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Übergriffe auf Frauen an Silvester.

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Meine Schwester wurde ja auch schonmal von einem Flüchtling massiv angemacht sie hat ihm ne Ladung Pfefferspray verpasst da hat ihr obwohl das an einer Haltestelle war auch keiner geholfen und es war nur ein Flüchtling und dort standen 3-4 andere Personen die zugesehen haben wie ein Erwachsener eine Jugendliche blöd anmacht :mad:

Ich warte nur noch darauf das ein Politiker sagt "Mit Burka wäre sowas nicht passiert"
 
Jaja wir Frauen sind ja alle selber schuld. Am besten binden wir uns die Brüsten ab und tragen nur noch weite lange Kleidung.
 
Wo ist denn bitte der Unterschied, ob meine, Deine Schwester nun von einem Flüchtling, Politiker, Kindergärtner oder sonst wem angegriffen wurde?

Ganz einfacher Unterschied ich wurde zb. schon oft blöd angemacht sogar fast verg.... und es war bis auf einmal jedesmal ein Ausländer seltsamer Zufall oder 😕
 
Wenn ich die Informationen richtig und vollständig mitbekommen habe, ist eine Gruppe auffällig, nämlich die der (vorwiegend jungen) Männer mit islamischem Hintergrund. Und auch wenn man mir Islamophopbie unterstellt, so bestärken mich die aktuellen Berichte. Es sind nicht muslimische Mitbürger ganz allgemein. Man darf auch nicht Muslim mit Muslim gleichsetzen. Ich selbst bin mit Muslimen befreundet.

Aber Tatsache bleibt, dass aus Sicht vieler islamischer (junger) Männer …
… unverhüllte junge Frauen nach Vergewaltigung schreien
… eine Integration in deutsche Kultur nicht gewünscht ist
… islamische Kultur und Ansichten über den Gesetzen eines säkularen Staates stehen
... Respekt gegenüber andersdenkenden und andersgläubigen Menschen nicht in Frage kommt.

Respekt ist gegenüber andersdenkenden Menschen nicht nur unbekannt, sondern unerwünscht.
Der (junge) islamische Mann hält sehr auf seiner Ehre, die er auch durch Unnachgiebigkeit gegenüber deutschen Gesetzen und Regeln beweisen will. Er geht auch lieber ins Gefängnis, als dass ihm von seinen Kumpels nachgesagt wird, er sei nicht hart genug.

Es gibt aktuell ein neues Buch auf dem Markt, geschrieben von einer deutschen Polizistin mit Migrationshintergrund. "Blaulichtreport". Eine ihrer Aussagen ist: Polizisten mischen sich nicht gerne ein, denn Menschen mit Migrationshintergrund treten gerne in großen Gruppen auf. Sind es anfangs evt. nur 2-3 Männer, so wird über Handy schnell eine große Gruppe zusammengetrommelt. Frauen, also auch Polizistinnen, werden grundsätzlich von dieser Gruppe nicht respektiert. Auf gute Worte wird nicht reagiert. Diese Gruppe versteht nur unnachgiebige Härte. Es ist eben so.

Um dem wirkungsvoll begegnen zu können, müsste die Polizei eine Hundertschaft in Bereitschaft halten. Und das ist derzeit praktisch nicht möglich. In der Folge sind 2-3 Polizisten regelmässig überfordert. Sie stehen mit einem Bein vor dem Ende ihrer beruflichen Ende oder im Gefängnis, wenn sie das Risiko eingehen, ggf. bei deutlicher Überzahl der anderen Seite auch nur mit der Waffe zu drohen, geschweige denn sie einzusetzen. Ich verdenke es ihnen nicht, wenn sie sich still zurückhalten und wegschauen. Sie wollen weder ihr Leben riskieren noch wegen unangemessenem Einsatz angeklagt werden.

Von Politikern, wie der Kölner Oberbürgermeisterin, hört man nur Sprüche „Übergriffe von wem auch immer werden nicht geduldet“. Oder ganz putzig: „Ermittlungsergebnisse sind noch unzureichend…, um eine spezielle Gruppe zu beschuldigen.“ Ganz niedlich finde ich „wir werden die Beschuldigten bestrafen ggf. ausweisen.“ Wie soll das denn praktisch aussehen, wenn doch selbst die Polizei aus nachvollziehbaren Gründen wegschaut?

Mein Lösungsansatz wäre: Jedem jungen Mann sollte sofort die Erlaubnis erteilt werden, zu arbeiten und sich ohne Hilfe des deutschen Staates selbst zu ernähren. Ferner ist jeder dazu schriftlich zu verpflichten, die für ihn wesentlichen Gesetze – die ihm in Kurzform bekannt gegeben werden – zu respektieren. Hat er dieses Ziel nicht innerhalb von einer begrenzten Zeit erreicht, wird er wegen Verstöße auffällig, wird er ausgewiesen. Etwaige Einsprüche gegen Entscheidungen sollten möglich sein – jedoch von ausländischem Boden aus.

Ich bin sehr für Migration. Ausländische Bürger sind für uns als Land wertvoll. Aber freiheitliche (Schutz-) Rechte für alle Menschen in diesem Land sollten nicht mit Sozialromantik vermengt werden.

LG, Nordrheiner
 
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Ich habe ja immer noch Hoffnung, das sich jetzt endlich etwas ändert.

Weil sich das Problem nicht mehr unterm Teppich kehren lässt (ich zähle auch Marxloh und Co. dazu)

Das die Polizei modern aufgestellt wird. Also mehr Personal, aber auch mit "modernen" Gerätschaften. Dazu gehören Schutzwesten (die sie jetzt haben sind wohl nicht so dolle), Computerprogrammen und was weiß ich. Eben gut ausgerüstet.

Personaldecke muss besser werden. Damit die Polizei auch nicht mehr so viel Überstunden vor sich herschiebt.

Gerichte müssten auch besser aufgestellt/entlastet werden (mache Zankereien könnte auch Schiedsgerichte übernehmen wie Nachbarschaftsstreits etc. Also diese kleinen Dinge)

Die Urteile müssten schnell und konsequent erfolgen. Damit es auch spürbar wird.
 

Unfassbar. Mir fehlen die Worte.

Als ob nur Frauen eine Verantwortung hätten, wenn sie aus dem Haus gehen. Männer haben diese genauso.

Und dann wieder die Alkohol-Keule. War irgendwie klar. Was prinzipiell stimmt, aber überhaupt sehr wenig mit dem Sachverhalt zu tun hat.

Weiß man, ob alle Täter stark betrunken waren?

Warum gibt es Männer, die sich stark betrinken und nicht jede Frau befummeln und sogar vergewaltigen wollen?

Ob die auch so argumentiert hätten, wenn es ihre Mütter, Schwestern, Freundinnen, Nichten und Töchter gewesen wären?

Was wäre gewesen, wenn deutsche Männer sich an einer muslimischen Frau vergangen hätten?

Oder wenn unter den Frauen, die das erleiden mussten, nicht nur deutsche, sondern auch muslimische gewesen wären?

Warum lassen die die Diebstähle außer acht bei ihrer Argumentation?

Wahnsinn. So fortschrittlich, wie wir immer alle tun, manchmal glaube ich, wir sind trotzdem immer noch im Mittelalter steckengeblieben, was manche Dinge angeht.

In Deutschland lebt es sich aber dann trotzdem sehr bequem und annehmlich für bekennende "nicht-Deutsche" oder "nicht-Christen".

Hmmmm. Ich sehe gerade, dass Muslimstern bei Facebook Reue zeigt.

Hier mal der ganze Satz von dem Originalen Kommentar:

" 3. Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Und weil viele Nichtmuslime ständig betonen, dass wir in einem christlichen Land leben, rufen wir dazu auf, dass Frauen hierzulande sich christlich kleiden sollten. Maria, die Mutter von Jesus, hat vorgelebt, wie eine christliche Frau sich zu kleiden hat. Es wäre also für einige Frauen sehr empfehlenswert Maria als Vorbildfunktion zu nehmen und nicht Lady Gaga."

Späteres eingeschobenes Kommentar:

"Offenbar wurde Punkt 3. von einigen hier anderweitig interpretiert, als vom Autor beabsichtigt. Wir stellen daher deutlich klar, dass eine Frau, die Opfer einer Vergewaltigung wurde, aus unserer Sicht, niemals die Schuld oder Mitschuld an der verabscheungswürdigen Tat hat. Ein Mann muss sich immer beherrschen und seine Triebe kontrollieren, egal wie eine Frau gekleidet ist. Aber wir wollen auch nicht in utopische Vorstellungen verfallen, denn die Realität zeichnet uns ein ganz anderes Bild. Würden alle Männer rational und islamisch handeln, dann wäre Punkt 3 nicht notwendig gewesen. Aber dem ist leider nicht so: Das zeigt, dass bei einigen die Triebe die Überhand gewinnen und die Grenzen der Rationalität und Sittlichkeit überschritten werden, besonders, wenn Alkohol im Spiel ist.
Daher erachten wir es als eine angebrachte Präventionsmaßnahme, wenn Frauen sich zu ihrem eigenen Schutz etwas sittlicher kleiden und Orte meiden würden, an denen Alkohol literweise fließt. Es ist also nicht eine Frage der Mitschuld, sondern eine Frage der Verantwortung."

(Quelle: Muslimstern auf Facebook)


Hmmmm. Die machen es nur noch schlimmer.
 
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