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Ich mag meine Schwiegertochter nicht

Hm... ich habe schon verstanden was du geschrieben hast, finde aber nicht daß es zur Beschreibung des Threaderstellers paßt. Vielleicht hast du ja auch was anderes gelesen, oder interpretierst zuviele eigene Erlebnisse in ihre Beschreibung? Kann das sein?
Ich denke, wenn deine Theorie zutreffen würde, würde die Dame nicht jeglichen Kontakt mit Gewalt einstellen wollen, sondern auf den Gesprächswunsch eingehen. Und dein Tip dazu ist, geh doch auf sie zu und bitte um ein Gespräch.
Mh naja, du hast wohl recht, hauptsache der Threadersteller versteht es.

Ach, einigen wir uns darauf, wir schreiben wohl einfach aneinander vorbei. 🙂

@Tobias
Wenn ich mal zum Thema zurückkommen darf. 😉
Willst du das mit einer Selbsthilfegruppe für verlassene Eltern mal versuchen?


Danke, dass du jetzt auf mich eingegangen bist, CHOcell.

Ok, ich versuche es genauer zu erklären. Ja, richtig, ich bin der Meinung, dass die TE zugeben sollte, dass sie Vorurteile ihr gegenüber hat(te). Denn ich habe den Eindruck, dass genau das zur Sprache gebracht werden müsste, da eben dieses diese Spannung erzeugt. Wenn man sich da jetzt nur auf die Situation beziehen würde, sagen würde "ja was war denn los, wir hatten halt nur noch ein bisschen Gin, du hättest ja nicht so frech werden müssen" oder sonst was, dann wäre das, was eigentlich zum Konflikt führt, ja immer noch da. Ich glaube, dass die Fronten da so verkeilt sind, dass es nichts bringt, wenn man das nicht von der Ursache her anpackt. Denn die Hintergedanken sind einfach noch da. Egal, was gesagt wird, die Freundin des Sohnes wird (vielleicht auch unbewusst) dieses Gefühl, dass die TE sie ablehnt, weiterhin haben, denn die TE wird sagen, dass es nur an der Situation gelegen hätte, dass sie so reagiert hat. Aber... das stimmt ja nicht. So lässt es sich nicht klären. Deshalb bin ich der Meinung, dass es "das Eis brechen würde", sozusagen, wenn die TE eben zugeben würde, dass sie Vorurteile ihr gegenüber hatte. Wenn man nur oberflächlich in dieser Situation bleibt und darin argumentiert und beide dieses "grr, die kann mich doch eh nicht leiden" Gefühl haben, dann wird das nichts an der Problematik ändern. Denn DAS sorgt ja für die Spannung.

Damit, dass die Freundin ihres Sohnes natürlich zu einem Gespräch bereit sein müsste, damit hast du absolut Recht! Ich habe da irgendwie interpretiert, dass sie das nicht ist, weil sie sich im Moment so fühlt, als würde sie eben einfach prinzipiell gehasst und irgendwie sabotiert werden. Wenn ich noch mal darüber nachdenke, dann kann man es auch echt so interpretieren, dass es dann ja wohl die "Schuld" oder Argwohn von der Freundin sein muss, denn sonst wäre sie ja wohl zu 'nem Gespräch bereit. Dieses dass der Freund so zu ihr halten soll, das ist alles so extrem, dass ich davon ausgehe, dass da eine ziemliche Not seitens der Freundin dahinterstehen muss. Und für mich klingt es eben so, als würde die TE sie ganz einfach nicht leiden können. Eben nicht erst nach dieser Situation. Sie sagt es ja auch.

Meine Vermutung ist, dass sich die Situation entspannen würde und die Freundin nicht so drauf wäre, wenn sie nicht so in 'ne Ecke gedrängt werden würde.

Es war einfach eine Idee; dieser Eindruck ergab sich mir einfach, nachdem ich den Text gelesen habe.



Dann vielleicht noch mal die Frage an die TE: Wie verliefen denn bisher immer so die Gespräche zwischen dir und der Freundin deines Sohnes? Sprichst du mit ihr so, wie du mit jemandem, der dir sympathisch ist, sprechen würdest? Bist du ihr gegenüber wirklich so offen? Hattest du dich denn wirklich vorbehaltlos und nett ihr gegenüber geöffnet? Von Anfang an?
Ich glaube es nicht. Wenn doch, dann würde ich das Ganze auch anders sehen.

Und ich wollte dir auch wirklich nicht emotional hier Schuldzuweisungen machen. Aber hier wurde das so dargestellt, als wäre die Freundin deines Sohnes eine ganz, ganz üble Person. So, von dem, was ich jetzt gehört habe, denke ich das aber einfach nicht. Aber ich kann es nicht wissen, ich kenne sie nicht.


LG 🙂
 
Ich verstehe nicht alles, was du schreibst. Aber in einem hast du sicher recht: es ist ein Kreislauf. Wer merkt, dass er nicht gemocht wird, reagiert darauf. Wie er reagiert, ist typabhängig. Mir geht es hier auch weniger um eine Charakteranalyse dieses Mädchens, es geht ir darum, dass ich nicht bewältigen kann, was geschieht. Es bricht mir das Herz, zu sehen, wie er sich verhält wie eine Marionetten.
Und mein Sohn wirkt so unfassbar cool, wenn wir ihn mal heimlich sehen. Was denn daran so schlimm sei? Man könne sich doch ein paar mal im Jahr zum Kaffee verabreden und alles sei gut.
Solche Dinge sagt er und jammert dann wieder, dass seine Freundin ihn mit ihren nächtelangen Diskussionen am schlafen hindert.
Ich finde, selbst schuld. Dieser Charakter ist, wie er ist und wird so bleiben.
Ich will nicht über sie reden.
Aber er ist doch mein Sohn!
Ich liebe ihn. Es ist so unwirklich, weil wir immer ein gutes und offenes Verhältnis hatten.


Hmmmm. Vielleicht kannst du auch nicht so wirklich loslassen, Tobiass11?
 
@ Flowerpower:
Was soll das denn??
Ich klammere nicht und habe meine Kinder von klein auf zur Selbstständigkeit erzogen.
Wie kommst du auf all das, was du schreibst? Erinnert dich meine Beschreibung der jungen Dame eventuell an dich selbst?
Sind vielleicht Deine eigenen Vorurteile im.Spiel?
Wie kommst du darauf, dass dieses Mädchen eigentlich total nett und gut sein könnte und ich einfach vor lauter Abneigung und Vorurteilen nicht klar denken könnte? Das klingt mir sehr nach eigener, schlechter Erfahrung. Auf jeden Fall ist es unsachlich, verkürzt und verdreht meinen Bericht.

Nicht nur ich kann diese Frau nicht ausstehen, der ganze Familie und Freunden meines Sohnes geht es so! Das hat scheinbar seinen Grund.
Warum gehst du davon aus, das nicht stimmt, was ich schreibe?
Warum sollte ich hier Lügen erzählen? Das wäre doch super kindisch, oder?

Diese junge Frau hat die Macht über unseren Sohn. Geschickt manipuliert sie seine Gefühle und nutzt die emotionale Abhängigkeit aus. Ob aus eigener Unsicherheit oder anderen Gründen, ist mir egal. Sie benimmt sich total besitzergreifend und egozentrisch. Uns tritt sie respektlos entgegen und nimmt sich Dinge heraus, die ihr nicht zustehen.

Mit so einem Benehmen macht man sich selten beliebt.
Du interpretierst hier ohne Ende hinein, was geht...aber das meiste ist Unsinn!
Endlose , seitenlange Grabenkämpfe mit anderen Mitschreibern finde ich in meinem Thread auch nicht sehr nett.
 
Wenn dir die Ideen und Anregungen nicht gefallen, dann gibt es wohl nur eins:

Halte dich an die Aussagen der anderen User, die dir sagen: Da kannst du nichts tun. Das musst du einfach hinnehmen und akzeptieren.
 
Wenn dir die Ideen und Anregungen nicht gefallen, dann gibt es wohl nur eins:

Halte dich an die Aussagen der anderen User, die dir sagen: Da kannst du nichts tun. Das musst du einfach hinnehmen und akzeptieren.

Und es gibt auch noch User, die sagen: Setze ihr Grenzen, lasse Dich nicht schlecht behandeln.

Vom Grundsatz her, powerflower, finde ich Deine Gedankengänge gut. Lediglich habe auch ich den Eindruck, dass sie hier das Problem nicht treffen.
 
Ich kann mir das einfach kaum vorstellen, dass die Freundin ihres Sohnes sie so dermaßen "schlecht" behandelt. Sorry. Was wird hier unter schlecht behandeln verstanden?! Weshalb sollte ein Mensch einfach mal so ..., ja wie denn überhaupt, zu der Mutter des Freundes werden?

Und da die Freundin ja aktuell zu keinem Gespräch mehr bereit ist, ist es auch nicht besonders hilfreich, zu sagen, dass sie ihr Grenzen setzen solle. Wie sollte dieses Gespräch, wie sollten diese Grenzen denn dann überhaupt aussehen? "Hey, hier darfst du nicht bestimmen, hackt's bei dir?" oder wie?

Mir nicht ganz klar, was die Freundin für üble Dinge getan hat, außer, dass sie ihre Meinung kundgetan hat. Da sind keine Kraftausdrücke gefallen, kein Inventar wurde beschädigt, nichts dergleichen. Oder?
 
Ich kann mir das einfach kaum vorstellen, dass die Freundin ihres Sohnes sie so dermaßen "schlecht" behandelt. Sorry. Was wird hier unter schlecht behandeln verstanden?! Weshalb sollte ein Mensch einfach mal so ..., ja wie denn überhaupt, zu der Mutter des Freundes werden?

Und da die Freundin ja aktuell zu keinem Gespräch mehr bereit ist, ist es auch nicht besonders hilfreich, zu sagen, dass sie ihr Grenzen setzen solle. Wie sollte dieses Gespräch, wie sollten diese Grenzen denn dann überhaupt aussehen? "Hey, hier darfst du nicht bestimmen, hackt's bei dir?" oder wie?

Mir nicht ganz klar, was die Freundin für üble Dinge getan hat, außer, dass sie ihre Meinung kundgetan hat. Da sind keine Kraftausdrücke gefallen, kein Inventar wurde beschädigt, nichts dergleichen. Oder?

fangen üble dinge bei dir erst beim mobilar zertrümmern an?

es ist doch übel genug, was die dame sich rausnimmt, oder?

so ein respektloses benehmen muss sich doch keiner bieten lassen.

vielleicht hältst du dich mal an die aussagen des vaters und machst nicht deine eigene interpretation daraus.
 
Also bitte, ist es nicht völlig egal von wem die Antisympathie nun tatsächlich ausginge? Anscheinend mögen sich ja beide nicht, ABER der Vater hat es wenigstens versucht, besagte Schwiegertochter in spe allerdings nicht.

Ich finde das Auftreten der Freundin des Sohnes einfach grotesk. Als junge Frau möchte man doch den Schwiegereltern gefallen, will das man sich versteht und was ich sowieso wichtig finde: Man hat einen gewissen Respekt. Den scheint diese Person nicht zu besitzen.

Ich kenne meine "Schwiegereltern" nun seit 5 Jahren und würde niemals auf die Idee kommen etwas von ihnen in ihrem Haus zu verlangen, denn auch nach 5 Jahren finde ich, dass ich dort immer noch ein GAST! bin! Natürlich verstehen wir uns sehr gut und ich frage zum Mittag auch oft, ob ich bitte was zu trinken haben dürfte (beide trinken zum Essen nie was), aber ich würde niemals auf die Idee kommen und so Sachen sagen wie: "Was ihr habt keine Cola mehr? Ich will aber Cola, also sorgt dafür, dass ich eine Cola bekomme und zwar JETZT!"

Und nichts anderes tut die Schwiegertochter hier doch? Meine Fresse, wenn sie einen Wunsch geäußert hat, dieser aber nicht erfüllt werden kann, weil wie hier kein Gin mehr vorhanden ist und mir stattdessen dann Bier angeboten wird kann ich mich entweder für diese Alternative bedanken oder dankend ablehnen und fragen ob evtl. noch eine andere Alternative im Haus wäre.

Jemanden dann aber so Sachen an den Kopf werfen wie "Du wirst deine evtl. Enkelkinder sonst niemals sehen, wenn du mir nicht bis zum Anschlag in den A**** kriechst und das bis zum Rest deines Lebens" sagt doch wohl alles?

Das zeigt doch wie wenig Respekt sie vor älteren Leuten besitzt und dann auch noch vor ihren Schwiegereltern. Und nun verbietet sie ihrem Freund den Umgang zu ihren Eltern? Hallo geht es noch? Was ist das denn, wenn kein kleiner Diktator? Wie kann sie sich das Recht rausnehmen, wen anders den Kontakt zu seinen Eltern zu verbieten? Ein schrecklicher Mensch!

Und für den TE kann ich nur hoffen, dass der Sohn bald zu Besinnung kommt. Mach ihm immer wieder klar, dass er bei euch herzlichst willkommen ist.
 

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