abgewandelt von für dich und andere mit einer anderen Szene
Auch dies ist ein Gedankenexperiment. Wie sieht es jetzt aus? Gleiche Szene andere Darsteller, beurteilst du es wie zuvor.
Dann das gleiche ansehen aber als Opfer und als Täter (einmal mit und einmal ohne Reue)
Na Du weißt ja nicht, wie ich dazu stehe
😉
Es hat sich nichts verändert, was die Tat und die Gesetze anbelangt. Daher ist die moralische und gesetzestechnische Frage die Selbe.
Du möchtest sicher auf etwas Anderes hinaus, nämlich auf die stark zunehmende sexuelle Gewalt von Migranten. Vor dem Gesetz sind alle gleich, DAS könnte man sogar "anklagen" aktuell, da bei Migranten als Täter die Samthandschuhe angefasst werden und mildere Strafen verhängt werden.
Die Kiste ist sogar noch komplexer - da an der Grenze und auch in den Behörden nicht eindeutig die Identitäten der Migranten festgestellt werden und diese einfach so "durchgewunken" oder sogar eingebürgert werden, muss man sich nicht wundern, wenn da richtige Schwerstkriminelle dabei sind. Paar Fälle wurden dann doch entdeckt:
https://www.google.de/amp/s/amp.heu...r-Moerder-wollte-Asyl-in-Deutschland-49717637
Hinzu kommt die kulturelle Prägung und andere Wertesysteme, in denen es legitim ist, Frauen bei Ungehorsam zu mißhandeln und Frauen als Strafe zu vergewaltigen. D.h. das Gewaltpotential Frauen gegenüber ist in unserem Land gestiegen.
Vor dem Gesetz spielt es keine Rolle, aber es gibt Verantwortliche dafür, warum es so viele Menschen heute in unserem Land gibt, die diese kulturelle Prägung besitzen und warum die Unterdrückung der Frau hier bei uns wieder auf dem Vormarsch ist: unsere Regierung! DAS ist eine ganz andere Problemstellung, als in meinem Experiment.
Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, dass Du diese Problematik über mein etwas älteres Gedankenexperiment zu relativieren und verharmlosen versuchst, oder irre ich mich dabei?
Ich bin in der Tat der Meinung, dass wir mit dem unkontrollierten Import von Millionen Moslems uns auch sehr viele Probleme mit importiert haben, über die man nicht sprechen darf ... dann ist man gleich ein Nazi, wenn man es dennoch tut. Findest Du das auch?
Der Umstand, dass Du tatsächlich in meinen alten Posts gewühlt hast, könnte mich ehren, dennoch frage ich nach Deiner Intension dabei. Was möchtest Du bezwecken? Du musst nicht um den heißen Brei herumreden - sage es einfach gerade heraus, ich vertrage ordentliche Kritik
😉
Edit:
Reue ist i.d.R. vor dem Gericht ein Grund, die Strafe abzumildern, um einen Unterschied zu jemanden zu schaffen, der nichts bereut. Geständnis und Reue führen zu einer Strafminderung. Ich bin dabei zwiegespalten zum Einen kann ich diese Sicht nachvollziehen, aber zum Anderen ist die Tat selbst sehr schwerwiegend. Jemand der gesteht und bereut ... meint der es denn ehrlich? Hat das Opfer dadurch eine Milderung des Schmerzes und der Wut? Es macht ja nichts ungeschehen. Ist es echte Reue oder nur getarntes Selbstmitleid im Angesicht der zu erwartenden Strafe?
Also von daher ist es schwierig - ich würde es mit der Reue so handhaben wie die Gerichte, allerdings muss die Strafe trotzdem tatangemessen bleiben und nicht in Bewährung münden oder Ähnliches. Ich würde das Strafmaß generell nach oben korrigieren wollen. Es sollte für die Täter dennoch einen "Anreiz" geben, ein Geständnis abzulegen und auch Reue zu bekunden ... obwohl ich bei Letzterem starke Zweifel habe, da man nicht prüfen kann, ob es ernst gemeint ist. Ich würde auf jeden Fall ein Geständnis höher bewerten, als Reue.
Eine Beurteilung aus verschiedenen subjektiven Perspektiven - Täter/Opfer würde ich als Verantwortlicher in der Rechtsprechung nicht vornehmen. Da halte ich den Grundsatz des Unparteiischen und der Objektivität für unabdingbar für die Wahrheitsfindung.