Ich bin zudem sehr ambivalent was das angeht . Das heißt ich fühle nicht durchgehend Hass für den KV sondern habe auch mal positive Gefühle.Es geht darum dass es mir oft schlecht geht wenn ich mit meiner Tochter rausgehe, mit ihr spiele etc. Nicht wegen ihr an sich sondern weil ich depressiv bin.
Und das bin ich aufgrund der Gesamtsituation.
Nicht zu 100% wegen dem KV oder meinem Kind - Sondern weil ich mich allem psychisch nicht gewachsen fühle.
Es gibt welche die könnten mit dem was der KV macht super leben. Ich sage nicht dass er an sich BÖSE ist sondern dass ich mit der Situation nicht umgehen kann.
Ich kann auch nicht mit meinen Entscheidungen und meiner Vergangenheit umgehen. Meine Wut richtet sich primär gegen mich, auch wenn man denken könnte ich wäre am meisten wütend auf mein Kind oder den KV. Dem ist nicht so.
Das Ganze schwankt dann sehr zwischen Abwertung und Idealisierung.
Bei meiner Tochter ist es auch nicht so, dass ich durchgehend keine Liebe für sie empfinde. Wir hatten und haben sehr viele schöne Momente in denen ich mir zu 100% sicher war sie zu lieben. Und wenn es mir nicht gut geht kuscheln wir auf dem Sofa. Sie schläft auch jeden Abend eingekuschelt bei mir ein und obwohl sie schon 2 ist habe ich den Buggy so eingestellt dass wir uns die ganze Zeit anschauen können.