Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ungleichbehandlung von Pflegekind und den eigenen Kindern

Somit deckst Du die Tatsache der Kindeswohlgefährdung. In was für einer Welt leben wir denn heute?

Dies ist ein Fall für das Jugendamt.

Wo ist das denn Kindeswohlgefährdung, wenn sie lediglich sagt, dass ihr die Kinder mehr wert sind als die Fremden Kindern?
Sie misshandelt die Kinder ja an sich nicht. Weder körperlich noch ist sie psychisch schlecht zu ihnen. Sie sagt eben nur offen, dass es eben doch was anderes ist bei eigenen Kindern als bei nicht leiblichen.
 
Somit deckst Du die Tatsache der Kindeswohlgefährdung. In was für einer Welt leben wir denn heute?

Dies ist ein Fall für das Jugendamt.

Ich decke keine Tatsachen. Was denkst du denn wird passieren, wenn ich sage, dass sie das lediglich behauptet? Das Jugendamt ist heute froh um jede Bereitschaftspflegefamilie. Sie behandelt die Kinder ja nicht unterschiedlich, in dem Sinne das einer mehr an Nahrung oder Kleidung oder Spielzeug bekommt als der andere. Sie sagt eben nur, dass das für sie unterschiedliche Tatsachen sind.
 
Für Pflegekinder bis zum vollendeten 7. Lebensjahr beträgt der Pauschalbetrag 840 Euro ab dem 01.01.2022, für Pflegekinder vom vollendeten 7. Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr 947 Euro.

Das Geld steckt man gerne ein, aber....

Mehr will ich hier nicht mehr ausführen, denn ich fürchte, ich könnte emotional werden.

Du weißt doch gar nicht wie sie sich kümmert?
Den Kindern fehlt es physisch und psychisch an nichts.
Grenzwertig finde ich eben nur, dass sie bei uns als Familie und nach außen eben sagt, dass die Kinder schon was anderes sind als die eigenen.

Du weißt, dass das falsch läuft, tust aber nichts. Schlimm.

Lass doch solche Kommentare. Als ob du deine Schwester oder deine Eltern bei irgendwelchen Ämtern anschwärzen würdest. Zumal es nicht mal was handfestes ist.
Es gibt keinen Paragraphen, der ankreidet, dass sie bei Freunden und Familie sagt, dass die Pflegekinder emotional was anderes für sie sind als die eigenen Kinder.
Ein Jugendamtsmitarbeiter würde sich kaputt lachen, wenn ich damit komme.
Die Kinder werden ja nicht physisch oder psychisch fertig gemacht. Denen geht es gut.
Wenn die Pflegemutter eben sagt, sie hat eine andere Bindung, wird da kein Jugendamt was machen können. Ist ja ihre Einstellung. Ich finde es eben nicht so toll.
Das ist aber eine emotionale Frage. Kindeswohlgefährdung ist daran nichts.
 
Und warum wird hier um Rat gefragt, wenn doch alles so in Butter ist?

Ich habe geschrieben ich finde es nicht gut und wollte die Meinung von anderen hören ob sie es auch nicht gut finden oder ob ich mich zu unrecht aufrege.
Ich finde es nicht in Ordnung, aber was will man denn machen? Damit zum Jugendamt gehen wäre lachhaft. Sie gibt den Kindern ja nicht weniger Essen oder anderes als den leiblichen. Es ist eben eine andere Form von Liebe für sie. Wenn ich das auch nicht gut finde.
 
Es gibt keinen Paragraphen, der ankreidet, dass sie bei Freunden und Familie sagt, dass die Pflegekinder emotional was anderes für sie sind als die eigenen Kinder.
Wie auch? Es ist die Wahrheit. Ich will den sehen, der behauptet, irgendjemand stehe mit seinen eigenen Kindern ohne jede Unterscheidung auf einer Stufe. Zwischen eigenen und Pflegekindern wird immer ein gefühlsmäßiger Unterschied bestehen, und zwar kein marginaler. Daraus eine Kindeswohlgefährdung der Pflegekinder zu konstruieren, ist albern. Man kann niemanden so lieben wie ein eigenes Kind. Nicht mal ein mit offenen Armen aufgenommenes und von Herzen geliebtes Pflegekind.

Den Pflegekindern zu vermitteln, sie seien "weniger wert" als die eigenen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich hoffe, sie bringt das nicht wirklich so zum Ausdruck. Auch eine gewisse emotionale "Restdistanz" zu den Pflegekindern rechtfertigt nicht derart menschenverachtende Äußerungen.
 
Selbst bei eigenen Kindern gibt es welche, die bevorzugt werden.
Nenn bitte mal ein Beispiel, ich kann mir kein Bild machen.
Grundsätzlich würde ich mich aber (noch) nicht einmischen.
 
Sie behandelt die Kinder ja nicht unterschiedlich, in dem Sinne das einer mehr an Nahrung oder Kleidung oder Spielzeug bekommt als der andere. Sie sagt eben nur, dass das für sie unterschiedliche Tatsachen sind.
Dein Post passt aber nicht zur Überschrift.
Ich finde Es völlig normal, dass meinem eigenen Kind emotionaler viel näher ist.
Bei manchen auch mehr als dem eigenen Mann.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben