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Vegan-Thread zum Austauschen

(...)

Rübenkraut sagt mir bisher nichts. Sind das die Blätter
der Zuckerrüben?

Die Zuckerrübe selber wird zerkleinert und eingekocht (reduziert) und dann gefiltert.
Es entsteht ein Zuckersyrup, der sich gut als Brotaufstrich oder auch zum Backen eignet.
Im Prinzip ist das schon Zucker, aber eben Zucker, der nicht gebleicht wurde und indem noch Mineralstoffe enthalten sind:
100ml:


  • Eisen: 13 mg,
  • Magnesium: 90 mg. Circa-Werte.

Mancherorts ist Rübenkraut auch als Goldsaft bekannt.


LG
Landkaffee


Wirklich gesund ist das sicher auch nicht, aber ab und zu..... .
 
Leider sind es nicht nur Gerüchte zum Aspartam, sondern es gibt schon zahlreiche Studien über die Schädlichkeit. Aspartam ist keineswegs "nur" krebserregend, sondern auch ansonsten alles andere als gesund.

Ich höre und lese das auch immer wieder und komme schon durcheinander, weil, mit der Zeit kommen wohl alle Zuckeraustauschstoffe in Verdacht, oder?
Bloss der Kristallzucker, der hält sich und da ist wirklich bekannt, dass der den Krebs nährt.


Nachdenkliche Grüsse!
Landkaffee

(Ich tendiere immer mehr dazu, alles an Nahrung so natürlich wie möglich zu lassen.)
 
(Ich tendiere immer mehr dazu, alles an Nahrung so natürlich wie möglich zu lassen.)

Das scheint mir auch ein sinnvoller Weg. Wobei
es den einen oder anderen Kompromiss rein
kulturell eben geben muss, wenn man nicht ganz
"außen vor" sein oder krank werden möchte, z.B.
die Nutzung von Xylit (natürlicher Ausgangsstoff,
chemische Verarbeitung) oder Vitamin B12.

Wenn ich Aspartam konsumiere (vermeide ich
seit Jahren), bekomme ich sonderbare Rücken-
und Muskelschmerzen. Es gibt fast keinen Kau-
gummi z.B. ohne Zucker oder Aspartam. Neulich
fand ich einen im Lidl mit Xylit, da habe ich dann
gleich mal eine größere Portion eingelagert. 🙂
 
Hallo, vielen Dank für die netten Antworten, ich fühle mich schon viel besser verstanden. Ich verstehe schon, dass die Leute sich in gewisser Weise "angegriffen" fühlen, da sie irgendwo ahnen, dass sich etwas ändern muss und Angst haben irgendwelche liebgewonnen Gewohnheiten aufgeben zu müssen oder nachdenken zu müssen...oft höre ich auch, da kann man eh nichts daran ändern, worauf ich mit "wenn alle so denken würden, dann gebe es keinerlei Revolutionen auf der Welt"! Ich denke schon, dass man als Verbraucher etwas bewirken kann, wenn weniger Fleisch und Fisch und andere tierische Produkte gekauft werden, dann wird auch weniger produziert, da kein Gewinn gemacht wird. Nun ja, ich werde mich trotzdem nicht beirren lassen, leider wie gesagt, wird es mir in meinem direkten Umfeld sehr schwer gemacht und selbst mein Mann, der sich freiwillig für 4 Wochen mit vegan erhährt, versucht mich dann bei Einladungen zu "überreden", dass ich das doch jetzt nicht so streng sehen sollte und nicht so extrem sein solle und ruhig auch mal jetzt (bei einer Einladung) eine Ausnahme machen solle. Im Restaurant bin ich ihm dann richtiggehend peinlich, wenn ich dort das Angebot hinterfrage um rauszufinden, was ich essen kann. Das nervt und kränkt mich dann schon, denn wenn ich es mir doch nur mal für 4 Wochen als Test vorgenommen habe und dann schon so viele Ausnahmen machen "soll" und ich dann als "extrem" und "uneinsichtig" dargestellt werde, wie soll ich das dann, wenn es keine "Testphase" mehr ist umsetzten? Toll finde ich auch, dass sich Leute die Mühe machen und nach veganem Kuchen Ausschau halten und das versuchen- mir wurde nur erklärt "ohne Eier gelingt kein Kuchen und schmeckt nicht", da ist man schnell fertig. Wobei ich vorher noch erklärt habe, dass ich sowieso nicht gerne Kuchen esse und sich niemand die Mühe machen solle. Und das leider alles in meine nahen Umfeld, Familie, da macht es mir schon mehr aus als bei Leuten, die mich weniger gut kennen...
 
Hallo, vielen Dank für die netten Antworten, ich fühle mich schon viel besser verstanden. Ich verstehe schon, dass die Leute sich in gewisser Weise "angegriffen" fühlen, da sie irgendwo ahnen, dass sich etwas ändern muss und Angst haben irgendwelche liebgewonnen Gewohnheiten aufgeben zu müssen oder nachdenken zu müssen...oft höre ich auch, da kann man eh nichts daran ändern, worauf ich mit "wenn alle so denken würden, dann gebe es keinerlei Revolutionen auf der Welt"! Ich denke schon, dass man als Verbraucher etwas bewirken kann, wenn weniger Fleisch und Fisch und andere tierische Produkte gekauft werden, dann wird auch weniger produziert, da kein Gewinn gemacht wird. Nun ja, ich werde mich trotzdem nicht beirren lassen, leider wie gesagt, wird es mir in meinem direkten Umfeld sehr schwer gemacht und selbst mein Mann, der sich freiwillig für 4 Wochen mit vegan erhährt, versucht mich dann bei Einladungen zu "überreden", dass ich das doch jetzt nicht so streng sehen sollte und nicht so extrem sein solle und ruhig auch mal jetzt (bei einer Einladung) eine Ausnahme machen solle. Im Restaurant bin ich ihm dann richtiggehend peinlich, wenn ich dort das Angebot hinterfrage um rauszufinden, was ich essen kann. Das nervt und kränkt mich dann schon, denn wenn ich es mir doch nur mal für 4 Wochen als Test vorgenommen habe und dann schon so viele Ausnahmen machen "soll" und ich dann als "extrem" und "uneinsichtig" dargestellt werde, wie soll ich das dann, wenn es keine "Testphase" mehr ist umsetzten? Toll finde ich auch, dass sich Leute die Mühe machen und nach veganem Kuchen Ausschau halten und das versuchen- mir wurde nur erklärt "ohne Eier gelingt kein Kuchen und schmeckt nicht", da ist man schnell fertig. Wobei ich vorher noch erklärt habe, dass ich sowieso nicht gerne Kuchen esse und sich niemand die Mühe machen solle. Und das leider alles in meine nahen Umfeld, Familie, da macht es mir schon mehr aus als bei Leuten, die mich weniger gut kennen...

Schade, dass du in deiner unmittelbaren Umgebung auf so wenig Unterstützung und Verständnis stößt. Aber lass dich davon nicht verunsichern. Bleib einfach dabei und trau dich auch, in Restaurants das Angebot zu hinterfragen, selbst wenn dein Mann nicht begeistert ist.

Es gibt ja auch Leute, die es als unhöflich interpretieren, wenn man etwas, das einem angeboten wird, nicht isst, aber du meine Güte - heutzutage gibt es sowieso total viele Allergiker und Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten, also im schlimmsten Fall mit der Ausrede "Das vertrage ich leider nicht so gut" kommen. Aber Ehrlichkeit ist natürlich am besten, selbst wenn man anfangs schiefe Blicke erntet 🙂

Das mit dem veganen Kuchen finde ich witzig - vegan backen funktioniert meiner Meinung nach einfacher und unkomplizierter als Backen mit tierischen Produkten. Palatschinken (Pfannkuchen) mit Ei habe ich früher auch nie richtig hingekriegt, vegane sind hingegen kein Problem 🙂

Gib den Leuten einfach etwas Zeit, sich an deine neue Ernährungsweise zu gewöhnen.
 
Das scheint mir auch ein sinnvoller Weg. Wobei
es den einen oder anderen Kompromiss rein
kulturell eben geben muss, wenn man nicht ganz
"außen vor" sein oder krank werden möchte, z.B.
die Nutzung von Xylit (natürlicher Ausgangsstoff,
chemische Verarbeitung) oder Vitamin B12.

Wenn ich Aspartam konsumiere (vermeide ich
seit Jahren), bekomme ich sonderbare Rücken-
und Muskelschmerzen. Es gibt fast keinen Kau-
gummi z.B. ohne Zucker oder Aspartam. Neulich
fand ich einen im Lidl mit Xylit, da habe ich dann
gleich mal eine größere Portion eingelagert. 🙂

B-Vitamine sind doch auch in Frischhefe. Mein Allergologe empfahl mir damals, ab und zu eine kleine Ecke von so einem Würfel zu essen. Schmeckt nicht, aber Tabletten schmecken auch nicht und mit Hefe backe ich gerne Brot.
Dem Xylit traue ich noch immer nicht. Habe vor Jahren einmal (da mochte ich noch Süßes) so eine Pfefferminzbonbonrolle ganz in Gedanken nach und nach aufgefuttert. Ein durchschlagender "Erfolg". Meine Pläne für den Abend konnte ich streichen. 🙄
Und wenn ich jetzt mit Xylit für Besuch Kuchen backe, was tue ich denen dann an. Oh, nein. Besser nicht.

Noch etwas: eine Tablette dafür, eine dafür, eine zur Nahrungsergänzung, eine gegen den Kopfschmerz.... . Wenn Kinder damit aufwachsen, dass Pillen zu schlucken die Regel ist, dann widerstrebt mir das.


LG
Landkaffee
 
Hallo, vielen Dank für die netten Antworten, ich fühle mich schon viel besser verstanden. Ich verstehe schon, dass die Leute sich in gewisser Weise "angegriffen" fühlen, da sie irgendwo ahnen, dass sich etwas ändern muss und Angst haben irgendwelche liebgewonnen Gewohnheiten aufgeben zu müssen oder nachdenken zu müssen...oft höre ich auch, da kann man eh nichts daran ändern, worauf ich mit "wenn alle so denken würden, dann gebe es keinerlei Revolutionen auf der Welt"! Ich denke schon, dass man als Verbraucher etwas bewirken kann, wenn weniger Fleisch und Fisch und andere tierische Produkte gekauft werden, dann wird auch weniger produziert, da kein Gewinn gemacht wird. Nun ja, ich werde mich trotzdem nicht beirren lassen, leider wie gesagt, wird es mir in meinem direkten Umfeld sehr schwer gemacht und selbst mein Mann, der sich freiwillig für 4 Wochen mit vegan erhährt, versucht mich dann bei Einladungen zu "überreden", dass ich das doch jetzt nicht so streng sehen sollte und nicht so extrem sein solle und ruhig auch mal jetzt (bei einer Einladung) eine Ausnahme machen solle. Im Restaurant bin ich ihm dann richtiggehend peinlich, wenn ich dort das Angebot hinterfrage um rauszufinden, was ich essen kann. Das nervt und kränkt mich dann schon, denn wenn ich es mir doch nur mal für 4 Wochen als Test vorgenommen habe und dann schon so viele Ausnahmen machen "soll" und ich dann als "extrem" und "uneinsichtig" dargestellt werde, wie soll ich das dann, wenn es keine "Testphase" mehr ist umsetzten? Toll finde ich auch, dass sich Leute die Mühe machen und nach veganem Kuchen Ausschau halten und das versuchen- mir wurde nur erklärt "ohne Eier gelingt kein Kuchen und schmeckt nicht", da ist man schnell fertig. Wobei ich vorher noch erklärt habe, dass ich sowieso nicht gerne Kuchen esse und sich niemand die Mühe machen solle. Und das leider alles in meine nahen Umfeld, Familie, da macht es mir schon mehr aus als bei Leuten, die mich weniger gut kennen...

Und was passiert, wenn Du das nicht ganz sooo streng siehst?
Und was passiert, wenn Du einfach nicht so viel in der Familie darüber redest, sondern einfach machst? (Ihr habt doch sicher noch andere Themen... .)
Restaurantbesuch. Als Allergikerin kenne ich das schon zig Jahre... . Wenn ich einen Restaurantbesuch planen kann, besorge ich mir vorher die Speisekarte, rede ggf. mit dem Koch, wenn es sonst nicht anders geht. Spontane Restaurantbesuche... . Nun, dann nehme ich Salat und lasse mir die Zutaten für ein Dressing gesondert servieren. So bekommt kaum jemand mit, wenn ich wirklich anders esse. Ich möchte das Thema ja nicht ständig mit auf dem Tisch haben.
Reden dann Andere über ihren vorzüglichen .... , so höre ich Ihnen zu. Wieso auch nicht?
Wir sitzen alle an einem Tisch und das ist mir wichtig.


LG
Landkaffee
 
Ich bin mir sicher, dass vegane Ernährung die bessere, die richtige, die gesündere und die friedlichere Ernährungsform ist, obwohl ich gleichfalls zugeben muss, dass ich noch ein gutes Stück davon entfernt bin.

(Gleichfalls möchte ich die China-Studie als Leseempfehlung ausssprechen.)
 
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