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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Ich frage mich wie die Studie 3 Jahre lange finanziert werden soll, wenn die Wirtschaft schon jetzt zu kollabieren droht...

Es ist irgendwie lustig und erschreckend, dass die Leute nicht begreifen, dass der Wohlstand sich durch Corona und Co verabschiedet und ernsthaft glauben, dass sie sorglos durch Helikoptergeld ein schönes Leben machen können.

Selbst in der DDR wären die SED in Lach Krämpfe verfallen, wenn irgendein Genosse diese dusselige Idee vorgetragen hätte...

Auf sowas kommen nur Sozialisten, die in Wohlstand des Kapitalismus aufgewachsen sind und nicht rallen, dass Wohlstand ganz schnell zerbricht, wenn man nicht darauf aufpasst...
 
Warum sollen "ewig Studierende" vom Staat noch weiter verhätschelt werden? Die lernen ewig, kriegen aber beruflich nie was auf die Reihe bis es langsam aufs Rentenalter zugeht, leben also so ziemlich die ganze Zeit nur vom Staat und/oder von ihren Eltern.
Deswegen wäre ich auch dafür, wenn mal etwas BGE-artiges kommen sollte, daß es bei gesunden und arbeitsfähigen Personen auch am Lebensalter festgemacht wird und erst so ungefähr mit dem 50. Lebensjahr aufwärts anfängt, wenn es allmählich gesundheitlich schlechter wird und bei Arbeitslosigkeit eine neue Stelle nicht mehr so einfach zu finden ist wie mit 30 oder 25. Für Personen unter 50 sollte es generell kein BGE geben, damit sie motiviert sind zu lernen und sich eine Arbeit zu suchen. Denn wie schon geschrieben wurde, auch das Arbeiten muß man erst lernen, und Lehrjahre waren noch nie Herrenjahre, da sind immer unerwünschte Frösche und Demütigungen zu schlucken, niemandem wird der Lehrstoff einfach so in den Hintern geschoben.

Es gibt Leute die mit minimalen Wohlstand zufrieden sind wie zum Beispiel Mönche. Die meinte ich. Die lesen oder meditieren eben lieber als zu arbeiten.
 
Mönche müssen auch arbeiten. Ora et labora, heißt das bei denen. Die brauen Bier, bewirtschaften Gärten, kümmern sich um die kirchlichen Forste (Verwaltung etc.). Du meinst wohl eher sowas wie die asiatischen Bettelmönche, die nicht selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen.
 
Mönche müssen auch arbeiten. Ora et labora, heißt das bei denen. Die brauen Bier, bewirtschaften Gärten, kümmern sich um die kirchlichen Forste (Verwaltung etc.). Du meinst wohl eher sowas wie die asiatischen Bettelmönche, die nicht selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen.

Es gibt christliche, buddhistische und hinduistische religiöse Asketen, die "nur" meditieren und/oder sich bilden. Jesuiten zum Beispiel sind sehr gebildet oder indische Asketen, die "nur" spirituell unterwegs sind.: https://www.youtube.com/watch?v=yMRU2rYV9cY
 
Ich finde es putzig wie manche glauben, dass Mönche nicht arbeiten oder was auch gern aufgegriffen irgendwelche Urvölkchen 2 Stunden arbeiten würden.

Doof dass die Realität anders aussieht.
 
Genau alle werden Künstler bis nach ein Monat plötzlich die Kühlschränke leer sind, die Klos verstopft, die Straßen kaputt und die Wasser- und Stromleitungen nicht mehr funktionieren, weil dummerweise man vergessen hat erst mal die alleskönnenden Zauberroboter noch zu bauen, weil keiner Bock hatte 😀

Durch ein BGE werden die Kühlschränke nicht leer.
 
Klar werden sie leer, wenn viel weniger Leute als heute arbeiten gehen, und die wenigen Dummen die es noch tun, werden sich auch nicht freiwillig zu Tode schuften, um die ganzen BGE-Empfänger zu alimentieren. Wo kommen denn dann die ganzen Konsumgüter einschließlich Lebensmittel her? Irgendwer muß das erarbeiten.
 
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