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Ist Einsamkeit ein Problem?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Zum letzten Beitrag finde ich folgende Anschlußfrage - an jedermann gerichtet - interessant:

Hast Du Menschen in deiner näheren Umgebung, die dich um deiner Selbstwillen lieben, schätzen, anerkennen?
Oder beruht jede Wertschätzung die Du erlebst, auf Deiner vorausgehenden Leistung?

LG, Nordrheiner
 
A

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Re: Ist Einsamkeit ein Problem?
Man wird immer für seiner "selbst willen" geliebt, für was denn sonst?

Hallo Tsunami,

entschuldige, aber diese deine Einschätzung kann ich nicht mehr teilen, obgleich ich es mir so sehr wünschte, Du hättest recht.
Natürlich gibt es echte Freundschaften, Beziehungen, in denen eine ehrliche Zuneigung besteht. Und dennoch, so behaupte ich, sind auch private Beziehungen, engere Kontakte oft von Zweckmäßigkeitsüberlegungen geprägt.
Das geht hinein bis in intime Beziehungen. So liest man nicht selten, dass Frauen in einer Partnerschaft sich ihrem Partner mal wieder hingeben, damit sie selbst Ruhe haben.

Spätestens, wenn eine Beziehung in die Jahre kommt, Neues nicht mehr passiert, der Reiz des Anfangs verschwindet, dann stellt sich für viele Partner die Frage nach dem Warum.
Da steht eben nicht mehr Adonis neben ihr. Sie ist auch nicht mehr die Frau, die ihn bewundert wegen seiner tollen Karriere, denkt aber zugleich daran, dass ihr das Leben mit ihm ein einträgliches Auskommen ermöglicht.
Besten Freundinnen hat sie schon lange gesteckt, dass sie nicht mehr bei ihm wäre, ließe er ihr nicht den Freiraum, den er ihr lässt.

Ich will niemanden die Illusion rauben, behaupte gleichwohl, dass dererlei Zwecküberlegungen - und sei es nur unbewusst - das Partnerverhalten in späten Jahren prägen (können).

Wir verändern uns in der Regel im Laufe einiger Jahrzehnte, und da wird manches zur Gewohnheit. Kommen dann noch gemeinsamer Besitz, gemeinsame Kinder dazu, halten viele fest, obwohl ihre innere Zuneigung zueinander schon längst erloschen ist.

Immer häufiger allerdings stellt sich irgendwann die Frage, ob das noch der Mann, die Frau ist, für die man sich da vor vielen Jahren entschieden hat.

Oft findet sie eine negative Antwort und eine Beziehung findet, selbst für beste Freunde, ein scheinbar unerwartetes Ende.

Burbacher
 
Hallo Tsunami,

entschuldige, aber diese deine Einschätzung kann ich nicht mehr teilen, obgleich ich es mir so sehr wünschte, Du hättest recht.

Hallo Burbacher,

erstmal musst du dich nicht entschuldigen, insbesondere nicht bei mir. Dass du eine andere Sichtweise bzw. Einstellung zum Leben hast, als ich, ist eine Differenz zwischen unterschiedlichen Menschen, die du tagtäglich und allerorts antriffst. Das gilt es in erster Linie zu akzeptieren.

Ob ich "recht habe", haben könnte? Fraglich.

Ich sehe das so, dass mein Leben maßgeblich aus Erkenntnissen und Entscheidungen besteht - kleinere, größere, wichtigere, unwichtigere, nicht immer die intelligentesten. Und ich denke, dass es uns allen so geht.

Weiters ist natürlich die Frage danach interessant, was das Selbst ist. Sind es die Fähigkeiten, die Fertigkeiten, die Optik, die Bildung, der Kontostand? Ich denke, dass das alles mit reinspielt und aus anderer Perspektive doch nur ein Hauch dessen ist, was das Selbst ist. Und da sind wir noch lange nicht bei einer Antwort auf die Frage, die aber vielleicht eine der wichtigsten ist, die man sich stellen bzw. geben kann.

Natürlich gibt es echte Freundschaften, Beziehungen, in denen eine ehrliche Zuneigung besteht. Und dennoch, so behaupte ich, sind auch private Beziehungen, engere Kontakte oft von Zweckmäßigkeitsüberlegungen geprägt.
Das geht hinein bis in intime Beziehungen. So liest man nicht selten, dass Frauen in einer Partnerschaft sich ihrem Partner mal wieder hingeben, damit sie selbst Ruhe haben.

Zwei Seiten ein- und derselben Medaille und mit fließenden Übergängen, würde ich sagen. Wenn ich so auf mein Leben zurückblicke, dann könnte ich nicht sagen, dass ich Großes oder Nennenswertes vollbracht habe. Jedoch hatte ich eine Menge "Glück", als ich Zeit meines Lebens immer von unheimlich guten Freunden, tollen Familienmitgliedern, liebenswerten Kollegen und allgemein symphatischen Menschen umgeben war. Vielleicht sehe ich die Welt und meine Mitmenschen auch einfach zu verblümt und blende unangenehme Episoden und Personen aus. Das mag sein, aber ich denke, dass ich es doch recht nüchtern sehe.

Mein aktuelles Resümee wäre insofern, dass mir Menschen sehr viel mehr "gegeben" haben, als sie mir denn "genommen" hätten. Ob ich das in irgendeiner Weise "verdient" habe, das weiß ich nicht.

Spätestens, wenn eine Beziehung in die Jahre kommt, Neues nicht mehr passiert, der Reiz des Anfangs verschwindet, dann stellt sich für viele Partner die Frage nach dem Warum.
Da steht eben nicht mehr Adonis neben ihr. Sie ist auch nicht mehr die Frau, die ihn bewundert wegen seiner tollen Karriere, denkt aber zugleich daran, dass ihr das Leben mit ihm ein einträgliches Auskommen ermöglicht.
Besten Freundinnen hat sie schon lange gesteckt, dass sie nicht mehr bei ihm wäre, ließe er ihr nicht den Freiraum, den er ihr lässt.

Klingt alles irgendwie kompliziert oder oberflächlich. Gar nicht so mein Ding, wobei ich persönlich das Erstere dem Zweiten vorziehe. Meine Meinung ist, dass man sich gründlich aussuchen sollte, mit wem man gut und womöglich ein Leben lang lebt. Das ist gleichfalls eine Gefühls- und Verstandesfrage. Aus meiner Sicht sollte man sich fair begegnen, fair zusammen sein und sich ggf. auch fair trennen. Nicht alle Blütenträume reifen, aber das muss auch keinesfalls ein Verlust bzw. Schaden sein.

Ich will niemanden die Illusion rauben, behaupte gleichwohl, dass dererlei Zwecküberlegungen - und sei es nur unbewusst - das Partnerverhalten in späten Jahren prägen (können).

Ganz bestimmt sogar. Man kann es interpretieren oder sehen wie man will, aber ich denke, dass keine Beziehung gänzlich frei von "Zweckmäßigkeit" ist und dies auch keinesfalls als negativ gesehen werden muss. Vielleicht vergleichbar mit einer "Maschinerie", deren Zahnräder gut ineinandergreifen und sie läuft wie geölt. Da hat dann jeder seinen "Vorteil", auch dann, wenn die "Maschine" ihr Alter erreicht hat und aus den dann verbliebenen Ersatzteilen eine neue Maschine gebaut werden muss. Soll aber nicht heißen, dass nicht auch ein einzelner Mensch eine "perfekte Maschine" sein kann.

Wir verändern uns in der Regel im Laufe einiger Jahrzehnte, und da wird manches zur Gewohnheit. Kommen dann noch gemeinsamer Besitz, gemeinsame Kinder dazu, halten viele fest, obwohl ihre innere Zuneigung zueinander schon längst erloschen ist.

Sicher. Man trifft dann eben eine Entscheidung, oder hat sie schon längst getroffen. Kommt Zeit, kommt Rat. Nicht?

Gestern sagte mir ein "schneeweißes Mütterchen": "Je länger man auf der Welt rumkrepelt, desto mehr erlebt man."

Sie lachte auf ihre charmante Art und Weise. Und schon waren wir beim nächsten Thema...

Immer häufiger allerdings stellt sich irgendwann die Frage, ob das noch der Mann, die Frau ist, für die man sich da vor vielen Jahren entschieden hat.

Vielleicht hat(te) man sich über viele Jahre etwas vorgemacht. Ich denke, dass es über die Zeit bzw. perspektivisch gesehen, veränderliche und unabänderliche Anteile bei jedem Menschen gibt. Gehe es also um Langfristigkeit, sollte man sich an den unabänderlichen Anteilen orientieren, nicht an den veränderlichen.

Das Selbst ist vielleicht der unveränderliche Anteil?

Oft findet sie eine negative Antwort und eine Beziehung findet, selbst für beste Freunde, ein scheinbar unerwartetes Ende.

Das ist mir, zugegeben, noch nie passiert - dass ich "Freunde verloren habe". Meine Freunde sind die, die ganz real und/oder gedanklich geblieben sind.

Nicht auszuschließen ist, dass ich eine Menge Freunde auf dieser Welt habe, denen ich noch niemals begegnet bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, Nordrheiner.

Ich denke, ein großer Teil der Einsamkeit kommt auch daraus, dass niemand einem sagt:

"Ich verstehe dich und ich mag dich."

---

Liebe und Liebenswürdigkeit müssen sich auch zu einem gewissen Maße verdient werden.

---

Zur Liebe gehören auch intelligente Abwehrmechanismen. Abwehrmechanismen alleine sind jedoch keine Liebe.
Hallo, Tsunami,

ich denke, da hast Du eine sehr wichtige Wahrheit mitgeteilt. Wenn "mir" niemand zu verstehen gibt "ich mag Dich", dann vereinsamen Menschen.

Dann schreibst Du, dass man sich Liebe und Liebenswürdigkeit verdienen muß. Wie meinst Du das?
Burbacher lebt alleine, wie viele andere Menschen auch. Wie sollen sie sich Liebe und Liebenswürdigkeit verdienen?

Dein Satz mit den Abwehrmechanismen ist interessant. Wie ist das zu verstehen?

LG, Nordrheiner

Also..

Ganz einfach. Ist es einfach? Vielleicht... kommt auf die Sichtweise an.

ich denke, da hast Du eine sehr wichtige Wahrheit mitgeteilt. Wenn "mir" niemand zu verstehen gibt "ich mag Dich", dann vereinsamen Menschen.

Ja, ganz ohne (positives) Feedback geht es nicht. Mir selbst fällt es doch einigermaßen schwer, einem anderen "Ich mag dich" oder "Ich liebe dich" zu sagen, wenn ich nicht halbwegs gut verstanden habe, mit wem oder was ich mich da gerade befasse.

Dann schreibst Du, dass man sich Liebe und Liebenswürdigkeit verdienen muß. Wie meinst Du das?
Burbacher lebt alleine, wie viele andere Menschen auch. Wie sollen sie sich Liebe und Liebenswürdigkeit verdienen?

Ich denke, dass Liebe nicht einfach so kommt und insbesondere nicht bleibt. Das unterliegt dem größeren Prinzip, dass sich nichts von selbst erhält. Man muss auch etwas dafür tun.

Dein Satz mit den Abwehrmechanismen ist interessant. Wie ist das zu verstehen?

Was den "gesunden Abwehrmechanismus" betrifft, das ist recht einfach. Würdest du dich der Liebe vollends und endgültig hingeben, um dann nur ein paar Jahre später festzustellen, dass alles nur Betrug, Korruption und Schädlichkeit war?
 
Also..

Ganz einfach. Ist es einfach? Vielleicht... kommt auf die Sichtweise an.

Ich denke, dass Liebe nicht einfach so kommt und insbesondere nicht bleibt. Das unterliegt dem größeren Prinzip, dass sich nichts von selbst erhält. Man muss auch etwas dafür tun. Da stimme ich zu.



Was den "gesunden Abwehrmechanismus" betrifft, das ist recht einfach. Würdest du dich der Liebe vollends und endgültig hingeben, um dann nur ein paar Jahre später festzustellen, dass alles nur Betrug, Korruption und Schädlichkeit war?

Hallo, Tsunami,

erstmal ein klares „ja“ zu Deiner Frage.

Liebe hat viele Formen. Aber alle Formen der Liebe beruhen auf dem Wunsch, dem Anderen Gutes zu wollen und zu tun. Dieser Wunsch ist immer richtig und ich bereue diesen Wunsch auch dann nicht, wenn ich im Nachhinein feststelle, dass der geliebte Mensch aus menschlicher Sicht mit meiner Liebe nicht angemessen umgegangen ist. Sieh auch mein letzter Satz.

Nehmen wir ein Beispiel: Ein Vater tut alles für seine Frau und seine Kinder. Er liebt sie von Herzen. Irgendwann trennen sich seine Frau und nachfolgend seine mittlerweile erwachsenen Kinder und lassen ihn zurück, als ob es ihn niemals gegeben hätte.

Es gibt für mich zwei Aspekte:
Aspekt 1: Der geliebte Mensch, der den liebenden Menschen behandelt, als ob es ihn nie gegeben hätte, geht unwürdig mit der erhaltenen Liebe um. Das ist seine Entscheidung. Jeder Mensch hat auch das „Recht“ auf falsche Entscheidungen. Dieses Verhalten bewirkt lediglich, dass der Same der Liebe in seinem Herzen nicht aufgeht. Es bleibt ein liebloses Herz, welches sicherlich zu weniger Gutem fähig ist, wie ein Herz, in dem der Same der Liebe aufgeht. Die Freiheit des Menschen… auch zur falschen Entscheidung, gehört ebenfalls zur Liebe.

Aspekt 2: Die Liebe des Ehemanns und Vaters scheint umsonst gewesen zu sein. Als Ehemann und Vater hätte ich mir gewünscht, dass der Same der Liebe aufgegangen wäre und auch ich in den Genuß seiner Früchte komme. Üblich ist, dass eine herbe Enttäuschung zurückbleibt. Hier ist für mich Hoffnung wichtig, dass eines Tages der Same doch noch aufgeht.

Ich denke, dass es wichtig ist festzustellen, daß Vaterliebe, jede menschliche Liebe, endlich bzw. begrenzt ist. Es ist daher wichtig, seine Liebesenergie zu erneuern. Eine Tankstelle „für Liebe“ ist sehr wichtig. Findet der Mensch keine „Tankstelle“, so bleibt er auf der (emotionalen, psychischen) Stelle stehen oder rollt sogar zurück. Jedem Autofahrer empfehle ich, rechtzeitig auch nach Tankstellen Ausschau zu halten. Wobei es Tankstellen gibt, in denen anstelle das Fahrzeug zu betanken noch der letzte Rest an Sprit rausgesaugt wird.

Insofern empfiehlt es sich schon zu überlegen, wo ich wirklich auftanken kann und mich selbst vor Absaugversuchen zu schützen bzw. ungewollte Absaugversuche abzuwehren.

Was würde ich aus einer Enttäuschung lernen? Nicht jeder Mensch, dem ich meine Liebe schenke, ist auch (m)eine Tankstelle.

LG, Nordrheiner
 
Noch ein kleiner Nachtrag:

Nach meiner Erfahrung hat Einsamkeit wenig oder gar keinen Platz, solange ich liebe.
Daher ist es für mich logisch, dass ich immer in einer Situation der Liebe sein sollte.
Vielleicht trifft sogar zu: Wer liebt, ist nicht einsam.

Daraus ergibt sich ein weiterer Gedanke. Nicht alle Menschen, die ich im Laufe meines Lebens liebe,
ersticken den Samen in ihrem Herzen. Bei manchen Menschen geht dieser Same auch auf. Diese
Menschen müssen nicht zwangsläufig meine Familienangehörige/Lebensgefährte sein.

Daher ist es für mich wichtig, meine Energie wieder aufzutanken und mich wieder und wieder in eine Situation
zu begeben, in der ich andere Menschen liebe.

Es ergibt sich noch ein anderer Vorteil einer solchen Einstellung: Wenn ich liebe, schule ich meine
Augen, das Liebenswerte in anderen Menschen zu sehen. Und ohne dass ich es bewusst beabsichtige,
erkenne ich auch, dass ich selbst auch zu den Menschen gehöre, die trotz aller Fehler liebenswert sind. Diese Erkenntnis trifft jedenfalls auf mich zu. Es ist meine Erfahrung. Daher ist das Tun, das Michbewegen in immer
neue Situationen mit immer neuen Menschen - um Liebe zu investieren - auch für mich wichtig, selbst wenn
nicht jedes Samenkorn aufgeht.

LG, Nordrheiner
 
Gerade wundere ich mich mal wieder über mich selbst, dass mir manche Dinge erst spät, dann aber umso heftiger aufstoßen.
Ich nehme deine Frage, Nordrheiner, mal wieder auf.

Was will jemand wissen, der diese Frage stellt?
Warum stellt mir jemand diese Frage?
Welche Antwort erwartet er?
Wie verhält er sich, bekommt er nicht die Antwort, die er erwartet?

Ich frage das alles gerade auf einem ganz bestimmten Hintergrund.
Ich frage mich, was es mir bringt, wenn ich die so an mich gestellte Frage ehrlich beantworten würde.

Was würde meine Antwort bei ihm bewirken? Setze ich ihn mit meiner Antwort in gewisser Weise unter einen Handlungsdruck?

Wie gehe ich dann damit um, kriege ich nicht die Antwort, erfahre ich nicht die Reaktion, die ich mir vielleicht erhofft habe?

Kurzum: Ich merke gerade, wie mich die Frage👎 triggert/triggern.

Auch darüber muss ich mal nachdenken.

Burbacher
 
Lieber Burbacher,

manche Antworten lassen sich nicht erraten oder durch eine Spekulation ermitteln.
Fragen "muß" man stellen... und das Beste aus der Antwort machen.
Wenn Du Dich fragst, was eine Antwort Dir bringen könnte, dann stell' doch dazu die
Frage, was denn das Beste wäre.

LG, Nordrheiner
 
Nordrheiner,

sehr oft kannst du nicht anders, zumindest aus meiner Sicht, erscheinen, als jemand, der Menschen psychisch aufs Glatteis führt, um ihnen beim Ausrutschen die einzige Lösungsmöglichkeit anzubieten, nämlich deinen Gott. Und wenn dies aus deiner Sicht der einzige oder gar größte "Heilsbringer" auf dieser Welt ist, dann hast du, zumindest aus meiner Sicht, wenig von dieser Welt verstanden.

Insofern ist es legitim, deine Sicht und Wahrheit der Welt in aller Ausführlichkeit darzustellen, aber nicht, deine Wahrnehmung und vermeintliche Gerechtigkeit über deine Mitbewohner dieses Planeten zu stellen.

Fühlst du dich nicht manchmal einsam? Warum oder warum nicht?

(Und keine Sorge. Ich akzeptiere, dass du gut mit deinem Gott leben kannst, wie du auch akzeptieren solltest, dass ich gut ohne deinen Gott leben kann.)
 
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