Aber ok, ich hab das Gefühl für die meisten bin ich ja der Teufel, der sie jahrelang als unterdrückt und zu meinem Gefallen eingesperrt und gezwungen hat ein unnormales Leben ohne Suff und Zigaretten zu leben
Es wird hier im Forum - so wie auch in anderen Foren - immer Leute geben, die sehr schnell ihre eigenen Erfahrungen und manchmal auch Vorurteile auf TEs projizieren bzw. Sachen in Äußerungen hineininterpretieren, die nichts mit den Aussagen des jeweiligen TEs zu tun haben.
Störe Dich daran nicht. Wir können uns nur an Deine Aussagen halten und uns um Dein Anliegen kümmern.
Und da geht es darum, dass Du mit ihr redest, meiner Meinung nach, sachlich, ruhig, freundlich, aber auch klar und deutlich. Wo sind Deine Grenzen, das musst Du vorher wissen, was kannst Du noch tolerieren und was nicht mehr. Besoffen morgens nachhause kommen ist recht abtörnend, wenn es mal als Ausnahme passiert, ist das ja kein Problem. Wenn das ihre normale Art ist, wegzugehen, dann wäre das ein No-Go für mich. Wo ist da Deine Grenze?
Natürlich solltest Du nicht wie ein Vater rüberkommen, aber es hat nichts damit zu tun, dass man sich als Erziehungsberechtigter aufspielt, wenn man sich verständliche Sorgen macht um den Partner, das ist einfach Liebe und Fürsorge.
Werde Dir erstmal klar und rede dann mit ihr, aber mach dich auch nicht klein.