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Tabula Rasa
Gast
Etwas zur Nacht, weil ich es eben noch las, bevor ich auch in die Falle verschwinde . .
. . ich glaube ja, dass wir alle den "Himmel" bekommen werden, den wir uns ausmalen/an den wir glauben, nur noch eine Winzigkeit perfekter, als wir uns das vorzustellen vermögen. Du wirst also Gott in Person begegnen, wenn Du nach Hause gehst und es wird Dich umhauen (ob nun aus Freude oder sonstwas, das liegt in Deiner Vorstellung davon - nur ein klein wenig perfekter wird es wohl sein, wie gesagt). Ein Atheist wird womöglich erfahren, wie sich das perfekte "Nichts, aber auch rein gar nichts" anfühlt und bekommt als Paradies seine absolute, allumfassende letzte Ruhe. Ich werde wieder alle meine Tiere um mich haben, meine engsten Lieben und wir leben in einem kleinen, vollgestopften Haus am A**** des Garten Eden bis in alle Ewigkeit ohne Krankheit, Tod und Trauer zusammen. Was ich zu schätzen wissen werde, denn das lehrte mich das Leben hier unten. Und der Rest des Paradieses kann mich mal. Die Pastafari werden dem größen Nudelgericht des Universums gegenübertreten und der Typ, der Gott zu einem Teekessel machte, bekommt eine Tasse köstliches Heißgetränk und die Antwort auf seine Frage ob auch Haushaltsgegenstände eine Seele haben.
Ich meine das ernst, falls Du Dich das jetzt fragen solltest. Ich bin mir sogar absolut sicher, dass es so laufen wird. Warum? Ich glaube . . er hat es mir halt erzählt . . na ja, Du kennst das ja. 🙂 Gute Nacht, schlaf schön.
Ich habe ein personales Gottesverständnis. Wichtig ist nicht, was ich interpretieren oder verstehen will, sondern wichtig ist, was Gott mir sagen möchte. Es ist komisch. Je länger wir hier diskutieren, je mehr wird für mich deutlich, dass grenzenloses Vertrauen in Gott einem Glauben an einen grenzenlos allmächtigen Gott entspricht. Ob Gott nun wirklich die Natur und Menschheit in 6 Arbeitstagen à 24 Stunden geschaffen hat, kann ich mit meinen Fähigkeiten nicht wissen. Aber ich weiss eins: Es wäre ein grober Fehler, Gott mit meinem Wissen oder besser Nichtwissen Grenzen zu setzen. Ich traue also Gott alles zu, angefangen von der Aufhebung der Naturgesetze bis zur Aufhebung der Grenzen, die uns Menschen durch den Tod gesetzt werden.
. . ich glaube ja, dass wir alle den "Himmel" bekommen werden, den wir uns ausmalen/an den wir glauben, nur noch eine Winzigkeit perfekter, als wir uns das vorzustellen vermögen. Du wirst also Gott in Person begegnen, wenn Du nach Hause gehst und es wird Dich umhauen (ob nun aus Freude oder sonstwas, das liegt in Deiner Vorstellung davon - nur ein klein wenig perfekter wird es wohl sein, wie gesagt). Ein Atheist wird womöglich erfahren, wie sich das perfekte "Nichts, aber auch rein gar nichts" anfühlt und bekommt als Paradies seine absolute, allumfassende letzte Ruhe. Ich werde wieder alle meine Tiere um mich haben, meine engsten Lieben und wir leben in einem kleinen, vollgestopften Haus am A**** des Garten Eden bis in alle Ewigkeit ohne Krankheit, Tod und Trauer zusammen. Was ich zu schätzen wissen werde, denn das lehrte mich das Leben hier unten. Und der Rest des Paradieses kann mich mal. Die Pastafari werden dem größen Nudelgericht des Universums gegenübertreten und der Typ, der Gott zu einem Teekessel machte, bekommt eine Tasse köstliches Heißgetränk und die Antwort auf seine Frage ob auch Haushaltsgegenstände eine Seele haben.
Ich meine das ernst, falls Du Dich das jetzt fragen solltest. Ich bin mir sogar absolut sicher, dass es so laufen wird. Warum? Ich glaube . . er hat es mir halt erzählt . . na ja, Du kennst das ja. 🙂 Gute Nacht, schlaf schön.