Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

göttlich

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Hallo Erytheia,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Eines der größten Hindernisse, dass ungläubige Menschen lernen, ist ihre Selbstbeurteilung. Hinsichtlich Ethik und Moral scheinen sie meistens schon genug zu wissen.

.......die überwiegende Zahl der Terroristen sind - Gläubige

Gläubige schlagen ihre Frauen und Kinder oder töten gar - gehen zur Beichte und das wars......3 Rosenkränze gebetet und schon darf "saubergewaschen" wieder Hand angelegt werden

Missbrauch durch "Gottesdiener" - auch keine Seltenheit

Nichtgläubige tun es auch, aber nicht im Namen Gottes
 
Klar, ein Wurm lebt auch, weil er ein paar Sachen "weiß", die ihm über seine Sinne zugeführt werden. Vermutlich werden diese Reize auch in seinem Gehirn interpretiert und so auf eine höhere Ebene transformiert.

Man kann vielleicht (!) auch leben, ohne was zu glauben. Ein Leben aus Reiz und Reaktion?
Wird man nun mit Würmern verglichen? Warum sollte ich mir ohne einen Gott nicht Gedanken um mein Sein und meine Existenz machen können?

Ne sorry, das lasse ich mir nicht nehmen.

Du sagst einfach "es braucht keinen Gott", das löst aber einige Probleme nicht. Dann müsste Leben vom Totem abstammen und unter Tot verstehe ich "einen Felsen", aber wart mal - nein, Tot gibt es für mich gar nicht mehr.
? 😕

Ich war schon am Rand des Universums, ich habe dort gelebt und Freunde gehabt. Es war der Planet Znorm. Mein Name dort war Eleja. Ich habe in Ungemach gewohnt, das ist reinstes Ödland.
(...)
Nat. war es meine Phantasie,
Aha.
 
Moral sollte das Fundament sein, was und wie man darauf baut und aufbaut hängt mitunter auch vom Zufall ab, der in unserem Lebens- "Gebäude" immer sein Kämmerchen hat.

Hallo Petra,

diesen Gedanken (gefettet) kann ich wohl voll unterstützen.

Ich frage mich nur, ob sich der Mensch alleine ein glückliches Leben schaffen kann ohne "göttliche Unterstützung".

Ein Blick auf moralisch positive Menschen zeigt einem nicht immer nur glückliche Menschen. Ist das Glück nicht von Faktoren abhängig, die wir Menschen gar nicht in der Hand haben?

Ist es nicht vielmehr so, dass wir trotz besten Bemühens und meinetwegen auch Gelingens eines moralisch positiven Lebens immer noch "nur" auf göttliche Unterstützung hoffen müssen im Hinblick auf Glück.

Keiner der vielen Glücksratgeber, die man seit ca. 20 Jahren vermehrt im Buchhandel findet, weist einen garantierten Weg zum Glück. Und selbst der Gläubige hat keine Garantie. Aber er darf hoffen. Und mit dieser Hoffnung lebt es sich meines Erachtens besser.

Und daher meine Formel: Moral (als Basis) und Religion (als Bonus) 🙂.
 
Wird man nun mit Würmern verglichen? Warum sollte ich mir ohne einen Gott nicht Gedanken um mein Sein und meine Existenz machen können?

Da hast Du mich missverstanden.

Tsunami hat das Wissen über den Glauben gestellt. Tiere können nicht glauben, aber ihr instinktives Verhalten kann man wohl als Wissen bezeichnen. Vögel "wissen", wann die Winterpause zu ende ist etc.

Damit versuchte ich die Möglichkeiten des Wissens zu relativieren. Glauben (im religiösen Sinne) steht erkenntnismäßig über dem Wissen, was man gut an dem Unterschied Tier-Mensch beobachten kann. Glauben hat mit dem Entwickeln von Ideen zu tun. Tiere haben keine Ideen 😉 ... Glauben ist wohl eher der Vernunft zuzuordnen. Wissen wohl eher dem Verstand und (wie man bei den Tieren beobachten kann) den Sinnen.

Die Entwicklung fängt aber bei den Sinnen an, geht über zum Verstand und endet bei der Vernunft. Kann man auch gut bei der Entwicklung eines Menschen beobachten (Baby, Pubertät, älterer Mensch).
 
Zitat:
Glauben (im religiösen Sinne) steht erkenntnismäßig über dem Wissen, was man gut an dem Unterschied Tier-Mensch beobachten kann.
----------------------------------------------------------------------------------

Was rauchst Du für Zeug?
Glauben ist gar nichts. Glauben ist Annahme, man wüßte was. Glauben ist Phantasie. Bis hin zu Hirngespinsten.
 
Hihi, die Zahl der Atheisten, die einen anderen aus religiösen Gründen töten, dürfte gering sein.

Es gibt genügend Atheisten, die aus anderen als religiösen Gründen töten, zB aufgrund von Gier oder Hass. Würde mich nicht wundern, wenn die Zahl dieser Opfer noch die religös motivierten bei weitem übersteigen würde.
 
Aber nicht aus religiösen Gründen wie Gläubige. Hatte ich ja geschrieben. Bei den "normalen" Morden sind sie auch nicht besser oder schlechter. Gläubige töten aber aus religiösen - also mehr oder weniger erdachten - Gründen. Und zwar bis heute, angefangen im alten Testament. Eine sehr, sehr breite Blutspur. Sinnlos natürlich.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben