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Die Logik vom Glücklichsein

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Mache mir jetzt Tee. Vielleicht hilft das gegen meine Niedergeschlagenheit.

Habe gestern beschlossen, am Wochenende meine Emails nicht mehr abzurufen und das fällt mir total schwer, weil es schon so ein Automatismus ist, mehrfach am Tag das Mailprogramm zu öffnen und nachzuschauen. Bekomme ja auch private Mails.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haha ich kenne das ich hab sofort früher den Browser geoffnet Al's automatismus
Ja gönn dir die Pause. Jeder braucht eine. Ich Habe Kaffee und Kuchen parat
 
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Allgemeiner Gedanke (auf niemanden hier im Thread bezogen) und Selbstkritik: Ich finde das so lächerlich, wie das eigene Like kritischer Beiträge benutzt wird, um unliebsamen Usern "so richtig eine mitzugeben", weil man gerade kann.

Muss gestehen, dass ich das manchmal auch schon gemacht habe - aber wie kindisch und unerträglich ist das eigentlich. Werde meine eigene Praxis dahingehend anpassen und davon ablassen in Zukunft, so möchte ich mich nicht nochmal verhalten.
 
Welche kleinen Dinge machen euch glücklich? Und wie würdet ihr Glück und Zufriedenheit differenzieren?
 
Welche kleinen Dinge machen euch glücklich? Und wie würdet ihr Glück und Zufriedenheit differenzieren?

Mich macht es tatsächlich glücklich, Informationen aufzunehmen, zu lernen, den Horizont etwas zu weiten. In gewisser Weise stellt es aber auch eine Notwendigkeit dar, denke ich.

Zufriedenheit ist für mich tatsächlich sowas wie "innerer Frieden" gegenüber mir selbst und der Welt.
 
@_Tsunami_ würde jetzt vermutlich sagen „Selbst ist der Mann“.

Ja, ich denke, dass das wichtig ist, wenn nicht sogar am wichtigsten, ganz unabhängig davon, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt.

Man hat ja nicht immer den Luxus, auf andere oder einen Partner zählen zu können. Zum Beispiel nach einer Trennung/Scheidung, wenn der Partner schwer erkrankt ist, man alleinerziehendes Elternteil ist, etc. Es gibt genügend Situationen im Leben, wo man hauptsächlich oder ausschließlich auf sich selbst angewiesen ist, und dann hat man besser die entsprechenden Fähigkeiten/Kompetenz, die man braucht.

Zumindest kann das nicht wirklich schaden. Wenn man zu sehr von anderen abhängig ist, führt das aus meiner Sicht eher zu Problemen als zu sonst was.
 
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