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Und irgendwann ist man zu alt für ein neues Haustier......

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 123365
  • Datum Start Datum Start

Ab wann sollte man auf ein Tier (vorwiegend Hund oder Katze) verzichten?

  • Gar nicht, Haustier geht immer, egal, welches

    Teilnahmen: 1 4,8%
  • Sobald man merkt, dass man selbst nicht mehr agil ist

    Teilnahmen: 7 33,3%
  • Wenn man keine Option im Krankheits- oder Todesfall hat für das Tier

    Teilnahmen: 19 90,5%
  • Auf keinen Fall ein Tier mit starkem Bezug zum Menschen aufnehmen

    Teilnahmen: 3 14,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nun sage ich hier nichts mehr.
Wer einen Weg aktiv sucht, wird ihn finden.
Allerdings muss er dafür auch aktiv werden
 
Ich bin dafür, das auch alte Menschen ein Tier nehmen dürfen.
Wenn Sie sich drum kümmern können!

Es geht doch um die Liebe und gegen die Einsamkeit.

Ein Mensch und ein Tier können immer sterben. Klar ist es gut.
Wenn es jemanden gibt.
Der das Tier aufnimmt.
Aber nicht jeder kann das....
Es gibt tolle Tierschutzvereine, die auch gerne vermitteln.
Und im Notfall (wieder) aufnehmen.

Warum sollen Tiere allein im Tier Heim sitzen. Und alte oder auch junge Menschen allein zuhause?
 
Nun sage ich hier nichts mehr.
Wer einen Weg aktiv sucht, wird ihn finden.
Allerdings muss er dafür auch aktiv werden
nein, weil vielen Menschen die sozialen Werkzeuge dafür fehlen und sie eben nicht so leicht mit anderen in Kontakt kommen. Ältere Leute ( ich kenne sogar jüngere) gar nicht wissen, wie man online Kontakte oder Gruppen finden kann. Ein grosser Denkfehler ist, wenn man immer von sich auf andere schliessen will. Weil es MIR vielleicht leicht fällt, für jedes Problem eine ( vernünftige) Lösung zu finden, muss das zwingend bei jedem anderen Menschen auch so sein. Ist aber nicht so.
 
nein, weil vielen Menschen die sozialen Werkzeuge dafür fehlen und sie eben nicht so leicht mit anderen in Kontakt kommen. Ältere Leute ( ich kenne sogar jüngere) gar nicht wissen, wie man online Kontakte oder Gruppen finden kann. Ein grosser Denkfehler ist, wenn man immer von sich auf andere schliessen will. Weil es MIR vielleicht leicht fällt, für jedes Problem eine ( vernünftige) Lösung zu finden, muss das zwingend bei jedem anderen Menschen auch so sein. Ist aber nicht so.
Man wächst in den Dörfern mit sehr vielen Veranstaltungen (örtlichen) auf, man ist in zig Vereinigungen wie den Landfrauen, Sportvereinen, Kirchenchor, Kirmes, Weinfeste, Weihnachtsmarkt etc.pp. Diese Vereine haben alle ihre Veranstaltungen und andere Höhepunkte und laden die Menschen dazu ein.

Dazu gibt es noch Kindergärten, Schulen und Veranstaltungen die das Rathaus durchfürht (Vorführungen, allg. Infos, Vorträge etc.)

Man hat die Möglichkeit den ganzen Tag zu ratschen und tratschen, geht zu den Bauern und holt Eier, Milch, man tauscht untereinander Erntemaschinen aus, hilft sich gegenseitig und man setzt sich füreinander ein usw. usw.
Diese Menschen stehen ständig in persönlichem Kontakt miteinander.
Und nun heisst es plötzlich diese Menschen wären nur einsam?

Ich glaube das sehr wohl, dass Menschen bereits in Kleinstädten und vor allem in den Großstädten einsam werden können, aber dann sind sie auch nicht aktiv.

Ich werde hierzu nun keine Stellung mehr nehmen, weil es das eigentliche Thema doch verfehlt.
 
Man wächst in den Dörfern mit sehr vielen Veranstaltungen (örtlichen) auf, man ist in zig Vereinigungen wie den Landfrauen, Sportvereinen, Kirchenchor, Kirmes, Weinfeste, Weihnachtsmarkt etc.pp. Diese Vereine haben alle ihre Veranstaltungen und andere Höhepunkte und laden die Menschen dazu ein.
Oder auch nicht. Hier gibt's nur Schützenverein, freiwillige Feuerwehr und DRK. Mit exakt einem Fest und einem Altennachmittag im Jahr. Und unser Dorf ist sehr weitläufig; da kann Oma Piepenbrink nicht mal eben zu Bauer Hein laufen, weil Bauer Hein leider 2 - 3 Kilometer entfernt ist. Selbiges im Nachbardorf. Nicht überall sind sämtliche Höfe und Häuser auf einem Haufen und man kann in einer Viertelstunde sämtliche Nachbarn ablaufen.
 
Ich bin zwar noch sehr jung, aber eine Zeit ohne Haustiere, auch im Alter, da graust es mir vor. Meine Kinder lieben Tiere und sie würden bestimmt auch auf meine Katzen oder den Hund aufpassen, wenn ich nicht mehr bin.
Aber wahrscheinlich würde ich sie als Überraschung nur unter "Auflage" erben lassen, da ansonsten alles ans örtliche Tierheim geht und weiterhin die "Auflage", dass sich gut um die Tiere gekümmert wird, von einem Testamentsvollstrecker prüfen lassen (wobei das sicher nicht nötig wäre, aber sicher ist sicher).

Tiere sind generell wichtig für Menschen, die immer mit Tieren gelebt haben, deswegen haben meine Eltern (80 und bald 80) auch einen zwei Jahre alten Hund, um den ich mich später kümmern werde und es auch jetzt schon tue. Wobei wir haben das Glück, dass wir in einem abgetrennten Mehrgenerationenhaus wohnen.
 
Die Tierheime sichern sich ab.
Sollten Senioren ein Tier nehmen, dann "muss" eine Lösung im Falle des eigenen Ablebens genannt werden. Und derjenige wird dann auch zur Vorstellung gebeten, damit er es bestätigen kann.

Was genau meintest du im Eingangspost mit "Tier brauchen"?
Wenn du es so siehst, dass man sich nur ein Tier holt, weil man Gesellschaft braucht, dann ist das ein niederer und verantwortungsloser Grund ein Tier zu holen.

Dann solltest du eher Kontakte zu Menschen suchen


Wieso? Ein Tier braucht den Menschen und der Mensch braucht das Tier. Was ist daran ein "niederer Beweggrund"??
 
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