kaesekuchen
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Mit der Bewerbung als Arzt, war nur ein Beispiel.
Damit wollte ich deutlich machen, dass ich mich nicht für einen Job bewerben kann, bei dem ein abgeschlossenes Studium Voraussetzung ist, selbst wenn ich überzeugt bin, die Fähigkeiten dafür mitzubringen.
So brauch ich auch kein Faß aufmachen und auf Akademiker und das ganze System schimpfen, wenn ich abgelehnt werde.
Wo du von Diskreminierung schreibst... dann müssten sich auch die Akademiker diskreminiert fühlen, wenn ungelernte Kräfte in ihrem studierten Beruf bevorzugt werden.
Warum machst du so ein Geheimnis um deine gesundheitlichen Probleme. Du schreibst laufend davon, aber nennst das Kind nicht beim Namen.
Nicht bevorzugen, sondern gleich stellen. Paritas statt Parias. Der Mensch hat hier wie gesagt eine künstliche Barriere geschaffen. Bei Gebäuden achtet man heute auch zu recht auf Barrierefreiheit. Manche behinderte brauchen keinen lift in den ersten stock sondern erstmal die Chance darauf sich zu präsentieren und ggfs. Auch zu messen.
Ich rede gerne mit Leuten die ehrliches Interesse an mir haben über mein Leiden bzw. Kann dazu ggfs. Auch Literatur empfehlen.
Dazu bedarf es aber einer gewissen Vertrauensbasis - die kann ich nicht zu entwickeln zu pseudonymen entwickeln denen ich bereits viel erzählt habe die aber nichts von sich preisgeben.
Überlege mal ob du wirklich wissen musst wie die Krankheit eines Freundes heißt oder warum WR in not ist - wenn dich ein dir wichtiger Mensch um Hilfe bittet, dir aber nicht sagen kann (aus welchen gründen) auch immer was er/sie hat hilfst du ihm erst nach/abhängig von der gestellten Diagnose?