Burbacher
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Lieber Nordrheiner,
ich lese: ". Ein zu intensiver Kontakt erscheint mir dann doch als aufdringlich und wenig hilfreich. Ich möchte in so einem Fall auch eine gewisse Distanz zulassen, um dem Anderen (oder ggf. auch mir) die Ruhe und die Zeit zu gönnen, die man für das Finden einer Antwort benötigt."
Entschuldige, dieses Zitat von gestern zog mir im sprichwörtlichen Sinne die Schuhe aus. Da hat doch der "böse Burbacher" die existenziell so entscheidende Frage nach seinem Verhältnis zu Jesus Christus nicht so beantwortet, wie sich das ein Nordrheiner so verstellt.
Nachdem ich mich hier und auf deiner Seite über Monate teilweise heftig mit Menschen gefetzt habe, mit denen Du deinen religiösen Zwist ausgetragen hast, ich auch noch meinte, dir beispringen zu müssen, kriege ich von dir eine solche Antwort. Entschuldige, aber das ist der Gipfel des Hochmuts, gekleidet in verbale Sanftmut.
Über die Ehrlichkeit und die Aufrichtigkeit des Ringens um eine Antwort entscheidest weder Du, noch ich.
Aber Du hast das gemacht. Menschlich betrachtet, ist das eine Anmaßung.
Theologisch gesprochen, nennt man das wohl "Richten" Und da könnte ich dir, so bibelfest und theologisch verankert bin ich dann doch, entgegenhalten: "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet."
Ich habe es, lb. Nordrheiner, schon geahnt, als hier von der unsäglichen theologischen Entgleisung jenes Fernseh-Apostels die Rede war aus Anlass des Absturzes der Germanwings- Maschine, dass wir da aus sehr unterschiedlichen Ecken kommen. Jetzt weiß ich es.
Meine Überzeugung sieht anders aus, und das ist gut so.
Burbacher
ich lese: ". Ein zu intensiver Kontakt erscheint mir dann doch als aufdringlich und wenig hilfreich. Ich möchte in so einem Fall auch eine gewisse Distanz zulassen, um dem Anderen (oder ggf. auch mir) die Ruhe und die Zeit zu gönnen, die man für das Finden einer Antwort benötigt."
Entschuldige, dieses Zitat von gestern zog mir im sprichwörtlichen Sinne die Schuhe aus. Da hat doch der "böse Burbacher" die existenziell so entscheidende Frage nach seinem Verhältnis zu Jesus Christus nicht so beantwortet, wie sich das ein Nordrheiner so verstellt.
Nachdem ich mich hier und auf deiner Seite über Monate teilweise heftig mit Menschen gefetzt habe, mit denen Du deinen religiösen Zwist ausgetragen hast, ich auch noch meinte, dir beispringen zu müssen, kriege ich von dir eine solche Antwort. Entschuldige, aber das ist der Gipfel des Hochmuts, gekleidet in verbale Sanftmut.
Über die Ehrlichkeit und die Aufrichtigkeit des Ringens um eine Antwort entscheidest weder Du, noch ich.
Aber Du hast das gemacht. Menschlich betrachtet, ist das eine Anmaßung.
Theologisch gesprochen, nennt man das wohl "Richten" Und da könnte ich dir, so bibelfest und theologisch verankert bin ich dann doch, entgegenhalten: "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet."
Ich habe es, lb. Nordrheiner, schon geahnt, als hier von der unsäglichen theologischen Entgleisung jenes Fernseh-Apostels die Rede war aus Anlass des Absturzes der Germanwings- Maschine, dass wir da aus sehr unterschiedlichen Ecken kommen. Jetzt weiß ich es.
Meine Überzeugung sieht anders aus, und das ist gut so.
Burbacher
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