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Isolierte Oma

Wenn du als Oma so bedacht auf deinen Enkel bist und so viel Lebenserfahrung hast, dann müsstest du wissen, wie man jemanden beibringt zu sprechen und selbstädnig zu handeln, dann bringt ihm bei, den Mund aufzumachen und zu sprechen und zu sagen, dass er Hunger hat. Dann bringt ihm bei, den Kühlschrank aufzumachen und sich selber etwas zu essen zu machen. Die Nahrung besteht nicht nur aus Süßigkeiten. Süßigkeiten machen nicht satt. Die Lösung des Problems besteht nicht darin, dass du ihm Süßigkeiten zusteckst. Wenn er es nicht fertig bringt, sich selber etwas zu essen zu machen, dann läuft irgendetwas falsch. Da du alles erahnst und nichts weißt, weil es dir nicht gesagt wird, dann kann es auch gut sein, dass du auf Essen fixiert bist. Ich kenne das von Menschen, die denken Kinder bekommen nichts zu essen und daher so dünn sind. Ich habe mit 14 Jahren 45 kg gewogen bei einer Größe von 1,77m. Es gab viele Leute, die mich vollsstopfen wollten, weil ich so dünn war. Von nichts hatten die eine Ahnung. "Du musst essen, du bist so dünn".
 
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Hallo Gelöscht 120787,

schau mal hier: Isolierte Oma. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich werde einfach nicht schlau aus all den Beiträgen Paddelchen.

Du würdest gern ständig mit deiner Tochter verreisen, aber tust es nicht, weil du Angst hast, dass man dir über den Mund fährt.

Mit zwei Kindern kann man doch gar nicht ständig verreisen. Das ist doch auch total anstrengend und dein Enkel muss immerhin auch zur Schule gehen.

Einerseits schreibst du, du kannst mit deiner Tochter nicht sprechen und dann wieder, dass sie sich dir gegenüber schon öffnet, wenn abends die Kinder im Bett sind.

Dann steht deine Tochter ständig neben sich, nimmt Psychopharmaka, wie sie will und andererseits findest du, dass sie nicht ausgelastet ist.

Ehrlich gesagt klingt eine Mutter mit zwei Kindern und Haushalt schon ausgelastet und wenn ich mich dann zurück erinnere an die Zeit, als ich klein war und als meine Oma ab und zu eine Woche zu Besuch bei uns war: das war definitiv anstrengend für meine Mutter, das wird es für eine andere Mutter auch sein. Plötzlich ist die Oma da, die in den Alltag integriert werden möchte und die plötzlich mit reinredet – ob gut gemeint oder nicht sei mal dahingestellt.

So viel, was du schreibst, klingt besorgniserregend und dann relativierst du und es ist wieder nichts. Nichts Spruchreifes zumindest. Es sah aus, als hätte deine Tochter, deinen Enkel schlagen wollen – es ist aber nichts passiert. Du ruderst wieder zurück.

Und wieder anderes sehe ich einfach anders als du:
Ich finde es ok, wenn ein Pausenbrot noch mittags gegessen wird, wenn es vorher vergessen wurde oder kein Hunger da war. Es ist mittags ja dann nicht schlecht. Was sollte man sonst tun? Es mittags wegwerfen?
Ich finde es ok, wenn ein Kind ohne Süßigkeiten zu Bett geht. Aber niemand soll hungrig zu Bett gehe müssen.

Dass jemand ins Telefon pfeift finde ich seltsam, dass gefordert wird, dass du zum Essen einlädst und das bezahlst finde ich unverschämt.

Ich wünsche euch echt, dass ihr einen Weg findet, miteinander zu sprechen.
 
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Ich werde einfach nicht schlau aus all den Beiträgen Paddelchen.

Du würdest gern ständig mit deiner Tochter verreisen, aber tust es nicht, weil du Angst hast, dass man dir über den Mund fährt.

Mit zwei Kindern kann man doch gar nicht ständig verreisen. Das ist doch auch total anstrengend und dein Enkel muss immerhin auch zur Schule gehen.

Einerseits schreibst du, du kannst mit deiner Tochter nicht sprechen und dann wieder, dass sie sich dir gegenüber schon öffnet, wenn abends die Kinder im Bett sind.

Dann steht deine Tochter ständig neben sich, nimmt Psychopharmaka, wie sie will und andererseits findest du, dass sie nicht ausgelastet ist.

Ehrlich gesagt klingt eine Mutter mit zwei Kindern und Haushalt schon ausgelastet und wenn ich mich dann zurück erinnere an die Zeit, als ich klein war und als meine Oma ab und zu eine Woche zu Besuch bei uns war: das war definitiv anstrengend für meine Mutter, das wird es für eine andere Mutter auch sein. Plötzlich ist die Oma da, die in den Alltag integriert werden möchte und die plötzlich mit reinredet – ob gut gemeint oder nicht sei mal dahingestellt.

So viel, was du schreibst, klingt besorgniserregend und dann relativierst du und es ist wieder nichts. Nichts Spruchreifes zumindest. Es sah aus, als hätte deine Tochter, deinen Enkel schlagen wollen – es ist aber nichts passiert. Du ruderst wieder zurück.

Und wieder anderes sehe ich einfach anders als du:
Ich finde es ok, wenn ein Pausenbrot noch mittags gegessen wird, wenn es vorher vergessen wurde oder kein Hunger da war. Es ist mittags ja dann nicht schlecht. Was sollte man sonst tun? Es mittags wegwerfen?
Ich finde es ok, wenn ein Kind ohne Süßigkeiten zu Bett geht. Aber niemand soll hungrig zu Bett gehe müssen.

Dass jemand ins Telefon pfeift finde ich seltsam, dass gefordert wird, dass du zum Essen einlädst und das bezahlst finde ich unverschämt.

Ich wünsche euch echt, dass ihr einen Weg findet, miteinander zu sprechen.
 
Hallo liebes Großmütterchen,

die lieben Kinder sind aus dem Haus und schon selber groß, da ist es an der Zeit sich endlich um sich selbst zu kümmern! Anstatt andauernd in der Familie deiner Kinder mitzumischen, empfehle ich dir ein hübsches Hobby zu suchen. Nimm dir die Zeit für dich selbst, lass die anderen mal machen. Verhungern wird das arme Bubele sicher nicht.

LG,
SFX
 
Es waren gestern ziemlich viele Beiträge. Man sagt das so, wenn man immer offen ist für Unternehmungen. Sie selbst will eigentlich immer etwas mit mir unternehmen. Doch wenn ich dann wirklich da bin, ist sie wieder wie ausgewechselt. Ihr dürft mir nicht immer das Wort im Mund rumdrehen. Wir haben im letzten Jahr wieder sehr viel zusammen unternommen, weil mein Enkel und sie das wollte. Es ist halt einfach so, daß ihre Gefühlswelt sich ständig ändert. Sie ist mal ganz lieb und öffnet sich und sucht von selbst das Gespräch und kurze Zeit später behandelt sie mich wieder wie einen wildfremden Menschen. Sie selbst sagt von sich, daß sie oft neben sich steht und schreit grundlos ihre Kinder an. Sie gibt auch zu, die Antidepressiva wahllos einzunehmen. Ich führe das auch ein bisschen darauf zurück, daß nur Mutter sein sie nicht ganz ausfüllt. Aber wenn eine Oma nur noch Pflichtbesuche machen soll, dann braucht sie eigentlich nicht zu kommen. Ich hab das als Kind immer sehr genossen, als meine Omas da waren. Meine Tochter sagt von sich aus, daß ich immer kommen soll, sonst würde ich das nicht machen. Ich bin die allerletzte, die sich jemanden aufdrängt. Ich denke mal es ist für jede Oma bitter, nur noch gelegentlicher Besuch zu sein und nicht mehr zur Familie zugehören. Ich verhalte mich die ganze Zeit immer sehr neutral. Nur bei solchen wie von mir beschriebenen Sachen kann ich den Mund nicht halten. Ich denke mal, wenn Menschen solche Foren benutzen, dann sind sie sicher auch irgendwo verzweifelt. Ich versuche wahrheitsgemäß zu schildern, was sich mir bietet. Und es liegt mir fern über jemanden herziehen zu wollen. Ich hörte eben damals aus dem Kinderzimmer , indem meine Tochter mit meinem Enkel schrie : seine Worte:"Spinnst Du" ? und nahm halt in dem Augenblick an, sie schlägt zu. Ich bin ja auch dann dazwischengegangen. Natürlich sieht jeder Mensch immer etwas aus einer anderen Perspektive. Aber ich finde es nicht ok., wenn dann das Pausenbrot mittags aus fehlender Achtsamkeit vielleicht die allerletzte Mahlzeit bis zum nächsten Morgen ist. Meine Kinder haben auch oft ihr Pausenbrot nicht gegessen. Deswegen hatte ich aber nicht das Mittagessen gestrichen. Ich habe das Gefühl, daß er nicht überfüttert ist, wenn er beides meinetwegen ist. Ich habe meinen Kindern abends auch keine Süßigkeiten mehr gegeben. Er selbst sagt oft am Abend "Sollte ich nicht noch was essen" ? Waehrend dem Essen wird aber dann an ihm rumgemäkelt, daß er weint und den Teller zurückschiebt, tja und dann hat er halt gar nichts. Sie pfeift ins Telefon, um mir noch absichtlich Respektlosigkeit zu zeigen. Ich habe das Gefühl, ich soll nur noch kommen, um die vielen bestellten Essen zu bezahlen.
 
Das Grossmütterchen hat bloss Augen im Kopf und ein Herz. Ich mische nirgends mit. Und ich bin durch meine Vollzeitberufstätigkeit ausgelastet. Bisher hatte ich es immer sehr genossen, Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen zu dürfen. Und wenn ich seh, daß jemand wirklich Hilfe braucht, dann reagiere ich.
 
Anscheinend gibt es hier keine Omas im Forum. Die konkrete Sachlage hatte ich gestern in all den Antworten erläutert. Es geht darum, daß er nicht an den Kühlschrank darf. Es kostet ihm augenscheinlich Überwindung etwas zu sagen. Es ist ein Unterschied, ob jemand hungrig ist oder hungern muss. Vielleicht könnt ihr auch nicht immer alle Antworten sehen. In der Regel, wird ihm immer gesgt, es gibt gleich etwas. Aber aus diesem Gleich werden dann halt Stunden. Wenn jemand wenig zu essen bekommt, hätte er auch nichts gegen Süßigkeiten. Aber die bekommt er ja auch nicht. Ich hatte ihm noch kein einziges Mal heimlich Süßes zugesteckt. Natürlich würde er sich gerne ein Brot schmieren, aber es wird ihm vorgeschrieben, was er nehmen darf. Ich komm mir selbst da immer komisch vor, aber ich bin nur zu Gast. Ich selbst kann ja dort auch nichts essen und das würde ich auch gar nicht wollen. Und ich kenne leider auch viele Kinder, die sehr dünn sind, weil an Kohlehydraten, Fetten und Eiweissen gespart wird. Wenn Du dreissig Kilo unter dem Normalgewicht gewogen hast, kann ich mir vorstellen, dass es sehr viele Leute geben hat, die einfach entsetzt waren. Wenn Du natürlich Wohlbefinden dabei empfunden hast, dann ist es o.k.
 
Hallo,

als waschechte Oma, die du ja bist, würde dir ein wenig Weisheit nicht schaden. Mach dein eigenes Oma-Ding, lass die Anderen tun was sie wollen! Bubele geht es gut, er muss gar nicht hungern. Dein Großmutter-Sinn täuscht dich, bitte suche dir ein Hobby. Häkeln oder Stricken? Du könntest Bubele eine hübsche Mütze stricken, da freuen sich doch alle darüber.

LG,
SFX
 
Es ist nicht in meinem Sinn übergriffig zu sein. Ich habe nur geschildert, so wie es mir rüberkommt. Man kennt ja seine Familie und weiss wie etwas gemeint ist. Meine Tochter sagt selbst von sich, daß es ihr nicht gut geht und daß sie Schwierigkeiten mit ihrem Kind hat. Ich habe ein Problem damit, wenn Menschen die Augen nicht aufmachen wollen.
 
Hast du dir schonmal überlegt hier ein Tagebuch zu eröffnen und einfach nur deine Gedanken aufzuschreiben.

Denn Hilfe willst du aus meiner Sicht nicht !

Gruß Hajooo
 

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