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Muss man immer die Komfortzone verlassen?

Die eigene Komfortzone zu verlassen ist immer mal wieder wichtig, weil Stagnation meistens eine Rückentwicklung zur Folge hat. Wenn Du Deine Muskeln und Deinen Verstand weniger nutzt und nicht forderst, dann verlierst Du Fähigkeiten, wenn Du mal die 50 überschritten hast. Bis dahin ist es noch eine Weile.

Wenn die "Komfortzone verlassen" allerdings bedeutet, sich selbst mit Leistungsidealen zu terrorisieren, die nicht Deine sind, dann solltest Du das wirklich hinterfragen, denn Du bist nicht auf dieser Welt, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. Finde heraus, was DEINS ist und das kann auch bedeuten, anderer Leute Komfortzone nicht mit zu (er-)tragen. Das darfst Du. 🙂
 
Hm ehrlich gesagt du kommst auf mich ziemlich naiv und wenig selbstbewusst rüber, ich meine, wer Instagram als glaubwürdige Quelle sieht….aber das ist mit 21 irgendwo normal. Du hast wenig Lebenserfahrung und musst noch viel erleben.

Im Internet wird oft so getan, als hätten irgendwelche Menschen ihre Komfortzone verlassen, die aber nie eine hatten oder kein Problem damit haben, diese zu verlassen. Gerne wird dann mal so getan, als wäre man jerzr mega erwachsen und geistig weiter weil man mal auf Hotelanlagen herumgelungert ist. Typisch sind diese Backpacker und Weltbereiser, die scheinbar ohne Geld die ganze Erde bereist haben.

Tu bitte nichts Gefährliches. Dein Leben wird sich nicht verändern, weil du alleine campen gehst.
Und alleine als Frau verreisen ist auch so eine Sache.
 
Hm ehrlich gesagt du kommst auf mich ziemlich naiv und wenig selbstbewusst rüber, ich meine, wer Instagram als glaubwürdige Quelle sieht….aber das ist mit 21 irgendwo normal. Du hast wenig Lebenserfahrung und musst noch viel erleben.

Im Internet wird oft so getan, als hätten irgendwelche Menschen ihre Komfortzone verlassen, die aber nie eine hatten oder kein Problem damit haben, diese zu verlassen. Gerne wird dann mal so getan, als wäre man jerzr mega erwachsen und geistig weiter weil man mal auf Hotelanlagen herumgelungert ist. Typisch sind diese Backpacker und Weltbereiser, die scheinbar ohne Geld die ganze Erde bereist haben.

Tu bitte nichts Gefährliches. Dein Leben wird sich nicht verändern, weil du alleine campen gehst.
Und alleine als Frau verreisen ist auch so eine Sache.
Hi danke für die Nachricht 🙂
Ne ich raffe schon, dass Instagram absolut nicht die Realität widerspiegelt, aber du hast schon Recht, dass mein Selbstbewusstsein nicht so vorhanden ist und ich wahrscheinlich eben gerade deshalb mich 1. Mit allen auf Insta vergleiche, was die so erleben und schaffen und 2. Ich den Vanlifern glauben will, dass sie glücklich sind und ich denke dass ich dann auch finally glücklich sein kann, wenn ich auch einfach im Auto leb. Ich weiss, das ist ziemlich dumm und ja sehr naiv, da hast du Recht... Ich hab ka ob die Weltenbummler und Abenteurer ihre Komfortzone verlassen oder wie die sich fühlen, aber ja. Auch da lässt man sich wahrscheinlich blenden von dem Mut und der Lebensweise ..
Ich hab heute durch das Forum wahrscheinlich ein paar Aha Momente gehabt und konnte dieses Gedankenkarussell ein bisschen entschleunigen 🙂
Gute Nacht dir 🙂
 
Die Frage ist doch auch immer, was man sich von solchen Reisen erhofft.
Erholung? Tapetenwechsel?Auf neue Gedanken/Inspirationen kommen? Land und Leute kennenlernen? Nette Bekanntschaften kennen lrnen? Zu sich selbst finden?

Liebe TE, da du von Semesterferien schreibst, gehe ich davon aus, dass du studierst. Was hälst denn von einem Auslandssemester? Da könntest du auch aus deine Komfortzone raus, würdest deine Sprachkenntnisse verbessen, was fachbezogenes lernen bzgl. Studium und wer weiß vielleicht, sogar wichtige Kontakte für deine Zukunft knüpfen? Oben drein würdest du Land und Kultur des jeweiligen Landes kennen lernen als bsp. Erasmus-Studierende ...
 
Die Frage ist doch auch immer, was man sich von solchen Reisen erhofft.
Erholung? Tapetenwechsel?Auf neue Gedanken/Inspirationen kommen? Land und Leute kennenlernen? Nette Bekanntschaften kennen lrnen? Zu sich selbst finden?

Liebe TE, da du von Semesterferien schreibst, gehe ich davon aus, dass du studierst. Was hälst denn von einem Auslandssemester? Da könntest du auch aus deine Komfortzone raus, würdest deine Sprachkenntnisse verbessen, was fachbezogenes lernen bzgl. Studium und wer weiß vielleicht, sogar wichtige Kontakte für deine Zukunft knüpfen? Oben drein würdest du Land und Kultur des jeweiligen Landes kennen lernen als bsp. Erasmus-Studierende ...

Ein Auslandssemester steht schon aufm Plan 🙂 ich komm jetzt ins 3. Semester und würde das wahrscheinlich im 5. dann machen
Aber nochmal eine gute Erinnerung, dass ich mich darum auch Mal kümmern könnte 😀
 
Ein Auslandssemester steht schon aufm Plan 🙂 ich komm jetzt ins 3. Semester und würde das wahrscheinlich im 5. dann machen
Aber nochmal eine gute Erinnerung, dass ich mich darum auch Mal kümmern könnte 😀
Machs, solange du noch kannst. Ich mit meinen 40 Jahren, Haus, Kinder, Frau habs leider damals verpasst und bereue es jetzt. Damals war es leider nie ein Thema bei mir.
 
Hallo Malory,

ich denke nicht, dass man zwingend an jeder Erfahrung wächst, zumindest nicht in die Richtung, in die man gerne wachsen würde.

Ich bin ein eher unsicherer, introvertierter Mensch, habe aber vor einigen Jahren ein Auslandssemester gemacht. An der Erfahrung bin ich definitiv "geschrumpft", ich war so viel mit meinen Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert und konnte vieles leider nicht überwinden. Tatsächlich würde es mir rückblickend besser gehen, hätte ich auf die Erfahrung verzichtet.
Sowas weiß man oft im Vorhinein nicht und hat ganz, ganz viel mit den Bedingungen vor Ort zu tun und der Wechselwirkung mit dem ganz eigenen, was man mitbringt. Ich denke, mit anderen Bedingungen hätte es auch deutlich besser werden können.

Andere Herausforderungen waren dagegen toll und sinnvoll für meine persönliche Entwicklung. Ich bin schon öfter in neue Städte gezogen, damit kam ich ganz gut klar.

Warst du denn schon mal alleine campen (sorry, fall ich es überlesen habe)? Falls nicht, muss es gleich Frankreich sein? Kann es nicht erst mal ein Wochenende hier in der Nähe sein, mit der Option ggf. abbrechen zu können?

Wie auch die anderen hier, wünsche ich dir, herauszufinden, was dir wirklich gut tut. Herausforderungen sind gut, aber wenn sie überfordern und überlasten kann es auch total kontraproduktiv sein.

Ich wünsche dir alles Gute!
 
Warst du denn schon mal alleine campen (sorry, fall ich es überlesen habe)? Falls nicht, muss es gleich Frankreich sein? Kann es nicht erst mal ein Wochenende hier in der Nähe sein, mit der Option ggf. abbrechen zu können?
Hi 🙂 ich war letztes Jahr mit meiner besten Freundin für ne Woche an der Nordsee, wo wir auch im Auto geschlafen haben. Aber allein hab ich vor ner Woche nur einmal allein ne Nacht bei uns im Ort im Auto geschlafen, um einfach Mal zu schauen wie es so ist eben bevor ich nach Frankreich gehe.. ich hab in der Nacht ca. 2h geschlafen😅
Ja von Frankreich hab ich mich jetzt verabschiedet, auch wenn es schwer zu akzeptieren ist.. ich denk, ich werde die kommenden Tage einfach irgendwo in Deutschland eine kleine Route machen. Ich weiss auch nicht, warum ich immer so viele Schritte überspringen muss...anstatt klein anzufangen will ich immer was "Großes" machen, was mich dann aber nur blockiert und überfordert... Naja
 
Ich bin ein eher unsicherer, introvertierter Mensch, habe aber vor einigen Jahren ein Auslandssemester gemacht. An der Erfahrung bin ich definitiv "geschrumpft", ich war so viel mit meinen Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert und konnte vieles leider nicht überwinden. Tatsächlich würde es mir rückblickend besser gehen, hätte ich auf die Erfahrung verzichtet.
Sowas weiß man oft im Vorhinein nicht und hat ganz, ganz viel mit den Bedingungen vor Ort zu tun und der Wechselwirkung mit dem ganz eigenen, was man mitbringt. Ich denke, mit anderen Bedingungen hätte es auch deutlich besser werden können
Das hört sich belastend an 🙁
Irgendwie is das ja auch so verbreitet, dass man an jeder Herausforderung und jeder neuen Situation immer wächst und es am Ende gut war die Erfahrung gemacht zu haben.. ich hoffe, es geht dir jetzt wieder besser und die Ängste und Unsicherheiten sind nicht so viel und überfordernd wie im Auslandssemester und am besten vlt sogar weniger geworden/ verschwunden..
Dir auch alles, alles Gute 🙂
 

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