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Altes Auto reparieren oder Neues kaufen? Was ist günstiger?

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Wenn du tatsächlich lediglich die 4000 zur Verfügung hast, sollten hier eher keine Vorschläge kommen sich ein E-Auto zu kaufen oder ein Neues zu finanzieren, das funktioniert einfach nicht und fertig.

Klar geht das mit dem finanzieren. Hab ich genau so gemacht und bisher noch nicht bereut. Bis auf Kundendienste hatte ich keine Ausgaben außer das übliche. Also Sprit und Versicherung.
Hab im Sommer nach 4 Jahren direkt ein neues geholt.
 
Deine Alternativen sehen ja nicht so toll aus.

Du willst dir ein "neues Auto" für 4.000 EUR kaufen. Ja, das wird wohl auch nichts Vernünftiges sein. Da du dich mit Autos auch nicht auskennst, besteht die Gefahr, dass du über den Tisch gezogen wirst.

Wenn du einen gescheiten Wagen willst, musst du schon etwas mehr sparen.

Deine Einstellung zu Autos würde ich auch etwas überdenken. Wartung und Pflege hat nichts mit "Ahnung" zu tun. Ich kenne mich mit Autos technisch auch kaum aus, aber trotzdem warte ich ihn und kümmere mich ein wenig darum.

Wenn du natürlich ein neues Auto kaufst und das dann genau so verrotten lässt, weil du dich weigerst, dich damit auseinanderzusetzen, bringt das nichts.

Ich würde bei der Bank einen Kredit aufnehmen. Den zahlst du dann eben zurück.
 
Alte Möhre für wenig Geld.... wie oft noch...

So lange der Wagen Öl drin hat läuft der. Kein Elektronikfirlefanz, der alle 3 Wochen kaputt geht. Keine komplizierten Systeme und Bauteile. Viel, was man ganz einfach selbst machen kann. Sehr, sehr verzeilich mit Fehlern in der Bedienung. Robust. Alltagstauglich. Ein Ackergaul mit dem du nicht traurig bist, wenn eine Delle reinkommt.

Trau dich doch einfach mal. Hintern hoch und mal selbst anpacken, nicht so faul und respektlos dem KFZ gegenüber sein wie du es dem Opel warst. Ein Auto braucht ein bisschen Liebe.
 
Ich habe den Thread zwar nur mal überflogen, aber die Aussage, man bekäme für 4.000€ nur Schrott, ist kompletter Schwachsinn, sorry.
Mein bester Freund hat schon zig Autos gekauft, die günstiger als 1.000€ waren, die liefen alle problemlos und er konnte sie teilweise noch mit Gewinn verkaufen.
 
So lange in meinem 25 Jahre alten Auto genug Öl und Diesel sind läuft das Ding. Ende der Geschichte. Ich kann praktisch alles an dem Auto selbst machen, für mindestens 80% der Reparaturen braucht man nur zwei Hände und zwei Augen, dazu das passende Werkzeug. Ich verstehe das Problem, dass ihr euch hier schafft, nicht.
 
Das Auto braucht keinen Ölwechsel, das ist robust,
sonst hätte es nicht 10 Jahre ohne einen ausgehalten.

Die letzte Aussage war doch wohl ein Witz, oder?
So abwägig ist das nicht.

In diversen Foren wird das mit der Häufigkeit des Ölwechsels diskutiert.

Anscheinend fährt Neverleaving eher schonend mit einem robusten Motor.

@Neverleaving,
deinen Wünschen nach würde ich noch mindestens bis zum nächsten TÜV fahren.

Das mit dem Zahnriemen ist ein gewisses Risiko.
Gibt es noch das Inspektionsheft.
Wurde er schonmal getauscht ?
Je nach Hersteller ist ein Wechsel nach gewissen Jahren an oder nach gefahrenen KM empfohlen.

150 € für den Wechsel halte ich auch für unrealistisch. Die Wasserpumpe und diverse Umlenkrollen werden ja auch getauscht.

Gruß Hajooo
 
Ich wage jetzt einfach mal zu sagen, dass auch du in der Lage bist, 4 Schrauben los zu drehen, die Abdeckung ab zu nehmen, eine Schale unter die Ölwanne zu stellen, die Ablassschraube auf zu machen und zu warten, bis alles Öl draußen ist.
 
Ich wage jetzt einfach mal zu sagen, dass auch du in der Lage bist, 4 Schrauben los zu drehen, die Abdeckung ab zu nehmen, eine Schale unter die Ölwanne zu stellen, die Ablassschraube auf zu machen und zu warten, bis alles Öl draußen ist.
Und bitte bitte nicht das altoel ins Klo....
 
Es ging mir eher darum, dass die TE sieht, wie einfach manche Sachen am Auto sind. Altöl aus dem Auffangbehälter in die Ölflasche füllen, nachdem das neue Öl eingefüllt wurde. Die Kaufstelle muss das alte zurücknehmen
 
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G Bruder will uns nicht sagen, wie er sein Auto finanziert hat??! Finanzen 48

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