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Die neue Groko

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Für weitere Antworten geschlossen.
Rhenus: Dir ist schon klar, dass die SPD ein sozialen Arbeitsmarkt schaffen will. Wir wissen was dass bedeutet oder?

Der Staat schafft künstlich Arbeitsplätze und dann kann man weiter die Statistik fälschen.

Das ist doch DDR 2.0 oder nicht? Die Leute die sich von der Armut befreien wollen haben eigentlich das Gegenteil vor. Nein kein Neoliberalismus.
 
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Re: Die neue Groko
Hallo pecky-sue,

schau mal hier:
Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
https://www.welt.de/wirtschaft/bila...KP0E8hiTw3zlZiPK1_yMGbBAUOrh_NHWjvZuNuOGG-bQY



Welchen Wohlstand? Den der Familien Quandt, Porsche, Pietsch, Oetker und Konsorten? Beim Durchschnittsdeutschen kann man kaum von wirklichem Wohlstand sprechen.
Wir teilen doch gerne mit ganz Europa.
Es dürfen alle! mit uns
- bis zum 67ten Lebensjahr arbeiten
- nach 45 Arbeitsjahren 48% vom Nettoeinkommen als Rente beziehen
- Solidaritätsbeiträge für Aufbaumassnahmen zahlen
- Steuern und Sozialabgaben auf Spitzenniveau zahlen und die sozialen Leistungen gekürzt bekommen.


Dieser überhebliche Macron sollte erst mal selbst lernen zu teilen, indem er die 26000 Euro, die er für sein Make-Up pro Quartal ausgibt, lieber den Armen gibt. Das wäre eine sinnvollere Investition. Dieser Mann sollte sich schämen, angesichts dieses Missstandes Deutschland zum Teilen aufzufordern. Nicht "Deutschland" muss lernen zu teilen. Er. Er ganz persönlich. Er sollen teilen. Sein Gehalt. Sein Erspartes. Seine Altersvorsorge. Seine Rentenansprüche. Alles.

Schau!
Das ist doch sofort der Reflex von politischen Laien... 🙂 Auf Meldungen, die sie nicht verstehen.
Marcon meint das, was ich bereits schrieb. Mehr Europa - mit Frankreich!
Gemeinsame Verteidigung. Und nicht das Geld in die USA bringen.


Zudem sind die Spitzensteuersätze doch auch grottenschlecht und unten zu hoch.
Was beklagst du denn überhaupt?
Und sollte doch lieber... ist immer sehr beliebig und gefällig.


 
Schau!
Das ist doch sofort der Reflex von politischen Laien... 🙂 Auf Meldungen, die sie nicht verstehen.
Marcon meint das, was ich bereits schrieb. Mehr Europa - mit Frankreich!
Gemeinsame Verteidigung. Und nicht das Geld in die USA bringen.


Zudem sind die Spitzensteuersätze doch auch grottenschlecht und unten zu hoch.
Was beklagst du denn überhaupt?
Und sollte doch lieber... ist immer sehr beliebig und gefällig.




Macron ist ein neoliberaler und sicherlich nicht für den Otto Normalverbraucher. Rate mal warum einige Leute ein Hass auf diese Elite haben? Die treffen Entscheidungen und die anderen müssen das ausbaden. Dann kommt so ein Quark was tun wir gegen die Populisten und wieso laufen alle nach rechts. Blablabla

Statt sich selber mal kritisch zu betrachten kommt so ein Satz wir haben uns nicht gut verkauft und wir müssen mehr Biss zeigen. Das ändert aber auch nichts, wenn der Rest Quark ist.
 
https://www.welt.de/wirtschaft/bila...KP0E8hiTw3zlZiPK1_yMGbBAUOrh_NHWjvZuNuOGG-bQY



Welchen Wohlstand? Den der Familien Quandt, Porsche, Pietsch, Oetker und Konsorten? Beim Durchschnittsdeutschen kann man kaum von wirklichem Wohlstand sprechen.
Wir teilen doch gerne mit ganz Europa.
Es dürfen alle! mit uns
- bis zum 67ten Lebensjahr arbeiten
- nach 45 Arbeitsjahren 48% vom Nettoeinkommen als Rente beziehen
- Solidaritätsbeiträge für Aufbaumassnahmen zahlen
- Steuern und Sozialabgaben auf Spitzenniveau zahlen und die sozialen Leistungen gekürzt bekommen.
:daumen::daumen::daumen: ​Das sehe ich ganz genauso.

Dieser überhebliche Macron sollte erst mal selbst lernen zu teilen, indem er die 26000 Euro, die er für sein Make-Up pro Quartal ausgibt, lieber den Armen gibt. Das wäre eine sinnvollere Investition. Dieser Mann sollte sich schämen, angesichts dieses Missstandes Deutschland zum Teilen aufzufordern. Nicht "Deutschland" muss lernen zu teilen. Er. Er ganz persönlich. Er sollen teilen. Sein Gehalt. Sein Erspartes. Seine Altersvorsorge. Seine Rentenansprüche. Alles.

Ja das glaube ich gerne das der Herr Macron an den Steuertopf oder besser gesagt den Steuertertropf der Deutschen ran will. Ich kann nur immer wieder wiederholen was einstmals Kaiser Wilhelm sagte, "Am Deutschen Wesen soll die Welt jenesen". Nur ob er das so meinte, das weis ich natürlich nicht.

Nur wie die Deutschen genesen danach fragt irgendwie keiner. Die Deutschen müssen immer Kohle haben, wo die herkommt ist doch vollkommen wumpe Hauptsache sie ist da und fertig. Wie schaut es denn mal mit Hilfe für Deutschland aus, denn wenn wir so weitermachen dann ist hier bald Pumpe, so schaut's aus. Unsere Wirtschaftskraft ist doch nicht unerschöpflich.

Was glauben all diese Forderer woher wir all das Geld nehmen hm? Das ist das Geld unserer nachfolgenden Generationen was diese Herrschaften heute so gerne verleben möchten, unsere Kinder und Enkel müssen für diesen Mist gerade stehen und nicht die Nachkommen von Herren Macron. Oder es geht zulasten der jetzigen Bevölkerung, die ja jetzt schon unter der Abgabenlast stöhnt will man diese etwa noch mehr belasten? Und warum?

Nur damit Herr Macron nicht sparen muss, die EU ist nicht der Kommunismus. Und diese Leute, die das mal wieder finanzieren sollen haben nicht mal was von den angeblichen Reichtum ihres Landes sondern, sie merken das es ihnen immer schlechter geht. Gestern kam eine Reportage über das angeblich soooooooooo reiche Deutschland, jetzt reichen schon nicht mal mehr zwei Jobs im Niedriglohnsektor, sondern jetzt müssen es langsam schon drei sein um über die Runden zu kommen, und irgendwann haben die Deutschen, die ja angeblich soooooooo Reich sind, mal 10 Jobs und andere lassen es sich gut gehen. Ich kann die Leier nicht mehr hören, und vielen gehts nicht anders.

Glauben denn all die Leute dass das Geld hier auf den Bäumen wächst, ja?! Dann habe ich einen Vorschlag, wir spendieren Herren Macron ein paar Setzlinge, und wenn diese heute eingegraben werden, dann können sie in ca 20 Jahren Geldscheine pflücken, genauso wie wir.
Und zu dem Märchen vom reichen Land hat Herr Dr. Stelter auch schon was ganz richtiges und vernünftiges gesagt. Alles andere ist nur Wunschdenken, mehr nicht. Und das weis Herr Macron auch.
 
Schau!
Das ist doch sofort der Reflex von politischen Laien... 🙂 Auf Meldungen, die sie nicht verstehen.

Nein, das ist der Refelx von Menschen denen sofort klar ist, wer das mal wieder zu finanzieren hat und in dem Fall sehen sie klarer wie alle anderen zusammen. Oder möchte Frau Merkel etwa dafür aufkommen? Was juckt es denn den Sonnenkönig Macron woher Deutschland das Geld beschafft, Hauptsache Deutschland löhnt fleißig. Das dafür entweder die nachfolgenden Generationen belastet werden, oder die jetzige Bevölkerung dafür herhalten muss ist ihm schon völlig klar, aber eigentlich vollkommen wumpe.

Das er dieses natürlich in wohlfeile Worte packt versteht sich ja nun von selber, würde ich auch so machen. Auch wenn ich mir extra dafür ne' Tonne Kreide reinpfeifen müsste.
 
Rhenus: Dir ist schon klar, dass die SPD ein sozialen Arbeitsmarkt schaffen will. Wir wissen was dass bedeutet oder?

Der Staat schafft künstlich Arbeitsplätze und dann kann man weiter die Statistik fälschen.

Das ist doch DDR 2.0 oder nicht? Die Leute die sich von der Armut befreien wollen haben eigentlich das Gegenteil vor. Nein kein Neoliberalismus.

Richtig, wir wissen es!

Das sollten doch auch meine Beiträge längst klar gemacht haben, dass ich von solchen Konzepten nichts halte, wo aus dem Arbeitslosenfond und Beiträgen der Arbeitnehmer, Unternehmer finanziert werden.
Weil das ein ohnehin zu geringes Einkommen anderer, zusätzlich in den Mindestlohn treiben würde.

Dieser "Soziale Arbeitsmarkt" wäre im höchsten Maße unsozial, weil er den Wettbewerb untereinander bei den Arbeitnehmern anheizen würde!
Verlierer der einen Kategorie produzieren neue Verlierer, die sich billiger am Arbeitsmarkt verdingen müssten.
Also Lohndumping!

Zudem würden solche Arbeitsplätze diejenigen Unternehmer benachteiligen, die normal einstellen.

Ich bin für das Bedingungslose Grundeinkommen, was ein Handicap eines Arbeitnehmers viel besser und effektiver ausgleichen könnte ohne den Arbeitsmarkt zu stören.

Sorry, Neoliberalismus ist das Konzept ja nicht, im Gegenteil!
Neoliberalismus überlässt ja alles einseitig dem Markt.
Hier will man gezielte Überregulierung.

Der Grundgedanke der SPD ist ja nicht falsch. Jedoch sollte in diesem Falle dann der Staat selbst wieder unternehmerisch tätig werden.

Für mich ist jedoch von Interesse, dass in der SPD selbst, auch Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens immer mehr werden.
 


Richtig, wir wissen es!

Das sollten doch auch meine Beiträge längst klar gemacht haben, dass ich von solchen Konzepten nichts halte, wo aus dem Arbeitslosenfond und Beiträgen der Arbeitnehmer, Unternehmer finanziert werden.
Weil das ein ohnehin zu geringes Einkommen anderer, zusätzlich in den Mindestlohn treiben würde.

Dieser "Soziale Arbeitsmarkt" wäre im höchsten Maße unsozial, weil er den Wettbewerb untereinander bei den Arbeitnehmern anheizen würde!
Verlierer der einen Kategorie produzieren neue Verlierer, die sich billiger am Arbeitsmarkt verdingen müssten.
Also Lohndumping!

Zudem würden solche Arbeitsplätze diejenigen Unternehmer benachteiligen, die normal einstellen.

Ich bin für das Bedingungslose Grundeinkommen, was ein Handicap eines Arbeitnehmers viel besser und effektiver ausgleichen könnte ohne den Arbeitsmarkt zu stören.

Sorry, Neoliberalismus ist das Konzept ja nicht, im Gegenteil!
Neoliberalismus überlässt ja alles einseitig dem Markt.
Hier will man gezielte Überregulierung.

Da hast du mich falsch verstanden. Ich meinte wir wollen das Gegenteil. Dieses Gegenteil ist nicht Neoliberalismus.

Ich will kein staatlichen Sozialismus und auch kein Neoliberalismus.


Der Grundgedanke der SPD ist ja nicht falsch. Jedoch sollte in diesem Falle dann der Staat selbst wieder unternehmerisch tätig werden.

Für mich ist jedoch von Interesse, dass in der SPD selbst, auch Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens immer mehr werden.

Der Grundgedanke ist schon falsch, weil die SPD nicht begreift dass diese Idee murks. Das ändert doch nichts daran dass die SPD es nicht insgesamt möchte.
 
Macron ist ein neoliberaler und sicherlich nicht für den Otto Normalverbraucher. Rate mal warum einige Leute ein Hass auf diese Elite haben? Die treffen Entscheidungen und die anderen müssen das ausbaden. Dann kommt so ein Quark was tun wir gegen die Populisten und wieso laufen alle nach rechts. Blablabla

Statt sich selber mal kritisch zu betrachten kommt so ein Satz wir haben uns nicht gut verkauft und wir müssen mehr Biss zeigen. Das ändert aber auch nichts, wenn der Rest Quark ist.

Sorry, mit solchen Argumenten kann ich nichts anfangen, weil sie unsinnig und nicht zuzuordnen sind.
Ich bin Befürworter einer Demokratie!
Wenn gewählt ist, ist gewählt!
Alle wussten, wen sie wählten.

Der gefährliche Weg zu glauben, alles sei machbar und das sofort, führen zum Chaos.
In bin für den beschwerlichen Weg einer Demokratie und nicht für Leute, die das Gute nicht mehr zu schätzen wissen und als selbstverständlich betrachten, was sie selbst nicht erbringen können oder erbracht haben.

Ob Marcon neoliberal ist, mag ich nicht zu beurteilen, doch verwendest du diese Begrifflichkeit für mich etwas zu inflationär.
Wenn z.B. die Staatsbahn 54 Milliarden Schulden hat, muss man doch handeln. Oder?
Man muss doch Schaden vom Volk abwenden!

Wenn Menschen Hass auf Elite haben, sollten sie sich selbst zur Wahl stellen, damit sie selbst zur Elite werden! Oder? 🙄
Es können nicht alle Häuptlinge sein, wir brauchen auch viele Indianer!

Frankreich ist kaum mit Deutschland zu vergleichen, weil Frankreich sehr zentralistisch aufgebaut ist.
Daher ist eine Machtverteilung völlig anders.
Es steht uns zudem nicht zu, eine Verfassung in Frankreich zu diskutieren und ich finde das eh zudem sehr lustig.
Odina und Rose wollen doch sogar Französische Verhältnisse (wo es uns weitaus schlechter ginge).
Wo riesige Volksvermögen durch unsinnige Streiks vernichtet werden. Wo Gewalt und Chaos auf den Straßen herrschen (Manche nennen das glaub ich jetzt... "Eier") 🙂 🙄

Oder wo, wie in Hamburg, angereiste Krawallhirnis Autos und sogar die Häuser ihrer "Kampfgenossen" in Brand setzten.

Was ihr alle drei offenbar wollt, so verstehe ich das jetzt, ist jedoch Anarchie, weil Dauerprotest und Dauerabstimmung wohl in eurem Sinne scheint... und die führt geradewegs ins Verderben!

Wer etwas ändern will, muss bei sich selbst anfangen!
Geht doch in die Politik und tut was!
Seht euch an, dass Politik nicht einfach ist. Denn wo du hier bereitwillig jemanden gibst, du bereit sein musst, anderen zuvor zu nehmen.
Doch Vorsicht! Kapital ist ein scheues Reh!
Es kann anders als Menschen, ohne Grenzen und ohne Pass überall hin auf der Welt!

Wie gesagt:
Im Grunde ist man, so ist mein Eindruck, jedoch nur mit sich selbst unzufrieden und beklagt letztlich das eigene Unvermögen, nicht zu regieren, wo andere auf Mehrheiten beruhend, mit Recht, regieren.
 
Der Grundgedanke ist schon falsch, weil die SPD nicht begreift dass diese Idee murks. Das ändert doch nichts daran dass die SPD es nicht insgesamt möchte.

Dein Fehler ist Kareena, dass du immer meinst zu wissen, was alle wolle, du es jedoch absolut nicht weißt. 🙂
Nicht einmal wissen kannst!
Denn Politik - wie oft schrieb ich das schon 🙄 - funktioniert demokratisch und da gibt es auch eine innerparteiliche Demokratie, wo die Delegierten, die Länder, die Bezirke und was weiß ich noch, Ausschüsse darüber beschließen müssten.
Zudem hat die SPD keine Mehrheit so etwas durchzusetzen.
Dass sie nach der nächsten Wahl diese Mehrheit zudem in einer möglichen Koalition, haben könnte, halte ich doch für sehr zweifelhaft.
 
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