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Meine Frau lässt sich gehen - Absprung schaffen?

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... fühle mich inmitten von all dem Chaos unfassbar befreit. Und schäme mich dafür dann wieder. Alles etwas viel gerade.

Das ist völlig verständlich und normal. Und es geht vorbei
mit der Zeit, denn das Leben geht ja auch nach einer
Trennung weiter. Für mich klingt es danach, als ob du das
bestmöglich machst gerade. Und toll, dass du Unterstützung
hast, praktisch und emotional!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Runner's High ich wünsche Dir, Deinem Sohn und Deiner Frau alles Gute!

Ich habe Dich hier durchweg positiv erlebt, einige Reaktionen waren etwas harsch, aber auch das kann ich nachvollziehen.

Ein wenig Probleme verursachen mir Deine Kommentare in anderen Fäden.
Sollten Sie ein Spiegel dessen sein, wie Du eine Beziehung führst, hätte ich erheblich mehr Verständnis für Deine Frau.
Allerdings hoffe ich, dass sie im Wesentlichen Deiner familiären Situation geschuldet sind (Frustabbau).
 
Ich hätte mich auf mein Thema hier beschränken sollen. Das ist mir mittlerweile auch klar.

Bei mir geht gerade alles drunter und drüber und manchmal denke ich, dass ich seit Jahren alles falsch mache.

Nur dass so ziemlich alle Freunde und beide Familien das anders sehen, hält mich etwas aufrecht.
 
Dass sie ihren Sohn "nur" an den Wochenenden sehen möchte bzw. das schon so früh entschieden hat, finde ich schon krass. Entweder sie möchte ihre Probleme nicht auch auf ihn übertragen oder ihn damit belasten, oder ihr reicht das tatsächlich.
 
Sie meint übrigens, dass meine Frau jahrelang sich verbogen hat für ihren Traummann, also mich, auch wenn ich mich so gar nicht sehe, und dass das dann alles krachend zusammengefallen ist weil sie gemerkt hat, dass sie das nicht durchhält. Das nagt an mir, das hätte ich doch merken müssen. Und nun wurde aus Liebe, meine Schwester meint Anbetung, eben Hass und Zerstörungswut.

Viel Glück für den Trennungsprozess. Easy wird das nicht, oder?

Man kann das alles natürlich nur aus der Ferne einschätzen, aber diese Auffassung der Verwandten lässt wirklich aufhorchen! Denn wenn hier eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Form der Hörigkeit der Frau vorlag, ist das Eheende für alle Beteiligten das Beste was passieren kann. Die Frau kann ein neues - unabhängigeres - Leben beginnen. Es wird wohl allerhöchste Zeit. Es gibt Männer, die sind einfach Naturtalente und erzeugen Sog. So wie Du schreibst, erzeugt das großen Sog, man kann das gut an dem langen Fred hier erkennen.

Die Ehe wurde ja in relativ jungen Jahren geschlossen, weshalb beide zu dem Zeitpunkt wohl noch nicht soooo viel eigenständige Lebenserfahrung mitbrachten. Es gibt vielleicht ein großes Nachholbedürfnis, vor allem wohl bei der Frau. Ich glaube allerdings sehr wohl, das einem Erwachsenen irgendwann schon klar wird, dass die Partnerin sowas wie hörig ist. Aussenstehenden wird das wahrscheinlich schon sehr viel früher klar gewesen sein und vll gab es diese Debatte auch schon in der Ehe, von anderen herangetragen. Und ja, es ist ungut, wenn der Mann dies ausnutzt. Ob das hier so der Fall war/ist, kann man wie schon gesagt, schwer einschätzen.

Die Frau hat die große Abhängigkeit wohl erkannt (endlich) und sie leider gegen neue Abhängigkeiten eingetauscht. Irgendwann fängt sie sich hoffentlich wieder. Je mehr und je eher sie auf einen eigenen Füßen steht, desto höher die Chance, dass sich wieder berappelt. Für den Mann ist es wichtig, nicht wieder in eine Beziehung zu geraten, mit einer Frau, die ihn zu sehr anhimmelt. Das der Mann eine gesündere Form von Liebe erfährt, dass er ohne Abhängige eine wirklich reife und freiere Beziehung erlebt. Es gibt einfach Menschen mit hoher psychischer Kraft, charismatische Leute. Wer geniesst es nicht, angehimmelt zu werden? Und wer bitteschön, nutzt genau das nicht aus?

Good luck!
 
Dass sie ihren Sohn "nur" an den Wochenenden sehen möchte bzw. das schon so früh entschieden hat, finde ich schon krass. Entweder sie möchte ihre Probleme nicht auch auf ihn übertragen oder ihn damit belasten, oder ihr reicht das tatsächlich.
Das finde ich auch merkwürdig.
Ich vermute schon die ganze Zeit, dass hinter alldem Depressionen stecken könnten. Ihr ist alles irgendwie so egal… ihr Mann, die Trennung, der Job (den sie sogar kündigte) und scheinbar auch ihr eigenes Kind…
Das klingt alles nicht normal.

@Runner's High
Glaubst du, dass es deine noch Frau schafft eine Wohnung zu suchen? Wie ist denn bei euch die Wohnungsmarktlage? Was ist, wenn sie so schnell nichts finden sollte?
 
Runner's, hier wurde wiederholt gefragt wie deine Frau mit deinem Sohn umgeht.
Vernachlässigt sie ihn, ist sie eine schlechte Mutter?
Hast du ihr auch gesagt, dass sich deine Schwester ab sofort um deinen Sohn kümmern wird?
 
Genau das denke ich nämlich auch. Es würde mich nicht einmal wundern, wenn die Frau schon längst schlimme Gedanken hat und sich durch die Trennung nun befreit fühlt, diese auch durchzuführen.
Hoffentlich nicht…

@Runner's High
Trotz all der Wut und Trauer die du jetzt vielleicht verspürst, habe noch ein Auge auf deine noch Frau und versuche sie zu unterstützen soweit es geht und sie es denn will. Oder biete ihr wenigstens Hilfe an, soweit sie offen für Hilfe ist.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich bei der ganzen Sache kein gutes Gefühl…
 
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