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Begleitender Umgang Kindesmutter mit dabei

  • Starter*in Starter*in Begleitender Umgang KM
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Ich verstehe eines nicht - die Kindesmutter behauptet, du (deine Familie) sei(st) vermögend, du würdest verdienen. Wenn dem nicht so ist, wird das dann nicht geklärt und widerlegt? Wie läuft das mit solchen Behauptungen?
 
Es gibt ein Proplem.
Die Kindesanwältin spricht sich für Fachlich Begleitenden Umgang aus bei einem Träger mit der KM.
Wegen dem Trennungskonflikt KV und KM.
Verfahrensbeistände ("Anwalt des Kindes") haben heutzutage zwar mehr Macht, aber auch sie dürfen darüber nicht entscheiden und sich erst Recht nicht über gängige Kindeswohlkriterien hinwegsetzen.

Schreibe ihr (mit Hilfe Deines Anwaltes oder mit Hilfe einer Selbshilfegruppe), dass gerade "Wegen dem Trennungskonflikt KV und KM" die Abwesenheit der Mutter so wichtig ist.
Das Kind braucht konfliktfreie, klare Verhältnisse. Da willst alles tun, um das Kind aus jeglicher Gefahr von Spannungen herauszuhalten.

Allgemein ist es ja gut hier und da Kompromisse einzugehen. Aber mit der Anwesenheit der Mutter gehst Du erhebliche Risiken ein.
Hier sollte man nicht nachgeben.

Du und Dein Kind - ihr beide seid jetzt existenziell auf einen guten Verlauf des begleiteten Umgangs angewiesen.
Du musst entspannt sein und Dein Kind soll entspannt sein.

Konntest Du mit meinem Tip "Selbsthilfegruppe" etwas anfangen? Gibt es eine Gruppe in Deiner Wohnnähe?
 
Ich verstehe eines nicht - die Kindesmutter behauptet, du (deine Familie) sei(st) vermögend, du würdest verdienen. Wenn dem nicht so ist, wird das dann nicht geklärt und widerlegt? Wie läuft das mit solchen Behauptungen?

Ich bin nicht vermögend.
Ob meine Eltern Arm oder Reich sind spielt doch so oder keine Rolle.
Du darfst lügen vor dem Familiengericht, es wird nix hinterfragt. Das Urteil richtet sich wohl was das Fazit der Elternschaft & Trennung , Kindesanwältin , Jugendamt ist und alle haben sich auf den begleiten Umgang entschieden ohne Beweise ohne Fakten. Es ist ein Skandal. Aus einem Bürger ohne Vorstrafen wird einer.
 
Ich verstehe eines nicht - die Kindesmutter behauptet, du (deine Familie) sei(st) vermögend, du würdest verdienen. Wenn dem nicht so ist, wird das dann nicht geklärt und widerlegt? Wie läuft das mit solchen Behauptungen?

Ich werde alles Wiederlegen vor einem Strafgericht. Ich werde und muss Beweisen das es nur darum ging das Kind 100 % zu haben und mich schlechte zu machen. Ich habe mich bis heute Korrekt verhalten. Aber ich bin gezwungen Sie vor einem Gericht mit allen Beweisen die ich habe meine Position zu Stärken und Sie wird dafür Bestraft.
 
Guten Morgen

Vielen dank erstmal für die Warmen Worte.
Bitteschön 🙂 Wie gesagt, Du brauchst eine Selbsthilfegruppe.
Ich gehe auf einige Deiner Antworten ein:
- Hattest Du dem begleitetem Umgang zugestimmt? (ohne Zustimmung wäre die anordnung nur bei begründeter Kindeswohlgefährdung möglich)

Mann hat mich Quasi in die Ecke gedrückt das ich dem Zustimme ( Richterin ) .
Begründet Abgeblich durch Richterin: Weil keine Kommunikation zwischen KM und KV gäbe ? Aber deswegen mich als Gefährder darstellen ?
Schade, aber passiert ist passiert. Mache daraus eine Stärke: "Ich gehe Kompromisse ein. Aber das nächste Mal sollte mir die Mutter auch mal entgegen kommen."
- Wie oft hattest Du Deinen Sohn vor Trennung gesehen? Hattest Du ihn hierbei auch alleine?

Vor Trennung haben wir ja zusammen gelebt. Ich habe so oft wie möglich mit meinem Sohn & Ex-Frau etwas Unternommen.
Prima, baue das aus! Weil Du die ersten 8 Monate so oft für Deinen Sohn da warst, sind die letzen 4 Monate leider so sehr tragisch. Und deshalb muss hier schnell ein normaler Umgang eingeführt werden, damit sich beim Kind keine Verlustängste manifestieren.
Gerade weil die Trennung stattgefunden hat, ist nun der regelmäßige Umgang so wichtig.
- Wird Dein Sohn noch gestillt?
Ja , aber er mag auch sehr gerne Beikost.
Eher kritisch. Die Gerichte reagieren sehr empfindlich bei gestillten Kindern.
Ich kenne Fälle, da hat die Mutter das Stillen bis zur Einschulung durchgezogen und einen Umgang erfolgreich konterkariert.
Die Problematik des Stillens/Beikost und vernünftige Lösungsansätze musst Du in einer Selbsthilfegruppe besprechen.
Ich sage mal....
8 Stunden Umgang kein Problem.
Übernachtung wäre erstmal ein Problem.
Man kann niemand zum Abpumpen zwingen.
- Was wirft die Mutter Dir vor?
Ganze Katalog was mann sich vorher einstudiert hat , Fluchtgefahr mit Kind , Alkohol , das ich Sie geschlagen habe , das ich Arbeiten war , das meine Eltern Vermögend sind , usw ...
Ganz Wichtig: Vergiss alle Nebenkriegsschauplätze, denn sie lenken dich nur vom Hauptanliegen ab.
Nebenkriegsschauplätze sind eine übliche Methode, Dich irgendwo zu provozieren oder Dich von Blick auf das Kind wegzulenken.

Dein Hauptanliegen: Umgang, Bindung mit Deinem Kind.

Alles Andere (außer das Hauptanliegen) beantwortet man mit einem Standardsatz:
"Das stimmt nicht und ist für die Kindsbelange nicht zielführend. Ich werde deshalb nicht weiter darauf eingehen."
Man kann auch pauschal zurückweisen:
"Im Übrigen weise ich alle diese Behauptungen zurück, auch wenn ich nicht auf jede Behauptung einzeln eingehe. Es geht hier um die Umgangsregelung für unser Kind. Die Austragung von Streitigkeiten, die offensichtlich aus einem reinen Beziehungsproblem stammen, ist für eine kindsbezogene Regelung nicht zielführend."

- Wie weit wohnt ihr voneinander entfernt?
Jetzt Aktuell Hin und zurück 48KM.
Das ist ok. Bis ca. 100km gibts eigentlich keine Vorbehalte das Kind z.B. tageweise zu Dir zu nehmen.
Gut wäre, wenn Du ein Auto hast.
Eine vorläufige Regelung im direkten Anschluss nach dem betreuten Umgang könne sein:
2x pro Woche von 10 - 18 Uhr zu Dir nach Hause.
Kostet Dich 200km Benzin pro Woche. Gut wäre z.B. Sonntag und Mittwoch, vorr. der Arbeitgeber spielt mit.
- Geht Dein Sohn in den Kindergarten?
Nein zum glück noch nicht , Sie ist in einen Sozialen Brennpunkt gezogen . Das mit der Kita da habe ich eine Idee.
Schade. Denn Kindergarten bedeutet, dass Dein Kind problemlos Fremdbetreuung gewohnt ist und man deshalb auf keinen Fall den eigenen Vater abwehren kann, was die Betreuung betrifft.
 
Ich werde alles Wiederlegen vor einem Strafgericht. Ich werde und muss Beweisen das es nur darum ging das Kind 100 % zu haben und mich schlechte zu machen. Ich habe mich bis heute Korrekt verhalten. Aber ich bin gezwungen Sie vor einem Gericht mit allen Beweisen die ich habe meine Position zu Stärken und Sie wird dafür Bestraft.
So sehr ich mitfühle (denn Anschuldigungen sind sehr gemein, auch weil sie auf Papier fixiert sind) und ich Dich verstehe.

Das so sehnsüchtige Widerlegen hat leider noch nie funktioniert!
Man wird nicht darauf eingehen, aber Du wirst sehr viel sinnlose Energie verbrauchen.
Energie, die dir dann für das Kind fehlen wird.

Anschuldigungen (je fieser, desto besser) sind ein Trick der Anwälte.
Man provoziert Dich.
Gebe ihnen nicht diese Genugtuung, mit ihrer Methode Erfolg zu haben.

Viele Anwälte sind oftmals nichts anders als "verbale Schläger".

Nicht Du musst etwas beweisen, sondern sie müssen die Anschuldigung beweisen, wenn sie Erfolg haben wollen.

Du ärgerst am Besten zurück, indem Du pauschal widersprichst, ansonsten aber keine Zeit verschwendest und Dein Anliegen einfach weiter durchziehst.

Der Spruch: "Was juckt es eine Eiche, wenn eine Sau sich daran reibt" ist hier sehr wertvoll.
 
So sehr ich mitfühle (denn Anschuldigungen sind sehr gemein, auch weil sie auf Papier fixiert sind) und ich Dich verstehe.

Das so sehnsüchtige Widerlegen hat leider noch nie funktioniert!
Man wird nicht darauf eingehen, aber Du wirst sehr viel sinnlose Energie verbrauchen.
Energie, die dir dann für das Kind fehlen wird.

Anschuldigungen (je fieser, desto besser) sind ein Trick der Anwälte.
Man provoziert Dich.
Gebe ihnen nicht diese Genugtuung, mit ihrer Methode Erfolg zu haben.

Viele Anwälte sind oftmals nichts anders als "verbale Schläger".

Nicht Du musst etwas beweisen, sondern sie müssen die Anschuldigung beweisen, wenn sie Erfolg haben wollen.

Du ärgerst am Besten zurück, indem Du pauschal widersprichst, ansonsten aber keine Zeit verschwendest und Dein Anliegen einfach weiter durchziehst.

Der Spruch: "Was juckt es eine Eiche, wenn eine Sau sich daran reibt" ist hier sehr wertvoll.

Abwarten und Tee trinken.
Ich habe mich in geduld geübt bis jetzt.
Ich habe einiges an Beweisen die nicht unerheblich sind und ihr sehr sehr grosse Propleme bereiten werden, die meine Position sehr Stark verändern werden,und ihr Sorgerecht sehr in Gefahr bringen.

Womit ich gewartet habe bis Heute :
Übelste sehr schlimme Beleidungen ( nach der Trennung glassklare beweise vorhanden ) , Verleumdungen übelster art gegen mich und meiner Familie ( glassklare beweise vorhanden) , 2x bedrohung ( zusammenschlagen wollte mann mich ) nach der trennung im Auftrag ( beweissbar von A bis Z ) , Falsche Verdächtigung ( beweissbar von A bis Z , mit dem Vorteil das Sie vorsätzlich gelogen hat und dafür Belangt wird bei einem sehr schwerwiegenden Vorwurf den Sie erfunden hat gegen mich ) , Entführung meines Sohnes mithilfe eines Familienmitglieds innerhalb der Ehe für knapp 1 Monat ( Beweisbar durch Telekommunikationsdaten ).
Ein Psychologes Gutachten wird dann auch erstellt. Ich denke mal das Sie ein Persönlichkeitsstörung hat.

Nun vlt bin ich einer der Väter die am Anfang gelitten haben aber am Ende Gerechtigkeit gefunden haben.
Und dieser Prozess der Gerechtigkeit hat seit dieser Woche angefangen. Jetzt wird das Puzzles zusammengesetzt. Wir werden nicht vor einem Familiengerecht sein sondern vor einem Strafgericht.
 
Verfahrensbeistände ("Anwalt des Kindes") haben heutzutage zwar mehr Macht, aber auch sie dürfen darüber nicht entscheiden und sich erst Recht nicht über gängige Kindeswohlkriterien hinwegsetzen.

Schreibe ihr (mit Hilfe Deines Anwaltes oder mit Hilfe einer Selbshilfegruppe), dass gerade "Wegen dem Trennungskonflikt KV und KM" die Abwesenheit der Mutter so wichtig ist.
Das Kind braucht konfliktfreie, klare Verhältnisse. Da willst alles tun, um das Kind aus jeglicher Gefahr von Spannungen herauszuhalten.

Allgemein ist es ja gut hier und da Kompromisse einzugehen. Aber mit der Anwesenheit der Mutter gehst Du erhebliche Risiken ein.
Hier sollte man nicht nachgeben.

Du und Dein Kind - ihr beide seid jetzt existenziell auf einen guten Verlauf des begleiteten Umgangs angewiesen.
Du musst entspannt sein und Dein Kind soll entspannt sein.

Konntest Du mit meinem Tip "Selbsthilfegruppe" etwas anfangen? Gibt es eine Gruppe in Deiner Wohnnähe?

Das mit der Selbsthilfegruppe werde ich in Anspruch nehmen.
Trennungskonflikt und keine Kommunikation sind kein Grund für den Begleitenden Umgang. Im gegenteil ich hätte jetzt meinen Sohn Woche jede 5 Std und der Träger könnte die abholung und Übergabe Organisieren oder ein Träger fungiert als Abhol und Bring Station für meinen Sohn , das würde nicht meine Rechte als Vater massiv einschränken.
 
Also ich nehme mir jetzt mal nicht heraus, zu beurteilen, wie Deine Situation ist, nur ich denke, Du solltest eins bedenken: Deine Rechte, die Rechte der Mutter all das steht zurück, wenn es um das Wohl des Kindes geht. Und aus dieser Warte musst Du das betrachten, denn aus dieser Warte betrachtet das auch das Jugendamt und die Gerichte. Du bist für Dein Kind inzwischen ein fremder Mensch- ein so kleines Kind hat noch kein Gefühl für "Blutsverwandtschaft" und ihm sind die Rechte von Eltern auch ziemlich egal. Rein praktisch gesehen bist Du ihm fremd und du würdest sicher auch nicht für gut heißen, ein so kleines Kind jemand völlig fremdem zu überlassen und sei es auch nur für ein paar Stunde: Solch kleine Babys bekommen da Angst und wenn er Angst hat, ist das letztlich auch schlecht für DICH!
Also was ist zu tun: Nütze doch die Zeit, in der die Mutter dabei ist als Umgewöhnungsphase (so wie man kleine Kinder an die Tagesmutter gewöhnt): Dein Kind muss Dich kennenlernen und wenn diese Umgänge dann positiv verlaufen und die Dame von JA auch sieht, dass ihr euch gut versteht und der Kleine gern bei Dir ist, hast Du eine 1000mal bessere Ausgangslage als jetzt. Dann bekommst Du auch den unbegleiteten Umgang, aber den wird man Dir wohl erst nach und nach geben.
Stell Dir mal vor, du erzwingst jetzt dass die Mutter nicht dabei ist. Und der Kleine schreit dann geschmeidig 2 stunden am Stück und quält sich. Was hast Du dann erreicht? Dass er nie mehr zu Dir will und dass das JA vermerkt, dass der Umgang Deinem Kind nicht gut tut. Also schlecht für Dich und für das Baby auch.
Du wärst deutlich besser beraten, wenn Du die Mutter bei den ersten Treffen akzeptierst: Das wirst Du sowieso lernen müssen: Im Interesse des Kindes ist es auf jeden Fall das beste wenn ihr zumindest miteinander klar kommt.
Also nütze die ersten Treffen, zu beweisen, dass Du gut mit dem Kleinen kannst und baue Vertrauen auf. DANN hast Du gute Chancen, dass Du sobald der Kleine nicht mehr gestillt wird zB den Umgang alleine haben kannst.
Aber wenn DU Dich jetzt quer stellst und dein Recht SOFORT und ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen willst, schadest du Dir selber.

einen kühlen Kopf zu bewahren ist hier definitiv klüger, als den Sturkopf zu geben. Ob das fair ist oder nicht will ich -wie gesagt- nicht beurteilen, aber hier geht es eben nicht um fair oder nicht, sondenr um ein Baby, das sich erst an Dich gewöhnen muss, bevor es entspannt mit Dir zusammen sein kann. DAS sollte Dein Ziel sein!
 

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