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Ist so eine Frau für euch ein Flittchen bzw. Sch*a*pe?
Sowas ist Frauenfeindlich wenn ein Mann mit 100 Frauen im Bett war wird er gefeiert. Wenn eine Frau mit 100 Männer im Bett war wird sie als schlampe bezeichnet.
Findet den Fehler.
Wenn sie Mitte zwanzig ist und 9 Sexpartner hatte ? In ihrem gesamten Leben.
Findet ihr sie ist es nicht mehr wert geliebt, geheiratet oder als Ehrenfrau gesehen zu werden ?
Viele verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Männer einen stärkeren sexuellen Trieb als Frauen haben, der anhand von Indikatoren wie spontane Gedanken über Sex, der Häufigkeit und Diversität sexueller Fantasien, bevorzugter Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, bevorzugte Zahl der Sexualpartner, Masturbation, Vorlieben für verschiedene Sexualpraktiken, Bereitschaft, auf Sex zu verzichten und für Sex auf andere Dinge zu verzichten, Initiieren und Ablehnung von Sex und weiteren Indikatoren gemessen wurde. Laut einem Review von 2001 gibt es keine widersprechenden wissenschaftlichen Ergebnisse.
Menschen aufgrund eines Merkmals, hier das Geschlecht, für die gleiche Handlung unterschiedlich zu bewerten... herrliches, sehr anschauliches Beispiel für Sexismus. Aber Frauenfeindlichkeit ist das natürlich nicht. 😎
Und das dann begründen mit dem stärkeren Sexualtrieb der Männer, weshalb es für die natürlich i.O. ist, visuelle Sexpartnerinnen gehabt zu haben.
Die Frau mit vielen Sexpartnern hat also offenbar einen ähnlich starken Sexualtrieb, die Männer mit vielen Sexpartnerinnen. (Was das Argument, bei Männern sei das halt so, bei Frauen aber nicht, irgendwie widerlegt...)
Aber weil das im Durchschnitt bei Frauen nicht so ist, deshalb verhält sie sich wsl unpassend für eine Frau und deshalb ist es pfui.
Ne, Sexismus seh ich hier gar nirgends. Nur die Idee, dass Frauen oder Männer einem gewissen Bild zu entsprechen haben.
Menschen aufgrund eines Merkmals, hier das Geschlecht, für die gleiche Handlung unterschiedlich zu bewerten... herrliches, sehr anschauliches Beispiel für Sexismus. Aber Frauenfeindlichkeit ist das natürlich nicht. 😎
Genauso ist es Sexismus und Männerfeindlichkeit, wenn Frauen Angst zeigen und weinen dürfen, während Männer sich damit in den Augen der Frau unmännlich machen. Nicht jede Frau denkt so über Männer, aber auch nicht jeder Mann glaubt, dass Frauen mit vielen Sexualpartnern Schlampen sind. Ist doch alles ausgeglichen.
Genauso ist es Sexismus und Männerfeindlichkeit, wenn Frauen Angst zeigen und weinen dürfen, während Männer sich damit in den Augen der Frau unmännlich machen. Nicht jede Frau denkt so über Männer, aber auch nicht jeder Mann glaubt, dass Frauen mit vielen Sexualpartnern Schlampen sind. Ist doch alles ausgeglichen.
Ja, auch das ist Sexismus. Richtig. Denn auch hier wird die gleiche Handlung aufgru.d des Geschlechts unterschiedlich gewertet.
Es geht nicht darum, was "alle Männer" oder "alle Frauen" angeblich denken oder tun, sondern um eine konkrete Ansicht: darum, dass die Ansicht "Frau mit X Sexpartnern ist eine Schlampe, Mann mit X Sexpartnern nicht" sexistisch ist.
Egal, ob das ein Mann oder eine Frau so sieht. Hier wird die gleiche Handlung aufgrund des Geschlechts unterschiedluch bewertet. Und das ist Sexismus.
Wenn Männer Bodybuilding machen, dann finden viele Männer und Frauen das attraktiv (wenn es nicht zu extrem ist). Wenn Frauen dagegen Bodybuilding machen, finden viele Männer und Frauen das unattraktiv. Purer Sexismus?
Der Unterschied in der Bewertung ist schon nachvollziehbar. Zum einen weil Menschen ihr anderes Geschlecht in manchen Bereichen anders bewerten als das andere Geschlecht, das trifft auch auf Frauen zu. Und zum anderen weil Männer, die besonders viele Bettgeschichten haben bzw. haben können, eben etwas Besonderes sind, Frauen hingegen nicht.
Viele verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Männer einen stärkeren sexuellen Trieb als Frauen haben, der anhand von Indikatoren wie spontane Gedanken über Sex, der Häufigkeit und Diversität sexueller Fantasien, bevorzugter Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, bevorzugte Zahl der Sexualpartner, Masturbation, Vorlieben für verschiedene Sexualpraktiken, Bereitschaft, auf Sex zu verzichten und für Sex auf andere Dinge zu verzichten, Initiieren und Ablehnung von Sex und weiteren Indikatoren gemessen wurde. Laut einem Review von 2001 gibt es keine widersprechenden wissenschaftlichen Ergebnisse.
Nicht die beste Quelle, um deine Argumentation zu stützen.
Da wären sehr viel weiterführende Betrachtungen nötig, z. B.:
Auftraggeber und Durchführende der Untersuchungen sowie deren Geschlecht und was das für die Ergebnisse bedeuten kann.
Unterschiede in der Sozialisation der unterschiedlichen Geschlechter, in Erziehung, Prägung, und die Auswirkungen auf Bewertung, Empfinden und Ausleben der Sexualität.
Genauso ist es Sexismus und Männerfeindlichkeit, wenn Frauen Angst zeigen und weinen dürfen, während Männer sich damit in den Augen der Frau unmännlich machen. Nicht jede Frau denkt so über Männer, aber auch nicht jeder Mann glaubt, dass Frauen mit vielen Sexualpartnern Schlampen sind. Ist doch alles ausgeglichen.
Dass scheinbar viele Männer mit derartig antiquiertem Denken Schwierigkeiten mit Beziehungen haben, bringen diese zwar nicht in Zusammenhang, überrascht mich jedoch keineswegs.
Ein Mann, der vor und/oder mit mir weint, hat Mut und keine Angst vor Emotionen und Gefühlen.
Wobei ich mich mit niemandem irgendeines Geschlechts umgeben möchte, der Meere füllt, im Jammertal ertrinkt und in Selbstmitleid badet; das wäre wieder ein anderes Thema.