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Geschäfte mit dem Kindesentzug

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An dieser Stelle mal ein Link zu einem aktuellen Hilferuf: Alles verloren, am Ende

aus dem sehr gut ersichtlich ist, wie eine Kindeswegnahme entstehen kann und wie unprofessionell sich die Mitarbeiter dieses Jugendamtes verhalten haben. Wenn ich solche Berichte lese, bleibt mir die Spucke weg.

Mir auch. Einfach nur entsetzlich: Da werden diese armen Kinder, die es eh schon so schwer haben, vollends zerstört, in dem man ihnen die einzige Person, die ihnen Halt gibt auch noch wegnimmt. Wie grausam.
Anstatt die Mutter vor den Übergriffen ihres Ex zu schützen und der Familie zu helfen, OHNE Vater klarzukommen, wird vollends der Keil reingeschlagen. Jeder normale Mensch würde sagen: Man muss was tun, um die Kinder MIT der Mutter zusammen in Sicherheit zu bringen und sie alle ZUSAMMEN stabilisieren, bzw ihnen zu einem stabilien Leben zu verhelfen.
Aber was passiert: Der absolute Todesstoß für die Kinderseele kommt dann von Amtswegen.
Da könnt ich kotzen!
 
Auch hier kennst Du nur eine Seite der Medaille.

Schon: Deswegen reden wir ja hier nur über diese eine Seite: Wäre doch komisch, über andere Seiten, die wir garnicht kennen, zu reden.
Wenn in Wahrheit alles ganz anders abgelaufen ist, wäre die Diskussion hier sowieso sinnlos- wie in jedem Thread.
 
Ja. Aber man empört sich gleich so und tut als wäre das eine unumstößliche Tatsache.

Man könnte auch mal genauer nachfragen.
 
Ja, geht doch nichts über ein so großartiges Familienleben und Elternhaus wie dort beschrieben wurde...

Warum so absolute Vorzeigeeltern plötzlich ohne Kinder dastehen, ist wirklich merkwürdig.

🙄

in dem von mir angeführten Link kann ich keine Vorzeigeeltern erkennen. Darum geht es auch nicht. Ginge es um "absolute Vorzeigeeltern", dann müsste es gesetzliche Maßstäbe geben, mit denen gemessen werden kann mit der Folge, dass fehlerhafte Eltern keine Kinder großziehen dürfen.

In der Übertreibung Deiner Ausdrucksweise liegt genau das Problem. Damit wird Vorschub geleistet den Menschen, die jedes Abweichen vom Idealbild als Grund erkennen, zum Unwohl der Kinder agieren zu dürfen.
 
Ja. Aber man empört sich gleich so und tut als wäre das eine unumstößliche Tatsache.

Man könnte auch mal genauer nachfragen.

Aus dem Hilferuf-Beitrag werden massive Fehlentscheidungen der Mutter deutlich. Insofern scheute sich die Mutter auch nicht, ihre eigenen Fehler bekannt zu geben. Für mich klingt ihr Beitrag sehr ehrlich und schonungslos.... und nach Verzweiflung eines Menschen, der für seine Fehlentscheidungen auch noch durch böses Handeln anderer bestraft wird.
 
in dem von mir angeführten Link kann ich keine Vorzeigeeltern erkennen.

Ach was? ^^

Darum geht es auch nicht.

Aber sicher doch, geht es darum.

Hättest du den besagten thread nicht bloß diagonal gelesen und letztendlich nur an der Stelle hängengeblieben, an welcher das Jugendamt ins Spiel kam, sondern den kompletten thread mal inhaltlich so erfasst, dass man vollumfänglich über die dort beschriebene Situation sich ein Bild machen kann, wüsstest du auch um was es geht und was ich mit "Vorzeigeeltern" zu umschreiben versuchte.
 
Hättest du den besagten thread nicht bloß diagonal gelesen und letztendlich nur an der Stelle hängengeblieben, an welcher das Jugendamt ins Spiel kam, sondern den kompletten thread mal inhaltlich so erfasst, dass man vollumfänglich über die dort beschriebene Situation sich ein Bild machen kann, wüsstest du auch um was es geht und was ich mit "Vorzeigeeltern" zu umschreiben versuchte.


Eine nicht-bestehende intakte Familie ist noch lange kein Grund, das bestehende Gute, die deutlich zu erkennende sehr gute Mutter-Kind-Beziehung zu zerschlagen. Da schüttet man das Kind mit dem Bade aus. Hier wäre Unterstützung und Hilfestellung für Mutter und Kind die einzig gute Maßnahme.
 
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