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Glaubt ihr an Wunder?

  • Starter*in Starter*in Tommy1
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    wunder
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Ich denke schon, dass es "Böses" gibt und dass nicht alles festbestimmt nach Naturgesetzen abläuft. Das wäre eine traurige Welt, in der man alles passiv ertragen muss ohne Mitwirkung und Einmischung. Ziemlich sinnlos!

Im Gegenteil, WIR gestalten die Welt. 🙂 Passiv wäre es doch wenn wir auf Gottes Hilfe oder auf Wunder warten müssten. WIR sind es, die uns und anderen helfen können.

Aber ich kann Deine Sicht und die anderer durchaus verstehen und niemand von uns weiß wirklich ob es Gott oder Wunder gibt, deswegen heißt es ja Glaube 😉

p.s. Ich persönlich habe Gott immer als das "Gute" gesehen. Ob man an ihn glaubt ist relativ egal. Viel wichtiger ist, dass man ein guter Mensch ist.
 
die nur jene erhalten, die es "verdient" haben.
Und genau da liegt das Problem der Menschheit. Nagut nicht nur daran, aber auch daran, denn Menschen glauben Sie müssen sich alles verdienen im Leben. Nein das müssen sie nicht. Die Liebe Gottes erbt man dann wenn man Gott in sein Herz lässt. Man erbt sie. Man kann sie nicht verdienen. Man erbt sie und sie wird in jedem zu einer Liebes-Quelle (Vergl Jesus und die Samariterin). Das Prinzip "Nur geben, wenn auch nehmen" tritt außer Kraft wenn man Gottes Liebe erbt. Es wird zum Prinzip "Geben auch wenn nicht nehmen". Diese Quelle ist verdammt stark und jeder der so lebt weiß was ich meine. Man muss es nur zulassen.

Das zweite Problem ist halt, dass viele Menschen viele Gewohnheiten haben die schlicht und ergreifend ungöttlich sind. Das sind dann Sünden in Gottes Augen. Diese werden dem Menschen dann vergeben wenn Jesus als Retter akzeptiert wird, aber das ändert nichts an der Tatsache dass der Mensch diese Sünden bekämpfen muss um entgültig frei zu sein. Denn was ist in euren Augen schon Freiheit? Bin ich etwa frei wenn mich mein Körper zwingt zu rauchen und ich nachgeben muss? Bin ich frei, wenn mein Körper mich zwingt sex zu haben und ich nachgeben muss? Bin ich etwa frei wenn ich gerade mittaggegessen habe und mein Körper mich zwingt eine zweite Portion zu essen obwohl ich schon Satt bin und ich nachgebe? Menschen wollen Gott doch nur deswegen nicht weil sie ihre Gewohnheiten nicht aufgeben wollen, die aber genau das Gegenteil von Freiheit sind. Wenn ihr mich fragt, dann liegt es auf der Hand: Die meisten Menschen heutzutage sind nicht freie Menschen. Vom Staat gesehen vielleicht schon aber im Menschen drinnen beherrschen uns alle Sehnsüchte und Schwächen und wir geben IMMER nach. Seht euch doch nur in diesem Forum um. Wir sind einfach Menschen und machen Fehler. Jeder gibt nach. Wir sind mit der Sünde geboren. Das ist auch ganz ok so. Und Jesus weiß das. Er bietet uns aber die Rettung an und das nicht nur nach dem Tod, sondern jetzt im Moment. Die Menschheit will aber nicht weil die Gewohnheiten sie beherrschen.


Das beste Beispiel: Das Rauchen.
Gott hat den Menschen nicht gemacht um seinen Körper zu schaden. Das ist ungöttlich und es verletzt ihn sehr wenn wir unseren Körper, den er uns gab vergiften. Und obwohl es eine der leichteren Sünden ist weiß jeder wie schwer es ist das Rauchen aufzugeben.
Wenn man jetzt aber nicht nur eine Rauchsucht hat, sondern auch andere Süchte wie Pornos, Sex, Drogen, Essen, gewisse Verhaltensmuster die anderen Schaden usw usf.., dann scheint es unmöglich für den Menschen das alles aufzugeben. Und für was überhaupt? Für eine Schrift die keine Beweise für Gott enthält? Dabei hat er die Schrift gar nicht gelesen und weiß auch nicht dass die Kreuzigung Christi von allen historischen Quellen als vertraulich anerkannt ist.
Nein der Mensch will lieber tun was er will und dann murrt er und beklagt sich über seine Lebensumstände und wie schön es wäre wenn dies und jenes passiert wär...
Abgesehen davon kriegt er massive Probleme wegen seiner Süchte. Einige treibt es sogar in den Tod.

Somit halten wir fest:
-) Die Liebe Gottes und nachher die Wunder Gottes in jeder Leben KANN MAN NICHT VERDIENEN! Man erbt sie wenn man Gott liebt (das ist das Geheimnis Gottes)

-) Menschen wollen Gott deswegen nicht, weil sie temporäres Glück verspüren wollen was überhaupt keinen Halt hat. Sie verkaufen Ihre Seele ihren Süchten welche vom Teufel gesteuert werden (das gefällt ihm natürlich, weil er ganz genau weiß, dass er Gott damit wehtut). Daher kann Gott nicht wirken, denn er kann den Menschen nicht zwingen.

Und was die Wunder Gottes anbelangt: Alles was Jesus gesagt hat, was du im Stande sein wirst zu tun (wenn du eine Beziehung zu Gott aufbaust) tritt Wort für Wort ein, aber nur wenn du es auch durchziehst.
Ich darf es tagtäglich erleben. Heißt nicht, dass ich nicht sündige. Doch es passiert. Aber es ist ok. Wir sind so. Menschen sündigen. Aber das Ziel verliere ich dadurch nicht aus den AUgen.
 
Im Gegenteil, WIR gestalten die Welt. 🙂 Passiv wäre es doch wenn wir auf Gottes Hilfe oder auf Wunder warten müssten. WIR sind es, die uns und anderen helfen können.

Aber ich kann Deine Sicht und die anderer durchaus verstehen und niemand von uns weiß wirklich ob es Gott oder Wunder gibt, deswegen heißt es ja Glaube 😉

p.s. Ich persönlich habe Gott immer als das "Gute" gesehen. Ob man an ihn glaubt ist relativ egal. Viel wichtiger ist, dass man ein guter Mensch ist.

Deinen letzten Satz möchte ich unbedingt unterstreichen.

Gott und Mensch bilden vielleicht eine Art Kooperation. Ohne die Eigenaktivität oder Eigeninitiative des Menschen geht es nicht. Sonst wären wir nur wie Steine (moralisch neutral). Ohne Gottes Initiative würde aber wohl menschliches Verhalten ins Leere laufen. Schwer zu erklären. Aber ein Feedback auf das menschliche Verhalten bliebe aus. Damit wäre menschliches Verhalten wieder nur als Teil der Natur anzusehen...? Und Natur alleine läuft eben passiv ab - irrelevante Tretmühle... Der Mensch als Uhrwerk etc.
 
Lieber Physiker,

ich erlebte gerade mein kleines "Wunder". Denn ich habe deinen Beitrag und deine Äußerungen bzgl. Jesus und Gott gelesen und finde es sehr interessant. Umso erstaunter bin ich über deine Äußerungen bzgl. Tieren an anderer Stelle im Forum. Da schreibst du u.a, sie seien gemacht, um sie zu essen. Sprich - sofern ich richtig interpretiere - rein für den Menschen da. Ich möchte keine Diskussion um persönliche Vorlieben bzgl. der Ernährung lostreten. Mich würde aber an dieser Stelle deine Sichtweise zu folgendem interessieren:

- ist der Mensch kein Tier? Zumindest im weiteren Sinne? Wo kommt er denn her? Soweit ich weiß, stammt er vom Affen ab und hat mit diesem über 99 % aller Gene gemeinsam. Ganz schön tierisch.

- war Jesus eigentlich Tierfreund? Was sagt die Bibel dazu?

- sind Tiere nicht auch Geschöpfe Gottes? Und wenn das so wäre, warum sollten sie dann rein als Nahrungsmittel für den Menschen angesehen und nicht geachtet werden? Weil es schon immer so war?

Sollte ich missinterpretiert haben, so bitte ich um entsprechende Korrektur.

Beste Grüße
 
ist der Mensch kein Tier? Zumindest im weiteren Sinne? Wo kommt er denn her? Soweit ich weiß, stammt er vom Affen ab und hat mit diesem über 99 % aller Gene gemeinsam. Ganz schön tierisch.

Das mag alles schon sein. Nichts desto trotz möchte ich dich hier anregen etwas weiter zu gehen mit diesem Gedankenexperiment, dafür muss ich aber einiges klarstellen:

-) Die Evolutionstheorie steht in keinster Weise im Widerspruch zur Bibel.
-) Der Mensch ist kein Tier
------------------------

So, das sind die Annahmen die ich mache und im folgenden begründe ich Sie:
Die erste Annahme ist leicht zu zeigen. Die Überlieferungen in Mose 1 bezüglich der Erschaffung des Menschen hat genau ein Ziel: Und zwar dass alles von Gott erschaffen ist. Der Mensch ist nichts natürliches.

Die zweite Annahme, und zwar dass ein Mensch kein Tier ist, ist auch sehr leicht zu zeigen: Nenne mir doch einmal ein einziges Tier, welches so lebt wie ein Mensch und so denkt wie ein Mensch.
Nachdem du dann draufgekommen bist dass es das nicht gibt, wirst du einsehen: Mensch != Tier.
Deswegen gibt es auch die Bezeichnung Mensch und die Bezeichnung Tier.
Dass aber der Mensch sich im Laufe der Zeit vom Affen entwickelt hat, das ist eine andere Sache. Nichts desto trotz MUSS es aus philosophischen Gründen (welche sehr logisch nachzuvollziehen sind) irgendwann einmal den ersten Menschen gegeben haben. Und das ist sehr einfach zu zeigen, indem wir uns einfach vorstellen, dass es einst die Erde nicht gab. Und irgendwann gab es sie und irgendwann gab es auch den Menschen. Und offensichtlich war der erste Mensch (von Gott erschaffen) Adam und die erste Frau Eva, welche wohl einst beide einmal Affen waren und sich zum Menschen entwickelt haben. Aber natürlich nicht von selbt. Sondern Gott hat ihnen den Lebensatem hineingeatmet.

war Jesus eigentlich Tierfreund? Was sagt die Bibel dazu?
Du spielst offenbar die Apykryphischen Quellen an. Diese sind aber nicht anerkannt und nicht vertrauenswürdig. Jesus hat sich über Tiere eigentlich (soweit ich weiß) kaum geäußert. Jesus, der aber auch gleichzeitig Gott ist (wenn man es wirklich verstanden hat, gibt ja einige die behaupten jesus sei nicht gott) sagt in Mose, dass ALLES was sich bewegt dem Menschen unterliegt. Wir dürfen es essen, genau sowie Pflanzen und co. Er macht aber auch Ausnahmen wie zb Fleisch mit Blut (also ungekocht usw...). Es gibt Tiere die Unrein sind und Tiere die nicht unrein sind.
Jesus hat dies auf alles erweitert (da ja das Gesetz nicht mehr Gültig war, weil es immer wieder gebrochen wurde von den Israeliten) : Alles was ihr esst (auch unreines) gelangt zwar in euren Körper. Es scheidet jedoch aus und gelangt nicht in euer Herz. Somit ist es eigentlich vollkommen egal ob es Schwein oder sonst was ist.
Gott will uns damit eines sagen: Esst was ihr wollt. Aber wenn es ums Herz geht (und das ist das eigentliche Leben) nehmt nicht alles auf wie es kommt. Lasst nur das gute in euer Herz. Denn das Böse will es auch und ist stark.

Ich finde es recht interessant was Jesus hier macht. Es scheint mir so als ob er dieses Gesetz des unreinen in Mose deswegen verpflichtend machte, als quasi die Vorbeitung auf Christus.

sind Tiere nicht auch Geschöpfe Gottes? Und wenn das so wäre, warum sollten sie dann rein als Nahrungsmittel für den Menschen angesehen und nicht geachtet werden? Weil es schon immer so war?

Ich sage es einmal so: Tiere sind ein Geschenk Gottes. Hauptsächlich für unsere Nahrung. Er wusste das unser Körper dies benötigt. Spiegel.de schreibt zb:

Zudem bot das Fleisch eine Eiweißquelle, die womöglich das Wachstum des Gehirns bis zu seiner heutigen Größe förderte. "Dass Menschen tierische Nahrungsquellen in ihren Speiseplan aufnahmen, war sehr wahrscheinlich ein Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung seiner kognitiven Leistungsfähigkeit", erklärt Lechler. Ohne die tierischen Eiweiße hätte sich der Mensch womöglich nicht zum Homo sapiens mit seinen einzigartigen Verstandeskräften entwickeln können.

Das heißt aber nicht dass wir alle Tiere essen müssen. Es ist aber kein Verbrechen in Gottes Augen. Und schlussendlich wird er uns am Ende unserer Tage richten und nicht der Staat. Ich würde zb keinen Hund essen. Wenn ich aber aus irgendwelchen Gründen gezwungen bin und uns der Spar nur mehr Hundefleich anbietet aufgrund irgendwelcher Seuchen, dann wäre es eine Ausnahme.
Beachte aber: Gott weiß sehr wohl, dass Hunde Haustiere sind. Ich denke also nicht, dass es Gottes plan ist die Nahrung der Erdbevölkerung von Hundefleisch zu füttern. Können? Ja. Wahrscheinlich? Nein.

Somit hoffe ich dir im großen und ganzen einen kurzen Einblick über den Christentum geliefert zu haben. Was andere Theologen sagen, das lasse ich mal außer Acht. Für mich zählen die AUssagen der Bibel. Denn sie kommen von Gott persönlich und an diese hat man sich auch zu halten.

Grüße
 
Es gibt zwei Bereiche. Den der Naturgesetze und den der Freiheit. Wunder ereignen sich dann, wenn Dinge aus dem Bereich der Freiheit in den der Naturgesetze treten. Vielleicht kann diese "Intervention" nur Gott bewerkstelligen. Per Moral könnte man aber auf dieses Eingreifen Gottes hoffen.

Das Wunder ändert also nichts an den Naturgesetzen. Es tritt einfach hinzu (oder so ähnlich).

Genau so ist nach Meinung von gläubigen Menschen.
Mir ist der Glaube an Gott und Wunder allerdings abhanden gekommen.

Die Argumentation von Gläubigen ist, dass das Naturgeschehen nach Gesetzen abläuft die Gott wie das ganze Universum geschaffen hat. Die Kraft Gottes in dieses naturgesetzliche Geschehen eingreifen zu können wann immer er will ist ihm aber nicht abhanden gekommen.

Die Geschehnisse auf Erden laufen nach Naturgesetzen, Zufällen und der relativen menschlichen Willensfreiheit ab. Gott könnte das aber durch seinen anderslaufenden Willen beeinflussen, sich zum Beispiel des Zufalls bedienen oder aber den menschlichen Willen steuern. Weil Gott, der das Universum und die Naturgesetze geschaffen hat, auch heute noch über die Kraft verfügt darin einzugreifen, wann immer er will. (Alleine diese Willkür hat mir einmal zu schaffen gemacht)

Soweit die Ansicht von gläubigen Menschen. Ich glaube heute nicht mehr daran.
 
Genau so ist nach Meinung von gläubigen Menschen.
Mir ist der Glaube an Gott und Wunder allerdings abhanden gekommen.

Die Argumentation von Gläubigen ist, dass das Naturgeschehen nach Gesetzen abläuft die Gott wie das ganze Universum geschaffen hat. Die Kraft Gottes in dieses naturgesetzliche Geschehen eingreifen zu können wann immer er will ist ihm aber nicht abhanden gekommen.

Die Geschehnisse auf Erden laufen nach Naturgesetzen, Zufällen und der relativen menschlichen Willensfreiheit ab. Gott könnte das aber durch seinen anderslaufenden Willen beeinflussen, sich zum Beispiel des Zufalls bedienen oder aber den menschlichen Willen steuern. Weil Gott, der das Universum und die Naturgesetze geschaffen hat, auch heute noch über die Kraft verfügt darin einzugreifen, wann immer er will. (Alleine diese Willkür hat mir einmal zu schaffen gemacht)

Soweit die Ansicht von gläubigen Menschen. Ich glaube heute nicht mehr daran.

Und ich kann nicht (mehr) glauben, dass mein Leben das eines SimCity-Männchens ist, das nach vorprogrammierten Algorithmen abläuft 🙂. Vor allem scheint es mir neben der die Naturgesetze durchbrechenen Freiheit eine höheren Grund für die Existenz von Natur und Freiheit geben zu müssen. Warum leben wir denn überhaupt wenn dieses Lebens sinnlos (wie das eines SimCityMännchens) ist? Warum ist überhaupt etwas? Welchen Sinn hat es, dass ich etwas wahrnehme?
 
Wo hat "Gott" - ich meine jetzt den "unseren", also nicht ältere Götter - denn schon einmal in die Naturgesetze eingegriffen?Jetzt kommt aber nicht mit dem WM-Endspiel.
 
Und ich kann nicht (mehr) glauben, dass mein Leben das eines SimCity-Männchens ist, das nach vorprogrammierten Algorithmen abläuft 🙂. Vor allem scheint es mir neben der die Naturgesetze durchbrechenen Freiheit eine höheren Grund für die Existenz von Natur und Freiheit geben zu müssen. Warum leben wir denn überhaupt wenn dieses Lebens sinnlos (wie das eines SimCityMännchens) ist? Warum ist überhaupt etwas? Welchen Sinn hat es, dass ich etwas wahrnehme?

Deine VOrstellung von Gott ist nicht ganz richtig. Der Freie Wille kommt doch gerade von Gott. Von wem sonst? Denkst du etwa vom Staat? Oder von dir selber? Nein, das geht nicht. Der freie Wille kommt von Gott.
Und es ist NICHTS, aber auch GARNICHTS vorgeschrieben. Gott kennt dich und mich lediglich sooooo gut, dass er die Zukunft kennt. Das ist genau wie wenn du einem Kind zuschaust wie es seine schwester bei einer gewissen sache ärgert und du kannst vorausahnen (weil du sie eben soooo gut kennst) wie sie reagieren wird.
Nur Gottes Kenntnis über uns ist nicht nur außerhalb der 3. Raumdimension, sondern auch außerhalb des endlichen. Wir können daher niemals alles genau voraussagen. Denn wir befinden uns nur in diesen 3 Dimensionen und sehen nicht mehr. Auch verstehen wir das unendliche nicht. Gott aber hat unendlich viele Dimensionen + unsere 3. Und auch versteht er das unendliche.

Gott hat aber einen Plan. Und er sagt uns auch wie dieser lautet. Also dass er zu den Menschen damals gesprochen hat und dass er CHristus geschickt hat gehörte zu seinem Plan. Dass er bald zurückkommt gehört auch zu seinem Plan.
Jedoch WANN er zurückkommt: Das sagt er nicht, nur ungefähr wann.
Somit gilt der freie Wille des Menschen zu 100%. Und jeder kann in der Tat entweder nach menschlicher Definition frei sein oder aber nach göttlicher.
Ich bevorzuge da natürlich die göttliche.
 
Somit gilt der freie Wille des Menschen zu 100%.


Zu 100%?
Hmm. Wenn ich mir Menschen anschaue die ich schon sehr lange kenne und wie gleichmäßig sie oft reagieren. In vielerlei Hinsicht. Lügner lügen auch heute noch oft, wie vor zig Jahren, auch in kleinen unnotwendigen Dingen, Angeber sind wie früher noch heute Angeber. Stets auf ihren Vorteil bedachte, sind heute nicht anders als vor vielen Jahren. Zyniker sind es auch heute noch usf.

Von psychisch Kranken gar nicht zu reden, keine schweren Fälle. Zwischen gesund und krank ist oft ein weites Feld. Sie agieren nicht wirklich frei.

Drum habe ich bei meinem letzten Beitrag von der relativen Willensfreiheit der Menschen geschrieben
 
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