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soziale Inkompetenz behandeln

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Und Bestatter sollten doch einige Feinfühligkeit haben und haben obendrein recht viel Kundenkontakt - und auch Kontakt mit anderen Menschen (sie organisieren ja die Bestattung und sind damit Schaltstelle zwischen den Trauernden und den anderen Organisationen, sei es der Gemeinde, dem Floristen, den Musikern etc.)

Das ist so wahr! Ich war gestern im Bestattungsinstitut wegen meiner Mutter und wurde von einem 24-jährigen Mann betreut, der sowas von kundenorientiert, einfühlsam, gut organisiert und kommunikativ war. Ich war äußerst, äußerst beeindruckt.

In Bibliotheken gibt es schon Aushilfsjobs, bei denen man nur die Medien verräumen muss. Aber wahrscheinlich immer seltener.
 
In Bibliotheken gibt es schon Aushilfsjobs, bei denen man nur die Medien verräumen muss. Aber wahrscheinlich immer seltener.

Klar, man kann als Magazineur arbeiten. Dann arbeitet man nur im Keller und räumt dort Bücher weg. Ja, diese Jobs gibt es. Aber sooo viele sind das nicht. Dann kann man auch in jedem anderen Lager Dinge wegräumen - und dann muss man wieder körperlich viel machen (auch wenn man Bücher wegräumt, übrigens... ) und das scheidet ja auch aus.
Sobald du in einer öffentlichen Bibliothek z.B. die Medien wegräumst, bist du quasi erster Ansprechpartner für alle Leser, die gerade was suchen.

Aber die Idee, dass Bibliothekare keinen Außenkontakt haben, ist ein ordentliches Klischee...
 
Ach @Lena 1 , Du hast Dir nun schon seit was weiß ich wie lange "eingeredet", was Du alles nicht kannst usw. usw. usw... Logisch das man damit immer tiefer abrutscht und somit nicht mehr aus dem Startloch kommen kann, in dem man schon sehr lange steht.
Sozialphobie, dass klingt für mich wie ein alles Killer. Sorry, aber das ist mir zu simpel.

Ein Job ohne soziale Interaktion manifestiert das Problem noch mehr! Mit dieser Vermeidungs-Strategie hat das Problem doch angefangen, so dass sich Deine Angstspirale mit jeder einzelnen Vermeidungstaktik immer schneller dreht und dreht. So wie hier auch. Du drehst Dich im Kreis. Oder etwa nicht? Sei ehrlich zu Dir selbst! Das ist wie Stillstand!

Wie man das alles rückgängig machen kann, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass man sehr klein anfangen sollte, um eine Blockade nach und nach auflösen zu können. Das dauert natürlich seine Zeit. Dafür bekommt man aber das Erfolgs-Gefühl zurück! Das motiviert und gibt Zuversicht!
- Ändere etwas ganz Kleines in Deinem Alltag! Fang mit einer Kleinigkeit an! Das ist wichtig und zielführend! Aber mach Dir dabei nicht selber etwas vor! Scheitern ist erlaubt!!!
Das ist ein wenig wie laufen lernen. Üben, üben, üben. 👍

Viel Kraft und Zuversicht für alles 🙂
 
Ich denke, dass Du tief innerlich nicht bereit bist, was zu tun oder zu ändern. Du findest für alles einen grund, warum es nicht klappt, was Du erst können musst, damit es vielleicht klappen könnte.
Das ist verständlich, bringt Dich aber natürlich nicht ins Handeln.

Kleine Schritte, wie viele ja schon geschrieben haben. Natürlich gibt es Berufe mit wenig menschlichem Kontakt. Aber um eingelernt zu werden, wirst Du immer auf Menschen stoßen. So zäumt Du das Pferd von hinten auf.

Ich hatte Dir doch schon geschrieben, ob Du nicht mit einem Ehrenamt mal anfangen könntest. Etwas mit wenig Menschen, vielleicht einem alten Menschen, dem Du hilft, einzukaufen. Oder einen Hund im Tierheim ausführen. Es geht um winzige und kleine Schritte und die Erfolgserlebnisse, wenn Du es getan hast. Üben erstmal mit den menschlichen Kontakten, die Dir leichter fallen. Und dann allmählich etwas schwierigere Situationen in Angriff nehmen. Anfangen.

Nicht darauf warten, dass Du noch mehr Tipps bekommst, das ist auch eine Art Hinhaltetaktik. Jeder Moment ist gut, um anzufangen.
 
Vielleicht müsste ich erst mal verstehen, was Menschen dazu bewegt zu mobben.
Was sie sich davon erhoffen.
 

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