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Meine Frau lässt sich gehen - Absprung schaffen?

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Hast du mal für dich versucht, herauszufinden, ab welchem Zeitpunkt sie anfing sich zu verändern? Arbeitet sie? Die letzten 3 Jahre waren nun einmal heftig, lässt sich nicht dran rütteln. Es wird nicht daran liegen, dass sie ihre alte Schulfreundin wieder getroffen hat. Ihr, ich nenne es mal Suchtverhalten, deutet eigentlich eher darauf hin, dass sie die Realität nicht mehr sehen will. Sie vernebelt sich buchstäblich ihren Verstand und den Blick auf die Realität. Ich könnte mir vorstellen, dass sie durchaus in einer tiefen Depression gepaart mit einem sehr hohen Grad an Frustration steckt. Ob sie wach gerüttelt werden kann, ist eine andere Frage und vor allen Dingen auch wie.

Ich hoffe, dass du eine gute Lösung für alle Beteilgten findest.
 
Nein, egal sind die Eigenschaften, die @Q-cumber aufgeführt hat, aus meiner Sicht auch nicht.
Allerdings kommt er beim Fazit auf den Punkt, da kann ich ihn nur unterstützen.
 
Nein, egal sind die Eigenschaften, die @Q-cumber aufgeführt hat, aus meiner Sicht auch nicht.
Allerdings kommt er beim Fazit auf den Punkt, da kann ich ihn nur unterstützen.
Vielleicht habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt 🙃: Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass das JETZT alles nicht mehr von Belang ist, da die Liebe mittlerweile erloschen ist.
Das alles mag mit dazu beigetragen haben. Aber wo keine Liebe mehr ist, nutzen nun auch kein Rauch-und Trinkstopp und keine Gewichtsabnahme mehr.
Einen toten Gaul kann man auch mit goldenen Sporen nicht mehr reiten.
 
Ich vermute auch ..dass hinter ihren Süchten eine innere Einsamkeit, Lebensunzufriedenheit und Depression steckt.

Wenn sie nix dagegen tun will... ist es verständlich, dass man sich jemand anders suchen möchte.
 
Gleich ist das Training vorbei. Er duscht dann noch hier. Und dann zerreißt es mir das Herz, wenn ich wieder mit ihm dahin fahren muss. Er erzählt immer so begeistert vom Training und dann wird er immer stiller, wenn wir nach Hause kommen.

Ich hab wohl völlig darin versagt, dass alles früher zu erkennen.

Was dann wohl bedeutet, dass sich euer Sohn zu Hause mit der Gesamtsituation auch nicht mehr wohl fühlt.

Eine Trennung wäre hier wohl für alle Beteiligten das Beste.
 
Ich hab ihn so lieb und will nicht, dass er leidet. Wenn ich irgendwie wüsste, wie das für ihn am leichtesten wird.

Ich weiß es nicht.

Ein wenig Hoffnung setze ich in meine Schwester. Die wohnt hier im Ort, hat ein Kind in seinem Alter, ist Hausfrau und Mutter. Die kann vielleicht einiges auffangen, wenn ich arbeite. Wir haben ein sehr inniges Verhältnis und da sagt seit einiger Zeit, dass ich gehen soll.

Trotzdem ist das alles so traurig.

Natürlich frag ich mich ständig, was ich falsch gemacht habe. Manchmal will ich einfach die Frau zurück, die sie mal war. Manchmal will ich einfach mich neben sie setzen, rauchen, trinken, damit ich diesen riesigen Schritt von ihr weg nicht machen muss. Aber das wäre falsch und das wäre ich nicht.

Ob sie Alkoholikerin ist, hat jemand gefragt? Ich weiß es nicht. Sie wirkt nicht immer nüchtern, wenn ich nach Hause komme. Das ist aber erst seit ein paar Wochen so. Vorher war es nur abends. Ich hab sie mehrmals gebeten, zum Arzt zu gehen.

Hi,

natürlich ist das alles hier aus der Ferne schwer einzuschätzen. Aber so, wie du die Situation beschreibst, kommt es mir eher so vor, dass du Dinge auf dich beziehst, die gar nicht primär mit dir zu tun haben.

Es erscheint mir zum Beispiel ziemlich unwahrscheinlich, dass jemand 10 Jahre lang Sport macht, nur um dem Partner zu gefallen, um dann auf einmal damit aufzuhören und ordentlich an Gewicht zuzulegen, um sich von ihm psychisch zu distanzieren und ihm zu trotzen.

Zum einen fühlt man sich mit mehr Gewicht ja selbst schwerfälliger, hat nicht mehr so viel Energie und das Schönheitsideal in unserer Gesellschaft ist ja auch eher auf athletisch - sportlich - schlank ausgerichtet.

Mit Rauchen anzufangen ist für Nichtraucher gar nicht mal so einfach, da braucht man schon Disziplin zu. Klar, Teenager kriegen das locker hin, v a wenn sie in Kreise geraten, wo sie damit Anerkennung gewinnen - aber eine erwachsene Frau? Warum sollte sie sich das antun?

Und wieso nimmt sie zu, wenn sie angefangen hat zu rauchen? Die meisten nehmen mit Nikotin ab oder halten zumindest ihr Gewicht.

Trinken? Legales Betäubungsmittel Nr 1? Und spielen auf dem Smartphone, Ablenkungsmittel Nr 1 heutzutage?

Du zeichnest hier ein Bild von einer Frau, die auf einmal einen Job hinwirft, der ihr jahrelang Spaß gemacht hat, plötzlich noch nicht mal die Energie für den Haushalt hat (so, wie ich dich verstanden habe, hatte sie das früher), nicht mal mehr die Energie hat für Dinge, die sie früher gerne gemacht hat (Sport) und sich massiv mit allem betäubt, was leicht und legal zur Verfügung steht (Alkohol, Nikotin, Essen, Internet). Ausserdem zeigt sie Tendenzen zur Aggression dir gegenüber (hoffentlich nicht gegen euer Kind?) und degradiert sich selbst.

Kann sein, dass ich falsch liege, aber dieses Verhalten ist mit 'sich gehen lassen' meiner Meinung nach nicht präzise beschrieben; das klingt für mich (vermutlich unabsichtlich) selbstzerstörerisch. Es würde mich sehr wundern, wenn da wirklich nur eine Midlifecrisis oder der wieder belebte Kontakt mit einer alten Freundin dahinter steckt.

Was ich dir anbieten kann, sind Fragen, die ich mir stelle. Vielleicht magst du sie dir (nicht mir oder überhaupt im Forum) bei Gelegenheit beantworten. Es sind einfach nur Fragen, die ich mir stellen würde, wenn ein Bekannter mir sowas erzählen würde (die Antwort geht mich nichts an, aber vielleicht dich, wenn es dich interessiert) :

Bist du sicher, dass sie selbst gekündigt hat und nicht gekündigt wurde? Verlust des Arbeitsplatzes kann ebenfalls depressiv machen, v a wenn sie keine Stelle mehr gefunden hat.

Oder hat sie sich damals dazu entschieden, Hausfrau zu werden? Warum?

Hat sie in den letzten 2-3 Jahren einen Schicksalsschlag erlitten wie Tod oder schwere Krankheit einer Bezugsperson (guter Freund, Großelternteil, andere Personen)?

Hatte sie in dem genannten Zeitraum eine Abtreibung? Oder vielleicht sexuelle Gewalt erlitten?

Hat sie vielleicht eine schwere Krankheit diagnostiziert bekommen (wie z B Krebs) oder eine leichtere, die aber eine Medikamenteneinnahme nötig macht?

Was ist mit Ihrem Freundeskreis? Hat sie da nur noch diese alte reaktivierte Freundin?

Wie war euer Kommunikationsverhalten früher? Konntet ihr da offen sprechen? Wünsche offen äußern?

Und eine praktische Frage, die ich enorm wichtig finde, auch wenn sie mit dem möglichen Grund für ihre Verhaltensänderung gar nichts zu tun hat:

Wer kümmert sich um euer Kind, wenn du Vollzeit arbeitest und sie 0 Energie hat und sich betäubt?

Ist es nachmittags bei Freunden oder bei deiner Schwester oder in der Kita?
 
Ich hab so vieles versucht.

Mitte Dezember war ein sauteures Wellnesswochenende. Das Ergebnis war, dass sie die meiste Zeit angeschickert im Hotelrestaurant gesessen hat und irgendwas auf dem Smartphone gemacht hat.

Oder ein Spaziergang zu dem Ort unseres ersten Kusses. "Romantische Sch****" war ihr Kommentar.

Manchmal denk ich dass sie mir absichtlich wehtun will.
Sie liebt Dich auch nicht mehr.

Vielleicht frage ich sie heute Abend mal, ob sie mich vielleicht einfach nicht mehr liebt.
Ja, mach das doch. Ich bin auf die Antwort gespannt.

Es gab einen Beitrag, da habe ich mehr als deutlich geschrieben, dass ich vielleicht zu lange zugesehen habe, wie sie mein Leben mitlebt.
Ich habe alle Deine Beiträge durchgelesen. Ich sehe hier zwei Menschen, die einfach nicht zusammenpassen.

Deine Frau wollte Dich aus irgendeinem Grund haben. Und dachte sie könne sich anpassen. Oder dass Du Dich vielleicht irgendwann mehr in ihre Richtung entwickelst, was die Interessen und Gewohnheiten anbelangt. Aber das ist beides nicht passiert.

Ich denke nicht, dass das wieder gutzumachen ist. Bzw. dass die gegenseitige Liebe sich wieder einstellt. Schade für Deinen Sohn. Aber er ist nicht das einzige Kind auf dieser Welt, mit getrennten Eltern.
 
Hallo,
danke für Dein Vertrauen.

Manchmal macht es Sinn, über eine Beratung nachzudenken und es bei Bedarf
auch in Anspruch zu nehmen. Es gibt Paarberatungen und Lebensberatungen
bei der Caritas oder einer carikativen Einrichtung. Lebensberatungen, um in
ruhiger und entspannter Atmosphäre das auszusprechen, was Dir auf dem
Herzen liegt und was Du möchtest. Für das Gespräch gibt es einen gewissen
Zeitrahmen. Du hast einen Ansprechspartner oder eine Ansprechspartnerin
und vor allem ist es möglich, dass Du über Dich redest. Hier bewegt sich
sich auf der Schreib-Ebene, die auch sehr sinnvoll ist. Du bist auf einem sehr
guten Weg und bemühst Dich um Hilfe in Deiner Situation für Dich, für Deine
Beziehung und für Dein Familienleben. Während der Dauer einer Lebensberatung
hast Du die Möglichkeit, Deiner Frau davon zu erzählen, wie es Dir dabei ging,
wie Du Dich gefühlt hast und was Dir geholfen hat. Du hast auch die Möglichkeit,
sie hin und wieder einzuladen und zu ermuntern, mitzukommen und es steht
ihr völlig frei, in einem Gespräch so lange zu bleiben, wie sie möchte. Manchmal
braucht es für eine Paarberatung Zeit und zu erwarten, dass sie eine Paarberatung
sofort bejaht, nachdem Du diese ihr gegenüber erwähnt hast, ist nicht die
Realität. Manchmal braucht es für die Partnerin/den Partner erst einmal die
Möglichkeit, näheres davon zu erfahren; vielleicht sind es unbewußte Ängste, die
davon abhalten. Du kennst ihre Gründe des Nein-Sagens zu einer Paartherapie
nicht. Lebens- und Paartherapie bei der Caritas oder einer anderen
carikativen Einrichtung sind kostenlos. Es kann sinnvoll sein, erst einmal nur
ein Gespräch über die Möglichkeiten, wie so etwas ist, zu führen; damit es auch da
Klarheit gibt.

Ich empfinde Deine Äußerungen als sehr ehrlich.
Dieses ist ein Forum für Laien und hier ist damit zu rechnen, dass es zu
unterschiedlichen Meinungen kommen kann.

Auch, wenn ein Paar sich entliebt hat, gibt es Möglichkeiten und Chancen, die
Liebe wieder neu zu aktivieren. Jedoch nur, wollen es beide. Einseitig läßt es sich
nicht leben.

Deine Frau ist durch "irgendetwas" in ihrem Leben in diese Lebensphase "abgerutscht",
die sie momentan lebt. Es kann passieren. Und Du stehst ihr zur Seite und bist bei
ihr und Deiner Familie. In solchen Lebensphasen braucht es manchmal Unterstützung,
da es ein Gefühl der Hilflosigkeit gibt und zu spüren ist, dass es so nicht mehr
bewältigt werden kann. Da sind Gespräche in ruhiger und entspannter Atmosphäre
wohltuend.

alles Liebe
flower55
 
Bist du sicher, dass sie selbst gekündigt hat und nicht gekündigt wurde? Verlust des Arbeitsplatzes kann ebenfalls depressiv machen, v a wenn sie keine Stelle mehr gefunden hat.

Oder hat sie sich damals dazu entschieden, Hausfrau zu werden? Warum?

Hat sie in den letzten 2-3 Jahren einen Schicksalsschlag erlitten wie Tod oder schwere Krankheit einer Bezugsperson (guter Freund, Großelternteil, andere Personen)?

Hatte sie in dem genannten Zeitraum eine Abtreibung? Oder vielleicht sexuelle Gewalt erlitten?

Hat sie vielleicht eine schwere Krankheit diagnostiziert bekommen (wie z B Krebs) oder eine leichtere, die aber eine Medikamenteneinnahme nötig macht?

Was ist mit Ihrem Freundeskreis? Hat sie da nur noch diese alte reaktivierte Freundin?

Wie war euer Kommunikationsverhalten früher? Konntet ihr da offen sprechen? Wünsche offen äußern?

Und eine praktische Frage, die ich enorm wichtig finde, auch wenn sie mit dem möglichen Grund für ihre Verhaltensänderung gar nichts zu tun hat:

Wer kümmert sich um euer Kind, wenn du Vollzeit arbeitest und sie 0 Energie hat und sich betäubt?

Ist es nachmittags bei Freunden oder bei deiner Schwester oder in der Kita?

Erstmal danke für den sehr hilfreichen Beitrag. Ich geh die Fragen mal durch.

Sie hat die Stelle selbst gekündigt. Das hat mir das Unternehmen selbst auf Nachfrage mitgeteilt. Die Idee, dass es andersrum gewesen sein könnte, hatte ich auch gehabt.

Ein Opa von ihr ist während der Pandemie gestorben. Allerdings eben auch mit fast 90 und ohne großes Leid. Da waren wir beide traurig, aber ob das nun all da auslöst, und dann auch mit einem Jahr Verzögerung? Wir haben über den Tod gesprochen, waren bei der Beisetzung, Grabgänger sind wir keine.

Sie hatte keine Abtreibung. Sexuelle Gewalt hatte ich durchaus auch auf dem Schirm, ja sogar am Arbeitsplatz, aber weder erwähnt sie etwas, auch nicht, wenn ich frage. Noch weiß irgendwer, auch nicht ihre Familie, da irgendwas. Andere Möglichkeiten da was rauszufinden hab ich nicht.

Man kann Menschen ja nur vor den Kopf schauen. Aber ich kann mich an keinen Arztbesuch erinnern. Auch an keine Symptome. Wenn sie mir eine Krankheit verheimlicht, kann ich da auch wenig tun, denke ich. Oder sie hat aus irgendeinem Grund Angst vor einer Krankheit? Das sind ja die Fragen, die ich hier jede Nacht wälze.

Sie hatte immer Freunde und Freundinnen beim Sport. Da geht sie nicht mehr hin. Andere Freundinnen, die sie hatte, haben sich abgewandt, wegen der Veränderungen bei ihr. Das waren aber auch eh eher oberflächliche Sachen. Aktuell hat sie nur noch diese eine und die, die sie da manchmal abends kennenlernt beim Feiern.

Ich habe unser Kommunikationsverhalten immer als offen empfunden. Aber was zählt das noch. Vielleicht hat sie es anders empfunden. Ich erinner mich aber noch zum Beispiel an einen Urlaub, wo sie unbedingt hinwollte, sie hat alles gebucht, wollte mich überraschen. Und dann gefiel es ihr dort gar nicht. Da saßen wir dann am ersten Abend in einer Bar und sie hat das gesagt und wir haben beide laut gelacht und sind woanders hingefahren. Das war alles immer so unkompliziert, keine Vorwürfe, nichts.

Wir wohnen in einer Kleinstadt. Unser Sohn kommt nach der Schule zu Fuß nach Hause. Sie ist ja da. Und sie trinkt ja erst seit kurzer Zeit auch über Tag und auch da ist sie nicht betrunken, wenn ich heimkomme. Ich kann das aber null einschätzen, trinke selbst nichts und weiß nicht, wie viel da was bewirkt. Meine Schwester versucht aber, ihn so oft es geht zu sich "umzulenken".

Der Gesprächsversuch gestern war ein Debakel. Ich soll die Klappe halten, kam sofort. Die Kommunikation ist völlig gestört.

Ich war dann noch eine Stunde laufen mit der anderen Frau, im Dunkeln, im Regen, war das Beste am Tag. Trotz schlechtem Gewissen, weil ich meinen Sohn dagelassen habe. Aber auch ich bin ein Mensch.

Ich werde übrigens morgen nach der Arbeit mit meinem Sohn zu meiner Schwester gehen und dort auch übers Wochenende bleiben. Und von dort aus überlegen, wie ich mal was für mich mache. Die andere Frau hat auch vorgeschlagen, dass mein Sohn in die Sauna mitkommen kann und wir dann länger im normalen Schwimmbad sind und danach noch Pizza essen gehen. Ich bin kurz davor das zuzusagen. Auch wenn das das Ende dieser Ehe wäre, vielleicht will ich nur noch das und meinen Sohn mal wieder richtig lachen sehen.
 
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