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Lange Betreung in der Kita

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Wenn die "Kinderschutzbünde" schon Teil des Problems darstellen und am System der Fremderziehung prächtig verdienen...
Kinderschutzbünde, die ja eigentlich Kinder vor Überforderung und Herzlosigkeit schützen sollten, dachte ich...
Aber das muss Teil meines Schwachsinnes sein... 🙁

Da gebe ich Dir völlig Recht. Der DKSB verdient prächtig mit seiner Arbeit. Ich bin da selbst tätig und bekomme 8000Eur/mon Aufwandsentschädigung und nen Audi A8 als Dienstwagen. Und das als popeliger Beisitzer im Ortsvorstand.

Mag gar nicht überlegen, was in den höheren Gremien gezahlt wird.
 
Da gebe ich Dir völlig Recht. Der DKSB verdient prächtig mit seiner Arbeit. Ich bin da selbst tätig und bekomme 8000Eur/mon Aufwandsentschädigung und nen Audi A8 als Dienstwagen. Und das als popeliger Beisitzer im Ortsvorstand.

Mag gar nicht überlegen, was in den höheren Gremien gezahlt wird.

Habe dir schon einmal geschrieben, dass du deinen eigenen Verein nicht kennst... 🙂

Man wird nicht mit einem Argument abstreiten können, dass es nur deshalb keine Millionäre gäbe, nur weil es auch Bettler gibt. 🙂

Dann sag doch mal was ein Geschäftsführer bei euch verdient, wenn der Umsatz bei 10 Millionen liegt und ich sage dir ob das stimmt. Ich nannte das schon, glaube ich...
Und der Audi 8... Das könnte dann schon hinhauen.. nur nicht für dich. 🙁
 
Und was man jetzt in Thüringen sieht, wird dann irgendwann auch global in Deutschland passieren.
Wahrscheinlich in der Reihenfolge:

1.Abschaffung des Betreuungsgeldes
2.Abschaffung des Elterngeldes bzw. Bedingung für den Bezug, dass mindestens Teilzeit gearbeitet wird
3.Abschaffung des Kindesgeldes und Kinderfreibetrages, damit nicht höchstkriminell mit bspw. 184 Euro eine Einverdiener-Partnerschaft gefördert werden könnte.
4.Abschaffung des Ehegatten-Splittings, kein Ersatz durch Famileinsplitting, stattdessen wird alles Geld in die "Bildung und (Um)-erziehung der Kinder in öffentlichen Einrichtungen gesteckt.
5.Die Abschaffung der Familienversicherung bei den Krankenkassen.

Zu diesen Punkten: Einiges wäre verfassungswidrig. Aber wenn interessiert das eigentlich noch?

Unsere Kinder sollen uns in öffentliche Einrichtungen entrissen werden. Nebenbei natürlich noch die damit einhergehenden Leistungen.
Durch die oben genannten Kürzungen wird es aber in keiner Bildungseinrichtung besser aussehen oder auch nur eine Erzieherin einen Cent mehr verdienen. Dieses Geld geht woanders hin.

Aufgrund des Überangebots an Menschen, welche oftmals durch pure Not an den Arbeitsmarkt gezwungen werden, kann die Wirtschaft sich dann noch mehr das Humankapital aussuchen und mit Dumping-Löhnen ausbeuten.
Der Euro hat unser Geld halbiert, durch die Politik von insbesondere Rot/Rot/Grün soll es bei Partnerin zu einer global gesehen Viertelung kommen.
Zwei verdienen so viel wie einer, weil nur noch Dumping-Löhne gezahlt werden und das war es dann.

Man kann nicht immer darauf rumprügeln, dass die Ehe nicht mehr zeitgemäß sei oder Ähnliches.
Muss denn alles zeitgemäß sein? Muss man hinnehmen, dass die Bevölkerung an jeder Stelle gegeneinander ausgespielt wird?
Kinderlose gegen Eltern, Arbeitende gegen Arbeitslose, Alte gegen Junge? Das ist wahrlich grauenhaft und man könnte den "Was für eine Scheiß-Gesellschaft-Thread" damit fortführen.

Ich hoffe, dass mein Kind groß genug sein wird, wenn all diese Schläge gegen Familien ausgeführt werden, unser Haus dann abbezahlt ist, meine Selbstständigkeit weiter annehmbar läuft und eben "Die" mein Kind niemals kriegen werden.
Es soll kritisch erzogen werden und nicht durch ewige Wiederholungen von Stammtischparolen "Ohne Euro kein Europa" in den Schlaf gesungen werden.

Zur TE:
Es ist toll, dass Du dir um die Kinder Gedanken machst! So eine Erzieherin lobe ich mir und es wäre schön, wenn ich wüsste, dass Du irgendwann vor der ersten Klasse auf meinen Sohn aufpassen würdest.
 
Nein, hast Du nicht. Aber Du hast bestimmt die Insiderinformationen, die wir unbedingt brauchen. Also her damit.

Du machst es wie alle, die nichts preisgeben möchten, sie antworten immer mit Gegenfragen.
Dabei musst du nur in den Geschäftsbericht schauen...
Ja aber interessant, du kneifst wieder... Wie ist das denn nun mit dem Verdienst von einem hauptamtlichen Geschäftsführer?

Und wie kontrolliert ihr eure eigenen Einrichtungen?
Wer kann eure Macht beschneiden?
Wie vertretet ihr denn die satzungsmäßig vorgegebenen Schutz der Rechte der Kinder, wenn ihr selbst als Dienstleistungsunternehmen auftretet?
Wenn also die Kritik an euren Einrichtungen vorgebracht werden?

Ich sehe darin Filz und Interessenskollision. Und du?

Schlimm wird es für mich, wenn zynische Menschen vorgeben für Kinder einzutreten, wobei sie nur mit ihnen als Banner Geld generieren wollen, um Einrichtungen zu betreiben, wo Kinder besser zu Hause erzogen würden, weil ich wie Brandonf. die Individualität als Fortschritt der Menschheit sehe, nicht die Gleichmacherei als Ur- und Keimzelle des Faschismus...
 
Zieht mal nicht über unser Thüringen her. 😉

@ jetzt habe über eine Stunde an einem Beitrag geschrieben zum Thema, alles flöten gegangen. :mad:
 
Kontakt zu den Kindern bemisst sich nicht nach Zeit sondern Intensität. Wenn ich mein Kind um 17:00 aus der Kita abhole und mich dann lange mit ihm beschäftige ist das sicher sinnvoller als auf dem Spielplatz auf der Bank zu sitzten und stundenlang fb und sonst was zu machen.

Wer so einen schmarrn glaubt^^

Das genau stimmt naemlich nich.
Wird bloss von "pro-fremdbetreuung..und je-laenger-je-besser" so propagiert.
Kinder entwickeln eine gute stabile eziehung zu den eltern nicht wenn man ab und zu was "besonderes" zusammen macht, sondern wenn die eltern immer da sind, wenn sie gebraucht werden.
 
Kontakt zu den Kindern bemisst sich nicht nach Zeit sondern Intensität. Wenn ich mein Kind um 17:00 aus der Kita abhole und mich dann lange mit ihm beschäftige ist das sicher sinnvoller als auf dem Spielplatz auf der Bank zu sitzten und stundenlang fb und sonst was zu machen.

Ja, wenn Dir nichts anderes einfällt als beim Spielplatz auf der Bank zu sitzen und "fb oder sonstwas" zu machen, dann lade es lieber in der KiTa ab.
 
Wie man hier lesen kann, gibt es zur Frage der "langen Betreuung" und Betreuung in Kitas kein Übereinkommen und das verwundert ja auch nicht. Da gibt es Leute, die schon eigene und auch erwachsene Kinder haben, welche, die kleine Kinder haben oder gar keine ... Einfach ausgelöst von einem Satz, ich finde, Kinder sind zu lange in der Einrichtung ... weitet sich die Diskussion aus in Sphären, die ich fast skurril finde.

Familie und Beruf, das ausüben zu können ist für viele Familien ein Lebensmodell. Und keiner sollte über den anderen sagen, dass dies nicht "normal" sei, wer Hausfrau und Mutter sein möchte, der soll es tun, wer Mutter und Kollegin sein will, aber doch auch.

Zur "langen Betreuungszeit" gab es ja hier keine konkreten Angaben, außer dass es so aussehen würde, als wären Kinder zu lange in der Einrichtung ... Das ist einfach eine pauschale Feststellung. Und daran hängt sich die Diskussion auf.

Ich frage mich, wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem deutschen Kind und einer deutschen Mutter zu jeder anderen Mutter mit Kind einer anderen Nation, wo dieses von uns hier heiß diskutierte Thema "Lange Betreuung ..." in Richtungen geht, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Wo sind die Kinder mit den vorausgesagten Schäden in der Welt ... wobei man auch mal nur in Deutschland bleiben kann, in der DDR gab es Kinderkrippen und Millionen Kinder haben sie besucht, da gab es für die Mütter so gut wie gar keine Teilzeit oder Gleitzeit ... was ist aus denen geworden, alles psychische Wracks, lebensunfähige Erwachsene bindungsunfähige Krüppel ... mit Ängsten geplagte Menschen ... ne, ne, lasst mal die Kirche bitte im Dorf.
Aber irgendwie lässt sich das auch nicht wirklich diskutieren, denn "echte" Muttergefühle und Familienglück scheinen sich in Deutshcland nur durch das alleinige Kümmern in der Familie und ohne fremde Personen zu verwirklichen, nach der Ansicht von manchem hier. In anderen Ländern ist es eine ganz normale Selbstverständlichkeit, dass die Kinder betreut werden, ohne dass dabei die mütterlichen Gefühle angegriffen werden. Was ist bei uns so anders?

Nur mal so ergänzt, in Berlin gehen z. B. die Kinder im Alter von 5 Jahren in die Schule ... Und wenn sie davor im Kindergarten/-krippe waren, und dann in die Schule gehen; sie werden mit Sicherheit nicht alle zu psychischen Wracks oder mal mit Ritalin leben ...
🙄
Wie sich ein Kind entwickelt, das hängt von zig verschiedenen Dingen ab, und ganz gewiss nicht zuallerst davon, ob es in einer Kita oder zu Hause betreut worden ist. Wie will man denn das beweisen, dass Kinder von berufstätigen Müttern keine zufriedenen und glücklichen Erwachsenen werden ... Das wichtigste ist doch, dass sich die Kinder geborgen und sicher fühlen, dass sie einen Tagesablauf in Regelmäßigkeit und Ordnung haben und dass mit ihnen genügend Zeit verbracht wird. Dieser Anspruch kann nicht nur zu Hause erfüllt werden.
 
Wie man hier lesen kann, gibt es zur Frage der "langen Betreuung" und Betreuung in Kitas kein Übereinkommen und das verwundert ja auch nicht. Da gibt es Leute, die schon eigene und auch erwachsene Kinder haben, welche, die kleine Kinder haben oder gar keine ... Einfach ausgelöst von einem Satz, ich finde, Kinder sind zu lange in der Einrichtung ... weitet sich die Diskussion aus in Sphären, die ich fast skurril finde.

Familie und Beruf, das ausüben zu können ist für viele Familien ein Lebensmodell. Und keiner sollte über den anderen sagen, dass dies nicht "normal" sei, wer Hausfrau und Mutter sein möchte, der soll es tun, wer Mutter und Kollegin sein will, aber doch auch.

Zur "langen Betreuungszeit" gab es ja hier keine konkreten Angaben, außer dass es so aussehen würde, als wären Kinder zu lange in der Einrichtung ... Das ist einfach eine pauschale Feststellung. Und daran hängt sich die Diskussion auf.

Ich frage mich, wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem deutschen Kind und einer deutschen Mutter zu jeder anderen Mutter mit Kind einer anderen Nation, wo dieses von uns hier heiß diskutierte Thema "Lange Betreuung ..." in Richtungen geht, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Wo sind die Kinder mit den vorausgesagten Schäden in der Welt ... wobei man auch mal nur in Deutschland bleiben kann, in der DDR gab es Kinderkrippen und Millionen Kinder haben sie besucht, da gab es für die Mütter so gut wie gar keine Teilzeit oder Gleitzeit ... was ist aus denen geworden, alles psychische Wracks, lebensunfähige Erwachsene bindungsunfähige Krüppel ... mit Ängsten geplagte Menschen ... ne, ne, lasst mal die Kirche bitte im Dorf.
Aber irgendwie lässt sich das auch nicht wirklich diskutieren, denn "echte" Muttergefühle und Familienglück scheinen sich in Deutshcland nur durch das alleinige Kümmern in der Familie und ohne fremde Personen zu verwirklichen, nach der Ansicht von manchem hier. In anderen Ländern ist es eine ganz normale Selbstverständlichkeit, dass die Kinder betreut werden, ohne dass dabei die mütterlichen Gefühle angegriffen werden. Was ist bei uns so anders?

Nur mal so ergänzt, in Berlin gehen z. B. die Kinder im Alter von 5 Jahren in die Schule ... Und wenn sie davor im Kindergarten/-krippe waren, und dann in die Schule gehen; sie werden mit Sicherheit nicht alle zu psychischen Wracks oder mal mit Ritalin leben ...
🙄
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Was heißt nur??? Wer sagt denn dass das Kind nur Zu Hause betreeut werden soll. Davon war doch garnicht die Rede.
Es geht darum dass ein Ausgleich am besten wäre. Ausgleich bedeutet beides. Jetzt ist es so das die Kinder fast nur in der Kita sind und man die Eltern am Abend sieht und das ist meiner Meinung nach zu wenig.
 
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