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soziale Inkompetenz behandeln

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124757
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Was möchtest du eigentlich wirklich? Reha nicht? Klinik nicht? Bewerbertraining nicht? Arbeiten ja, eigentlich aber doch nicht? Hier haben Dir ungefähr 30 Personen viele Vorschläge gemacht und nichts davon ist richtig oder wird umgesetzt. Das ist auch ihre Lebenszeit. Also sag uns doch bitte erst einmal ob du Hilfe willst und wie du sie dir vorstellst. Sonst reden wir komplett aneinander vorbei. Auf mich macht es nicht den Eindruck als ob du arbeiten willst. Ist ja völlig okay, manche Menschen sind mit wenig zufrieden, aber es wäre nett wenn du das hier dann auch so kommunizieren kannst.
Therapien, Kompetenztraining, Skilltraining etc.
Das sind die Dinge die ich möchte.
Allerdings bieten Kliniken dies oder nur in extrem geringem Umfang an.
Bewerbungstraining bringt nichts, weil ich dort keine brauchbare Unterstützung bekomme ( auch auf Nachfrage nicht).
Im Moment ist Arbeitssuche wahrscheinlich eh nicht sinnvoll.
Allerdings muss ich zumindest offiziell weitersuchen.
 
Ich brauche vor allem Gesprächstherapie ( Einzel oder ergänzend auch Gruppentherapie).
Weiterhin bräuchte ich Soziales Training/Coaching, Skilltraining oder wie auch immer es sich nennt.
Wie schon geschrieben habe ich Defizite/fehlende Kenntnisse im zwischenmenschlichen Bereich.
Diese müsste ich erst beheben bevor ich an Vereinstätigkeit oder ähnliches denken kann ( ansonsten ist die Gefahr hoch wieder negative Erfahrungen zu sammeln).
An Arbeit könnte ich dann noch später denken ( dann könnte ich mir auch Gedanken machen wofür ich wirklich Interesse habe).
Ich hoffe das ist aussagekräftig.
Aus meinen Erfahrungen, den eigenen, aber auch von dem, was ich jetzt mit meinen Klienten erlebe, halte ich diese Aussage für einen sehr klaren Blick auf Deine Situation.

Konfrontationstraining ist bei manchen Ängsten und vor allem Phobien hilfreich, aber es ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Von dem, was ich lese, brauchst Du zuerst einen sicheren Ort, an dem Du zur Ruhe kommen kannst. Hast Du denn eine saubere Diagnostik bekommen? Psychiater sind da oft leider sehr vorschnell und die falsche Diagnose kann viel Schaden anrichten. Die Symptome sind sich häufig sehr ähnlich, aber es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Posttraumatische Belastungsstörung hat oder eine soziale Phobie.

Eine Gesprächstherapie kann sehr entlastend sein. Ich habe das heute auch immer noch, auch wenn ich schon in vielen Situationen gesund reagiere. Aber ich gerade schnell in Stress und werde unsicher und wenn sich das hochschaukelt, ist es nicht gut.

Ich habe weiterhin auch Ergotherapie und einzelbetreutes Wohnen. Um die Ergo musste ich kämpfen, aber ich merke, wie gut es mir tut. Da werden noch mal viele Unsicherheiten abgebaut. Ich kann es noch nicht richtig einschätzen, ob ich gesund reagiere, was angemessen ist und was nicht, ob mein Gegenüber das Problem ist oder ich. Am Anfang hatte ich 2x2 Stunden die Woche. Wir waren einkaufen, bei Ärzten, spazieren, bei Behörden. Wir haben viel geredet. Sie hat meinen Alltag begleitet, mich auf Dinge aufmerksam gemacht, mich unterstützt, wenn ich Ängste hatte oder unsicher war. Sie hat mir beigebracht, wie ich die Skills für mich nutze, die ich im DBT gelernt habe. Das gute bei der Ergotherapie ist, dass es keine festgelegte Therapie gibt, sondern sich nach den Bedürfnissen der Patienten richtet. Sie hat dann mit mir zusammen überlegt, wie ich einen sicheren Schritt ins Leben schaffen kann. Und mich dann auch dabei begleitet.

Die Ergo wird von Psychiater*innen verschrieben und es muss Hausbesuch angekreuzt sein. Leider gibt es auch da mittlerweile eine lange Warteliste. Aber ruf doch einfach mal bei einigen in Deiner Nähe an und frage, wie so eine Therapie aussehen kann. Die müssen wie gesagt Hausbesuche machen und psychiatrische Erkrankungen behandeln. Das machen nicht alle.

Einzelbetreutes Wohnen habe ich nur noch, weil es bis Mitte nächstes Jahres bereits genehmigt ist und die Frau mich seit 2015 begleitet und meine Entwicklung miterlebt hat. Sie hat noch mal einen anderen Blick und das tut mir sehr gut. Wir treffen uns immer noch 2 Stunden die Woche und das Reden ist eine große Entlastung für mich.

DBT hat mir viel geholfen. Da braucht man dann aber die Borderline-Diagnose. Aber es gibt andere Formen von Verhaltenstherapie.

Das ist kein "sich zurücklehnen" und "einen auf faul" machen. Das waren harte Jahre für mich, extrem schwere Arbeit. Aber ich habe das als meinen Job gesehen, "gesund werden".

Ohne mein "Therapeutenteam" hätte ich den Weg ins Arbeitsleben nicht geschafft. Wir saßen Stunden zusammen und haben diskutiert, ob es der richtige Zeitpunkt ist. Die haben mir Mut gemacht.

Die EUTB kann Dir dabei helfen, einen Status zu bekommen, wo diese therapeutische Arbeit überhaupt möglich ist und die können Dir auch bei der Suche helfen.

Was ich Dich aber auch noch fragen wollte, bist Du beim Jobcenter denn beim richtigen Sachbearbeiter? Du solltest eigentlich beim Rehaberater sein, der viel mehr Möglichkeiten hat und sich besser auskennt. Aber manchmal "vergessen" die Berater, einen weiterzuschicken. Dann muss man darauf bestehen. Aber auch da kann die EUTB Dich unterstützen.
 
Aus meinen Erfahrungen, den eigenen, aber auch von dem, was ich jetzt mit meinen Klienten erlebe, halte ich diese Aussage für einen sehr klaren Blick auf Deine Situation.

Konfrontationstraining ist bei manchen Ängsten und vor allem Phobien hilfreich, aber es ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Von dem, was ich lese, brauchst Du zuerst einen sicheren Ort, an dem Du zur Ruhe kommen kannst. Hast Du denn eine saubere Diagnostik bekommen? Psychiater sind da oft leider sehr vorschnell und die falsche Diagnose kann viel Schaden anrichten. Die Symptome sind sich häufig sehr ähnlich, aber es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Posttraumatische Belastungsstörung hat oder eine soziale Phobie.

Eine Gesprächstherapie kann sehr entlastend sein. Ich habe das heute auch immer noch, auch wenn ich schon in vielen Situationen gesund reagiere. Aber ich gerade schnell in Stress und werde unsicher und wenn sich das hochschaukelt, ist es nicht gut.

Ich habe weiterhin auch Ergotherapie und einzelbetreutes Wohnen. Um die Ergo musste ich kämpfen, aber ich merke, wie gut es mir tut. Da werden noch mal viele Unsicherheiten abgebaut. Ich kann es noch nicht richtig einschätzen, ob ich gesund reagiere, was angemessen ist und was nicht, ob mein Gegenüber das Problem ist oder ich. Am Anfang hatte ich 2x2 Stunden die Woche. Wir waren einkaufen, bei Ärzten, spazieren, bei Behörden. Wir haben viel geredet. Sie hat meinen Alltag begleitet, mich auf Dinge aufmerksam gemacht, mich unterstützt, wenn ich Ängste hatte oder unsicher war. Sie hat mir beigebracht, wie ich die Skills für mich nutze, die ich im DBT gelernt habe. Das gute bei der Ergotherapie ist, dass es keine festgelegte Therapie gibt, sondern sich nach den Bedürfnissen der Patienten richtet. Sie hat dann mit mir zusammen überlegt, wie ich einen sicheren Schritt ins Leben schaffen kann. Und mich dann auch dabei begleitet.

Die Ergo wird von Psychiater*innen verschrieben und es muss Hausbesuch angekreuzt sein. Leider gibt es auch da mittlerweile eine lange Warteliste. Aber ruf doch einfach mal bei einigen in Deiner Nähe an und frage, wie so eine Therapie aussehen kann. Die müssen wie gesagt Hausbesuche machen und psychiatrische Erkrankungen behandeln. Das machen nicht alle.

Einzelbetreutes Wohnen habe ich nur noch, weil es bis Mitte nächstes Jahres bereits genehmigt ist und die Frau mich seit 2015 begleitet und meine Entwicklung miterlebt hat. Sie hat noch mal einen anderen Blick und das tut mir sehr gut. Wir treffen uns immer noch 2 Stunden die Woche und das Reden ist eine große Entlastung für mich.

DBT hat mir viel geholfen. Da braucht man dann aber die Borderline-Diagnose. Aber es gibt andere Formen von Verhaltenstherapie.

Das ist kein "sich zurücklehnen" und "einen auf faul" machen. Das waren harte Jahre für mich, extrem schwere Arbeit. Aber ich habe das als meinen Job gesehen, "gesund werden".

Ohne mein "Therapeutenteam" hätte ich den Weg ins Arbeitsleben nicht geschafft. Wir saßen Stunden zusammen und haben diskutiert, ob es der richtige Zeitpunkt ist. Die haben mir Mut gemacht.

Die EUTB kann Dir dabei helfen, einen Status zu bekommen, wo diese therapeutische Arbeit überhaupt möglich ist und die können Dir auch bei der Suche helfen.

Was ich Dich aber auch noch fragen wollte, bist Du beim Jobcenter denn beim richtigen Sachbearbeiter? Du solltest eigentlich beim Rehaberater sein, der viel mehr Möglichkeiten hat und sich besser auskennt. Aber manchmal "vergessen" die Berater, einen weiterzuschicken. Dann muss man darauf bestehen. Aber auch da kann die EUTB Dich unterstützen.
Danke für die Antwort.
Ja so ist es.
Wer körperlich untrainiert ist kann auch nicht sofort Marathon laufen.
So ist es in meinem Fall auch.
Natürlich ist Konfrontation oft hilfreich.
Aber eben nicht immer.
Bis jetzt kannte ich Ergotherapie nur als Kreativ und Spieltherapie ( mag bei Kindern anders sein).
Ich kenne Rehaberater nur von der Arbeitsagentur.
Die sind allerdings nicht mehr für mich zuständig.
 
Aus meinen Erfahrungen, den eigenen, aber auch von dem, was ich jetzt mit meinen Klienten erlebe, halte ich diese Aussage für einen sehr klaren Blick auf Deine Situation.

Konfrontationstraining ist bei manchen Ängsten und vor allem Phobien hilfreich, aber es ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Von dem, was ich lese, brauchst Du zuerst einen sicheren Ort, an dem Du zur Ruhe kommen kannst. Hast Du denn eine saubere Diagnostik bekommen? Psychiater sind da oft leider sehr vorschnell und die falsche Diagnose kann viel Schaden anrichten. Die Symptome sind sich häufig sehr ähnlich, aber es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Posttraumatische Belastungsstörung hat oder eine soziale Phobie.

Eine Gesprächstherapie kann sehr entlastend sein. Ich habe das heute auch immer noch, auch wenn ich schon in vielen Situationen gesund reagiere. Aber ich gerade schnell in Stress und werde unsicher und wenn sich das hochschaukelt, ist es nicht gut.

Ich habe weiterhin auch Ergotherapie und einzelbetreutes Wohnen. Um die Ergo musste ich kämpfen, aber ich merke, wie gut es mir tut. Da werden noch mal viele Unsicherheiten abgebaut. Ich kann es noch nicht richtig einschätzen, ob ich gesund reagiere, was angemessen ist und was nicht, ob mein Gegenüber das Problem ist oder ich. Am Anfang hatte ich 2x2 Stunden die Woche. Wir waren einkaufen, bei Ärzten, spazieren, bei Behörden. Wir haben viel geredet. Sie hat meinen Alltag begleitet, mich auf Dinge aufmerksam gemacht, mich unterstützt, wenn ich Ängste hatte oder unsicher war. Sie hat mir beigebracht, wie ich die Skills für mich nutze, die ich im DBT gelernt habe. Das gute bei der Ergotherapie ist, dass es keine festgelegte Therapie gibt, sondern sich nach den Bedürfnissen der Patienten richtet. Sie hat dann mit mir zusammen überlegt, wie ich einen sicheren Schritt ins Leben schaffen kann. Und mich dann auch dabei begleitet.

Die Ergo wird von Psychiater*innen verschrieben und es muss Hausbesuch angekreuzt sein. Leider gibt es auch da mittlerweile eine lange Warteliste. Aber ruf doch einfach mal bei einigen in Deiner Nähe an und frage, wie so eine Therapie aussehen kann. Die müssen wie gesagt Hausbesuche machen und psychiatrische Erkrankungen behandeln. Das machen nicht alle.

Einzelbetreutes Wohnen habe ich nur noch, weil es bis Mitte nächstes Jahres bereits genehmigt ist und die Frau mich seit 2015 begleitet und meine Entwicklung miterlebt hat. Sie hat noch mal einen anderen Blick und das tut mir sehr gut. Wir treffen uns immer noch 2 Stunden die Woche und das Reden ist eine große Entlastung für mich.

DBT hat mir viel geholfen. Da braucht man dann aber die Borderline-Diagnose. Aber es gibt andere Formen von Verhaltenstherapie.

Das ist kein "sich zurücklehnen" und "einen auf faul" machen. Das waren harte Jahre für mich, extrem schwere Arbeit. Aber ich habe das als meinen Job gesehen, "gesund werden".

Ohne mein "Therapeutenteam" hätte ich den Weg ins Arbeitsleben nicht geschafft. Wir saßen Stunden zusammen und haben diskutiert, ob es der richtige Zeitpunkt ist. Die haben mir Mut gemacht.

Die EUTB kann Dir dabei helfen, einen Status zu bekommen, wo diese therapeutische Arbeit überhaupt möglich ist und die können Dir auch bei der Suche helfen.

Was ich Dich aber auch noch fragen wollte, bist Du beim Jobcenter denn beim richtigen Sachbearbeiter? Du solltest eigentlich beim Rehaberater sein, der viel mehr Möglichkeiten hat und sich besser auskennt. Aber manchmal "vergessen" die Berater, einen weiterzuschicken. Dann muss man darauf bestehen. Aber auch da kann die EUTB Dich unterstützen.
ich habe noch mal eine Frage.
Wie nennte sich denn diese Art von Ergotherapie?
 
Das ist ganz normal Ergotherapie und dann auf der Homepage nach "psychiatrie" suchen und schauen, ob die Hausbesuche machen.

Für mich war ganz wichtig, dass sie mich im Alltag erlebt hat. Als wir das erste Mal zusammen einkaufen waren, sagte sie zu mir, als wir aus dem Laden rauskamen, das ist echt Kriegsgebiet für mich. Das war mir nie bewusst, aber erklärte natürlich, warum ich beim Einkaufen so Stress hatte. Ich habe davor immer ewig Listen gemacht, bin dann doch immer nur mit der Hälfte nach Hause gekommen und dafür jede Menge andere Sachen, die ich nicht kaufen wollte und die ich eigentilch auch nicht gebraucht habe. Mir war es nicht klar, dass ich während dem Einkaufen dissoziiert habe.

Wir haben das dann lange geübt, dass ich entspannter werde und auch an der Kasse nicht mehr Panik bekomme, weil ich nicht schnell genug bin, Leute aufhalte, mich dumm benehme oder was auch immer.

Jetzt mittlerweile sagt sie häufig, was für ein großer Unterschied zum ersten Mal. Dabei bin ich noch immer sehr unter Stress, wenn sie dabei ist. Ich möchte dann alles schnell und richtig machen. Jetzt übe ich also "völlig konfus einkaufen" und meiner Ergotherapeutin auf die Nerven gehen.

Auch das ist wichtig, diese Beziehung ist belastbar und ich weiß, es passiert mir nichts, wenn ich mich ausprobiere, wenn ich mal nicht perfekt bin, wenn ich mal keine Lust und keinen Bock habe. Lange Zeit haben wir einfach miteinander Karten gespielt, weil ich Therapiemüde war. Auch das durfte sein und das war eine der wichtigsten Erfahrungen für mich.
 
Es ist eben schwierig, wenn man sozial/zwischenmenschlich unerfahren und unbeholfen ist.
Wenn viele Erfahrungen fehlen.
Leider sammelt man schnell wieder negative Erfahrungen oder wird nicht Ernst genommen.
Ich bräuchte Menschen die tolerant sind und über Fehler und fehlende Kenntnisse hinwegsehen ( vor allem nicht persönlich nehmen).
Oft ist eben auch die Erwartungshaltung von anderen Menschen sehr hoch.
Bitte die Aussagen jetzt nicht negativ nehmen.
Aber Unsicherheit im Umgang mit Menschen auszustrahlen schafft oft große Probleme.
Als Kind/Jugendlicher wird einem diese noch zugestanden.
Bei Erwachsenen ist dies anders.
Es kann natürlich sein, dass ich immer an die falschen Leute gerate ( dann wäre aber auch die Frage warum).
Es ist einfach schwer zu erklären.

Das mag sein, aber du sonnst dich auch sehr in deiner Situation und ruhst dich darauf aus. Deine Ansätze sind gut, aber du setzt sie eben nicht um und das ist dein Problem.

Und dass Arbeitssuche nicht zielführend ist merkst du nach wie viel Seiten? Nach 30?
 
. Hier wäre wohl der bessere Ansatz dich zu beraten wie du dich mit Bürgergeld arrangierst. Den Willen zu arbeiten erkenne ich hier nicht. Es gibt eben Menschen die sich ein Leben lang im Weg stehen. Auch das muss man akzeptieren.
 
Das mag sein, aber du sonnst dich auch sehr in deiner Situation und ruhst dich darauf aus. Deine Ansätze sind gut, aber du setzt sie eben nicht um und das ist dein Problem.

Und dass Arbeitssuche nicht zielführend ist merkst du nach wie viel Seiten? Nach 30?
Weil ich erst mal die Basics brauche.
 
Weil ich erst mal die Basics brauche.

Du hast Glück, nicht in einem Dritteweltland geboren zu sein sondern in einem Industrieland wie Deutschland. Ansonsten hättest du nicht mal Anspruch auf die basics. Es gibt Länder der Erde da stellt sich das Thema Sozialphobie nicht. Da verhungern die, die nicht arbeiten. Anspruch hast du laut unseren staatlichen Regelungen. Aber auch nur weil die Solidargemeinschaft das trägt. Mal im Hinterkopf behalten.
 

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