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Endlich wird das mal gesehen

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Soviel ich weiß , fällen in Deutschland immer noch die Richter die Urteile und nicht die Staatsanwälte !!!

Davon aber mal abgesehen , was der betreffende Staatsanwalt glaubt oder nicht glaubt ist für das Urteil letztendlich nicht relevant, was der Staatsanwalt beweisen kann , allerdings schon .

Die vom Jugendamt ausgesprochenen Empfehlungen , sind auch als solche zu betrachten , genauso , wie das Jugendamt eine Empfehlung aussprechen kann , kann das aber auch der Anwalt der Gegenseite, oft mals werden diese Empfehlungen auch von unabhängigen Gutachtern gestützt.

Die tatsächliche Sachlage , ist aber das , was das Gericht beurteilt.

Die Mißstände , man hört ja in den Medien vieles ...ob es Frauen sind , die ihre Kinder in der Mülltonne entsorgen oder Väter sind , die ihre Kinder zu Tode schütteln , da frage ich mich nicht , wieso hat das Jugendamt nicht eingegriffen , sondern beobachte den Mißstand , das die Jugendämter keine Handhabe zum Eingriff haben.

Da wo die Judenämter eingreifen , was ja auch oftmals von den Medien breitgetreten wird, wie Kindeswegnahme der Adventisten , die meinen ihre Kinder schlagen zu dürfen und das für richtig halten , ist es leider auch nicht so , das die Gesellschaft geschlossen dahinter steht , sondern Äußerungen wie besser ein paar Schläge als im Heim ...!!! werden durch die Medien gesellschaftsfähig .

Da beobachte ich nicht einen Mißstand beim Jugendamt , sondern ganz klar ein großes Erziehungsfähigkeitsdefizit auf Seite der Adventisten.

Da wo Pflegekinder in Familien untergebracht werden, die zwar augenscheinlich geeignet sind , weil sie sich die Eignung erschlichen haben , es aber nur aus Bereicherungszwecken machen, beobachte ich den Mißstand das den Jugendämtern hier auch die Hände zur Kontrolle gebunden sind .

Wenn es also darum geht , so sehe ich nicht die Jugendämter als Werkzeug des totalitären Staatssystems, sondern als Notwendige Einrichtung zum Kindeswohl und ich würde mir wünschen , das die Jugendämter mehr Einflußnahme hätten , mehr Möglichkeiten zur Gewaltprävention und zur Kontrolle , damit vielen Kindern ein unmenschliches Schicksal von psychischer und körperlicher Gewalt , ein Manko von Wertevermittlung und Selbstständigkeit , ein unzureichendes soziales Umfeld erspart bleibt .

Leider ist das nicht der Fall, da ist die Straßenverkehrsordnung besser geregelt, trotzdem passieren auch hier viele Unfälle , weil viele Menschen, vielleicht auf dem Papier in der Lage sind ein KFZ zu führen , aber sich in der Realität nicht als verantwortungsbewußte Fahrzeugführer darstellen , sondern als Wölfe im Schafspelz .

Davon gibt es in jedem Lebensbereich in unserer Gesellschaft immer mehr und ich sehe auch keine Möglichkeit den Menschen Korrektheit und Gerechtigkeitsliebe nahezubringen , solange die Gier und der Egoismus als persönliche Lebensmaxime, auf Kosten der Wahrheit und des Vertrauens geduldet, wenn nicht gar gewollt sind.
 
Die Mißstände , man hört ja in den Medien vieles ...ob es Frauen sind , die ihre Kinder in der Mülltonne entsorgen oder Väter sind , die ihre Kinder zu Tode schütteln , da frage ich mich nicht , wieso hat das Jugendamt nicht eingegriffen , sondern beobachte den Mißstand , das die Jugendämter keine Handhabe zum Eingriff haben.
Da du ja angeblich was mit "der Wahrheit" am Hut haben willst, extra noch mal für dich:

Bei aller Betroffenheit über die Einzelschicksale, muss der Blick auf die statistischen Zahlen erlaubt sein. Und die widerlegen den Alarmismus der Rechtsmediziner: Ihre Behauptung, dass jährlich mehrere hundert Kinder von ihren Eltern getötet werden, entbehren einer seriösen Grundlage. Denn jährlich sterben in Deutschland etwa 350 Kinder an tödlichen Verletzungen. Zu den tödlichen Verletzungen zählen in der Todesursachenstatistik alle Arten von Unfällen (im Verkehr, in der Schule, beim Sport und zu Hause), Suizide und tätliche Angriffe sowie unbestimmte Fälle. Mehr als achtzig Prozent der Todesfälle machen Unfälle aus, die Zahl der Suizide und auch der Todesfälle durch tätliche Angriffe ist relativ gering. Nur etwa 40 Kinder im Jahr sterben durch tätliche Angriffe, wobei wohl die meisten, aber nicht alle diese Angriffe von den Eltern ausgehen.
Demgegenüber stehen über 42.000 Zugriffe von Jugendämtern - würde man blinden Aktionismus nennen, wäre da nicht dieser Markt zu sättigen.

Im Vergleich zum Jahr 2000 ist die Zahl der Kinder, die an tödlichen Angriffen starben, um mehr als die Hälfte gesunken (7). Das Risiko für Kinder, häuslicher Gewalt zum Opfer zu fallen, ist im Vergleich zu früheren Jahrzehnten stark gesunken: Um 1980 gab es bezogen auf 100.000 Kinder 1,5 Fälle von Kindestötungen, heute sind es etwa 0,5 Fälle
http://www.i-daf.org/aktuelles/aktu...e-einzelfaelle-aber-ruecklaeufige-zahlen.html

Von daher Unrechtsmethodik, zum Nachteil primär von Kindern, die entwurzelt werden und pathologisiert - den psychologischen Markt sollte man auch nicht vergessen, Beispiel: psychologische Zwangsbehandlungen für Kinder, blüht jedem Kind, dass gewaltsam traumatisiert wird, indem man sie dieser Industrie zuführt.

Also: Scheinargument, eine blanke Lüge, zu behaupten, Kinder wären zuhause mehr in Gefahr als in der Fremdunterbringung - das Gegenteil ist der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, das stimmt nur zum Teil: Abhängig sind die Gerichte nicht, aber sie entscheiden meist nach Aktenlage (was ja auch verständlich ist, wenn man bedenkt, wie überlastet Staatsanwälte heute sind).
In der Regel wird der Empfehlung des JA Glauben geschenkt und die Gerichte vertrauen dem Amt, leider kann das auch nach hinten losgehen.
Ein befreundeter Staatsanwalt sagte mal zu mir: "Wieso sollte ich dem JA nicht glauben- die werden doch nicht lügen..."
Naja hoffen kann man das, aber ob das immer so ist....
Verstehe ich auch nicht so ganz: Staatsanwälte haben meist mit Familiengerichtsverfahren nichts zu tun, eben wohl auch, weil in den wenigsten Fällen Strafbares vorwerfbar wäre, und sonst gings zusätzlich übers Strafrecht.

Und hast du schon mal solche Urteile gelesen?`- Da kannst du dir mit Verlaub den A**** mit abwischen, das ist absoluter standardisierter Humbug. 😉

Richter faselt was "von gedeihlicher Entwicklung" und meint damit u. a. "Mit Kindern Kasse machen" bzw. den diskutierten Kindermarkt, den er kollegial füttert, also mehr als abhängig, das klingt so unschuldig...🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Das die Zugriffe der Jugendämter sich häufen, liegt allerdings auch an der den Kindern glücklicherweise in der Schule gelehrten Rechtsauffassung.

Die Kinder trauen sich ihre Rechte wahrzunnehmen


Kein Kind muß psychische oder körperliche Gewalt oder sonstige Mißstände erdulden und da arbeiten die Schulen, glücklicherweise mt dem Rechtssystem zusammen.

Die von Dir genannten Zahlen bestätigen nur meine Meinung, das es notwendig ist, in vielen Fällen einzugreifen , weil einfach die Erziehungsfähigkeit der Eltern, in Frage gestellt werden kann.

Die Dunkelziffer der zum Kindesleid erzogenen, ist sicher noch sehr hoch, weil es eben noch nicht verankertes Grundwissen ist , sein Recht wahrzunehmen.

In den Fällen, in denen das Jugendamt eingreift, liegt bisher immer noch ein rechtsgültiger Grund vor , sonst ist das Eingreifen durch das Jugendamt, leider nicht mögich.

Demnach gibt es oft Fälle , wo das Jugendamt eingreifen sollte , es aber, aufgrund der noch verstaubten Rechtslage, nicht kann.

Von einem "Kindermarkt bedienen" , das, in kollegialer Abhängigket , als Werkzeug eines totalitären Machtstaates , davon, kannst Du in der Vergangenheit der DDR sprechen, die hat sich aber glücklicherweise abgeschafft, weil so ein System schon im Ansatz, menschenunwürdig ist.
 
Das die Zugriffe der Jugendämter sich häufen, liegt allerdings auch an der den Kindern glücklicherweise in der Schule gelehrten Rechtsauffassung.

Die Kinder trauen sich ihre Rechte wahrzunnehmen


Kein Kind muß psychische oder körperliche Gewalt oder sonstie Mißstände erdulden und da arbeiten die Schulen glücklicherweise mt dem Rechtssystem zusammen.

Die von Dir genannten Zahlen bestätigen nur eine Meinung, das es notwendig ist in vielen Fällen einzugreifen , weil einfach die Erziehungsfähigkeit der Eltern in Frage gestellt werden kann.

Die Dunkelziffer der zum Kindesleid erzogenen ist sicher noch sehr hoch, weil es eben noch nicht verankertes Grundwissen ist , sein Recht wahrzunehmen.

In den Fällen, in denen das Jugendamt eingreift, liegt bisher immer noch ein rechtsgültiger Grund vor , sonst ist das Eingreifen durch das Jugendamt, leider nicht mögich.

Demnach gibt es oft Fälle , wo das Jugendamt eingreifen sollte , es aber aufgrund der noch verstaubten Rechtslage nicht kann.

Von einem Kindermarkt bedienen , das in kollegialer Abhängigket , als Werkzeug eines totalitären Machtstaates , davon kannst Du in der Vergangenheit der DDR sprechen, die hat sich aber glücklicherweise abgeschafft, weil so ein System schon im Ansatz menschenunwürdig ist.
Was soll ich jetzt dazu sagen? - Dass wir hier ausgehend vom Eingangspost und dem Bericht aus der ARD-Mediathek, den du vollkommen ignoriierst, auch davon ausgehen müssen, dass in Schulen nicht eine Rechtsauffassung gelehrt wird, sondern systematisch psychologisch manipuliert - JA ist in Form von Schulsozialarbeitern und Wohlfahrtsvertretern zudem vor Ort -, eben um intakte oder halbwegs intakte Familien zu schwächen, was in der Konsequenz wieder marktdienlich ist.

Viele Aussagen von Schülern bestätigen dies übrigens, dass eine buchstäbliche Elternhetze stattfindet.

Schule war schon immer Machtinstrument.

Das sind dann so Vorgänge, die muss man einfach weiterrecherchieren und exponieren.

Wäre was für Wallraff, könnte sich als Schüler ausgeben. 🙂

Wenn es diesen Markt gibt, aufgebaut auf Kinder- bzw. Menschenrechtsverstößen, hängen alle mit drin.

Ich auch, so lange ich es zulasse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe ich auch nicht so ganz: Staatsanwälte haben meist mit Familiengerichtsverfahren nichts zu tun, eben wohl auch, weil in den wenigsten Fällen Strafbares vorwerfbar wäre, und sonst gings zusätzlich übers Strafrecht.

Sollte ich vielleicht mal genauer erläutern. Es ist ja so, dass ein Jurist im Staatsdienst nicht nur Staatsanwalt, ODER Richter ist, sondern sich meist durch die einzelnen Instanzen arbeitet, dh wer mal Richter werden will, ist zwischenzeitlch sicher auch mal Staatsanwalt und umgekehrt. Die sind nunmal dadurch eng vernetzt und kennen sich gut.
Das von mir erwähnte Beispiel war eben ein Staatsanwalt, mit dem ich geredet habe, aber der war eben auch schon Richter und wird es sicher wieder mal werden.
Wichtig ist mir halt dabei: Natürlich nimmt ein Richter die Empfehlungen des JA ernst. Jedoch ist es offenbar so, dass manche diese nicht mal hinterfragen. Das finde ich schlimm. Normalerweise sollte sich ein Richter ja alles Aussagen unabhängig anhören und ggf noch weitere Gutachten bestellen, damit er wirklich urteilen kann. Leider sind unsere Gerichte überlastet, so dass da vieles durchgewunken wird.
Ich meine...klar, es gibt Fälle, wo das ganze ziemlich unstrittig ist: Wenn ein Kind ZB nachweislich misshandelt wurde, ist der Fall ziemlich klar. Mir geht es aber eher um die Fälle in der Grauzone, bw diejenigen, die zu Unrecht aus ihren Familien genommen werden.
Da sehe ich schon krasse Gefahrenquellen, dass etwas schief läuft.
zB: Ich las kürzlich, dass beim Verdacht einer Kindeswohlgefährdung in anderen Ländern Europas (in dem Artikel wurden einige Skandinavische Länder und auch zB Italien genannt) das JA in der Beweispflicht ist. Es gilt also der Grundsatz, dass Eltern "unschuldig" sind, solange es keine wirklichen Beweise für Misstände gibt (Vermutungen reichen da nicht).
Bei uns ist das anders: Hier darf das JA ein Kind herausnehmen und die Eltern müssen dann beweisen, dass sie das Kind NICHT schädigen. (Wie will man das beweisen?- das ist fast unmöglich- va wenn das Kind weg ist)
In dem Bericht wurde aber darauf hingewiesen, dass diese anderen Länder keinesfalls eine höhere Quote an durch Nachlässigkeit übersehenen wirklichen Gefahrenquellen aufweisen, als Dt. Unsere Kinder leben also deswegen nicht sicherer, als anderswo.
Jedoch kritisiert auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Vorgehen des Deutschen JA. Da gab es offenbar schon öfter großen Ärger.
Angeblich laufen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte haufenweise Verfahren gerade gegen das Deutsche JA (andere Länder sind da nicht so auffällig). Das bedeutet doch, dass etwas krass schief läuft, oder?

Also so wichtig ein Amt wie das Jugendamt auch ist: Offenbar gibt es hier verstärten Handlungsbedarf. Ich weiß nicht, aber es kann doch auch nicht so schwer sein, das ganze humaner und sinnvoller zu gestalten...
 
Sollte ich vielleicht mal genauer erläutern. Es ist ja so, dass ein Jurist im Staatsdienst nicht nur Staatsanwalt, ODER Richter ist, sondern sich meist durch die einzelnen Instanzen arbeitet, dh wer mal Richter werden will, ist zwischenzeitlch sicher auch mal Staatsanwalt und umgekehrt. Die sind nunmal dadurch eng vernetzt und kennen sich gut.
Das von mir erwähnte Beispiel war eben ein Staatsanwalt, mit dem ich geredet habe, aber der war eben auch schon Richter und wird es sicher wieder mal werden.
Wichtig ist mir halt dabei: Natürlich nimmt ein Richter die Empfehlungen des JA ernst. Jedoch ist es offenbar so, dass manche diese nicht mal hinterfragen. Das finde ich schlimm. Normalerweise sollte sich ein Richter ja alles Aussagen unabhängig anhören und ggf noch weitere Gutachten bestellen, damit er wirklich urteilen kann. Leider sind unsere Gerichte überlastet, so dass da vieles durchgewunken wird.
Ich meine...klar, es gibt Fälle, wo das ganze ziemlich unstrittig ist: Wenn ein Kind ZB nachweislich misshandelt wurde, ist der Fall ziemlich klar. Mir geht es aber eher um die Fälle in der Grauzone, bw diejenigen, die zu Unrecht aus ihren Familien genommen werden.
Da sehe ich schon krasse Gefahrenquellen, dass etwas schief läuft.
zB: Ich las kürzlich, dass beim Verdacht einer Kindeswohlgefährdung in anderen Ländern Europas (in dem Artikel wurden einige Skandinavische Länder und auch zB Italien genannt) das JA in der Beweispflicht ist. Es gilt also der Grundsatz, dass Eltern "unschuldig" sind, solange es keine wirklichen Beweise für Misstände gibt (Vermutungen reichen da nicht).
Bei uns ist das anders: Hier darf das JA ein Kind herausnehmen und die Eltern müssen dann beweisen, dass sie das Kind NICHT schädigen. (Wie will man das beweisen?- das ist fast unmöglich- va wenn das Kind weg ist)
In dem Bericht wurde aber darauf hingewiesen, dass diese anderen Länder keinesfalls eine höhere Quote an durch Nachlässigkeit übersehenen wirklichen Gefahrenquellen aufweisen, als Dt. Unsere Kinder leben also deswegen nicht sicherer, als anderswo.
Jedoch kritisiert auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Vorgehen des Deutschen JA. Da gab es offenbar schon öfter großen Ärger.
Angeblich laufen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte haufenweise Verfahren gerade gegen das Deutsche JA (andere Länder sind da nicht so auffällig). Das bedeutet doch, dass etwas krass schief läuft, oder?

Also so wichtig ein Amt wie das Jugendamt auch ist: Offenbar gibt es hier verstärten Handlungsbedarf. Ich weiß nicht, aber es kann doch auch nicht so schwer sein, das ganze humaner und sinnvoller zu gestalten...
Verständnis dafuer, dass du in Rücksicht auf deinen Kumpel nicht von Rechtsbeugung reden magst, nur: sollte sich tatsächlich mal was zum Besseren ändern, was ich nicht glaube, da weite Teile der Bevölkerung das mitdecken, so lange es vorwiegend die Ärmeren trifft und man bspw. als Plflegeeltern mitprofitieren darf, und die denken, mehrheitsfähiges Unrecht sei demokratisch, war mal wieder keiner schuld, sondern lediglich:

überlastet. 🙂

Uebrigens habe ich auch so "einen Juristenkumpel", den werde ich wohl mal anrufen und mir noch mal erklären lassen, was da alles mit ihm passiert ist, als er versucht hat, sich nicht vereinnahmen zu lassen bzw. ordentliche Arbeit abzuliefern, nach reinstem Wissen und Gewissen...🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Also hier ist es nicht so , zumindest nicht in der BRD , das ein Kind aus einer Familie genommen wird , wenn das Jugendamt der Meinung ist , dem Kind ginge es nicht gut oder Verdachtsmomente durch Dritte vorliegen, die aber nicht bestätigt sind .

Hier ist es so , das dem Jugendamt stichhaltige Beweise vorliegen müssen , damit es rechtskräftige Urteile gibt.

Von daher , von durchgewunken , von Grauzone , von Kindermarkt , von Machtinstrument des totalitären Staates, von kollegialem Bedienen des Kindermakrtes , durch Jugenämter , Schulen , Richtern , Gutachtern , sozialen Vereinen , kann hier nicht die Rede sein , wenn man die Sachlage wirklich ernsthaft hinterfragt .

@ Edy wahrscheinlich hast Du die Kindergärten als erste Anlaufstelle für "Elternhetze" vergessen !!!! von den Kinderärzten ganz zu schweigen, bestimmt zählen auch die Polizisten dazu und der Karnevalsverein...nicht wahr ?

Wenn ich darüber nachdenke , wie manche Eltern mit ihren Kindern umgehen, dann wundert es mich eigentlich immer, das man ihnen die noch nicht weggenommen hat , sicherlich hat das was damit zu tun , das die Jugendämter die Kinder , wie Du sagst aus intakten Familien nehmen .

Ich kann bei solchen Aussagen nur eines erkennen.

Einen Hass auf Jugendämter .

Woher dieser Hass kommt ist mir schleierhaft , die Fälle von Machtmißbrauch und Korruption , halten sich in der BRD im Vergleich zu anderen Ländern , Griechenland , Italien , Spanien, Frankreich, etc. deutlich in Grenzen .

Wenn dem Jugendamt stichhaltige Beweise vorliegen und das Kind aus einer Familie genommen wird , was der letzte Schritt ist und einiges Aufwandes bedarf , dann ist das eine rechtsgültige Maßnahme , weil es eben keine intakte Familie ist in der sich das Kind leider befindet.

Da aber anscheined immer noch die Meinung in Köpfen verankert ist , das es probat ist Kinder zu schlagen , Kinder einzusperren , Kinder in der Entwicklung zu behindern , psychische Gewalt anzuwenden , kann ich auch nachvollziehen , das bei solchen Menschen die Jugendämter in ein schlechtes Licht geraten.

Bei mir geraten die Jugendämter zunehmend ins gute Licht und ich würde mir wünschen , das sie mehr Möglichkeiten hätten zu agieren , Gewaltprävention zu betreiben und Erziehungseignung festzustellen, die oftmals nicht vorliegt.

Den Kindern würde ein Märtyrium erspart bleiben , weil sie in vernünftigen Kinderheimen oder Pflegefamilien viel bessere Entwicklungschancen hätten .
 
Von daher , von durchgewunken , von Grauzone , von Kindermarkt , von Machtinstrument des totalitären Staates, von kollegialem Bedienen des Kindermakrtes , durch Jugenämter , Schulen , Richtern , Gutachtern , sozialen Vereinen
Hast du schon mal recht ordentlich zusammengefasst. 😀

Sagt jeder Regierungshengst übrigens in jedem Staat der Erde, dass alles nur anderswo korrumpiert ist usw.

Und der Inhalt deiner Beiträge wurde längst hier sachbezogen widerlegt, aber wie den Eingangspost mit Video hast du auch das ignoriert.

Kann man nicht ernst nehmen.

Wusstest du übrigens, dass Staatsanwälte und Richter nie für Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen an der Menschlichkeit im Dritten Reich strafverfolgt wurden?

Nur am Rande für nicht ignorante Leser...
 
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