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Partner oder Kinder an 1. Stelle?

Das machts natürlich nicht leichter, dass er das nicht anerkennt.
Vielleicht kann man aber dieses Wesen deines Mannes, dass er gern mal auf Flausen einsteigt, auch ausnutzen, damit es euch besser geht. Die Kinder sind ja jetzt schon groß. Vielleicht kannst du dir einfach mal was Lustiges herausnehmen, wo er dann mitmacht. Manche Leute sind irgendwie nicht in der Lage Kritik in was Positives zu verwandeln. Sie hören nur den Vorwurf und wehren ihn ab, ohne zu wissen, was die bessere Variante ist. Vielleicht überspringt man den Teil und sagt einfach, ich will jetzt das oder jenes machen, mach mit!
Wenn du siehst, dass es auch für dich ein bisschen über seinen Schatten springt, ist es vielleicht besser zu verschmerzen, dass bisher nur die anderen die Spaßseite abbekommen haben?
Nur so ein verrückter Gedanke.
Ein verrückter und ein GUTER Gedanke 🙂
 
Ja, das muss ich mir wohl eingestehen bzw. habe es ja eigentlich schon lange realisiert. Weiß nicht, ob ich es schaffe, das zu ändern bzw. ob ich mir überhaupt noch die Mühe geben will.

Naja, dabei geht es vorwiegend um Dich, Deinen Selbstwert, und nicht um ihn. Selbst Eure Beziehung sehe ich da zweitrangig.
Ob Du Dir selbst, Dein Selbstwert, Dir die Mühe wert ist, kanndt natürlich nur Du beurteilen.

Er machte und macht auf Schönwetterpapi, redet den Kindern nach dem Mund. Weil er kann.
Die inzwischen erwachsenen Kinder reiten die Welle seit langer Zeit. Weil sie können.
Und Du fühlst Dich als der Depp.
So hat jeder seine Rolle übernommen.

Wie sieht es in anderen Beziehungen aus, hast Du mal genauer hingeschaut? Zu Freunden, Kollegen usw., Deinen Eltern, aber auch die Beziehung zwischen denen selbst?
 
Ich finde den Threadtitel verwirrend. Klingt mehr nach einer Patchworksituation.
Das was ihr da habt, könnte ich überhaupt nicht einteilen in erste und zweite Plätze. Wenn es innerhalb meines Freundeskreises Meinungsverschiedenheiten gäbe und ich habe ebenfalls eine Meinung dazu, heisst das doch nicht das ich den einen Freund dann grundsätzlich an die erste Stelle setze. Was hat das mit Meinungen und Entscheidungen zu tun?
 
Naja, dabei geht es vorwiegend um Dich, Deinen Selbstwert, und nicht um ihn. Selbst Eure Beziehung sehe ich da zweitrangig.
Ob Du Dir selbst, Dein Selbstwert, Dir die Mühe wert ist, kanndt natürlich nur Du beurteilen.

Er machte und macht auf Schönwetterpapi, redet den Kindern nach dem Mund. Weil er kann.
Die inzwischen erwachsenen Kinder reiten die Welle seit langer Zeit. Weil sie können.
Und Du fühlst Dich als der Depp.
So hat jeder seine Rolle übernommen.

Wie sieht es in anderen Beziehungen aus, hast Du mal genauer hingeschaut? Zu Freunden, Kollegen usw., Deinen Eltern, aber auch die Beziehung zwischen denen selbst?
 
Naja, dabei geht es vorwiegend um Dich, Deinen Selbstwert, und nicht um ihn. Selbst Eure Beziehung sehe ich da zweitrangig.
Ob Du Dir selbst, Dein Selbstwert, Dir die Mühe wert ist, kanndt natürlich nur Du beurteilen.

Er machte und macht auf Schönwetterpapi, redet den Kindern nach dem Mund. Weil er kann.
Die inzwischen erwachsenen Kinder reiten die Welle seit langer Zeit. Weil sie können.
Und Du fühlst Dich als der Depp.
So hat jeder seine Rolle übernommen.

Wie sieht es in anderen Beziehungen aus, hast Du mal genauer hingeschaut? Zu Freunden, Kollegen usw., Deinen Eltern, aber auch die Beziehung zwischen denen selbst?
Jetzt hatte ich soviel geschrieben, aber irgendwie weggelöscht. Ich versuche es noch einmal.
Das mit dem Mühe geben meinte ich in Bezug auf die Partnerschaft. Ob es nicht "mit Kanonen auf Spatzen schießen wäre" und "Hinschmeißen" nicht übertrieben.
Was mich selbst betrifft, so bin ich jetzt ganz schön tief in der Selbstreflexion angekommen. Vor allem, wo ich jetzt mehr Zeit und Muße habe (vielleicht kommt das deshalb jetzt auch vermehrt in mir hoch).

Du hast schon Recht mit der "Gemengelage" in unserer Situation.
Interessant ist Deine Fragestellung in Bezug auf andere Beziehungen.
V.a. mit meinen Eltern. Da wurde ich durchaus mal "vorgeschoben" wenn man ein unpopuläres Thema nicht selbst ansprechen wollte. "Sprich DU doch mal mit ihm/ihr. Auf Dich hört er/sie doch."
Teils aus Respekt meinen Eltern gegenüber, teils weil ich mich geschmeichelt fühlte, habe ich das dann angesprochen.

Im Beruf habe ich diese Problematik interessanterweise überhaupt nicht, da bin ich selbstbewusst und komme gar nicht in solche Situationen.

Es ist wohl eher im privaten Bereich, wo mir die Souveränität fehlt.
In Bezug auf meine Kinder war es manchmal etwas, was ich einfach aus Verantwortungsgefühl nicht zulassen konnte. Dann habe ich eben in Kauf genommen, der Buhmann zu sein.
Mit zunehmendem Nachdenken über meine Lage, sehe ich auch, dass ich wohl auch nicht immer fair gegenüber meinem Partner war. Nicht schön, ich weiß.
Manchmal hätte ich was sagen können in Situationen, in den ER mal (selten genug) "das Opfer" war. Aber, ich war einfach nur erschöpft und wohl auch froh, mal selbst nicht "in der Schusslinie" zu stehen.
Unsere Kinder, mit ihren feinen Antennen, haben das natürlich gemerkt und uns gegeneinander ausgespielt.
Nicht gerade pädagogisch wertvoll, was wir da abgeliefert haben.
 
Ich finde den Threadtitel verwirrend. Klingt mehr nach einer Patchworksituation.
Das was ihr da habt, könnte ich überhaupt nicht einteilen in erste und zweite Plätze. Wenn es innerhalb meines Freundeskreises Meinungsverschiedenheiten gäbe und ich habe ebenfalls eine Meinung dazu, heisst das doch nicht das ich den einen Freund dann grundsätzlich an die erste Stelle setze. Was hat das mit Meinungen und Entscheidungen zu tun?
Ja, vielleicht ist der Threadtitel tatsächlich nicht so ganz angebracht bzw. geht meine Problematik weiter.
Der Titel war mehr so eine Inspiration aus einem anderen Forum. Das hat bei mir die Frage aufgeworfen, ob wir in unserer Partnerschaft nicht zu lange unsere (Partnerschafts-)Bedürfnisse hintenan gestellt haben. Quasi den Absprung verpasst haben (und dabei im Endeffekt auch unseren Kindern keinen wirklichen Gefallen getan haben).
 

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