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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Frauen werden weiterhin diskrimiert...

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Anders herum wird Ungleichgewicht übrigens gefeiert.




typischer "Gleichstellungsplan" einer PH:

Absolventinnen und Absolventen Studierende Mai 2011 Oktober 2016
Gesamt Davon wbl. % Gesamt Davon wbl. % Staatsprüfungen
396 315 79,6 % 351 293 83,5 % Bachelor/Master 56 51 91,1 % 55 48 87,3 % Gesamt 452 366 80,9 % 406 341 83,9

Zwischen 79,6% und 91,1 % weibliche Studierende gilt als "gleichgestellt" hurra! Ähnlich sehen die Mitarbeiter*Innenzahlen an PH's aus.

Quelle:


Dafür dürfen wir Männer irgendwo anders führen:
!
TRIGGERGEFAHR
!

Versteckter Text, Trigger-Gefahr:

Im Jahr 2017 nahmen sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 9.241 Menschen in Deutschland das Leben. Die meisten davon, 1.026 Personen, waren zwischen 50 und 54 Jahren alt. Während 6.990 Männer Selbstmord begingen, waren es bei den Frauen 2.251. Etwa zehn Prozent der Menschen, die ihr Leben beendeten, waren jünger als 30 Jahre. Die Suizidrate in Deutschland ist zwar seit den 1980er Jahren gesunken, hält sich aber seit Jahren auf konstant hohem Niveau.
Quelle:


Tja, dagegen hat WIRKLICH niemand was.(Sarkasmus)
 
Anders herum wird Ungleichgewicht übrigens gefeiert.

Die interessante frage finde ich daran warum Frauen und Männer so verschiedene Berufe ergreifen?
Warum gehen Frauen in pädagogische berufe und Männer in technische?

Denn das ist ja auch ein Grund für Gender pay Gaps. Ich frage mal ganz provokativ: Warum wähle ich einen Beruf X und beklage mich anschließend über eine miese Bezahlung, wenn ich vorher genau weiß, dass der schlecht bezahlt wird?
 
Das ist aber schade! Naja, wir haben hier immer wieder mal Jungs, die draußen schüchtern in den Himmel schauen und hier zu "Welterklärern" mutieren. Ich denke, es hat auch einen therapeutischen Aspekt - wenn es dir gut tut, deine Frustration, deine Verständnislosigkeit und deine Angst hier anonym zu äußern, dann kann das sicher entlastend sein und hilft dir über den Tag. Und zum Helfen ist das Forum ja da. 🙂

So ist es. Zum helfen ist das Forum da. Als Welterklärer sehe ich mich nicht und ein "Junge" bin ich auch nicht. Wenn es Dir persönlich hilft durch Abwertungen statt durch Argumente zu glänzen hat das Hilferuf Forum auch Dir geholfen. Das dürfte die gleiche Abwertung sein, die Du selbst im echten Leben erfährst, sonst würdest Du sie nicht weitergeben.

Natürlich gefährde ich meinen Arbeitsplatz und meinen Lebensraum nicht dadurch das ich Dinge sage die mir auf dem Herzen liegen, aber nicht gehört werden wollen. So etwas machen nur Dumme Menschen. Da wo es angebracht ist und ich nicht wie Don Quijote gegen Windmühlen reite äussere ich mich natürlich sehr wohl.

Und dazu habe ich es noch nicht mal nötig niveaulos gegen Andere zu treten.

So etwas machen wirklich nur kleine Feiglinge, die selbst nicht argumentieren, nichts preisgeben, und aus dem Schatten mal kurz in den Rücken treten, um sich dann wieder zu verstecken.
 
Die interessante frage finde ich daran warum Frauen und Männer so verschiedene Berufe ergreifen?
Warum gehen Frauen in pädagogische berufe und Männer in technische?

Denn das ist ja auch ein Grund für Gender pay Gaps. Ich frage mal ganz provokativ: Warum wähle ich einen Beruf X und beklage mich anschließend über eine miese Bezahlung, wenn ich vorher genau weiß, dass der schlecht bezahlt wird?

Das hat oft Psychologische Aspekte. Viele typische Männerberufe erfordern eine äußerst hohe Stresstoleranz, die viele Frauen nicht haben. Umgekehrt erfordern viele Frauen eine hohe Empathie zu Mitmenschen, was wieder viele Männer nicht langfristig aufbringen können.
 
Viele typische Männerberufe erfordern eine äußerst hohe Stresstoleranz, die viele Frauen nicht haben. Umgekehrt erfordern viele Frauen eine hohe Empathie zu Mitmenschen, was wieder viele Männer nicht langfristig aufbringen können.
So pauschal kann man das nicht sagen, Stresstoleranz hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dass manche Menschen für bestimmte Berufe nicht gemacht sind, sehe ich auch so. Für mich ist das auch einer der Hauptgründe für Burnouts.
 
Mädchen spielen schon im Kindesalter eher mit Puppen, Jungs mit Autos. ist es erstaunlich dass die einen technische Berufe ergreifen und die anderen soziale?
Egal ob es an der Stresstoleranzliegt oder sonstwas, es gibt wohl Unterschiede.
 
Mädchen spielen schon im Kindesalter eher mit Puppen, Jungs mit Autos. ist es erstaunlich dass die einen technische Berufe ergreifen und die anderen soziale?
Egal ob es an der Stresstoleranzliegt oder sonstwas, es gibt wohl Unterschiede.

Ich habe nie im Puppen gespielt und an Fasching wollte ich lieber ein Cowboy oder Batman sein.
 
Mädchen spielen schon im Kindesalter eher mit Puppen, Jungs mit Autos. ist es erstaunlich dass die einen technische Berufe ergreifen und die anderen soziale?
Egal ob es an der Stresstoleranzliegt oder sonstwas, es gibt wohl Unterschiede.
Ich denke das hat auch viel mit früher Prägung zu tun; viele Eltern flippen ja gleich aus weil sie eine Tochter bekommen haben und streichen dann alles rosa an. Oder blau wenns ein Junge wird, je nach dem.
 
Violetta, das hat jetzt nichts mit Deinen Argumenten zu tun. Aber findest Du nicht das Du mit Deinem "Gewicht" als rot unrandetest "Teammitglied, Moderator" anderen etwas die Luft wegnimmst, wenn Du so vehement argumentierst? Immerhin hast Du eine gewisse Machtposition, die einschüchternd wirken könnte.... Zudem Du ja sehr robust argumentierst und sehr viel Gewicht in die Waagschale wirfst. Das ist es eben wroum es geht. Machtpositionen, Deutung, wie verteilt, wieviel Raum sich auszutauschen noch übrig... BIst Du Dir bewusst über Deine Macht? Nutzt Du sie aus? Jaja, Machtpositionen.... so ist das...
Also auch wenn das hier ein wenig OT ist, so möchte ich deine Bedenken dennoch ernst nehmen und kurz was dazu sagen: Auch wir Mods sind in erster Linie User, die sich an Themen beteiligen, die sie interessieren. Das war auch schon immer so, aber Du bist noch recht neu, vielleicht weißt Du das nicht. Es wäre ja auch irgendwie seltsam, wenn Mods eigentnlich nur zum Moderieren im Forum wären und es sonst nicht nützen würden: also als bloße Aufpasser ohne eigene Ansichten- das wäre komisch und man würde sich doch vielleicht auch fragen: Warum macht die das? Umsonst in einem Forum zu moderieren, ohne irgendwas davon zu haben. Also in erster Linie bin ich ja hier aus dem gleichen Grund, aus dem ihr alle auch hier seid.
Und das Moderieren kommt quasi "dazu".
Mir persönlichc ist es wichtig, das Moderieren klar vom "userdasein" zu trennen, deswegen schreibe ich meine Moderationsbeiträge in kursiver Schrift und versuche in Threads, in denen ich selber intensiver mit schreibe wenn es irgendwie möglich ist, nicht zu moderieren.
Würde es jetzt also hier etwas geben, was mir als moderationabedürftig erscheint, würde ich das dem Moderationsteam melden und darum bitten, das zu erledigen. oder wenn eine Meldung aus diesem Thread bei uns eingehen würde, und das Team darüber beraten würde, würde ich mich da enthalten. (Vor allem dann, wenn es sich um kontroversere Entscheidungen handelt: Bei Kleinigkeiten wie zB der Löschung von Doppelposts oder Korrekturen, die sich ein user wünscht ist das ja was anderes, denn da ist keine Befangenheit möglich)
ich finde es wichtig, dass man als Person das Moderieren von dem Tun als User trennt (was mir- soweit ich das beobachte- gelingt, denn es gab bisher keine Probleme damit) aber es ist mir auf der anderen Seite auch wichtig, als Person meine Meinung zu vertreten und mein "Profil" zu haben: Das gehört für mich zum Thema Ehrlichkeit und Transparenz dazu. Ich denke, kein Forum hätte was davon, wenn sich die Moderatoren nicht einbringen oder nur oberflächlich einbringen und kein "Profil" haben. Also keine Personen zum "anfassen" sind sondern irgendwelche Geister von denen eigentlich keiner weis, wie die so ticken und was die so umtreibt.
Außerdem: Wäre DANN ein "Machtmissbrauch" nicht viel wahrscheinlicher? Wenn ich nur stumm mitlesen und mir meine Gedanken machen würde und dann am Ende tatsächlich meine eigene Meinung in Moderative Entscheidungen einfließen lasse (was ja keiner nachprüfen könnte, wenn keiner meine Meinung kennt)? Eingentlich doch schon oder?
Ich möchte ein Mensch sein, der sich nicht verbiegt oder versteckt. So kennt mich hier im Forum jeder und jeder weiß, dass er mich da auch offen drauf ansprechen kann (so wie Du es ja jetzt auch getan hast), weil ich eben nichts zu verstecken habe: kein Doppelter Boden, keine Hintergrundinteressen und auch keine Notwendigkeit für Mutmaßungen, weil man alles erfragen kann.

Und auch wenn zB mal ein User das Gefühl haben sollte, ich würde ihn speziell ungerecht behandeln oder in einer Sache falsch urteilen, dann kann (und sollte- darauf lege ich sogar Wert) er sich auch beim Team melden, die sich dann drum kümmern würden und ggf. das ganze korrigieren würden.
Es ist durchaus nicht zu befürchten, dass das Team mir dabei nach dem Mund reden würde, weil ich Violetta bin (das haben die anderen garnicht nötig, vor mir zu kuschen). Und das würde ich auch nicht wollen: Ich denke nicht, dass irgendein Mensch sicher vor Fehlentscheidungen ist, deswegen ist es immer gut, wenn "Macht" auch Kontrolle hat und dieses Kontrolle ist hier absolut gegeben: Außer mir gibt es noch 6 weitere Mods und einen Admin. Meine Entscheidungskraft liegt also letztlich bei einem Achtel- höchstens, denn der Admin hat ja das letzte Wort.
Und ich denke, es ist besser, ein Mensch zu sein, der seine Ansichten transparent vertritt und transparent handelt, als ein "geist" im Forum. Dafür stehe ich und so handhabe ich das und bisher klappt das auch ganz gut.
Also Mod UND user- nicht entweder oder! Das eine schließt das andere nicht aus: Im Gegenteil! Es bedingt es- zumindest für mich.
Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
 
Zumindest kann man sagen das es einen Unterschied zwischen XX- und XY-Trägern gibt. Spätestens seit Corona wissen wir das das XX-Chromosom einen besseren genetischen Schutz bietet. Zudem scheint ja Östrogen sowohl heilende als auch beruhigende Wirkungen zu besitzen.
 
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