E
enso
Gast
Danke für deine Antwort.
Mir persönlich mutet jedenfalls die Vorstellung seltsam an, Tiere seien nur (oder zumindest hauptsächlich) für den Menschen da. Damit stellt sich der Menschin den Mittelpunkt der Schöpfung, von der er aber de facto nur ein winziger Bruchteil ist (ist nicht wertend gemeint). Das war schon im Mittelalter der Fall, als man glaubte, die Erde sei der Mittelpunkt des Sonnensystems/ des Universums.
In meinem Augen sind Tiere Geschöpfe, dessen Bedürfnisse der Mensch leider oft nur in geringem Maße achtet. Das mag unterschiedliche Gründe haben, ändert aber nichts an der Tatsache. Darum ging es mir eigentlich.
Da möchte ich nun noch einmal nachfragen: wer behauptet das? Wohl die Christen (um Missverständnissen vorzubeugen: ich bin auch Christ 😉). Die unterschiedlichsten religiösen Schriften weltweit kommen aber anscheinend alle von Gott persönlich - und das trotz ihrer (zumindest teilweisen) Unterschiedlichkeit. Ich möchte keinen Glauben an sich verschmähen, bin aber ein Freund davon, sich ein eigenes Bild von den Dingen zu machen.
Etwas ohne Reflektion zu glauben und danach zu handeln, weil es in religiösen Schriften niedergeschrieben wurde, halte ich für teils sehr gefährlich. Gewisse gute Grundsätze/ Werte finden sich aber dennoch im Christentum, wie ich finde. Nur möchte ich da auch nicht jeden Satz und jedes Wort für bare Münze nehmen.
Beste Grüße
Ich sage es einmal so: Tiere sind ein Geschenk Gottes. Hauptsächlich für unsere Nahrung. Er wusste das unser Körper dies benötigt. Spiegel.de schreibt zb: [...]
Mir persönlich mutet jedenfalls die Vorstellung seltsam an, Tiere seien nur (oder zumindest hauptsächlich) für den Menschen da. Damit stellt sich der Menschin den Mittelpunkt der Schöpfung, von der er aber de facto nur ein winziger Bruchteil ist (ist nicht wertend gemeint). Das war schon im Mittelalter der Fall, als man glaubte, die Erde sei der Mittelpunkt des Sonnensystems/ des Universums.
In meinem Augen sind Tiere Geschöpfe, dessen Bedürfnisse der Mensch leider oft nur in geringem Maße achtet. Das mag unterschiedliche Gründe haben, ändert aber nichts an der Tatsache. Darum ging es mir eigentlich.
Für mich zählen die AUssagen der Bibel. Denn sie kommen von Gott persönlich und an diese hat man sich auch zu halten.
Da möchte ich nun noch einmal nachfragen: wer behauptet das? Wohl die Christen (um Missverständnissen vorzubeugen: ich bin auch Christ 😉). Die unterschiedlichsten religiösen Schriften weltweit kommen aber anscheinend alle von Gott persönlich - und das trotz ihrer (zumindest teilweisen) Unterschiedlichkeit. Ich möchte keinen Glauben an sich verschmähen, bin aber ein Freund davon, sich ein eigenes Bild von den Dingen zu machen.
Etwas ohne Reflektion zu glauben und danach zu handeln, weil es in religiösen Schriften niedergeschrieben wurde, halte ich für teils sehr gefährlich. Gewisse gute Grundsätze/ Werte finden sich aber dennoch im Christentum, wie ich finde. Nur möchte ich da auch nicht jeden Satz und jedes Wort für bare Münze nehmen.
Beste Grüße
