Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was wäre anders, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hallo Bandit,

Blau deine (Bandit) Schwarz meine Texte (Nordrheiner)

Solangeman nicht zum Wissenschaftsgläubigen wird… ok

Ich denke die wenigsten Menschen sind Extremisten! Egal in welcher Richtung!
kNAAAAAElFTkSuQmCC

Wissenschaftsläubige sind meistens keine Extremisten. Sie glauben den Aussagen eines Wissenschaftlers – dabei wird oft von Nicht-Wissenschaftlern nicht erkannt, dass ein wissenschaftliches Forschungsergebnis manchmal ganz unterschiedliche Schlußfolgerungen zulässt.
Der Wissenschaftler, der etwas erforscht hat, interpretiert sein Forschungsergebnis und schlussfolgert. Das Forschungsergebnis ist wissenschaftlich, sozusagen neutral. Was ist das ist. Die von dem jeweiligen Wissenschaftler gezogene Schlussfolgerung wieder ist sicherlich meistens auch logisch und nachvollziehbar, aber nicht unbedingt die einzige logische Erklärung. Und Wissenschaftsgläubige neigen zu der Annahme, dass die Schlußfolgerung genauso richtig sein muß wie das Ergebnis der Forschung. Und da liegt der Fehler begraben.


Hat also nicht alleine mit einem materialistischem Weltbild zu tun!
Doch. Aber jetzt hast Du dazu meine ergänzende Erläuterung in meinem Beitrag 578.


Wenn Mutation und Selektion – gefühllos sind (=einverstanden), uns aber hat zu dem werden lassen, was wir sind, stellt sich mir die Frage: Kann eine gefühllose Mutter lieben, Liebe geben? (Du merkst, was hinter dieser Frage steckt?)
Und wenn uns die gesellschaftlíche Entwicklung noch nicht hat auf den richtigen Weg bringen lassen, dann stellen sich mir die Fragen: Was ist der richtige Weg? Wer bestimmt das? Auch die Frage ist für mich logisch: Haben Mutation und Selektion (mangels Gefühle) versagt, oder mutieren wir noch?
Das Selektionsproblem sehe ich auch, aber vermutlich ganz anders als Du.

Dein Vergleich mit der Mutter ist falsch. Denn da gehst Du wieder einmal davon aus, dass sich Gefühle nicht von sich aus entwickeln können. Aber genau das bringt Evolution auch hervor. Denn es half z.B. Angst zu haben um den Körper auf Notsituationen einzustellen und damit die Leistungsfähigkeit in der Situation zu steigern.
Neeeee, Bandit, da hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt: Gefühle werden durch chemische Prozesse verursacht. Aber trifft das auf alle Gefühle und immer zu? Z.B. die Nase riecht Brandgase. Der Geruch wird vom Gehirn interpretiert und löst u.a. Angst vor Feuer aus sowie führt zu schnellen Reaktionen (z.B. weglaufen). Nehmen wir mal an, Herr X ärgert sich jedesmal, wenn seine Frau 23 Versuche braucht, um den Wagen gut einzuparken. Irgendwann lernt Herr X in einem Seminar, „..dass Frauen schlecht einparken können. Dies sei eine Eigenschaft, die genauso zu den meisten Frauen gehört wie das mütterliche Umsorgen eines Babies. Und wenn man seine Frau ganzheitlich lieben will, gehört dazu auch die Annahme von Funktionen, die nicht so gut ausgeübt werden.“ Es ist ganz egal, ob die Behauptung, Frauen könnten schlechter einparken als Männer, stimmt. Wichtig ist, dass Herr X etwas erfährt und lernt, daß die Annahme des gesamten Menschen zur Liebe gehört und nicht nur die Teil-Liebe der positiven Merkmale und Verhaltensweisen. Herr X entschliesst sich, diese Erkenntnis umzusetzen. Beim nächsten Einparkversuch seiner Frau ärgert er sich nicht mehr und sieht auch die schlechte Einparkfähigkeit als einen liebenswerten Teil seiner liebenswerten Frau an.

Fazit für mich: Gefühle, Liebe sind vom Gehirn gesteuert und werden vom Körper chemisch umgesetzt. Die Initialzündung erfolgt mal völlig unmerklich, automatisch, mal durch einen bewussten Denk- und Entscheidungsprozess.
Als Evolutionist wirst Du sagen: Die Natur hat uns das Gehirn, das Empfinden für Gerechtigkeit, Ethik, Moral, Gewissen gegeben. Ich sage: Was die Natur nicht hat, kann sie auch nicht geben.

Dein Beitrag war lang, meine Antwort ist daher noch nicht beendet.

LG, Nordrheiner

 
Hallo Bandit,

Blau deine (Bandit) Schwarz meine Texte (Nordrheiner)

Aber Du kritisierst nur pauschal und dazu noch unsachlich nur christliche Religionen. Wer sind denn die übrigen Mitschuldner?
Da wehre ich mich aber heftigst!!! Eine pauschale und unsachliche Aussage habe ich sicher nicht getroffen.
Was würde es Dir bringen wenn ich nun, die meiner Ansicht nach, weiteren Mitschuldigen nenne?
Es würde eher Dir was bringen, denke ich. Eine Schuldzuweisung bzw. nur eine Benennung der Männer, fände ich ebenfalls einseitig und würde meinen Protest ebenso wecken. Bei einem Überfall wäre der Zuschauer, der noch nichtmal die Polizei ruft, ein Mitschuldiger. Beim Bericht nur ihn zu benennen, weil er eine Mitschuld trägt, würde der Sache nicht gerecht werden.

Aus Beitrag 526: Aber wir leben jetzt und einem Ziel hinterher zu laufen, das niemand wissen kann ob es das überhaupt gibt, empfinde ich als nicht wirklich zielführend.
Ich antwortete: Woher willst Du das so genau wissen, dass es niemanden gibt….?
Das weiß ich nicht! Genau wie geschrieben, finde ich es als nicht zielführend! Was verstehst Du an den Worten nicht?
Nur weil Du nicht weisst, muß das nicht bedeuten, dass es niemanden gibt der weiss.
Mit Worten „..das niemand wissen kann“ verbaust Du Dir unnötig selbst die Möglichkeit in eine andere Richtung zu forschen und zu denken als bisher. Mit „das weiß ich nicht“ gibst Du den Weg wieder frei.

Ich schrieb: Dafür, dass Du nicht an Gott glaubst, stellst Du ganz schön Vermutungen über Ihn an. Warum?? Interessiert Dich, was Er von Dir hält, wenn es Ihn den gäbe?

Da ich ein interessierter Mensch bin, habe ich mich nicht nur mit einer Sache beschäftigt.
Und meine Herkunft aus einer Gesellschaft in der schon seit Jahrhunderten der christliche Glaube fest verankert ist, kann ich auch nicht verleugnen. Trotzdem konnte ich mir die Freiheit nehmen und mir über diese Religion meine eigenen Gedanken machen.

Ja, klar. Das finde ich auch sehr gut.
Da ich die Bibel gelesen habe und das erst mal unvoreingenommen, habe ich mir auch darüber einige Gedanken gemacht.
Mein Fazit ist eindeutig: Ich glaube nicht an Gott!
Ok.


Wir Menschen bzw. ich benötige keine Fantasiegestalt die mir auch noch droht und mich strafen will.
Das haben schon genug Menschen, in meinem Leben, mit mir getan und schlimmeres. Da wäre der Gedanke abstrus für mich noch an etwas zu glauben das mich aburteilen will, nur weil ich ihm nicht folge!

Wenn der Satz stimmt: „Wir sind was wir erlebt haben“ dann beruht Deine Einstellung bzw. Nichtglaube zumindest auch auf dem Erlebten. Jetzt könnte man überlegen, inwieweit die Menschen, die Dir Schlimmes angetan haben, für Deine Denke (mit-) verantwortlich zu machen sind. Ich denke schon.
Da es ihn nicht gibt, erübrigt sich die Frage, ob es mir wichtig wäre was "Gott" über mich denkt.

Dein Fazit – siehe oben – ist: Ich glaube nicht an Gott! Aber das heisst doch nicht, dass es Ihn deshalb nicht gibt? Oder anders gefragt: Bist Du sicher, dass es Gott nicht gibt? Und wenn Du Dir sicher bist – was macht Dich so sicher?

Gedanken kann man nicht beeinflussen!
Da täuschst Du Dich gewaltig. Wissenschaftler arbeiten (auch im Dienst von Unternehmen und anderen Gruppen) daran, die Kunst der Gedankenbeeinflussung zu verfeinern.

Denn ich weiß, dass es Verbindungen durch Liebe, zwischen Menschen gibt, die tiefer gehen wie manche Menschen denken können und das ist der Mensch mit allen seinen Fähigkeiten die uns die Natur geschenkt hat. Natur um den Begriff Evolution nicht über strapazieren zu müssen. Dazu benötigt es keinen Gott, nach meiner Meinung.

Du glaubst anscheinend, dass der Mensch seine Fähigkeiten zum Guten entwickelt, dass die Menschen ein gutesZiel erreichen wird. Tut mir leid, selbst wenn ich kein Christ wäre, könnte ich Deiner Meinung auf keinen Fall folgen.
Das weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass die Menschen die Möglichkeit dazu haben!
Ja, das sehe ich auch. Und wenn wir jetzt einbeziehen, dass die Kunst der Gedankenbeeinflussung immer weiter verfeinert wird (so denke ich jedenfalls), dann erkenne ich für mich, dass den Menschen zunehmend der Weg verbaut wird, die Möglichkeiten – siehe oben – zu nutzen. Nur merken es viele Menschen nicht, weil Gedankenbeeinflussung weniger deutlich wird als z.B. Beeinflussung durch Gewalt.

Gerade weil Du Christ bist kannst Du dem Gedanken nicht folgen.

Baaaaaaaaaaandit, mal ganz vorsichtig gesagt: Denken als Christ ist genauso möglich wie Denken als Moslem oder Hinduist oder Atheist.

Denn in deinem Glauben ist der strafende Gott ein Hauptpunkt. Da braucht man den Obersten Richter um die Menschen einzuteilen.
Das sehe ich völlig anders. Ich sehe die Möglichkeit der Strafe durch Gott. Dieses Sehen versperrt mir aber nicht die Sicht auf die viel größere Seite der Liebe durch/von Gott. Wenn ein Mensch durch „Christen“ gerichtet und gestraft wurde, ungerecht be- und mißhandelt wurde, dann ist es sehr verständlich, wenn er dieses Verhalten auf Gott bezieht. Durch sein eigenes Leben ist er in negativer Weise sensibilisiert für die Worte „Strafe“. Entsprechende Schlußfolgerungen sind logisch. Ich habe eine andere Prägung und evt. daher auch eine ganz andere „Brille“.

Deshalb ist es auch für viele Menschen nicht vorstellbar, dass man ohne Gott besser leben kann.
Viele Menschen halten an einem Gott gemachten Gesetz fest, um ihre Verantwortung Mensch zu sein nicht alleine tragen zu dürfen.
Also glaubt man um Verantwortung abgeben zu können. Hat mir mal ein Priester gesagt!
Er meinte auch, dass die Menschen diese Verantwortung ohne Gott überhaupt nicht tragen können.
Auch diese Aussage war ein Puzzlestück zu meiner Entwicklung vom Herdenmensch zum frei denkenden Menschen.
Denn es befreit von diesem ganzen Zwang der den Religionen (Judentum, Christentum und Islam) eigen ist.

Siehe die unterstrichenen blauen Textteile:
Ich denke: Der Mensch kann nur Verantwortung abgeben, wenn jemand da ist, der Verantwortung übernimmt. Ohne einen Abnehmer ist der Glaube eine Illusion.

Mir fallen Menschen ein, die Böses tun und dann in die Kirche laufen und eine Kerze anzünden und davon ausgehen, dass Gott vergibt. Und wenn sie wieder aus der Kirche kommen, machen sie genauso weiter, wie vorher und glauben, so wäre der christliche Weg des Glaubens. Das finde ich lächerlich.

Die Christen, die ich kenne, verhalten sich anders. Wenn sie sich falsch entschieden haben, dann stehen sie dazu. Sie sagen: „Ich habe dies oder das falsch gemacht.“ Und insofern sie es ehrlich meinen, führt diese Erkenntnis zu einem anderen Handeln. Keiner dieser Christen sagt: Gott trägt die Verantwortung für mein (falsches) Handeln.

Und weißt Du was, man kann sich dann viel besser auf seine Mitmenschen konzentrieren.
Denn die Zeit die ich benutzen müsste um den Gott an zu beten, kann ich für Liebe zu meinen Mitmenschen verwenden!
Na gut…

Wenn doch für alle klar ist, was ich meine, muß ich nicht alles wortwörtlich wiederholen. Oder? Etwas allgemeiner zu schreiben, ist mir (evt aber nur) eine Hilfe, dem Vorwurf des Missionierens zu entgehen. Auch bitte nicht vergessen: Ein duales Weltbild gibt es in einigen Religionen, insofern ist schon mal eine allgemeine Umschreibung hilfreich, wenn ich diese in das duale Weltbild einbeziehen will.

Na ob das allen klar ist bin ich mir nicht so sicher. Viele haben den Thread sicherlich nicht komplett gelesen. Ob Du dem "Vorwurf" des missionieren entkommen kannst glaube ich nicht. Denn das scheinst Du doch zu bezwecken. Oder leugnest Du das? Die meisten, die hier diskutieren, tun das nicht motivationslos. Ich auch nicht. Meine Mission ist die, dass ich mich mit meinem ganzen Sein, dem Denken, Glauben und Handeln in die Gesellschaft einbringe. Dazu stehe ich!
Du meinst aber nun nicht das Christentum als Monotheistischen Religion, mit dem dualen Weltbild?
Das Christentum hat ein duales Weltbild und unterstellt nur einen Gott.



Ich habe die schlechte Eigenschaft, mich manchmal komplizierter auszudrücken, als erforderlich. Aber ich arbeite an der Verbesserung.
Liebe Grüße
Bandit
v1fAn0SPWnI+mEc4AAAAAElFTkSuQmCC


Dir auch liebe Grüße,
Nordrheiner

 
Deine Ausgangsfrage war:
"Ich hätte gerne wissenschaftliche Beiträge in denen das ID wissenschftlich begründet wird."

Bitte formuliere verständlich, konkret, wofür genau Du eine wissenschaftliche Begründung oder eine wissenschaftliche Quelle oder beides haben möchtest. Wie lautet das „Problem“, welches Du siehst?
LG; Nordrheiner

Willst oder kannst Du nicht begreifen? Nochmal also.

Ich hätte gerne von Dir Quellenangaben aus der anerkannten wissenschaftlichen Literatur zum Thema ID (ich setzt voraus, dass Du weisst, was eine Quellenangabe ist).
 
Willst oder kannst Du nicht begreifen? Nochmal also.

Ich hätte gerne von Dir Quellenangaben aus der anerkannten wissenschaftlichen Literatur zum Thema ID (ich setzt voraus, dass Du weisst, was eine Quellenangabe ist).

Nee, sorry, ich will nicht unhöflich sein, aber für allgemeine Literaturrecherche hab ich keine Zeit.

Nordrheiner
 
Er will, dass alle glauben, es gäbe sprechende Schlangen, dass der Himmel blau ist, weil da oben ein Ozean ist und das wir vor 4000 Jahren noch Dinosaurier an der Leine Gassi geführt haben.

Ich bin mir Unsachlichkeit meines Beitrags bewusst aber der Te ist ja auch nicht sachlich oder an einer Diskussion interessiert. Dann wünsche ich noch viel Spaß weiterhin. 😀
 
Ich glaube das man die These von Nordrheiner garnich wissenschaftlich Beweisen bzw. generell wissenschaftlich betrachten kann. Z.B wenn ich von einem Engel träume und der mir von meinen lieben verstorbenen Verwandten berichtet.
Einige halten das für Quatsch andere glauben daran. Fazit: Wie willst du so etwas Beweisen? Wer sagt das man dass je Beweisen kann? Vielleicht ist das zu Hoch für den Menschen und wenn man ein unglaubliches Wunder erlebt hat der fokussiert sich garnicht auf wissenschaftliche Beweise. Da er lieber ein Erfahrungs als ein Faktenargument benutzt. Also damit meine ich halt die Fakten die die Menschheit bereits weiss.
 
Dagegen spricht ja nichts, aber - und auch diese Frage muss/sollte/dürfte durchaus erlaubt sein/bleiben: Was verleitet diese Menschen dann, sich im großen Rahmen mitteilen zu wollen?

Das muss du Nordrheiner fragen. Vielleicht hat er das Bedürfnis das man den Atheisten sagt das die Schöpfungsgeschichte möglich ist, da die Evolution nicht ganz Bewiesen ist. Ich bin nicht so stark christlich, gehe aber in die spirituelle Richtung deswegen kann ich ihn schon etwas Verstehen.
 
Ich glaube das man die These von Nordrheiner garnich wissenschaftlich Beweisen bzw. generell wissenschaftlich betrachten kann. Z.B wenn ich von einem Engel träume und der mir von meinen lieben verstorbenen Verwandten berichtet.
Einige halten das für Quatsch andere glauben daran. Fazit: Wie willst du so etwas Beweisen? Wer sagt das man dass je Beweisen kann? Vielleicht ist das zu Hoch für den Menschen und wenn man ein unglaubliches Wunder erlebt hat der fokussiert sich garnicht auf wissenschaftliche Beweise. Da er lieber ein Erfahrungs als ein Faktenargument benutzt. Also damit meine ich halt die Fakten die die Menschheit bereits weiss.

Glaubst du also an alles was du träumst?😕
 
Glaubst du also an alles was du träumst?

Ich sage ja nicht das ich das geträumt habe.

Aber zu deiner Frage: teils teils. Manchmal sind es Filmreste, aber ich hatte schonmal Träume die ich mysteriös fand. Aber die Träume genau zu erklären. Sprengt den Rahmen. Also kurz und knapp Teils Teils.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben