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Mutter hasst ihr Kind

@Michael1109

Ich finde deinen Plan mit deinem Sohn zum Therapeuten zu gehen sehr gut. Lass dir das bloß nicht schlecht reden. Ein guter Therapeut wird behutsam mit deinem Sohn umgehen und sich eurer Probleme annehmen.

Es kann sein (nicht muss) das dein Sohn bereits seelische Schäden davon getragen hat. Das muss sich nicht immer überall zeigen.
Ich persönlich finde es sehr wichtig das man jetzt genau drauf schaut um deinem Sohn und auch dir zu helfen.
 
Wo denn bitte - zeigt der Junge "seelische Schäden"?
Nur weil er sich gegen seine schwierige Mutter zur Wehr setzt?
Es ist gut, dass er das tut. Es rettet ihn vor Verstimmungen. Es schützt ihn.

In der Schule ist er unauffällig.

Wozu ihn in eine Therapie schleppen?
Er wird traurig sein, dass man IHN behandeln will - wo doch die Ursache für seine häuslichen Reaktionen das Verhalten der Mutter ist.

Und sollte er dann auch noch zufällig an einen unfähigen Therapeuten geraten (es gibt solche!), dann wird alles erst richtig übel für ihn.

Lasst in in Ruhe - ohne irgendwelche Manipulationen, für die er - für die es - gar keinen Anlass gibt.
 
Der Junge hat schon früh in der Kindheit eine sehr niedrige Frustrationstoleranz gezeigt, schon bevor das Verhältnis mit der Mutter so eskalierte. Der Junge reagiert auch so beim Vater, nur der geht geduldiger damit um.

Ein Kind, was so extrem auf Frustration reagiert, leidet. Es leidet auch unter dem Verhältnis mit der Mutter. Niemand soll den Sohn manipulieren, sondern unterstützen.
 
Um mal die sorgen einiger user hier mit rein zunehmen.

@Michael

Ich selbst kann dir sagen das die meisten Therapeuten es merken würden, wenn dein sohn absolut keine therapie will und es nicht gut für ihn wäre. Die sind auf sowas ja geschult und machen sowas häufiger.

Es kann durchaus vorkommen das ein Kind ersteinmal abweisend auf eine therapie reagiert. Traumatisierten kindern (damit will ich nicht sagen das dein sohn traumatisiert ist. Aber es durchaus sein könnte) merkt man es oft nicht einmal an.

Frühe therapie ist sehr wichtig um mögliche folgen abzufedern und/oder vorzubäugen.

Wer sich so gegen therapie für sein kind sträubt, da liegt oft was im argen. Für mich selbst hatte es fatale folgen. Ich wünschte meine eltern hätten viel früher reagiert.

Du machst das schon richtig.
 
Hallo Michael, dein Plan ist gut, schau nur, dass es mit dem Termin nicht mehr zu lange dauert. Sag ruhig, dass es dabei um das Wohl deines Sohnes geht.
Falls du länger auf den Termin bei der Psychologin warten musst, empfehle ich dir zur Überbrückung weiter die o.g. Beratungsstellen.
Meines Erachtens sollte dein Sohn schnell Entlastung erhalten.
 
Sie braucht auch Hilfe aber ich kann niemanden zwingen Hilfe im Anspruch zu nehmen.
das denke ich auch. versuche zu deiner frau weiter ein guter ehemann zu sein, aber sei auf alle Fälle für deinen Sohn da. Wir machen alle fehler und es ist sicher gut wenn ein Therapeut dir sagt wie es am besten ist. ich denke du bist ein guter Vater. Viel Glück für deine Familie
 
Hallöchen, liest hier noch jmd mit?
Ich bin zwar nicht Michaels Frau, aber ich fühle mich genau so, wie er sie beschreibt...

Und ich kann euch sagen, die Situation ist unerträglich. Für alle Beteiligten.

Ich dachte, ich kann vl stellvertretend mit Michael und für seine Frau sprechen, um zu erklären was in mir vorgeht. Und vl kann Michael mir ja auch irgendwie helfen. Oder ein anderer von euch.

Denn generell ist es bei mir so: Ich bin super verzweifelt, und eigentlich sofort bereit, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur muss ich noch monatelang auf einen Platz warten.
 
Dadurch habe natürlich auch ich oft streit mir meiner Frau. Dazu kommt ( was unnormal ist) , daß sie ihn als „dumm“ bezeichnet und auch sonst kein gutes
Wort an ihm lässt.
Kommt mir alles sehr bekannt vor, ich war auch so ein Junge. Meine Mutter war nie Schuld, sie liebte einfach nur meinen kleinen Bruder mehr als mich.
Pass gut auf ihn auf sonst wird er sein Leben versauen. Seine Mutter hat daran natürlich keine Schuld. Niemals..
 

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