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Hallo Kobaltblau,
meine Überzeugung war anfangs mehr ein Wille zu Glauben und mich Gott anzuvertrauen als wirkliches Wissen oder persönliche Erfahrung. Durch etliche Menschen war ich angeregt, mich mit Religionen vom Buddhismus bis zum Hinduismus zu beschäftigen und auch politische Überzeugungen zu prüfen. Die christliche Religion erschien mir als die menschenfreundlichste Variante gegenüber allen politischen oder religiösen Andersvorstellungen. Christ zu werden, erschien mir nur logischund konsequent, ohne dass mir wirklich bewusst war, was das im Detail bedeutet. Damals schon rückte ich von den Kirchen ab, da mir die Widersprüche besonders zwischen der Lehre von Jesus Christus und dem, was die Kirchen „predigten“ und wie sie handelten ein Dorn im Auge war.

Zu meinem Glauben kam später mein Wissen und meine Erfahrungen, dass es mir im Leben gut geht, wenn ich mich an Gottes Wort halte. Die nachprüfbaren Vorhersagen (Prophetien) sowie die ihrer Zeit weit vorausgehenden Aussagen haben mich in meiner Auffassung bestärkt, dass die Bibel viel mehr ist als ein von Menschen gemachtes Buch.

Nach meiner Entscheidung für Jesus Christus begann ich mein Studium. Wie Du sicher weißt, wird an Unis gerne „über alles“ diskutiert. Jedesmal, wenn ich auf Argumente stieß, die gegen eine Existenz Gottes sprachen, war ich gezwungen, mich mit diesen Argumenten zu beschäftigen.
So habe ich das auch mit der Evolutionstheorie gemacht und festgestellt, dass hier viel Theorie und wenig Beweisbarkeit vorliegt. Das ist nur leider vielen Menschen nicht bekannt, die an diese Theorie als Beweis für die Entstehung des Lebens ohne einen Schöpfergott glauben.
Das Gleiche geschah, wenn ich auf Argumente für eine politische Richtung stieß, die angeblich besonders menschenfreundlich und gerecht sei und besser als jede Religion.
Jedesmal entdeckte ich, dass die Argumente, die gegen die Bibel bzw. gegen die Existenz Gottes zu sprechen scheinen, sich lediglich als Meinungen entpuppten und schlimmer, dass das, was als besonders menschenfreundlich angepriesen wurde, ganz üble Haken hatte.

Beantwortet das Deine Frage?


LG, Nordrheiner

Du drehst dir wieder Ursache und Wirkung zu Recht.
Du fälschst wieder Begrifflichkeiten zusammen und wer was beweisen muss.

1. Lehrsatz lautet: Was nicht existiert, ist nicht beweisbar!
Daher ist das kein bloßes "glauben" sondern ein Beweis.

Wenn du es nötig hast Nordrheiner mit solchen Taschenspielertricks zu täuschen... mir ist das egal, doch wie ist das mit deinen ethischen Grundsätzen vereinbar?

Du bist ein zu tiefst zweifelnder Mensch, dafür bist du bereit deine Grundsätze zu verraten.
Dein Glaube ist nicht so fest, wie du annimmst, es ist pure Verzweiflung, weil du die Widersprüchlichkeiten erkennst.
Du rettest dich mit Notlügen und Behauptungen von Wissen, was aber faktisch nicht einer Wahrheit entsprechen kann.

Du könntest den Beweis der Beweise vor dir auf dem Tisch haben und du würdest ihn verleugnen und sagen, meine Augen sind schlecht, das kann nicht wahr sein...

Interessant ist bei diesen nicht einzigartigen Phänomenen, dass es immer Jesus ist, der die Schlüsselrolle spielt, als wenn er der Übergott wäre.
Fakt nach der Bibel ist jedoch, dass Jesus ein Mensch war und als Mensch gestorben war, daher war er auch kein Gott.
 
Hallo Rhenus,
Wenn das kein polemischer Beitrag sein sollte – dann können wir gerne die Bibelstellen gemeinsam näher betrachten, die Dir Grundlage Deiner Meinung sind. So ohne Details sind Deine selbstbeantworteten Fragen nicht wirklich konstruktiv. 🙁

Das siehst Du auch so, oder? 😀


LG, Nordrheiner

Ich denke, du bist gar nicht in der Lage, mir die Bibel zu erklären, dazu brauchte ich deine Brille der Verblendung...
Vom wem war die noch? Lucas der Lokomotivführer?
 
Hallo Nordrheiner

Meine Frage ist nicht ganz beantwortet, weil ich mehr an einen Vergleich, eine Bewertung dachte. Deine Motive und dein Weg zum Glauben an Gott ist verständlich und ich persönlich akzeptiere das, kann es so stehen lassen. Du gibst als Hauptmotiv Menschenfreundlichkeit an, auch das akzeptiere ich. Schließlich bin ich für Lebensverhältnisse, politische und gesellschaftliche Verhältnisse die man wirklich als menschenfreundlich bezeichnen kann. Die dem Wesen des Menschen entsprechen.

Ich bin Atheist und wir haben da Gemeinsamkeiten, diese Gemeinsamkeiten überwiegen im praktischen, sozialen und politischen Leben.

Es ist so, dass der christliche Glaube eine der hochentwickeltesten Religionen ist. Nicht nur, weil es nur einen Gott gibt, sondern weil im christlichen Glauben besonders der Aspekt des Zusammenlebens der einfachen Menschen untereinander eine Rolle spielen, sondern weil die Sorgen und Nöte der einfachen Menschen eine Rolle spielen, darauf eingegangen wird. Dieser sehr weit entwickelte Aspekt macht diesen Glauben auch so anziehend, so verbreitet, so erfolgreich. Das ist das, was du als menschenfreundlich bezeichnest. Im Islam gibt es ähnliche menschenfreundliche Richtungen, der Buddhismus ist da zu individualistisch, nihilistisch, der Hinduismus hängt mit der Menschenfreundlichkeit etwas hinterher.

Das Problem besteht darin, dass der christliche Glaube an den realen Lebens- und Machtverhältnissen nichts ändern will und kann. Somit wird die echte Menschenfreundlichkeit im Sinne einer Erlösung und des Trostes nach außerhalb gelegt und kann damit auch seine vertröstende, politische und gesellschaftlich zementierende Rolle spielen. Ich will "Menschenfreundlichkeit" hier und jetzt, da unterscheiden wir uns.

Im Übrigen, finde ich in deinen Ausführungen meine Meinung, "menschengemacht und menschengedacht", bestätigt.

Im Übrigen, es ist den Menschen noch nicht gelungen direkt und wiederholt Leben im "Reagenzglas" zu erzeugen. Trotzdem ist das Leben ohne Gott entstanden.

Im Übrigen, du wirst die Widersprüche in der Bibel nicht zurechtrücken können, die Auseinandersetzung Wissenschaft - Glaube wirst du verlieren und am überzeugendsten, am glaubhaftesten, wirkst du durch deinen obigen Beitrag, durch deine persönlichen Motive. Die Erkenntnis- und Wissensansprüche des christlichen Glaubens sind historisch längst überholt, so dass jegliche Religion objektiv und real eine persönliche Sache geworden ist. Gäbe es nicht bestimmte Interessen die die Religion benützen würden, dann wäre die Bedeutung der Religion eben nur eine persönliche, ähnlich wie der Musikgeschmack zum Beispiel.

Jetzt habe ich meine Frage selber beantwortet und die Religion wird von mir als eine Entscheidung der persönlichen Sache verteidigt und geachtet. Ich vermeide es auch, mich darüber lustig zu machen. Gleichwohl bin ich von dir nicht zu überzeugen.

Viele Grüße
kobaltblau
 
Glaube ist irrational, jeder Versuch, ihn rational zu begründen, scheiter am falschen Ansatz.

Und ob man "Wiki" oder "Bibel" oder "Darwin" oder "Sandmännchen" zitiert ist völlig gleichgültig.

Die Aussage, dass es Gott gibt ist genau so wenig zu beweisen wie das Gegenteil.

Da kann man noch so viel argumentieren, zitieren, polemisieren wie man mag....es füllt halt das Forum....
 
Hallo Bandit,
Deine gute Frage kann man auch ausdehnen auf die Menschen, die vor Jesus Christus lebten oder in Ländern, in denen der christliche Glaube unbekannt war.
Nach meiner Kenntnis erhalten die Toten ebenso Gelegenheit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Die Bibel hat zu diesem Thema wenig Aussagen. Einen Hinweis, dass die Toten ebenfalls informiert und vor ihre Entscheidung gestellt werden, findet sich in 1. Petrus 4,6.

LG, Nordrheiner

Na warum diskutieren wir denn?

Dann haben wir doch Zeit im Tod darüber nachzudenken, wenn sich Gott zeigt... 🙂
 


Du rettest dich mit Notlügen und Behauptungen von Wissen, was aber faktisch nicht einer Wahrheit entsprechen kann.

Du könntest den Beweis der Beweise vor dir auf dem Tisch haben und du würdest ihn verleugnen und sagen, meine Augen sind schlecht, das kann nicht wahr sein...

Interessant ist bei diesen nicht einzigartigen Phänomenen, dass es immer Jesus ist, der die Schlüsselrolle spielt, als wenn er der Übergott wäre.
Fakt nach der Bibel ist jedoch, dass Jesus ein Mensch war und als Mensch gestorben war, daher war er auch kein Gott.

Hallo Rhenus,
Hallo Rhenus,

Fakt nach der Bibel? Gerne.

wenn Du nach der Bibel gehen möchtest, dann lies doch z.B. 1. Johannes 2 V.22
„Wer ist der Lügner? Der, der verneint, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist……“

LG; Nordrheiner
 
wenn Du nach der Bibel gehen möchtest, dann lies doch z.B. 1. Johannes 2 V.22
„Wer ist der Lügner? Der, der verneint, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist……“

LG; Nordrheiner

Das ist doch auch nur wieder ein Zitat aus einer Dir genehmen Quelle. Du zitierst hier immer aus der Bibel, aber ist die Bibel denn glaubwürdiger als andere Quellen???

Für mich nicht, steht genau so viel Unsinn drin wie in Wiki.
 
Hallo Rhenus,
Hallo Rhenus,

Fakt nach der Bibel? Gerne.

wenn Du nach der Bibel gehen möchtest, dann lies doch z.B. 1. Johannes 2 V.22
„Wer ist der Lügner? Der, der verneint, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist……“

LG; Nordrheiner

Wer der Lügner ist?
Das weiß ich nicht, Johannes vielleicht, oder die, die eine Bibel fälschten?

Gottes Sohn kann doch nach einer anerkannten Logik nur der sein, der tatsächlich Sohn Gottes ist... Das ist aber schwierig zu eruieren, wenn es keinen Gott gibt! Oder?
 
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