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Wie schnell Sexpartnerin finden, oder "Der Männerproblemthread"

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Ich denke so oder ähnlich kommen einige zu lockeren Liebschaften.
 
Hmm, gute Frage. Immerhin hätte sich dann aber die "ich bekomm keine mehr ab" Angst erstmal erledigt.
Ich weiß es nicht. Was lockeres a la F+ würde mir vermutlich besser tun.
Ich such doch auch nur mein Seelenheil, ohne viel Verletzungen...
Das denkt man glaub nach jeder Beziehung. Also bei mir war und ist das immer so. Obwohl ich weiss, dass ich wieder jemanden gefunden hatte bei letzten Mal, ich denke es dennoch. Total bekloppt.
Aber ist da schneller Sex nicht eher Selbstverletzung?
Für mich wäre es das.
 
Viele laufen sich doch auch einfach bei Beruf, Sport oder Hobby über den Weg, flirten und schon nimmt das seinen Lauf.
Ich meinte das so:
Durch Enttäuschung möchte man nicht mehr geben als ein wenig Zuneigung. Nicht mehr das volle Programm um Verletzungen vorzubeugen.
 
Aber ist da schneller Sex nicht eher Selbstverletzung?
Für mich wäre es das.
Das kommt sicherlich darauf an wie man das angeht.
Wenn ich merke das ich auch mit anderen gut umgehen kann, stärkt das vllt mein Selbstvertrauen. Welches momentan dauernd von der jetzigen Partnerin gekränkt wird.
Für was ernstes bin ich nicht der richtige für Frauen, ohne Job, Auto und festem Standbein im Leben. Aber eine Sache kann ich ganz gut. Da wären sie dann zufrieden glaub ich.
 
Ich meinte das so:
Durch Enttäuschung möchte man nicht mehr geben als ein wenig Zuneigung. Nicht mehr das volle Programm um Verletzungen vorzubeugen.
Bestenfalls redet man mit seinem Ones darüber und schaut mal wie er/sie das sieht als Basis für alles Weitere. Ich weiß, leichter gesagt als getan, denn zu früh drüber reden bewirkt vielleicht, dass es erst gar nicht zu einem Ones kommt. Aber das ist genau das Dilemma um dass es hier ja scheinbar geht.
 
Ich meinte das so:
Durch Enttäuschung möchte man nicht mehr geben als ein wenig Zuneigung. Nicht mehr das volle Programm um Verletzungen vorzubeugen.

Menschen, denen es ähnlich geht, laufen ja jede Menge herum.
Die Frage ist, wie gut das für einen selbst ist.
Gewinnt man mehr oder nimmt man sich mehr?

Im Grunde ist das nichts anderes, als sein Leben von Ängsten dirigieren zu lassen. Der Angst vor Verletzung.

Ich glaube, wir können wiederkehrende Erlebnisse, so auch solche Verletzungen, gut für uns selbst und unsere Entwicklung nutzen. Nach dem Eigenanteil forschen und daran arbeiten um es beim nächsten Versuch besser hinzubekommen.
Mein Eindruck: die mangelhafte Kommunikation scheint das größte Beziehungsproblem zu sein. Wir reden zu wenig Sinnvolles, Tiefgehendes, Ehrliches.
Wie soll man sich so verstehen und kennenlernen, wenn Gesagtes oberflächlich bleibt?
Für alles ist Zeit, aber bei wem steht ein wöchentliches Paargespräch im Kalender?
Ein kleines, ruhiges Ritual in schöner Stimmung, vielleicht mit einem Glas Wein.
Nur über die Beziehung reden, kein anderes Thema.
Jeder hat 15, 20 Minuten, sagt, was er diese Woche gut fand und was ihn beschäftigt, und der andere unterbricht nicht, versucht das anzunehmen, nachzufragen.

Mit guter, wertschätzender Kommunikation gäbe es so manches Problem nicht. Sollte echt zum Schulfach werden.
 
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