G
GrayBear
Gast
Kann sich ein Nein in ein Ja verwandeln? Das passiert wohl jeden Tag.
Sind es immer vernünftige Gründe, die dies ermöglichen? Ganz sicher nicht.
Kann man von der Reaktion eines Menschen auf die Beweggründe eines anderen Menschen schließen? Um Himmelswillen nein! Dann kann ich auch gleich meine Nachbarin fragen, ob sie mit mir ausgehen will und dann davon ausgehen, dass die Frau meiner Träume dasselbe denkt. Wäre das irgendwie realistisch?
Diese ganzen "Gedankenspielchen" sind so wahr, wie sie auch falsch sein können. Also wozu das?
Kann es sinnvoll sein, um jemanden zu "kämpfen"? Ja, das scheint es schon gegeben zu haben. Aber damit wird das Eis verdammt dünn und heutzutage noch wesentlich dünner. Ein Nein nicht zu akzeptieren ist heute weder süß noch verständlich und war "damals" schon sehr hart an der Grenze. Und ganz ehrlich: wie erwachsen muss man werden, damit ein Nein ein Nein bedeutet und ein Ja ein Ja? Ist das denn wirklich so schwer, dass man das mit Kaffeesatzlesen, Träume deuten und Was-wäre-wenn-Spielchen noch Wochen später auswürfeln muss?
Das Leben ist voller falscher Entscheidungen und verpasster Gelegenheiten. Aber daran ändern gedankliche Klimmzüge und intensives Wunschdenken relativ selten etwas. @MrGuy: behalte Dir einen Rest Selbstachtung, in dem Du Dich nicht selbst auf "Ramschniveau" herabstufst und weiter solche gedanklichen Kreise ziehst. Da mag "etwas" gewesen sein, aber dieses "etwas" hat nicht gereicht. Morgen ist wieder ein neuer Tag.
Sind es immer vernünftige Gründe, die dies ermöglichen? Ganz sicher nicht.
Kann man von der Reaktion eines Menschen auf die Beweggründe eines anderen Menschen schließen? Um Himmelswillen nein! Dann kann ich auch gleich meine Nachbarin fragen, ob sie mit mir ausgehen will und dann davon ausgehen, dass die Frau meiner Träume dasselbe denkt. Wäre das irgendwie realistisch?
Diese ganzen "Gedankenspielchen" sind so wahr, wie sie auch falsch sein können. Also wozu das?
Kann es sinnvoll sein, um jemanden zu "kämpfen"? Ja, das scheint es schon gegeben zu haben. Aber damit wird das Eis verdammt dünn und heutzutage noch wesentlich dünner. Ein Nein nicht zu akzeptieren ist heute weder süß noch verständlich und war "damals" schon sehr hart an der Grenze. Und ganz ehrlich: wie erwachsen muss man werden, damit ein Nein ein Nein bedeutet und ein Ja ein Ja? Ist das denn wirklich so schwer, dass man das mit Kaffeesatzlesen, Träume deuten und Was-wäre-wenn-Spielchen noch Wochen später auswürfeln muss?
Das Leben ist voller falscher Entscheidungen und verpasster Gelegenheiten. Aber daran ändern gedankliche Klimmzüge und intensives Wunschdenken relativ selten etwas. @MrGuy: behalte Dir einen Rest Selbstachtung, in dem Du Dich nicht selbst auf "Ramschniveau" herabstufst und weiter solche gedanklichen Kreise ziehst. Da mag "etwas" gewesen sein, aber dieses "etwas" hat nicht gereicht. Morgen ist wieder ein neuer Tag.