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Hab ein schlechtes Leben

Gib das Kind in eine Pflegefamilie. Du willst das Kind nicht lieben, weil Du seine 50% in ihr siehst. Du wirst dieses Kind zerstören und es wird genauso emotional krank werden wie Du.

Wie @grauer Kater schreibt, ich glaube mich auch hier an Threads zu erinnern, in denen Du stolz damit geprahlt hast, wie er Dich aushält und dass Du Dich über ihn finanziell "absichern" willst. Toller Plan. Ich bewundere den Mann irgendwie dafür, wir standhaft er sich nicht emotional von Dir erpressen lässt. Er hat von Anfang an klar gemacht, dass er kein Kind mit Dir will.

Mein Mitleid mit Dir hält sich mehr als in Grenzen, Du hast Menschen zu Deinen Spielbällen gemacht und bekommst die Quittung.

Aber das arme kleine Mädchen wird von Dir den Rest ihres Lebens für ihren Erzeuger büßen müssen.
 
Dass mir jemand sagt dass er mich liebt und mich fragt wie es mir geht.

Vermutlich willst du nicht hören, dass der schönste Moment sein wird, wenn dir dein Kind das erste Mal sagt, dass es dich lieb hat.
Die Art wie du schreibst, lässt mich fürchten, dass dir das nur wenig bis gar nichts bedeuten würde.

Du bist dir selbst nichts wert und brauchst nur Bestätigung von außen, das ist echt schade. Such dir Hilfe. Das hilflose 2jährige Mäuschen, das du nach Vorschrift versorgst merkt, dass dein Herz nicht bei ihr ist.

Vielleicht kann sie ja zu deinem Ex ziehen oder in eine Pflegefamilie, die sie liebt.

Emotionale Verwahrlosung ist so schrecklich.
 
Ich war da gerade mal 18 und muss doch nicht alles gut finden was ich gemacht habe oder??? Ich hatte meine Gründe warum ich das gemacht habe und mir ging es extrem schlecht damit. Bis heute. Ich leide und er nicht.
Klar. Du hast mit 18 wahrscheinlich einmal zuviel "Pretty Woman" auf Netflix angeguckt. Hast gespielt und verloren.
Aber jetzt bist Du 21.
Und langsam geht Dir der A**** auf Grundeis. Du versorgst eure Tochter, aber Du liebst sie nicht. Sie war für Dich ein Mittel zum Zweck, das den Zweck nicht erfüllt hat.
Wenn ich richtig rechnen kann, fällt dieses Jahr der Betreuungsunterhalt für Dich weg wegen vollendetem 3. Lebensjahr und es bleibt nur mehr der KU, der aber auch üppig ist.
 
Es muss schrecklich sein, für ein Kind allein verantwortlich sein, das man nie wollte. Für mich wäre es auch die Hölle gewesen, wenn ich ein Kind hätte großziehen müssen. Insofern kann ich deine Depression und Verzweiflung zumindest teilweise nachvollziehen.

Deine Eltern haben dich nicht geliebt, sondern dich ignoriert und sich amüsiert. Völlig nachvollziehbar, dass du Depressionen bekommen hast. Dann hat dich jemand geschwängert, der dich dann ebenfalls weggestoßen hat. Jetzt hast du ein Kind, das du nicht wolltest, er will nichts damit zu tun haben, es geht dir schlecht, ihm geht es gut. Du warst einsam als Kind, du warst vermutlich einsam, als du mit dem KV zusammen warst, du warst einsam, als du allein schwanger warst, du bist jetzt einsam und ohne Hilfe und zudem noch zuständig für ein Kind. Du hast keine emotionalen Ressourcen. Ich glaube nicht, dass du jemals echte Liebe kennengelernt hast. Oder wenn, dann nur kurz.

Aber deinem Kind geht es auch schlecht, denn es spürt deine innere Anspannung und deine Depression.

Kann es sein, dass du glaubst, dass "die Gesellschaft" oder deine Eltern bzw. Verwandtschaft dich dafür verurteilen würde, wenn du deine Tochter zur Adoption freigeben würdest? Oder hast du das Gefühl, dass du selbst minderwertig wärst, wenn du das tun würdest? Nach dem Motto "Das macht man nicht."?
 
Gib das Kind in eine Pflegefamilie. Du willst das Kind nicht lieben, weil Du seine 50% in ihr siehst. Du wirst dieses Kind zerstören und es wird genauso emotional krank werden wie Du.

Wie @grauer Kater schreibt, ich glaube mich auch hier an Threads zu erinnern, in denen Du stolz damit geprahlt hast, wie er Dich aushält und dass Du Dich über ihn finanziell "absichern" willst. Toller Plan. Ich bewundere den Mann irgendwie dafür, wir standhaft er sich nicht emotional von Dir erpressen lässt. Er hat von Anfang an klar gemacht, dass er kein Kind mit Dir will.

Mein Mitleid mit Dir hält sich mehr als in Grenzen, Du hast Menschen zu Deinen Spielbällen gemacht und bekommst die Quittung.

Aber das arme kleine Mädchen wird von Dir den Rest ihres Lebens für ihren Erzeuger büßen müssen.
Ich muss ja auch dafür büßen dass ich mit ihm ein Kind habe. Ihm Endeffekt leidet er doch nicht mal darunter.
Und ich kümmere mich doch um mein Kind - Viel mehr ist mein Leben zerstört. Nicht seins und das von meiner Tochter auch nicht weil ich mit ihr normal umgehe. Klar kann man als Mutter oder Vater immer besser sein aber ich bemühe mich.
 
Ich muss ja auch dafür büßen dass ich mit ihm ein Kind habe. Ihm Endeffekt leidet er doch nicht mal darunter.
Und ich kümmere mich doch um mein Kind - Viel mehr ist mein Leben zerstört. Nicht seins und das von meiner Tochter auch nicht weil ich mit ihr normal umgehe. Klar kann man als Mutter oder Vater immer besser sein aber ich bemühe mich.
Es geht darum dass es mir oft schlecht geht wenn ich mit meiner Tochter rausgehe, mit ihr spiele etc. Nicht wegen ihr an sich sondern weil ich depressiv bin.
Und das bin ich aufgrund der Gesamtsituation.
Nicht zu 100% wegen dem KV oder meinem Kind - Sondern weil ich mich allem psychisch nicht gewachsen fühle.
Es gibt welche die könnten mit dem was der KV macht super leben. Ich sage nicht dass er an sich BÖSE ist sondern dass ich mit der Situation nicht umgehen kann.
Ich kann auch nicht mit meinen Entscheidungen und meiner Vergangenheit umgehen. Meine Wut richtet sich primär gegen mich, auch wenn man denken könnte ich wäre am meisten wütend auf mein Kind oder den KV. Dem ist nicht so.
 
Ich muss ja auch dafür büßen dass ich mit ihm ein Kind habe. Ihm Endeffekt leidet er doch nicht mal darunter.
Und ich kümmere mich doch um mein Kind - Viel mehr ist mein Leben zerstört. Nicht seins und das von meiner Tochter auch nicht weil ich mit ihr normal umgehe. Klar kann man als Mutter oder Vater immer besser sein aber ich bemühe mich.

Wenn du ehrlich denkst, dass dein Leben durch das Sorgen für dein Kind zerstört wird, dann gib die Kleine zur Adoption frei. Du kannst dann wieder ungebunden leben und dieser kleine Mensch bekommt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Eltern, die sich sehr darüber freuen, für ein Kind sorgen zu dürfen.

Win-Win-Win: für dich, für das Kind und die zukünftigen Eltern.
 
Manchmal muss man sich in ganz kleinen Schritten aus dem Sumpf Rausarbeiten. Alleinerziehend. Knallhart und schuldig ist jede Mutter für alles - überall. Tatsache.

Unendlich viele Kinder werden mit depressiven Eltern groß, aber ein Teil davon hast Du in der Hand.
Wenn die alle ihre Kinder abgeben würden...

Vielleicht schaffst Du es deinen Blickwinkel zu ändern, weg von ihm und der Enttäuschung.

Versuch in kleinen, noch so kleinen Schritten jeden Tag ein wenig gut zu machen. Irgendwann kann es gut werden. Du stehst am Ende, aber gleichzeitig auch am Anfang, es liegt an Dir was du daraus machst.
 

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