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Hallo _Tsunami_,
schau mal hier: Eigene Schuld - fremde Schuld. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, ist das kein Problem. Wenn man sich einer Schuld bewusst ist, kann man daran arbeiten.
Ohne Dich zu kritisieren, will ich es anders formulieren:
Wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, sieht man auch kein Problem.
Wenn man sich einer Schuld bewusst ist, steht man vor einem Problem. Dieses Problem will ich mit einer Frage verdeutlichen: Wie kann man Schuld verschwinden lassen? Geht das überhaupt?
Ohne Dich zu kritisieren, will ich es anders formulieren:
Wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, sieht man auch kein Problem.
Wenn man sich einer Schuld bewusst ist, steht man vor einem Problem. Dieses Problem will ich mit einer Frage verdeutlichen: Wie kann man Schuld verschwinden lassen? Geht das überhaupt?
Naja, das wäre die Verdrängung, wobei die Erfahrung zeigt, dass sich verdrängte Anteile irgendwann, meist unverhofft wieder heftig melden. Der einzige Weg scheint mir, dass ein Mensch seine Schuld annimmt, sich mit dem schuldhaften Teil seines Wesens, seines Seins versöhnt.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass auch unsere Umwelt durchaus wahrnimmt, wie wir mit unseren Schuldanteilen umgehen. Man wirft einem Menschen dessen Schuld nicht vor, weiß man doch auch um seine eigenen Schuld. Weniger angenehm sind uns aber doch die Menschen, die ihre Schuldanteile grundsätzlich leugnen, sich in Selbstgerechtigkeit ergehen, gleichwohl aber den Zeigefinger gegen andere richten.
Burbacher
Lol, fast schon Routine, so sehe ich jetzt schon das Dogma, dass jeder Mensch von Geburt an ein Sünder ist, was ich persönlich als vollkommen wirr empfinde.
Auf dieser Grundlage brauchen wir auch nicht realitätsnah und zeitgenössisch zu diskutieren.
Auf dieser Grundlage bleibt mir nur, eine gute Nacht zu wünschen, ihr Sünder.
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