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Ärger mit Eltern wegen Weihnachten

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Danke für den einfühlsamen Kommentar Momo.

Mein Bruder hat mich natürlich nicht bewusst enterbt, die Rechtsfolge ist aufgrund seiner Heirat und die Geburt meines Neffens aber dieselbe. Das wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken.

Ich glaube, dass ich ziemlich verbittert bin. Ich habe letztens im ÖRR (ich glaube Arte) einen Beitrag von Menschen gesehen, die sich aufgrund von Verbitterungsstörungen in Folge von Corona in Therapie begeben haben...

Aber ich weiß nicht, wie ich einen Platz finden soll. Die Therapeuten sehen das doch bestimmt als wenig relevant an...

Unternehme den Versuch einen Therapeuten zu finden. Schaue nach einem, der Familienaufstellungen macht. Das könnte eine Hilfe für dich sein, die Punkte zu finden, die dein Problem auflösen können.

Kommt es da jetzt nicht merkwürdig rüber, wenn ich jetzt Dinge von vor zwei Jahren klären will?

Warum sollte es merkwürdig rüberkommen. Du wurdest zutiefst verletzt und diese Verletzung ist bis heute nicht abgeheilt. Diese Wunde ist noch offen, wird offen gehalten von dir und von deinem Vater.

Die Möglichkeit mit Hilfe eines Therapeuten, die Wunde zum heilen zu bringen, ist gegeben und du solltest alles versuchen, um diese Hilfe zu finden und anzunehmen.
 
Das habe ich auch nicht behauptet.

Mir fällt nur auf, wie viele hier ständig an den TE appellieren, dem Vater zu vergeben. Aber das kann er auch, ohne dass der Vater dabei ist. Und das bedeutet auch nicht, dass er sich seinem Willen beugen und Weihnachten brav zu seinen Eltern kommen muss.

Ich finde die Doppelmoral des Vaters unsäglich: Selber hatte er 2000 keine Verwendung für seinen Sohn, weil dieser seinem Idealbild von einer katholischen Familie nicht entspricht. Monate später heult er Krokodilstränen, weil sein Sohn nicht zu seinem 60. Geburtstag kommt. Mich widert das geradezu an. Ich kenne aus meiner Heimatgemeinde genügend "gute" Katholiken, die sich auch nur um die Leute kümmerten, die genauso tickten und genauso erzkatholisch waren wie sie, und andere im Regen stehen ließen, über Frauen herzogen, die studiert hatten und gern berufstätig waren etc..

Mich hat das verlogene Verhalten immer an das des Priesters im Gleichnis vom barmherzigen Samariter erinnert. Dem Priester war es egal, dass da ein Mann verletzt am Straßenrand lag. Er gehörte ja nicht zu seiner Gruppe.

Aus "Wikipedia":

"Auf Jesu Aufforderung, so zu handeln, um zu leben, fragt ihn der Schriftgelehrte, wer denn sein Nächster sei. Daraufhin entfaltet Jesus die Beispielerzählung:


Paula Modersohn-Becker, 1907
Ein Mann auf dem Weg von Jerusalem hinab nach Jericho geriet unter die Räuber, die ihn ausplünderten und schwerverletzt liegen ließen. Ein vorüberkommender Priester sah den Verletzten und ging weiter, ebenso ignorierte ihn ein Levit. Schließlich sah ein Samaritaner den verletzten Mann, erbarmte sich, versorgte dessen Wunden und transportierte ihn auf dem Reittier zur Herberge. Dort gab er am folgenden Morgen dem Wirt zwei Denare und beauftragte ihn mit der weiteren Pflege, verbunden mit der Zusage seiner Wiederkehr und der Erstattung weiterer Kosten.

Anschließend fragt Jesus, wer von den dreien dem Überfallenen der Nächste gewesen sei. Der Schriftgelehrte erkennt den Sachverhalt und antwortet, dass es der Samaritaner gewesen sei. Daraufhin fordert Jesus ihn auf, ebenso wie jener zu handeln."

Wer ist mein Nächster?


Was hat das jetzt mit dem TE und seinem Vater zu tun? Das Gleichnis müsste ja jeder kennen und die Moral dahinter auch.
 
Erinnert mich ein bisschen hier an meine Mutter und meine Tante alles...
Meine Mutter 50 Jahre lang glücklich verheiratet, gut situiert, fröhlich, viele Freunde und gern gesehener Gast.
Meine Tante ist geschieden, hasst alle Menschen, Geldsorgen, mag keine Freunde und ist verbittert.
Tante sorgt für alle Familienstreits weil sie vor lauter Neid und Zorn immer sinnlose Streits anzettelt.
Kleinigkeiten zb: meine Oma schenkt beiden einen Blumenstrauß... der eine ist nicht ganz so rot und sofort wird meiner Oma boshaftigkeit unterstellt 🙁
Immer hat man Angst wenn sie da ist 🙁
Auch wegen dem Erbe gibt es schon 20 Jahre Streit und das obwohl Oma und Opa noch fit sind.

ICh will dir nicht unterstellen das du genauso bist... nur du kannst genauso werden.
 
Vielleicht hast du recht. Aber wie sollen die Verletzungen heilen, wenn ich mir immer Vorwürfe anhören muss, wenn ich mir Zeit für mich nehme und den Feiern fortbleibe? Das löst ja jedes Mal wieder die Wunden auf.

Ich weiß einfach nicht, wie ich das aufbereitet bekommen soll... Das seit bald drei Jahren alleine zuhause rumhocken (ich bin sehr viel unterwegs, aber halt immer alleine) hat mich emotional komplett erkalten lassen.

Heute war ich nochmal auf dem Stammtisch, wo ich seit 1 1/2 Jahren keinen Anschluss finde. Menschenmengen und der Lärm von Menschen stressen mich mittlerweile richtig. Und wenn es nur ein Gespräch von zwei Personen in der Bahn oder im Café ist, das ich höre. Ich würde dann am liebsten wegrennen...

Es ist fürchterlich... Und ich verstehe mich selbst nicht mehr. Ich möchte wieder Anschluss finden und zeitgleich stressen mich andere Menschen nur noch. Ich verstehe nicht, warum mich das stresst. Ich will nicht, dass mich das stresst.

Was die Zukunft bringt, weiß ich nicht und weiß auch kein anderer Mensch mit Sicherheit - wie auch?

Diesmal war dein Vater überrascht, als du ihm von deinen Weihnachtsplänen erzählt hast und hat mit Vorwürfen reagiert.

Daraus würde ich nicht ableiten, dass das darum jedes Jahr wieder der Fall sein wird.

Natürlich weiß ich nicht, wie das Gespräch zwischen deinem Vater und dir im Einzelnen abgelaufen ist. Was ich aber weiß, ist, dass sehr viele Menschen mit 'gleichem' reagieren. Bei den meisten ist das eine Art Automatismus.

Wenn du (oder ich oder sonstwer) jemandem Vorwürfe machst, werden sehr, sehr viele mit Rechtfertigungen und Gegenvorwürfen reagieren - völlig unabhängig davon, worum es gerade geht und wie berechtigt oder unberechtigt die Vorwürfe sind.

Wenn du jemandem gelöst und ohne Vorwürfe gegen über trittst, weil die Vergangenheit für dich vergangen ist und du deine Gegenwart gut findest, so wie sie ist, wird auch das Echo ein ganz anderes sein.

Siehe es so: deine Weihnachtspläne für dieses Jahr stehen fest und du kannst herausfinden, ob dir diese Gestaltung der Feiertage gut tut oder eben nicht.

Wenn es dir gut tut, kannst du es so wiederholen. Falls es dir nicht gut geht dabei, kannst du dir überlegen, wie du nächste Weihnachten verbringen willst und das dann rechtzeitig kommunizieren.

Dass dir andere Menschen im Moment Stress bereiten, ist unschön, aber vermutlich zu erwarten.

Alles ungewohnte ist stressig für uns Menschen und du hast geschrieben dass du schon lange Monate (ungewollt) wie ein Einsiedler lebst.

Wie genau du da raus kommst, kann ich dir leider nicht sagen. So, wie du schreibst, bin ich mir aber sicher, dass du einen Weg finden wirst für dich.

Es ist etwas schwierig zu erklären, lass es mich mit einer Metapher versuchen:

Wenn ich zu dieser Jahreszeit Knospen an einem Baum sehe, bin ich sehr zuversichtlich, dass daraus im Frühling Blätter kommen werden und Blüten - es sei denn, der Baum wäre tot.

Du bist verletzt worden von deiner Familie und von deinen Mitmenschen, aber dein Herz ist nicht tot.

Und darum glaube ich, dass du den Weg zurück schaffst.
 
Ich weiß es nicht genau, wie rum das war. Als ich im Nachgang mit meiner Mutter darüber gesprochen habe meinte sie, mein Bruder habe schon vorher die nicht stornierbaren Bahnfahrkarten gekauft.

Kann gut möglich sein, dass mein Vater ihn dazu animiert hat.
Hm. Ist dir klar, dass du an etwas, wo du gar nicht weißt, wie sich das im Einzelnen zugetragen hat, harte Konsequenzen knüpfst?

Kommt es da jetzt nicht merkwürdig rüber, wenn ich jetzt Dinge von vor zwei Jahren klären will?
Finde ich gar nicht. Im Gegenteil - ihr habt jetzt 2 Jahre damit zugebracht, aneinander vorbeizukommunizieren und euch neue Verletzungen zuzufügen, da fände ich es sehr souverän von dir, wenn du eine Klärung initiierst. Allerdings würde ich das wie gesagt jetzt nicht inmitten des Weihnachtsgedöns machen. Verbring jetzt erst mal dein Weihnachten und deinen Urlaub wie geplant, lass es dir dabei gutgehen, denk vielleicht mal eine Weile nicht an diesen Familienkram, und horch dann im Januar in dich hinein, wie es dir mit dem Ganzen geht.
 
Was hat das jetzt mit dem TE und seinem Vater zu tun? Das Gleichnis müsste ja jeder kennen und die Moral dahinter auch.
Was es mit dem TE und seinem Vater zu tun hat, habe ich oben erläutert:
Der Vater hält sich für so fromm wie der Priester im Gleichnis, beide meinen aber, kümmern müsse man sich vorrangig um Menschen, die zur eigenen "Kaste" gehören. Egal, ob andere Menschen die Fürsorge viel nötiger haben. Aufgrund dieser Einstellung lässt der Priester im Gleichnis den verletzten Mann einfach liegen. Ist ja nur ein Fremder.
Dem Vater ist es wichtiger, dass sein Sohn zur Familienweihnachtsfeier erscheint, als dass er dabei hilft, Obdachlosen ein schönes Fest zu bereiten. Und wenn, dann gefälligst nur mit seiner gütigen Erlaubnis. Diese Obdachlosen, diese verkrachten Existenzen und Säufer werden schon von anderen versorgt werden, die nichts Besseres zu tun haben.
Ich sehe da jede Menge Parallelen. Schade, dass du sie nicht sehen kannst oder willst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir kennen den Vater nicht.

Vielleicht hat er lediglich aus Enttäuschung so reagiert, bzw. weil er sich in dem Moment etwas überrollt vorkam, weil er nicht mit einer Absage gerechnet hat. Ich wäre an seiner Stelle auch enttäuscht und könnte nicht garantieren, dass mir da kein "aber das können doch auch andere machen" herausrutschen würde. Dass das eine edle Tat ist, daran denkt man im ersten Moment der Enttäuschung doch gar nicht, da kommt man oft doch erst drauf, wenn man die Sache halbwegs verdaut und mal darüber nachgedacht hat.

Wir kennen auch den genauen Wortlaut des Vater-Sohn-Gesprächs nicht. Wir wissen nicht, ob der Vater wirklich darauf gepocht hat, dass der TE um Erlaubnis zu fragen hat, oder ob der TE das nur so empfunden hat.

Zumindest mein Gefühl sagt mir, dass der Vater zwar durchaus Fehler in der Kommunikation macht, sich vieles aber auch schlicht hochschaukelt, weil mittlerweile beide Seiten einfach nur noch enttäuscht voneinander sind. Die beiden sind sich schlicht zu ähnlich im Verhalten, deshalb kann auch keiner seinen Stolz beiseite kehren und dem anderen erst mal verzeihen.

Auch ich würde sagen: genieß den Urlaub und redet nach Neujahr mal persönlich miteinander.
 
Dass das eine edle Tat ist, daran denkt man im ersten Moment der Enttäuschung doch gar nicht, da kommt man oft doch erst drauf, wenn man die Sache halbwegs verdaut und mal darüber nachgedacht hat.
Ich würde es nicht mal als edle Tat bezeichnen, wohl aber als sinnvolle. Der Vater hat vor zwei Jahren auf sehr unfaire Weise Unterschiede zwischen seinen Söhnen gemacht und sieht es bis heute nicht ein. Der eine durfte zum Weihnachtsfest bei den Eltern erscheinen, obwohl er Familie hatte und bei einem Verzicht auf den Weihnachtsbesuch nicht allein gewesen wäre. Das gerade erst geborene Baby konnte noch gar nicht kapieren, dass Weihnachten war. Der andere Sohn saß infolge dessen Weihnachten ganz allein zu Hause, durfte nicht zu den Eltern kommen, und das hat offenbar weder deren Gewissen noch das des Bruders belastet.

Wenn sich nur zwei Haushalte treffen durften, hätte die Person den Vorzug bekommen müssen, die anderenfalls an Weihnachten ganz allein gewesen wäre. Das wäre mir anstelle des Vaters und des anderen Bruders auch klar gewesen, so schade es gewesen wäre, dass sich wegen der damaligen Coronaregeln nicht die ganze Familie treffen konnte. Ich hätte anstelle des anderen Bruders meine Eltern dann eben ausnahmsweise kurz vor oder kurz nach Weihnachten besucht. So wäre niemand in der Familie zu Weihnachten ohne die Gesellschaft nahestehender Menschen geblieben.

Jetzt kann der Bruder ja komischerweise auch auf einen Besuch bei seinen Eltern zu Weihnachten verzichten und das Fest bei der Familie seiner Frau verbringen. Warum ging das ausgerechnet vor zwei Jahren nicht, obwohl es damals dazu führte, dass Nettosteuerzahler Weihnachten ganz allein verbringen musste? Wahrscheinlich, weil dieses junge Ehepaar sich in der ersten Euphorie nach der Geburt des Babys als etwas Besseres, von Gott besonders Gesegnetes fühlte. Klar, das schönste Geschenk für die Eltern zu Weihnachten: Ihr Enkelkind kennen zu lernen. Das duldete nicht mal drei Tage Aufschub. Was infolge dessen aus dem alleinstehenden Bruder zu Weihnachten wurde, war ja scheißegal. Der hatte ja weder geheiratet noch sich fortgepflanzt und konnte deshalb zusehen, wo er blieb.

Der Bruder und die Schwägerin waren miteinander sowie insbesondere mit der Geburt eines gesunden Kindes kurz vor Weihnachten reich genug beschenkt. Auch die Eltern mit dem Enkel, egal ob sie ihn an Weihnachten oder Silvester zum ersten Mal sahen. Sie mussten nicht noch den anderen Sohn/Bruder, er nichts von alledem hat, von der Familienweihnachtsfeier ausschließen. Ich finde das unter den gegebenen Umständen undankbar gegen Gott und ausgesprochen lieblos und unchristlich.

Und jetzt soll Nettosteuerzahler brav wieder erscheinen, weil die Coronalage es wieder zulässt, nur damit der Vater zufrieden ist und zu Weihnachten nach außen hin die glückliche erzkatholische Familie präsentieren kann? Als Lückenbüßer, weil der andere Sohn diesmal nicht kommen will oder kann? Täte ich auch nicht, solange er und der Bruder sich bei mir nicht entschuldigt hätten. Ich würde mich dann auch eher um Menschen kümmern, die es nötiger haben, und meinen ach so frommen Eltern dadurch einen Spiegel vorhalten. Sie sind ja selbst an diesem Weihnachten noch nicht mal so allein, wie ihr Sohn es vor zwei Jahren war. Sie haben immerhin einander.

An Nettosteuerzahlers Stelle würde ich ihnen all das in einem Brief mit wohlabgewogenen Worten auch darlegen. Und auch schreiben, dass ich mich als Sohn 2. Klasse behandelt fühle und Einsicht, Wertschätzung und eine Entschuldigung vermisse. Den Brief kann der Vater dann mehrfach in Ruhe lesen und sich eine Reaktion überlegen. Es besteht dann im Gegensatz zu einem Telefonat auch nicht die Gefahr, dass man sich gegenseitig ins Wort fällt und die Situation dadurch eskaliert.
 
Zuletzt bearbeitet:
M.E. sind das Therapiethemen, die du ohne professionelle Psychtherapie nicht geregelt bekommst:

Was mich nur belastet ist, dass ich niemanden habe, mit dem ich mal so reden kann. Keine Freunde mehr, sehr angespanntes Verhältnis zu meiner Familie und seit bald zwei Jahren keine Kollegen mehr.
wo ich seit 1 1/2 Jahren keinen Anschluss finde.

Es ist keine schöne Erkenntnis und ich verstehe, dass man das ungern lesen mag, dennoch liegt es in einem selbst begründet, wenn es mit Sozialkontakten so gar nicht klappt.
Auch wenn es schmerzt hilft hier nur mit Unterstützung bei sich hinzusehen.

Ich weiß einfach nicht, wie ich das aufbereitet bekommen soll... Das seit bald drei Jahren alleine zuhause rumhocken (ich bin sehr viel unterwegs, aber halt immer alleine) hat mich emotional komplett erkalten lassen.

Und ich verstehe mich selbst nicht mehr. Ich möchte wieder Anschluss finden und zeitgleich stressen mich andere Menschen nur noch. Ich verstehe nicht, warum mich das stresst.

Aus der Isolation kann eine Sozialphobie entstehen.

Hilf dir selbst, sei dir das wert, und nutze den sozialpsych. Dienst überbrückend bis zu einer Psychotherapie.
 
"Es ist keine schöne Erkenntnis und ich verstehe, dass man das ungern lesen mag, dennoch liegt es in einem selbst begründet, wenn es mit Sozialkontakten so gar nicht klappt."

Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Da würde ich mir erst einmal die jeweilige Situation ansehen und diese genau analysieren. Pauschalurteile schaden da nur.
 
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