@Rikachab danke für den Link. Ich freue mich, dass das Loch kleiner wird bzw. Du besser damit klar kommst. Man muss in kleinen Schritten denken und die dann aber wertschätzen, das finde ich gut.
@Tobi31 das klingt düster.
Ich hab immer die selbe Routine Tag ein, Tag aus. Arbeiten gehen, Steuern zahlen und Fresse halten. Zuhause mache ich das nötigste das ich nicht verdrecke, aber alles fällt schwer.
Okay, arbeiten gehen und Steuern zahlen muss jeder, aufräumen auch, aber der Tag hat ja noch mehr Stunden. Was meinst du mit "Fresse" halten?
Könntest Du Dir täglich kleine Herausforderungen setzen, um Deinen Tag angenehmer zu machen? Einen Tagesplan, eine Liste mit kleinen Dingen, die Dir Spaß machen oder aber auch, die nötig sind für Dein Fortkommen?
Das könnten dann auch sportliche Herausforderungen sein - am Wochenende 1 Stunde spazieren gehen - Dich mit dem Thema Wandern beschäftigen und Routen raussuchen oder aber auch Wandervereine, wo man ja auch mit einzelnen Leuten wandern kann.
Täglich z.B. 1 interessante Doku gucken (gibt es u.a. auch in der Mediathek) - eine neue Serie anfangen und da sich täglich drauf freuen.
Die wenigsten haben ständig "das große Glück", die "Riesenfreude". Viele tapsen monoton durch die Tage durch, aber man kann schon was dafür tun, dass man sich tägliche Wohlfühlmomente und Freuden einbaut. Und wenn es "nur" ist: eine schöne Tasse heißen Tee (da kann man dann auch stöbern im Internet und neue Tees entdecken) und ein leckeres Stück Kuchen (kann man auch selbst backen und dazu dann auf Youtube Kanäle für suchen oder Backen oder Kochen als neues Hobby entwickeln.
Und wenn man gerne kocht, kann man gucken, was andere Länder für Rezepte haben und danach stöbern. Oder fetzige Musik auflegen und durch die Wohnung rocken oder klassische Musik und die dann verträumt auf dem Sofa hören.
Du verstehst, was ich meine, gell? Im Kleinen anfangen.