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28 Jährige Tochter will nicht ausziehen

  • Starter*in Starter*in Mutter 50
  • Datum Start Datum Start
Ich frage mich ehrlich, warum einige hier so feindlich unterwegs sind.
Von der TE würde ich gern die Motivation wissen, dass die Tochter auszieht? Weil das alle so machen?
Ich hätte es verstanden, wenn sie den ganzen Tag schläft und faul im Bett liegt, aber sie arbeitet und putzt. Das Gegenteil ist hier der Fall.
Dafür Geld als Miete zu verlangen finde ich wirklich unverschämt.
Auch so kann ich das Drängen auf den Auszug nicht nachvollziehen. Wenn mein Kind arbeitet und sich im Haushalt engagiert und noch keinen Partner hat, hätte ich niemals auf einen Auszug gedrängt.
Mein Partner ist Italiener und da ist es die Regel, dass Kinder oftmals noch bei den Eltern leben. Auch im hohen Alter.
Mein Freund lebte bis er 35 war und mit mir zuammenzog noch bei ihnen. Das hatte für beide Seiten viele Vorteile. Mehrgenerationenhäuser sind eine tolle Sache und so lange niemand ausgenutzt wird halte ich das für okay.


Diejenigen, die hier aufschreien sind doch in Wahrheit die, die gekränkt sind, weil die Eltern sie mit 18 vor die Tür gesetzt haben. Ich sehe vollkommen ein, dass man sich vom Kind nicht ausnutzen lassen sollte, aber solange es ein Geben und Nehmen ist, halte ich das für voll okay.
Kinder werden heute auch aufgrund finanzieller Probleme später selbstständig.
Unsere Eltern oder Großeltern hatten ein höheres Einkommen und haben früher geheiratet. Als Single mit ein bisschen über 1000 Euro einkommen kann man sich eben schwer etwas leisten.
 
Ich kann nur noch staunen. Das ist euer einziges Kind, und ihr überlegt euch richtige Schikane, um es loszuwerden.
Ich wette, eure Eigentumswohnung ist auch noch grossund geräumig.

Bitte, erklär kurz, warum man sein Kind, das ja wirklich eine Nette zu sein scheint, so unbedingt loswerden will.
Los werden wollen wir sie nicht nur war das Thema auszug seit Jahren immer wieder Thema bei uns.
Nie war ihr eine Wohnung gut genug für sie und sie hätte in den vergangenen Jahren Gelegenheiten gehabt auszuziehen.
Immer hieß es sie will am liebsten eine zwei Zimmer Wohnung weil sie nicht im selben Zimmer schlafen will wo sie auch kocht.
Oder eine separate Küche.
Am liebsten hätte sie eine drei Zimmer Wohnung mit Balkon oder mit einer Terrasse.
Wir haben ihr schon öfter deutlich gemacht das wir es gut finden würden wenn sie sich was eigens sucht.
Das sie die Wohnung von der ich ihr erzählt habe abgelehnt hat hat uns gezeigt das sie am liebsten nie ausziehen will.
Auch wenn sie es verneint.
Es wird Zeit das sie ein eigenes Leben führt und wenn sie jetzt nicht in die Puschen kommt wird es noch länger dauern.
Wie schon gesagt die Wohnung ist ideal sie müsste nicht mal mit dem Bus fahren um zur Bahnstation zu kommen.
So eine Gelegenheit wird nicht mehr so schnell kommen nicht mehr in der heutigen Zeit.
 
Du hast immer noch nicht gesagt, warum sie unbedingt ausziehen sool.

Mein Sohn hat wie schon erwähnt, bis ü30 bei mir gewohnt,
er hat sein eigenes Leben geführt, während er bei mir wohnte.

Das klingt so vorgeschoben. Und dann schreibst du, dass ihr sie seit Jahren schon bedrängt, auszuziehen.

Geht das etwa seit ihrem 18. Geburtstag so?

Wie gesagt, man kann auch glücklich sein und sich freuen, wenn das einzige Kind sich wohlfühlt daheim.
 
Warum muss sie überhaupt ausziehen. Eure Eigentumswohnung erbt sie doch sowieso oder nicht.
 
Man kann hier doch generell nicht Lebenskonstellationen miteinander vergleichen.
Das geht beim Einkommen los und beim Menschen an sich.
Der eine zieht eben mit dem Rucksack um die Welt und die andere bleibt lieber daheim.
Der eine bekommt 2000 Euro netto und der andere nur 1000 Euro und kann sich damit nicht mal eine Einzimmerwohnung leisten.
Man kann hier auch nicht Generationen miteinander vergleichen. Wie ich sagte waren unsere Eltern und Großeltern damals viel früher finanziell unabhängig, weil sie mit 20 geheiratet haben und Kinder hatten oder mehr verdient haben.
Da konnte man mit einer Bankkauffraulehre noch mehr finanzieren als heute wo die Mietpreise extrem hoch sind.
 
Ach hör doch auf - sie war 28 Jahre lang für die Tochter da. Ausserdem ist das kein Argument damit die TE ihr Leben für das ihres Kindes noch immer hinten anstellt.

Doch ist es. Ich kann mein Kind nicht mit 28 Jahren in Pampers packen und plötzlich soll es trocken sein.
Nur weil das alle anderen auch so machen.
Ich kenne so einen Fall. Der hat man mit 12 noch die Schnitten geschmiert und mit 16 hat man sie dann fallen lassen und sie sollte selbstständig sein. Mit 18 wurde sie dann vor die Tür gesetzt und heute ist sie Prostituierte und hat keinen Kontakt mehr zu den Eltern.
Ich sage nicht, dass man das nicht machen kann. Man muss sich dann aber nicht über das Echo wundern.
 

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