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Was haltet ihr vom Buddhismus?

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Wenn wir mal die Terroristen und die böswilligen Verbrecher ausklammern, dann könnte man alle Menschen zwar einteilen in Atheisten, Buddhisten, Christen und Muslime sowie Juden, aber diese "alle Menschen" haben sicherlich gemeinsam, dass sie in Frieden leben und die weltweiten Probleme beseitigen wollen. Warum ist dieses Ziel heute soweit entfernt?
Sind es nur die paar wirklich böswilligen Politiker und die paar Terroristen, die verhindern, dass der größte Teil der Menschheit nicht zum Frieden miteinander kommt und dass eben die weltweiten Probleme größer werden?

Ich sehe in dem Sollen - verbunden mit dem Nicht-Können - eine Tatsache, die wir Menschen gerne verdrängen.
Die Bemühungen, die Welt zu einem für alle Menschen lebenswerten Ort zu machen, sehe ich als sehr wichtig an und unterstütze diese auch. Aber dieses Gut-Sein-Wollen ohne Gott, sehe ich als Ursache dafür an, dass es mit dem Gelingen hapert.

Die Ironie ist, dass ein gutes Wollen nicht zu einem guten Handeln führen muss. Selbst jemand der die Mittel hat, wird mangels Wissen nicht unbedingt was gutes bewirken.
Man muss sich ernsthaft vor Augen führen, dass sogar Verbrecher manchmal davon überzeugt sind, gutes zu tun.
Was ist denn gut und gerecht?

Wenn ich meinem Nachbarn helfe, bin ich dann gut? Oder vielleicht sogar schlecht weil ich anderen Menschen, denen es viel schlechter geht, nicht helfe?
Wenn meine Nachbarn Krieg führen, muss ich dann Partei für den aus meiner Sicht guten ergreifen? Bin ich verpflichtet mein Leben für das Gute zu riskieren? Bin ich moralisch verpflichtet zu teilen wenn ich mehr habe als andere? Wenn ja: wie viel?

Religion ist ähnlich. Jeder hat eigene Vorstellungen von Glauben und niemand sollte den absolutistischen Anspruch auf Wahrheit erheben. Leider ist Religion bei manchen moralisch so hoch aufgehängt und wird so wörtlich verstanden, dass keine Toleranz für Andersgläubige bleibt. Alle Religionen wollen das Gute. Nur allein diese Aussage bringt nix, weil Gut für jede Religion was anderes ist.

Im Christentum gibt es Gebote, die recht klar das gute definieren. Ich als Christ verstehe diese Gebote aber nicht absolut, seien sie noch so in Stein gemeißelt. Absolute Gebote/Verbote sind mitunter gefährlich, da sie auch eine Grundlage für extreme Handlungen bieten. Man muss sich nur das passende Zitat aus einem Glauben heraussuchen und schon darf man alles. Ich sage nur "Auge um Auge".

Religion ist eine moralische Stütze, eine Hilfe, ein Trost, aber sie sollte kein eigenes Moralempfinden ersetzen. Der Unterton hier im Thread "Buddhismus ist besser" missfällt mir eben genau deswegen. Wir vergleichen Christen mit Buddhisten, aber vergessen, dass wir mehr sind als unser Glauben. Wer zum Ergebnis kommt, dass die christliche Welt gewalttätiger ist, der sollte nicht dem Christentum die Schuld geben, sondern sich die Gesamtheit der Umstände anschauen.

Wir sind vom Guten manchmal weit entfernt, nicht weil wir oder unsere Religion es nicht wünschen, sondern weil es DAS Gute nicht gibt.
 
In vielen Punkten stimme ich Dir zu, Kasiopaja. Auch Christen bilden keine homogenen Gruppe. Und auch ist richtig, dass in den verschiedenen Religionen eine unterschiedliche Gottesvorstellung besteht. Das Problem vieler Menschen besteht aber darin, sich mit der Erkenntnis zufrieden zu geben, die man gerade so hat. Wenn Du Dich z.B. von diesen Menschen positiv unterscheiden wolltest, müsstest Du versuchen für Dich herauszufinden, wer denn Gott nun wirklich ist und was Er von Dir will. Dieses so oft erlebte "ich weiss was ich weiss und ich weiss was ich nicht weiss" und "das genügt mir" ist aus meiner Sicht eine unglaubliche Ignoranz Gottes.

Nun auch das haben viele versucht und sind überzeugt , als einziger, den richtigen Weg gefunden zu haben.

Du bist ja auch überzeugt davon. Nur sind andere ebenso überzeugt, dass ihrer der richtige Weg und der Wille Gottes ist.

Nun betrachte ich es wiederum als Ignoranz zu behaupten, man sei der einzige, der berufen ist und alle anderen , die das auch von sich behaupten lägen falsch.


Es ist leicht zu sagen "deshalb weiß es ja keiner". Aber das ist so nicht richtig. Dieses Mehrwissen, was bei einigen Menschen vorhanden ist, ist eben ein persönliches Mehrwissen, was aus dem Selbsterleben kommt. Nur wenn man dieses Erleben nicht sucht, weil man nicht will, dann bleiben nur Sprüche übrig, mit denen man das Erleben anderer abwertet.

Nur nehmen dieses Mehrwissen sehr viele Menschen - auch gleichen Glaubens - mit unterschiedlichen Zielen - teilweise konträren Zielen für sich in Anspruch.

Weshalb natürlich die Frage ist, wer denn nun das richtige Mehrwissen hat.
 
Nur weiß es keiner tatsächlich, ob er der ist , der Recht hat.

Deshalb heißt es ja glauben und nicht wissen.

Es ist schon fast lustig, wie Du so fest behauptest zu wissen, was andere nicht wissen.

Nun auch das haben viele versucht und sind überzeugt , als einziger, den richtigen Weg gefunden zu haben.

Du bist ja auch überzeugt davon. Nur sind andere ebenso überzeugt, dass ihrer der richtige Weg und der Wille Gottes ist.

Nun betrachte ich es wiederum als Ignoranz zu behaupten, man sei der einzige, der berufen ist und alle anderen , die das auch von sich behaupten lägen falsch..

Aus Deinen Beiträgen ist die Unkenntnis herauszulesen, die ganz normal vorhanden ist, wenn Du Dich mit dem begnügst, was andere evt. wissen oder zu wissen vorgeben oder eben angeblich nicht wissen können.

Du wirst nie satt, wenn Du nicht selbst isst. Gute Meinungsbildung hat etwas mit eigenem Bemühen zu tun.
Nur mache ich Dir keinen Vorwurf, wenn ich den Eindruck gewinne, dass Du Dich nicht selbst um Erfahrungen und Wissen (in Sachen Gott bzw. Jesus) bemühst. Nur wirst Du halt nur aus der Ferne beurteilen, was aus der Nähe, dem eigenen Erleben, völlig anders aussieht. Daher auch die Meinungsunterschiede. Wenn Dir die Fragen nach Gott wichtig sind, dann solltest Du Dich auch bemühen. Sind sie Dir aber nicht wichtig, dann ist auch Deine Meinung ...entsprechend.



Nur nehmen dieses Mehrwissen sehr viele Menschen - auch gleichen Glaubens - mit unterschiedlichen Zielen - teilweise konträren Zielen für sich in Anspruch.

Weshalb natürlich die Frage ist, wer denn nun das richtige Mehrwissen hat.[/QUOTE]
 
Ich bin katholisch und nichtsdestotrotz ziehe ich es - im Gegensatz zur Dir - in Betracht, dass es auch andere Meinungen geben kann, die richtig sind oder zumindest verstehe ich , dass es andere Richtungen gibt.

Und sich darauf zurückzuziehen, der andere wüsste es nur nicht richtig und man selber wüsste es - aus seinem eigenen Erleben - einfach besser, ist ein Totschlagargument und einfach nur billig.

Mit welchem Recht nimmst Du Dir heraus Dein gefühltes Erleben als richtig darzustellen und das anderen als unrichtig und unwahr?

Genau das ist es was alle fanatischen Anhänger eine Religion tun und was schon zu viel Unglück auf der Welt geführt hat.
 
Ich bin katholisch und nichtsdestotrotz ziehe ich es - im Gegensatz zur Dir - in Betracht, dass es auch andere Meinungen geben kann, die richtig sind oder zumindest verstehe ich , dass es andere Richtungen gibt.

Und sich darauf zurückzuziehen, der andere wüsste es nur nicht richtig und man selber wüsste es - aus seinem eigenen Erleben - einfach besser, ist ein Totschlagargument und einfach nur billig.

Mit welchem Recht nimmst Du Dir heraus Dein gefühltes Erleben als richtig darzustellen und das anderen als unrichtig und unwahr?
Es geht nicht um Gefühle, sondern um Erleben. Was sollte gelten, das, was man selbst erlebt hat oder das, was andere Menschen erzählen bzw. vermuten?

Genau das ist es was alle fanatischen Anhänger eine Religion tun und was schon zu viel Unglück auf der Welt geführt hat.
Und genau das ist wieder falsch. Ich mache mein Erleben nicht zum Maßstab für andere Menschen. Fanatische Anhänger, von denen Du schreibst, gehen anders vor. Sie behaupten, sie hätten eine Erkenntnis, der sich alle Menschen beugen sollen bzw. müssen.

Ich verstehe nicht, was Du meinst, wenn Du sagst, Du seiest katholisch. Was willst Du damit sagen? Hältst Du die Mitgliedschaft in der kath. Kirche für etwas Wichtiges? Wenn ja, wofür?
 
Rhenus,

Du schreibst:
"Das nennt man nicht erziehen, sondern beeinflussen... 😀
Man sollte Kinder zum Denken bringen, ich halte es für ethisch verwerflich, Kinder zur Religion anzuhalten..."

Erziehung hat Inhalte, ist kein inhaltloses Geschehen. Nach meiner Erfahrung können junge Menschen sehr wohl unterscheiden, ob Eltern/Erzieher zu dem stehen, also authentisch sind oder nicht.

Unethisch wäre es, würden wir auf Werteerziehung verzichten.

Burbacher

Na dann wirst du mir doch der Einfachheit willen sagen können, wie man Gott beweisen kann...
Und zudem, was gelogen ist, aus und in der Bibel.
Dass gelogen und geschönt wird, ist mittlerweile nicht mehr ernsthaft bestreitbar.

Ich hätte Skrupel, Kinder derartig zu belügen, denn man setzt seine Autorität ein, für eine Ideologie, die für sich den Anspruch erhebt in sich wahr zu sein.
Das kann sie jedoch nicht faktisch beweisen.

Daher wundert mich deine Aussage nicht, dass es gleichzustellen wäre, mit den politischen Wertvorstellungen, die an Kinder weiter zu geben wären...
Denn es handelt sich ja in Wirklichkeit um Politik, weil das Christentum ideologisch dazu auffordert jegliche Herrschaft als "gottgegeben" zu legitimieren. Weil ja nichts sein kann was Gott an Macht nicht gegeben hat.
(Römer 13)

Dann noch etwas Allgemeines:
Der Buddhismus ist keine "fertige" Religion, sondern eine Anleitung.
Daher kommen auch immer diese verharmlosenden Zitate "Buddha sagt dies und jenes..." zustande.
Fakt ist jedoch, dass dies eine Vorzeigefloskel von Menschen ist, die unter gesegneten Umständen wetteifern wer die buddhistische Lehre besser oder richtiger auslegt.
Dabei werden Machtkämpfe, Willkür der Herrschenden, die zeitweise mehr oder weniger Repräsentanten der Lehre sind oder waren, völlig ausgeblendet.
 


Und genau das ist wieder falsch. Ich mache mein Erleben nicht zum Maßstab für andere Menschen. Fanatische Anhänger, von denen Du schreibst, gehen anders vor. Sie behaupten, sie hätten eine Erkenntnis, der sich alle Menschen beugen sollen bzw. müssen.


Tust Du doch. Du behauptest , Dein Erlebtes sei Richtiger oder wahrer als das , was andere behaupten erlebt zu haben.

siehe:

Es geht nicht um Gefühle, sondern um Erleben. Was sollte gelten, das, was man selbst erlebt hat oder das, was andere Menschen erzählen bzw. vermuten?








Ich verstehe nicht, was Du meinst, wenn Du sagst, Du seiest katholisch. Was willst Du damit sagen? Hältst Du die Mitgliedschaft in der kath. Kirche für etwas Wichtiges? Wenn ja, wofür?

Was ich damit sagen will, habe ich bereits gesagt und keinen Grund es zu wiederholen.
 
Nee, nee Rhenus. So nicht, und nicht mit mir.
Ich habe überhaupt keine Lust und auch keinen Bock, mit irgend jemand so platt über Plattheiten zu diskutieren.
Inzwischen hat das hier ein Stammtisch-Niveau, liest sich wie die Reden irgendwelcher Stammtisch-Brüder, die nach dem zwanzigsten Bier und dem zehnten Korn über Dinge reden, von denen sie nichts wissen, aber das mit aller Überzeugung.
Niemand muss die religiöse Überzeugung anderer teilen, aber achten schon. Ist dir eigentlich bewusst, dass es kaum eine menschenverachtende Ideologie gab, die nicht zuerst damit begann, die religiösen Überzeugungen von Menschen anzugreifen? Das war bei Mao so, bei Hitler nicht anders.
Andere Despoten ließen sich da mühelos einreihen.
Ich habe überhaupt keinen Anlass, einen Grund schon gar nicht, mich gegen diese billige Polemik zu verteidigen, fällt sie doch auf ihre Urheber zurück.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
Nee, nee Rhenus. So nicht, und nicht mit mir.
Ich habe überhaupt keine Lust und auch keinen Bock, mit irgend jemand so platt über Plattheiten zu diskutieren.
Inzwischen hat das hier ein Stammtisch-Niveau, liest sich wie die Reden irgendwelcher Stammtisch-Brüder, die nach dem zwanzigsten Bier und dem zehnten Korn über Dinge reden, von denen sie nichts wissen, aber das mit aller Überzeugung.
Niemand muss die religiöse Überzeugung anderer teilen, aber achten schon. Ist dir eigentlich bewusst, dass es kaum eine menschenverachtende Ideologie gab, die nicht zuerst damit begann, die religiösen Überzeugungen von Menschen anzugreifen? Das war bei Mao so, bei Hitler nicht anders.
Andere Despoten ließen sich da mühelos einreihen.
Ich habe überhaupt keinen Anlass, einen Grund schon gar nicht, mich gegen diese billige Polemik zu verteidigen, fällt sie doch auf ihre Urheber zurück.

Burbacher

Na ich weiß gerade nicht, wer hier einen Diskussionsstil vermissen lässt, zumal du mich falsch verstehst.
Ich habe dir jedenfalls nicht vorgehalten, zu tief ins Glas zu schauen... Und ich würdige jetzt auch nicht deinen Diskussionsstil herab.

Niemand muss die religiöse Überzeugung anderer teilen, aber achten schon.
Genau!
Doch wird das nicht sofort missachtet, wenn man andere missioniert?

Ist dir eigentlich bewusst, dass es kaum eine menschenverachtende Ideologie gab, die nicht zuerst damit begann, die religiösen Überzeugungen von Menschen anzugreifen? Das war bei Mao so, bei Hitler nicht anders.

Auch den Satz unterstreiche ich voll und ganz.
Nur scheinst du Ursache und Wirkung zu verwechseln.
Es gibt keine Religion, als die des Christentums, die genau das so machte, wie du es kritisiert hast.
Sie verbreitete sich mit Gewalt, Kriege, Mord und Terror.
So war Religion immer treuer Gefährte von Macht, Krieg und Unterdrückung.
Mehr noch, sie war Inquisition!

Nimmt man diese Opfer im Laufe von mehr als 3000 Jahren zusammen, dann gibt es keinen anderen Vergleich, der sich finden lässt, der so viel auf dem Gewissen hat, als die Religionen und insbesondere das Christentum.

Zudem lassen sich politische Ideologien immer mit Religionen vergleichen, weil es erhebliche Überschneidungen und Kumpanei gibt.

Und wenn das nicht so wäre, wie ich schreibe, würden wir doch hier germanische oder nordische Götter anbeten, oder sehe ich das falsch?
Hat ein Landesfürst danach gefragt, ob der kleine Leibeigene Christ sein wollte?

Ne, da sprach der alte Chlodewich...
Ohne Gott da kämpf ich nich...

Schnell nen Deal mit Gott gemacht,
wenn ich sieg, dann ist das Geschäft vollbracht.

Bring dir Millionen neue Untertanen,
mach dich mächtig, du wirst es ahnen...

Den alten Gott, leg ich zu den Akten,
nur Erfolg schafft neue Herrschaftsfakten. 🙂

Und, werden Kinder gefragt? Das werden doch die wenigsten.
 
Was ich damit (ich bin katholisch) sagen will, habe ich bereits gesagt und keinen Grund es zu wiederholen.

Also verstehe ich Dich richtig, Du bist Anhängerin bzw. Mitglied der katholischen Kirche. Hat das für Dich was mit Religion und Glauben zu tun oder ist das mehr nur so eine Mitgliedschaft, wie in einer Partei oder in einem Verein?

Hallo, Kasiopaja,
meine Erkenntnis stülpe ich niemandem über. Wenn z.B. Buddhisten ihren Weg als den richtigen ansehen, so respektiere ich das. Ich mache meinen Glauben nicht zum Maßstab für andere. Mein Glaube bzw. dessen Grundlagen sind mein Maßstab, den andere nicht übernehmen müssen. Und natürlich halte ich meinen Glauben für richtig und den anderer Religionen für falsch. Es ist auch nichts anderes möglich, denn die Grundlagen der Religionen sind in ihrem Kern nicht vereinbar. Ich habe auch ein Problem mit der Institution katholische Kirche. Aber ich habe auch dort schon Christen getroffen.

Wenn ich andere Religionen nicht für falsch halte, dann dürfte ich mich nirgendwo oder auch überall zugehörig fühlen. Soweit wie ich Dich verstehe, gehst Du davon aus, daß alle oder mehrere Religionen nebeneinander richtig sind. Wenn Du katholisch bist, lässt sich auch der Buddhismus nicht mit dem Katholizismus vereinbaren. Oder siehst Du das anders?
Allerdings – die katholische Kirche als Institution – hat schon viel Leid über die Menschen gebracht. Dies kann man vom Buddhismus nicht sagen, denk ich mal, denn viel weiß ich vom Buddhismus nicht. Wenn Dir Frieden zwischen den Menschen am wichtigsten ist, wäre dann nicht der Buddhismus für Dich eine Alternative?
 
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