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er will andauernd sex

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Schon klar 🙄
...
Da geht mir bei deinem Beitrag echt die Burg hoch.

Also das nur für sich genommen zeigt nur eins, nämlich dass ihr Freund sehr offen mit seiner Sexualität umgeht und wenig bis keine Hemmungen vorhanden sind. Das kann sicher für etwas "reserviertere" oder "introvertierte" Leute befremdlich wirken, aber so sind manche Menschen ... auch Frauen, will ich mal anmerken.

Ihn nur dafür zu verurteilen und vorzuverurteilen finde ich nicht okay - auch bissl intolerant. Wo soll man denn seine Sexualität sonst ausleben, wenn nicht mit und beim Partner? Ist ja nicht so, dass er sein Geschlechtsteil draussen in der Gegend rumzeigt, sondern das passiert im höchst privaten Bereich zu Hause ... das solltest Du auch mal bedenken.

Nunja - was das angeht passen die Beiden scheinbar eher nicht so gut zusammen. Aber das muss nix heißen, wenn es andere positive Dinge gibt - das weiß die TE sicher am besten ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Sowohl bei diesem Thread als auch bei seinem Gegenstück, wo die Rollen vertauscht sind, habe i ch das Gefühl einige sehen den Beziehungsparter bzw. die Beziehungspartnerin als Verfügungsmasse und nicht als Individuum mit eigenen Bedürfnissen und Wünschen.
 
Wo leben sich denn die Singles aus? Die haben gar keinen Partner:wein:

Zu sagen: jetzt habe ich eine Frau und nun soll die auch herhalten ist falsch. Die Frau ist wirklich keine Sexmaschine. Da haben einige Jungs wohl zu viele Pornos geguckt und denken so eine Frau ist eine feine Sache....total geil. Nee, eine Frau ist ganz anders. Ganz anders.
 
Auf deine kompletten Beiträge.

Wirklich sehr hilfreich und konstruktiv 🙄 schon das 2. Totschlagargument in Folge - man könnte den Eindruck gewinnen, Du wärst nicht an einem vernünftigen Austausch interessiert und wärst nur hier, um Kerle zu bashen.

Sowohl bei diesem Thread als auch bei seinem Gegenstück, wo die Rollen vertauscht sind, habe i ch das Gefühl einige sehen den Beziehungsparter bzw. die Beziehungspartnerin als Verfügungsmasse und nicht als Individuum mit eigenen Bedürfnissen und Wünschen.

Das ist ein interessanter Gedanke und ja, den Eindruck habe ich auch.

Dazu gehören aber immer auch zwei. Ich frage mich dabei immer, wie es soweit überhaupt kommen kann und warum man das mit sich machen lässt. Im Grunde sind es zwei verschiedene Bedürfnismengen, die aufeinander prallen. Solange sich das in der Waage hält ist es kein Problem. Aber wenn es kippt, dann sollte man doch dieses auch mitteilen und zusammen nach Kompromissen suchen.
Es ist im Fall der TE sogar schon soweit, dass der eigene Partner sie "anwidert" (ihre Worte). Also das ist schon ziemlich krass. Wie kann es soweit kommen?

Mit sich selbst auf dem Klo oder im Bett oder wo auch immer, wo man keinen stört...

Es ging ja nicht nur um Masturbation.
 
Das ist ein interessanter Gedanke und ja, den Eindruck habe ich auch.

Dazu gehören aber immer auch zwei. Ich frage mich dabei immer, wie es soweit überhaupt kommen kann und warum man das mit sich machen lässt. Im Grunde sind es zwei verschiedene Bedürfnismengen, die aufeinander prallen. Solange sich das in der Waage hält ist es kein Problem. Aber wenn es kippt, dann sollte man doch dieses auch mitteilen und zusammen nach Kompromissen suchen.
Es ist im Fall der TE sogar schon soweit, dass der eigene Partner sie "anwidert" (ihre Worte). Also das ist schon ziemlich krass. Wie kann es soweit kommen?



Es ging ja nicht nur um Masturbation.

Nein, es ging nicht nur um Mastrubation, sondern um Sexualität generell.

Deine Äusserungen lesen sich so, als ob der/ die Partnerin zum Sex Haben da wäre. Dafür sind professionelle DienstleisterInnen da.
In einer gesunden Partnerschaft sollte die Basis der Sexualität nicht das eigene sex. Bedürfnis, sondern Zuneigung- also das Bedürfnis dem/r Partner/in etwas Gutes zu tun, sich sebst zu schenken- als Basis fungieren.
Manche Menschen glauben aber, dass eine Partnerschaft zur sex. Befriedigung da wäre und das ist der Grund, warum es zu solchen Threads kommt.

Die TE hat doch schon ihren Frust ihren Partner mitgeteilt. Wenn er dennoch weiterhin versucht, auf Biegen und Brechen seine sex. Bedürfnisse auf ihre Kosten zu befriedigen, ist es schlichtweg egoistisch und darum konnte es auch so weit kommen. Um deine Frage zu beantworten.

Hinzu kommt noch die geschichtliche Dimension, dass Männer noch vor ein Paar Jahrzehnten, das Recht hatten, ihre Frau als (Verzeihung) ein Loch in der Matratze zu missbrauchen. Bei so manch einem Vertreter der alten Schule will sich die Einsicht nicht einstellen, dass der weibliche Körper eben nicht zu seiner sex. Befriedigung auf der Welt ist.
Manche wissen noch nicht Mal, dass eine Frau meistens klitoral stimuliert werden muss, damit sie auch Spaß hat. Und manch einer weiß es, aber es interessiert ihn schlichtweg nicht.

Und dann gibt es leider Frauen, die von ihrem Mann in welchen Art auch immer in einer Abhängigkeit stehen. Sie sind verständlicherweise nicht so selbstbewusst, um eine klare Grenze zu ziehen. Diese machen das ganze Spielchen so lange mit, bis sie nicht mehr können. Aber das scheint mir bei der TE nicht der Fall.

LG
 

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