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Töchter narzisstischer Mütter

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Schade das ein Geschlecht ausgeschlossen wird. Ich denke meine Mutter könnte Narzistin gewesen sein.
Ich würde ich es gerne auf Frauen beschränken.
Denn die Mutter-Sohn-Beziehung ist nochmal ganz anders.Ich hab zwei Brüder, die ziemlich narzisstisch unterwegs sind 😑. Genauso wie sich männlicher und weiblicher Narzissmus stark unterscheiden (kann).
Aber wir könnten auch einen separaten Thread speziell zu dem aufmachen. Gibt bestimmt noch andere betroffene Männer.
Nicht gegen dich @Bärt !
 
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NM, die so krass veranlagt sind, "ernähren" sich dadurch, daß sie manipulativ drauf sind. Also das heißt, sie manipulieren die Personen in ihrem Umfeld richtig heftig.
Genau das

Mich öden die Immer selben Themen wie Wetter oder was die Nachbarn dort treiben an. Denn wenn man nicht mitmacht wie Mutter es gerne hätte, kommen von ihr nur sinnlose dumme Sprüche und auf das Bauerngebrabbel habe ich keine Lust meine kostbare Lebenszeit zu verschwenden.
Ja, das kommt mir alles bekannt vor. Oberflächliches Geplapper über die Nachbar und wer sonst was weiss ich gemacht hat. Alle andern sind eh nicht gescheit genug in den Augen meiner Mutter und Brüder. Nur sie sind es.
 
Damit kann ich was anfangen. Gehirnwäsche, Manipulation. Und die Erkenntnis, dass es einen das Leben kosten kann, wenn man seiner Mutter vertraut. Ich weiß nicht, ob meine Mutter an Narzissmus leidet. Ich weiß aber, dass ich tot wäre, wenn ich auf sie gehört hätte und sie bis heute Lügen über mich erzählt, die mir schaden. Und ja, ich habe Kontakt.
Ich glaube nicht, dass meine Mutter ein schlechter Mensch ist. Aber ich glaube, sie war extrem gestört und überfordert und kann sich das nicht eingestehen. Ich glaube aber, dass diese Art von Mutter die Norm ist. Ich kenne wenige Mütter, die ich nicht als etwas gestört einschätzen würde. Und auch keine Väter. Ob die nun alle Narzissten sind? Keine Ahnung.
Das stimmt schon, es gibt viele solcher Mütter und Väter. Aber ich glaube nicht, dass das normal ist!! Definitiv nicht.
Und klar gibt es einen Grund, weshalb sie so sind. Aber das rechtfertigt in meinen Augen nicht, sich so seinem Kind gegenüber zu verhalten.

Darf ich fragen, warum dich der Rat deiner Mutter fast das Leben gekostet hätte?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie war es denn für dich mit deiner Mutter aufzuwachsen @Jhn ?
Ich habe leider kaum Erinnerungen an meine Kindheit. Aber emotional und körperlicher m* und vernachlässigung. beider Elternteile. Ein paar erinnerungsfetzen hab ich noch aber sonst nichts. Ich musste schon mit 3 Jahren draußen alleine rumlaufen weil es ihr zu viel war auf mich aufzupassen. Das selbe galt für meine Geschwister.
Aber ich weiß das ich das, problemkind war, das schwarze Schaf. Schläge gab es, und Gebrüll war normal.
 
eine junge Frau, die an Schizophrenie leidet und die Mutter dafür verantwortlich macht krank zu sein, weil diese eine Narzisstin sei. Das halte ich für extrem kritisch und eine ziemliche Fehleinschätzung
Und du kannst das beurteilen?

Ich kenne eine Reihe von Müttern vor allem mit Söhnen, die an Schizophrenie erkrankt sind. Jede dieser Frauen ist übergriffig und kontrollierend. Ich kann nur sagen, ich würde mich da auch in eine andere Realität flüchten.
 
Und du kannst das beurteilen?

Ich kenne eine Reihe von Müttern vor allem mit Söhnen, die an Schizophrenie erkrankt sind. Jede dieser Frauen ist übergriffig und kontrollierend. Ich kann nur sagen, ich würde mich da auch in eine andere Realität flüchten.
Hinzu kommt dass wenn man bereits erkrankt ist es völlig normal ist überall Narzissten zu sehen. Man reflektiert seine Vergangenheit und erkennt viele Muster. Man wird zu einer Belastung für die Umgebung und viele reagieren dann auf den Patienten dann auch genervt und narzisstisch. Klar nimmt man dann so wahr.
 
dass sich Schizophrene zurückziehen, aber es wird gar nicht diskutiert, wie sie sich in der Nicht-Psychose verhalten, als würde es keinen nicht-psychotischen Zustand und kein nicht-psychotisches Verhalten geben. Viele Schizophrene verhalten sich autistisch, reden ohne Punkt und Komma, sind sehr neugierig, fragen unglaublich viel, aber erzählen auch unglaublich gerne. Sie haben ein sehr schlechtes Gefühl für soziale Regeln, insbesondere Gesprächsregeln, hängen sich sehr gerne an Bezugspersonen und nehmen diese für sich ein. Das ist unglaublich fordernd und kann ein Verhalten sein, was bereits ein Kind zeigen kann, bevor es zum Ausbruch kommt. Es ist für Schizophrene sehr schwer zu verstehen, wann eine Grenze erreicht ist in der der andere Part Abgrenzung und Ruhe braucht. Schizophrene reagieren hier häufig, genauso wie Autisten mit Verlassensängsten, sobald sich die andere Person abgrenzt.
Schizophenrie ist nicht gleich Schizophrenie. Was du beschreibst, kenne ich von der hebephrenen Schizophrenie. Den meisten der Leute, die ich kenne, merkt man das außerhalb der akuten Phase überhaupt nicht an. Abgesehen davon, dass viele nur einen Schub haben und dann nie wieder Probleme.

Bei Narzissmus ist es ähnlich. Auch der kann scih auf verschiedene Arten zeigen. Es gibt nicht DEN Narzissmus.
 
Bei Narzissmus ist es ähnlich. Auch der kann scih auf verschiedene Arten zeigen. Es gibt nicht DEN Narzissmus.
Das macht es schwierig drüber zu reden.
Es gibt verschieden starke Ausprägungen.
Aus meiner Sicht ist ein Narzisst, der Therapie macht, schonmal auf gutem Weg. Ich kenne es, wie erwähnt, so, dass die Mutter alles von sich weist.
Das nennt sich mangelnde Krankheitseinsicht und wenn man die nicht hat ist der Narzissmus nochmal stärker.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe leider kaum Erinnerungen an meine Kindheit. Aber emotional und körperlicher m* und vernachlässigung. beider Elternteile. Ein paar erinnerungsfetzen hab ich noch aber sonst nichts. Ich musste schon mit 3 Jahren draußen alleine rumlaufen weil es ihr zu viel war auf mich aufzupassen. Das selbe galt für meine Geschwister.
Aber ich weiß das ich das, problemkind war, das schwarze Schaf. Schläge gab es, und Gebrüll war normal.
Das klingt sehr hart.
Ich selbst habe auch kaum Erinnerungen. Das scheint bei Kindern mit narzisstischen Eltern oft vorzukommen.
Bei mir waren es auch beide Elternteile. Und das geht ja nicht auf. Zwei Narzissten in einer Beziehung.... das geht auf Dauer nicht, als nimmt man sich ein Kind oder die Kinder als Seelenmistkübel, Blitzableiter, um den Frust loszuwerden.
 
@Knirsch ich hatte nicht verstanden, dass es als Kind war.
Klar hat man da keine Wahl. Und klar ist es die Aufgabe einer "Mutter", ein Kind zu schützen.

Nur weil es viele solcher Eltern gibt, macht das mein/irgendein ganz persönliches Drama nicht kleiner.

Wenn du magst, gerne per PN.
 
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