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Das Schlechte in dieser Welt

  • Starter*in Starter*in Gödel
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Aber dann ist doch die Frage, warum sich das evolutionaer nicht durchgesetzt hat.

Hat es sich doch aber. Aufgrund der "Behinderung" fallen solche Menschen entweder durchs Raster, landen in Gefängnissen oder häufen sich in Führungspositionen. Es gibt also zwei soziale Nische, die sie ausfüllen. Sie nutzen andere aus, und haben dadurch einen Vorteil. Grade die in den Führungspositionen können ihr Fragwürdiges erbe weitergeben. Und bei ca. 1% Bevölkerungsanteil ist eine statistische Signifikanz gegeben. Psychopathen sind keine Einhörner, sondern real.

Aber auch das ist nur ein Muster von vielen. Jeder Mensch ist anders. Ein Normal gibt es dabei nicht.
 
Jemand sagte mal, dass man maximal gut und förderlich für alle, sich und die Gemeinschaft sein kann.

Das funktioniert jedoch nicht, weil... ?
 
Jemand sagte mal, dass man maximal gut und förderlich für alle, sich und die Gemeinschaft sein kann.
Das funktioniert jedoch nicht, weil... ?
Es zu viele gibt, die anderer Leute Altruismus einfach ausnutzen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Und verar*schen läßt sich auf die Dauer keiner, außer er ist masochistisch veranlagt.
 
Hat es sich doch aber. Aufgrund der "Behinderung" fallen solche Menschen entweder durchs Raster, landen in Gefängnissen oder häufen sich in Führungspositionen. Es gibt also zwei soziale Nische, die sie ausfüllen. Sie nutzen andere aus, und haben dadurch einen Vorteil. Grade die in den Führungspositionen können ihr Fragwürdiges erbe weitergeben. Und bei ca. 1% Bevölkerungsanteil ist eine statistische Signifikanz gegeben. Psychopathen sind keine Einhörner, sondern real.

Aber auch das ist nur ein Muster von vielen. Jeder Mensch ist anders. Ein Normal gibt es dabei nicht.
Mehr als 1% hätten es wohl evolutionsbedingt nicht sein dürfen, weil sonst die Menschheit ausgestorben wäre.
Aber ich habe mal einen sehr interessanten TV-Bericht gesehen, in dem es hieß, wenn psychopathisch veranlagte Menschen in einem stabilen Umfeld aufwachsen, dass sie sich dann durchaus ganz normal und wertschöpfend einbringen. Die destruktive Seite kommt dann zutage, wenn sie in einem schädlichen Umfeld aufwachsen, in dem sie keinen sicheren sozialen Halt haben und die falschen Werte vorgelebt bekommen...
 
... diese Beschreibung klingt nach einem Wolf, der in einer Schafherde aufwächst und selber glaubt ein Schaf zu sein. Dummerweise kann jederzeit etwas passieren, was dem Wolf klarmacht, daß er ein Wolf ist und kein Schaf, und ab diesem Zeitpunkt ist kein Schaf mehr vor ihm sicher. Eine wandelnde menschliche Zeitbombe, die jederzeit aus heiterem Himmel losgehen kann. So "stabil" kann vermutlich ein normales Umfeld gar nicht sein, daß man für alle Zeiten vor dem Psychopathen sicher sein könnte.
 
Das Problem ist eigentlich gar nicht so der Wolf. Sondern die vielen Schafe, die ihm folgen. Seis aus Angst oder weil sie seinen Heilsversprechen glauben. Oder weil sie selber gerne Wolf sein wollen...
 
Am gefährlichsten sind die Schafe, die der festen Überzeugung sind, in Wahrheit gäbe es gar keine Wölfe, weil sie sich das mit ihrem winzigen Verstand nicht vorstellen können, und ihre Wunschträume sind ihr Himmelreich. Und auch wenn die Wölfe schon in der Herde wüten, glauben sie immer noch ganz, ganz fest daran und kneifen alle Augen zu, weil sie sich schließlich nicht irren können und die Welt ja gar nicht so böse sein kann, daß sie sowas wie Wölfe hervorbringen könnte.
 
@ Schafe und Zeitbomben: genau da ist ein weiterer Knackpunkt in unserer Gesellschaft. Warum sperrt man die Psychopathen zusammen (egal ob in Gefängnissen oder in Führungsetagen)?

Es ist zwar illusorisch, aber das ist doch der Punkt, an dem man ansetzten müsste. Diagnostik und dann Therapie. Und wenn die "Kranken" sich gegenseitig triggern muss man diese eben separieren.
 
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