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Leben als schöner Mann/Frau

Gucken schon, das scheint aber dort nicht mehr nur gucken zu sein.

Ich hab das "Problem" das ich einen Job hab wo Uniform getragen wird. Zieht auch viele Frauen an, die gucken oft auch nicht nur sondern sabbern einen fast voll. Sowas nervt einfach nur. Und ich kann mir meine Arbeitskleidung leider nicht aussuchen. Und auch meine Kolleginnen nicht. Eine hat mir vor kurzem erst gebeichtet das sie was von mir will, kennen tut sie mich aber nicht wirklich.
Hm, ich muss mir wohl eine Uniform besorgen 😉 😛
 
Es wird immer abstruser hier. Wenn man mal die Meinungen der "Gestylten" zusammenfaßt, dann tun die das alle "nur für sich" - ja natürlich. 😉
Der Paarungsinstinkt ist uns allen eigen. So hat die Menschheit bis heute überlebt - nur so! Schließlich sind wir ALLE geschlechtliche Wesen, ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht.
Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten, weil jede/r einen anderen hat. Es gibt aber trotzdem allgemeingültige Kriterien, nach denen man einen Vertreter des anderen Geschlechts als mehr oder weniger anziehend empfindet, Abweichungen toleriert.
Und es gibt in der Partnerwerbung besonders seit Erfindung von Mode und Kosmetik ganz besondere "Werbemittel". Jemand der behauptet das nur für sich zu tun ist unehrlich gegenüber sich selbst und allen anderen. Das ist jetzt kein Plädoyer für den "Kartoffelsack", falls man "unsichtbar" bleiben will. Aber ein etwas mehr dezentes Auftreten kann man sich da vielmals schon wünschen. Zu aufreizendes Auftreten führt eben manchmal zu "falschen Signalen" und unerwünschten Reaktionen. Darüber sollten sich auch die "Pfaue" unter uns Menschen im Klaren sein und sich entsprechend verhalten.
Menschen sind am Ende auch nur "Tiere", die ihren Instinkten folgen, ob Ihr das jetzt bestreitet oder nicht. Der Arterhaltungstrieb ist genau wie der Selbsterhaltungstrieb in den ältesten Hirnstrukturen verwurzelt und hat das Überleben der Spezies bis heute gesichert. Das kann man per Gesetz weder verbieten noch abschaffen.
Sicher sind Menschen "vernunftbegabte" Wesen - oder sie halten sich dafür. Und da sollte man etwas Zurückhaltung schon erwarten dürfen. Es ist aber eben gerade vor dem Hintergrund der Evolutionsgeschichte nicht zu verurteilen, wenn Zuschauern ein attraktives Weibchen rsp. Männchen auffällt. Die "Entdeckung" allein bedeutet ja noch nicht, daß es zur Paarung kommt. Auch unter Tieren kommt es nicht zwangsläufig immer zur Paarung. Da gibt es Kämpfe zwischen Rivalen/innen und es werden auch mal Bewerber einfach abgelehnt. Und auch da geht es in erster Linie um Schönheit, Gesundheit (Schönheit ist ein Zeichen dafür) und Stärke. Überträgt man das auf den Menschen verhält es sich ganz genauso. Nur die Methoden unterscheiden sich. Der Schönheit wird "nachgeholfen" und stark ist heutzutage ein erfolgreicher Mensch.
Also was regen sich die "Schönen" darüber auf die Instinkte ihrer Mitmenschen wach zu rufen? Man kann darüber wie zivilisierte Menschen sprechen oder den Kontakt meiden. Ist man eine Naturschönheit, dann ist man meist auch gesund und erfolgreich - und damit anziehend für das andere Geschlecht. Das ist nun mal so. Und es gibt - NICHT NUR BEI MÄNNERN - eben recht unbeholfene Annäherungsversuche.
Grund dafür ist vor allem unsere "Informationsgesellschaft", die sich ein Überleben ohne smartphone schon nicht mehr vorstellen kann. Die digitale Welt verhindert aber immer öfter die direkte Interaktion. Wie also soll ein "Interessent" Erfahrungen sammeln im Umgang mit dem anderen Geschlecht? Herzchen und Emojis schicken? Ist das alles was der moderne Mensch kann? Gerade auf Dating-Apps bekommt jede/r quasi ein "Preisschild" umgehängt, an dem andere User sofort ablesen können, ob eine Paarung infrage kommt oder nicht bzw. werden sie von der App, einem unbestechlichen Algorithmus, bereits vorsortiert.
Insoweit sind auch "moderne" Menschen nichts weiter als triebgesteuerte Tiere, nur die Methoden der Kontaktanbahnung unterscheiden sich. Und ein Mensch tritt eben nicht nur "für sich" besonders aufreizend in Erscheinung. Dazu gehört dann auch der Job. Niemand wird wohl die Signalwirkung bestreiten können, die von entsprechendem Styling ausgeht. Wer also keine Aufmerksamkeit erregen möchte der trete entsprechend dezent auf.
Nur als Beispiel: ein reinlicher, gepflegter Mensch, der kein Parfüm, After Shave oder sonstiges trägt, wird noch nicht als unangenehm empfunden. Ebenso wird fehlender Schmuck nicht als abstoßend angesehen. Und eine dezente Alltagskleidung ist genauso akzeptabel. Uniformzwang bildet da eine Ausnahme, obwohl gerade die Uniformierung ursprünglich die sexuelle Anziehung minimieren und die Selektion (Auswahl) erschweren sollte, Stichwort Schuluniformen usw. Seltsamerweise wird heutzutage sogar die Warnkleidung von kommunalen Mitarbeitern (Straßenreinigung, Müllabfuhr) als "sexy" empfunden. Dabei sind diese (hauptsächlich) Herren zum Tragen dieses Outfits verpflichtet.
Und wenn manche ehrlich zu sich selbst wären: sie genießen es umworben zu werden und - angenehm - aufzufallen, mögen sie sich verbal auch noch so sehr darüber beschweren. Insgeheim hofft vielleicht manche/r sogar einen Partner zu finden. Aber zugeben wird das natürlich vor dem Hintergrund von Emanzipation und "me too" usw. kaum jemand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso ziehen sich dann Frauen auf der Arbeit dann extrem reizend an inkl. Schminke?
Die von mir genannte Dame hat einen sehr durchtrainierten Körper und zieht jedes Mal hautenge Klamotten inkl. eine sehr Enge Jeans, wo ihr Hintern richtig stark zur Geltung kommt.
Wenn man sich so aufreizend anzieht, dann wird die Schwäche der Männer ausgenutzt.
Erst sorgt man dafür, dass Männer angezogen werden und dann beschwert man sich über Belästung?

Ich sage, dass Frauen bewusst dadurch die Aufmerksamkeit von Männer erregen wollen. Nur der Unterschied ist, dass sie von attraktiven Männer die Aufmerksamkeit wollen.
Wenn nicht-attraktive Männer angezogen werden, dann ist das Belästigung....
So richtig ernst nehmen kann ich Deine Zeilen nicht. Du bist vermutlich mal wieder abgeblitzt, darin liegt doch das Dilemma. Somit wird schlecht gemacht was man nicht haben kann.
Mehr Klischee und Vorurteile geht nicht mehr. Das finde ich krass und unreif. Da braucht man sich als Mann nicht mehr wundern, dass die Frauen ihre Ansprüche endsprechend drastisch erhöhen = klassisches Eigentor. 👍

Das der verheiratete Kollege es so nötig hat, spricht doch für sich. Aber vermutlich sagt er relativierend... Appetit kann man sich holen. usw...
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Wie es dieser Kollegin und auch den anderen Kolleginnen mit solchen Schamlosigkeiten geht, wenn sie nur von geilen Böcken umgeben sind, darüber denkt wer nach, @Uwe91? Das ist doch wie im Neandertal, oder? Kein Wunder das Du abgeblitzt bist.
Und überhaupt, wieso sagst Du nichts zu dem hormongesteuerten Verhalten Deiner Artgenossen? Ich empfinde das auch als äußerst widerlich und sexistisch. Hier fehlt eindeutig die Courage.

Warum sie sich so bekleidet, dass steht doch auf einem anderen Blatt. Mich (m) lässt es eher kalt, als das es mich anziehen würde, aber egal, die Bekleidung ist keine Freikarte. Wurde ja schon gesagt. Würde sie mit einer alten Schürze kommen, wäre es auch nicht recht. Macht man sich dann genauso schamlos über sie her?


Trotzdem... eine guten Rutsch....
 
Und überhaupt, wieso sagst Du nichts zu dem hormongesteuerten Verhalten Deiner Artgenossen? Ich empfinde das auch als äußerst widerlich und sexistisch. Hier fehlt eindeutig die Courage.
Aus dem selben Grund, weswegen andere das hinnehmen oder mitmachen. Weil man nicht als Spießer, Außenseitler oder verklemmt gesehen werden will.
Ich bin über die Empörung hier etwas verwundert. Es scheint, dass ich in Sodom und Gomorra arbeite und das nicht merke.
Aber nach all den Jahren habe ich gemerkt, dass es normal ist wenn sie Kollegen über die Attraktivität von Mitarbeiterinnen unterhalten, dass darüber geprallt wird wen man am Wochenende wieder im Bett hatte, usw. Vlt liegt es daran, dass ich in einer Fabrik arbeite in der tiefsten bayrischen und ländlichen Gegend.
Sorry, dass ich das jetzt sage, aber die Frauen machen da doch teilweise mit.
Manche Frauen machen auch sexistische Witze.
Manche Montiererin wird schwanger vom Einsteller.
Die Andere kommt mit den Personalchef zusammen.
Ehen gehen kaputt, weil sich zwei Menschen auf der Arbeit zusammen gekommen sind...

Ob du es glaubst oder nicht, aber ich sehe mich noch als spießigsten unter der Kollegen. Ich starre keine Frauen an oder reiße proaktiv sexistische Witze oder Aussagen.
 
Es wird immer abstruser hier. Wenn man mal die Meinungen der "Gestylten" zusammenfaßt, dann tun die das alle "nur für sich" - ja natürlich. 😉
Der Paarungsinstinkt ist uns allen eigen. So hat die Menschheit bis heute überlebt - nur so! Schließlich sind wir ALLE geschlechtliche Wesen, ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht.
Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten, weil jede/r einen anderen hat. Es gibt aber trotzdem allgemeingültige Kriterien, nach denen man einen Vertreter des anderen Geschlechts als mehr oder weniger anziehend empfindet, Abweichungen toleriert.
Und es gibt in der Partnerwerbung besonders seit Erfindung von Mode und Kosmetik ganz besondere "Werbemittel". Jemand der behauptet das nur für sich zu tun ist unehrlich gegenüber sich selbst und allen anderen. Das ist jetzt kein Plädoyer für den "Kartoffelsack", falls man "unsichtbar" bleiben will. Aber ein etwas mehr dezentes Auftreten kann man sich da vielmals schon wünschen. Zu aufreizendes Auftreten führt eben manchmal zu "falschen Signalen" und unerwünschten Reaktionen. Darüber sollten sich auch die "Pfaue" unter uns Menschen im Klaren sein und sich entsprechend verhalten.
Menschen sind am Ende auch nur "Tiere", die ihren Instinkten folgen, ob Ihr das jetzt bestreitet oder nicht. Der Arterhaltungstrieb ist genau wie der Selbsterhaltungstrieb in den ältesten Hirnstrukturen verwurzelt und hat das Überleben der Spezies bis heute gesichert. Das kann man per Gesetz weder verbieten noch abschaffen.
Sicher sind Menschen "vernunftbegabte" Wesen - oder sie halten sich dafür. Und da sollte man etwas Zurückhaltung schon erwarten dürfen. Es ist aber eben gerade vor dem Hintergrund der Evolutionsgeschichte nicht zu verurteilen, wenn Zuschauern ein attraktives Weibchen rsp. Männchen auffällt. Die "Entdeckung" allein bedeutet ja noch nicht, daß es zur Paarung kommt. Auch unter Tieren kommt es nicht zwangsläufig immer zur Paarung. Da gibt es Kämpfe zwischen Rivalen/innen und es werden auch mal Bewerber einfach abgelehnt. Und auch da geht es in erster Linie um Schönheit, Gesundheit (Schönheit ist ein Zeichen dafür) und Stärke. Überträgt man das auf den Menschen verhält es sich ganz genauso. Nur die Methoden unterscheiden sich. Der Schönheit wird "nachgeholfen" und stark ist heutzutage ein erfolgreicher Mensch.
Also was regen sich die "Schönen" darüber auf die Instinkte ihrer Mitmenschen wach zu rufen? Man kann darüber wie zivilisierte Menschen sprechen oder den Kontakt meiden. Ist man eine Naturschönheit, dann ist man meist auch gesund und erfolgreich - und damit anziehend für das andere Geschlecht. Das ist nun mal so. Und es gibt - NICHT NUR BEI MÄNNERN - eben recht unbeholfene Annäherungsversuche.
Grund dafür ist vor allem unsere "Informationsgesellschaft", die sich ein Überleben ohne smartphone schon nicht mehr vorstellen kann. Die digitale Welt verhindert aber immer öfter die direkte Interaktion. Wie also soll ein "Interessent" Erfahrungen sammeln im Umgang mit dem anderen Geschlecht? Herzchen und Emojis schicken? Ist das alles was der moderne Mensch kann? Gerade auf Dating-Apps bekommt jede/r quasi ein "Preisschild" umgehängt, an dem andere User sofort ablesen können, ob eine Paarung infrage kommt oder nicht bzw. werden sie von der App, einem unbestechlichen Algorithmus, bereits vorsortiert.
Insoweit sind auch "moderne" Menschen nichts weiter als triebgesteuerte Tiere, nur die Methoden der Kontaktanbahnung unterscheiden sich. Und ein Mensch tritt eben nicht nur "für sich" besonders aufreizend in Erscheinung. Dazu gehört dann auch der Job. Niemand wird wohl die Signalwirkung bestreiten können, die von entsprechendem Styling ausgeht. Wer also keine Aufmerksamkeit erregen möchte der trete entsprechend dezent auf.
Nur als Beispiel: ein reinlicher, gepflegter Mensch, der kein Parfüm, After Shave oder sonstiges trägt, wird noch nicht als unangenehm empfunden. Ebenso wird fehlender Schmuck nicht als abstoßend angesehen. Und eine dezente Alltagskleidung ist genauso akzeptabel. Uniformzwang bildet da eine Ausnahme, obwohl gerade die Uniformierung ursprünglich die sexuelle Anziehung minimieren und die Selektion (Auswahl) erschweren sollte, Stichwort Schuluniformen usw. Seltsamerweise wird heutzutage sogar die Warnkleidung von kommunalen Mitarbeitern (Straßenreinigung, Müllabfuhr) als "sexy" empfunden. Dabei sind diese (hauptsächlich) Herren zum Tragen dieses Outfits verpflichtet.
Und wenn manche ehrlich zu sich selbst wären: sie genießen es umworben zu werden und - angenehm - aufzufallen, mögen sie sich verbal auch noch so sehr darüber beschweren. Insgeheim hofft vielleicht manche/r sogar einen Partner zu finden. Aber zugeben wird das natürlich vor dem Hintergrund von Emanzipation und "me too" usw. kaum jemand.


Und wenn er das ganze mit Absätzen schreiben würde könnte man es sogar streßfrei lesen
 
Aus dem selben Grund, weswegen andere das hinnehmen oder mitmachen. Weil man nicht als Spießer, Außenseitler oder verklemmt gesehen werden will.
Ich bin über die Empörung hier etwas verwundert. Es scheint, dass ich in Sodom und Gomorra arbeite und das nicht merke.
Aber nach all den Jahren habe ich gemerkt, dass es normal ist wenn sie Kollegen über die Attraktivität von Mitarbeiterinnen unterhalten, dass darüber geprallt wird wen man am Wochenende wieder im Bett hatte, usw. Vlt liegt es daran, dass ich in einer Fabrik arbeite in der tiefsten bayrischen und ländlichen Gegend.
Sorry, dass ich das jetzt sage, aber die Frauen machen da doch teilweise mit.
Manche Frauen machen auch sexistische Witze.
Manche Montiererin wird schwanger vom Einsteller.
Die Andere kommt mit den Personalchef zusammen.
Ehen gehen kaputt, weil sich zwei Menschen auf der Arbeit zusammen gekommen sind...

Ob du es glaubst oder nicht, aber ich sehe mich noch als spießigsten unter der Kollegen. Ich starre keine Frauen an oder reiße proaktiv sexistische Witze oder Aussagen.
Der Punkt ist, dass du gerne so wärst.
 
Das stimmt. Erfolg gibt Recht.
Aber warum… glaub mir, ich kenne das und ich sage dir als Frau, denn bei mir im geschäft war es genau gleich… weisst du wer mir sympathisch war?, der Junge der mich nichz auf mein äusseres reduziert hat (im sinne nicht gaffen…& keine blöden sprüche.) glaub mir wenn du das machst, bist du die Ausnahme und fällst auf.
 

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