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Gescheiterte Ehe, bevor sie überhaupt begann

Gute Beiträge !
Ich denke auch ,dass durch das fehlende Loslassen und die fehlende Wut und fehlende emotionale Distanzierung von diesem lieblosen Mann sehr viel Schaden für alle Beteiligten,grade für das Kind entstehen kann.
Es bringt nix sich selber etwas vorzumachen ,Gedanken und Aufmerksamkeit an diesen Mann zu verschwenden und sich in falschen Hoffnungen zu wiegen..

Für eine emotionale Trennung braucht man etwas Zeit.

Diese 2 Bücher solltest du mal lesen..

http://www.amazon.de/Giftige-Beziehungen-andere-krank-machen/dp/3596151953

[url]http://www.amazon.de/Wenn-Frauen-sehr-lieben-heimliche/dp/3499191008/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404357619&sr=8-1&keywords=wenn+frauen+zu+sehr+lieben

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Zuletzt bearbeitet:
du hast ein gutes Durchjhaltevermögen!!!!
sieht man an deiner Ex-Beziehung, und auch hier im Forum 🙂
(ich hoffe, die Lebensumstände ein Einstellung der TE sind nun endlich zu Genüge geklärt)

An deiner Stelle würde ich - wie du es schon gezwungenermaßen machst - mich völlig auf mich verlassen,
und mich darauf einstellen, dass du so wenig als möglich von ihm zu erwarten hast.
eigentlich weisst du das ja auch.
Du kannst die Therapie dazu nutzen, zu lernen, dir selbst auf die Schulter zu klopfen, und dich endlich so stark zu fühlen, wie du tatsächlich auch bist. das Alleinesein-Fühlen wirst du nicht überwinden, wenn du dem Ex nachhängst. Du kannst dich diesbezüglich für dein Kind einsetzen - wenn du unbedingt willst.
Aber du und dein EX - das ist geschichte.
kümmere dich um deine Genesung! und gehe dann auf Männerschau 🙂
(von mir aus auch schon jetzt - wie du es eben "organisieren" kannst - ist schließlich wirklich schwer, mit Kind - ohne Betreuung - Apopros: das ist wirklich sehr wichtig: versuche bitte, doch auch jetzt schon eine Betreuung für dein Kind zu finden -gelegentlich; oder auch regelmäßig 1-2 stunden pro tag oder 4x pro Woche - damit du wieder schwimmen gehen kannst. schenk dir das, sei dir das wert. es ist eine anstrengende zeit.
 
gehe dann auf Männerschau

Hat sie doch schon längst:

Irgendwann habe ich dann einmal jemanden eingeladen, den ich aus dem Chat kannte

Aber zurück zum Thema.
Interessant finde ich das hier:

er meint, er wäre nicht der Vater

Als Mann schmeisst man doch nicht einfach so bzw. plötzlich alles hin, was man geplant hat.
Aber den wahren Grund werden wir von dir wohl nie erfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum reichst du nicht jetzt schon die Scheidung ein?
Ihr habt nie als Ehepaar zusammengelebt und braucht daher kein Trennungsjahr einhalten.
Umso eher kannst du damit abschließen.
Wie du mit deinen Gedanken umgehen sollst, dabei wird dir deine Psychologin eher helfen können als das Forum.

Die Scheidung kann man erst einreichen, wenn das Trennungsjahr rum ist. Ob man in einer Wohnung gewohnt hat, ist dabei nicht von Belang. Ich denke, das weiß meine Anwältin besser als du ;-).

Und auch darüber, wer mir bei was helfen kann, solltest du dir m.E. kein Urteil erlauben. Es ist ja mein gutes Recht, mich hier mit Menschen über meine Gedanken und Gefühle zu unterhalten - wenn du meinst, dass du mir nicht helfen kannst, ist das okay - aber dann musst du ja hier einfach nicht schreiben. Damit hilfst du mir dann auch schon ;-).
 
Ich kann dir das so sagen...

Ich bin Kind aus selbiger Situation, also kann ich hier nur "aus Sicht deines Sohnes" sprechen.
Meine Mutter hat nach einem Jahr das alleinige Sorgerecht beantragt, da er sich kaum um mich geschehrt hat. Erst nach 7 Jahren meldete er sich bei mir.
Meine Mutter hatte 17 Jahre lang Probleme damit umzugehen. Du denkst zwar, dass du das nicht an deinem Kind "auslassen" wirst, aber ich sage dir das nur so: wirst du nicht, wenn du dich nicht darum kümmerst einen Schlussstrich zu ziehen. Endgültig.
Ich musste unheimlich darunter leiden, dass meine Mutter so enttäuscht wurde. Ich musste 17 JAHRE lang darunter leiden, und ich habe es nach 3 Jahren NOCH LANGE nicht überwunden. Ich bin erst am Anfang.

Die Sache ist, du kannst darüber diskutieren, philosophieren, reden, whatever, aber im Endeffekt musst du es TUN. Meine Mutter ist damals in ein Loch gefallen in dem sie sich jahrelang gesuhlt hat und an mir ausgelassen hat. Weil sie eben das tat, was du geschrieben hattest, sie hat oft die Enttäuschung von ihm in mir gesehen. Ich war ja auch Teil von ihm. Ich war er und DAS konnte sie nicht differenzieren. Es gab gute Zeiten, natürlich, aber die schlimmen Erlebnisse blieben hängen. Sie hat vieles von ihm in mich hineinprojeziert. Ihr tat es Leid, das sagte sie oft, aber die Taten sprachen eine andere Sprache. Wenn meine Mutter damals, als ich 4 war, vor mir weinte fragte ich sie warum sie denn weint, daran kann ich mich heute noch erinnern, und sie sagte mir damals, dass ich dafür keine Schuld trage, aber dass es immernoch weh tut. Ich war 4. 4 Jahre nachdem das ganze so passiert ist, beinahe genauso wie du es beschrieben hast.

Damit will ich sagen, du musst unbedingt einen Weg finden damit umzugehen. Weil es wird dich sonst jahrelang noch heimsuchen, und dein Sohn wird das mitbekommen. Das kann ich dir versichern.

Ich würde dir raten eine andere Einstellung zu suchen. Denk nichtmehr daran was hätte sein können, was sein müsste und wie es sich ändern lassen könnte. Die Dinge sind, wie sie sind. Life goes on, shit happens. Hack' es ab. Ernsthaft.

Der Abschnitt deines Lebens, mit diesem Mann, der ist VORBEI! Vorbei, vorbei, vorbei. Ende aus, Micky Maus. Und jetzt geht es um dein Leben, um das Leben deines Sohnes, um das Leben zu zweit. Wer weiß was kommt, erwarte nichts. Aber sei vorbeireitet, man weiß ja nie ne?

Aber es ist wichtig, dass du lernst, wie man mit solchen Rückschlägen umgehen muss. Ich wurde auch schwer enttäuscht, nicht so wie du, aber meine Devise mit Rückschlägen umzugehen ist immernoch, und das seit einiger Zeit, "Life goes on. Wer weiß was morgen ist. Wenn ich morgen nichtmehr bin, dann bin ich heute ich selbst." und damit kann ich eine Menge verarbeiten.

Danke für diesen überaus weiterbringenden Beitrag ... er macht mich noch aufmerksamer auf mögliche Probleme, als ich es schon bin.

Damit will ich sagen: mein Kind ist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ich liebe niemanden mehr als ihn. Ja, ich weine manchmal vor ihm - aber das ist selten ... ich weine eher um ihn - als um meinen Mann. Was mir wehtut, ist, dass mein Sohn nicht das bekommt, was er verdient: einen liebenden Vater.

Aber ich denke, ich bin anders als deine Mutter. Ich bin stark. Und ich reflektiere genau das, was du da geschrieben hast. Ich reiße mich zusammen. Obwohl die Trennung gerade erst vorbei ist, hab ich mich schon wieder ganz gut gefangen ... trotz des Schmerzes (den ich ja nicht wegzaubern kann) lebe ich mein Leben - ich lebe es fröhlich, ich lebe es selbstbewusst, ich versuche, meinem Sohn das zu ermöglichen, was ich für gut halte. Ich packe meinen Schmerz an und lasse ihn nicht einfach laufen. Ich suche immer wieder nach Wegen, damit konstruktiv umzugehen ... Und ein einfaches Verdrängen ist m.E. nicht förderlich - zumindest nicht auf lange Sicht - denn dann kommt alles immer wieder hoch ... auch nach 4 Jahren noch. Genau das will ich vermeiden. Und ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Klar reißen mich verschiedene Vorkommnisse immer wieder runter, das ist nur schwer zu verhindern, da ich ein Mensch mit Emotionen bin. Aber ich merke, wie die Beschäftigung mit mir und meiner Rolle, die ich in all dem, was passiert ist, spiele, mich weiterbringt. Ich merke, dass ich mich langsam mit mir selbst und auch mit meinem Mann aussöhne. Mit ihm kann ich keinen Kontakt haben, deshalb suche ich eben hier, bei Freunden und bei meinem Psychologen ein Gegenüber, um nicht in meinen eigenen Gedanken Kreise zu ziehen.

Ich bin nicht der Typ Mensch, der einen anderen (meinen Mann) als Dreckschwein abstempelt und dann den Kontakt beendet. Ich denke, er hat Gründe für sein Tun, auch wenn diese für die meisten Menschen (mich eingeschlossen) wohl kaum nachvollziehbar sind. Und ich kenne ihn gut genug, um zu wissen, dass er zwar grundsätzlich zu anderem Verhalten fähig ist - aber eine große psychische Last mit sich herumschleppt.

Für mich ist es so: klar muss ich damit rechnen, dass es hart und herzlos weitergeht. Falsche Hoffnungen habe ich mir lange genug gemacht. Jedoch hat mein Mann auch seine guten Seiten und Phasen - und ich möchte ihm offenhalten, dass er später eine gute Beziehung zu seinem Kind aufbauen kann. Das funktioniert nicht, wenn ich ihn verdamme und als durch und durch böse abstempele - und das ist er auch nicht. Er ist eben in gewissen Punkten unfähig.

Also - warten wir ab, wie das mit dem Unterhalt weitergeht. Erstmal werde ich noch veranlassen, dass seine und meine Eltern mit ins Boot geholt werden, weil er ja wahrscheinlich nicht zahlen (können) wird. Seine Eltern werden dann hoffentlich anfangen, ihm Druck zu machen, dass er arbeiten soll.
 
du hast ein gutes Durchjhaltevermögen!!!!
sieht man an deiner Ex-Beziehung, und auch hier im Forum 🙂
(ich hoffe, die Lebensumstände ein Einstellung der TE sind nun endlich zu Genüge geklärt)

An deiner Stelle würde ich - wie du es schon gezwungenermaßen machst - mich völlig auf mich verlassen,
und mich darauf einstellen, dass du so wenig als möglich von ihm zu erwarten hast.
eigentlich weisst du das ja auch.
Du kannst die Therapie dazu nutzen, zu lernen, dir selbst auf die Schulter zu klopfen, und dich endlich so stark zu fühlen, wie du tatsächlich auch bist. das Alleinesein-Fühlen wirst du nicht überwinden, wenn du dem Ex nachhängst. Du kannst dich diesbezüglich für dein Kind einsetzen - wenn du unbedingt willst.
Aber du und dein EX - das ist geschichte.
kümmere dich um deine Genesung! und gehe dann auf Männerschau 🙂
(von mir aus auch schon jetzt - wie du es eben "organisieren" kannst - ist schließlich wirklich schwer, mit Kind - ohne Betreuung - Apopros: das ist wirklich sehr wichtig: versuche bitte, doch auch jetzt schon eine Betreuung für dein Kind zu finden -gelegentlich; oder auch regelmäßig 1-2 stunden pro tag oder 4x pro Woche - damit du wieder schwimmen gehen kannst. schenk dir das, sei dir das wert. es ist eine anstrengende zeit.


Ja, das sind gute Tipps ... ich mache mich auf jeden Fall dran, jemanden zu suchen, der den Kleinen immer mal nimmt. Jetzt muss ich erstmal noch alle Geldgeschäfte vom gemeinsamen Konto auf mein eigenes umleiten.

Zumde hat mein Arbeitgeber angefragt, ob ich stundenweise schon nach den Sommerferien wieder einsteigen möchte ... das ist ein sehr attraktives Angebot - aber natürlich auch stark davon abhängig, ob ich Betreuung für meinen Kleinen bekomme - und ob es sich finanziell rentiert. D.H., ich will nicht unbedingt viel Geld verdienen, aber ich möchte auch nicht, dass mein Mann dann - weil ich zu viel Geld habe, keinen Unterhalt mehr zahlen muss ... weiß gar nicht genau, wie das rechtlich ist ... das muss ich nun alles mal angehen.
 
Die Scheidung kann man erst einreichen, wenn das Trennungsjahr rum ist. Ob man in einer Wohnung gewohnt hat, ist dabei nicht von Belang. Ich denke, das weiß meine Anwältin besser als du ;-).

Und auch darüber, wer mir bei was helfen kann, solltest du dir m.E. kein Urteil erlauben. Es ist ja mein gutes Recht, mich hier mit Menschen über meine Gedanken und Gefühle zu unterhalten - wenn du meinst, dass du mir nicht helfen kannst, ist das okay - aber dann musst du ja hier einfach nicht schreiben. Damit hilfst du mir dann auch schon ;-).

Wenn sich beide einig sind, kann das Trennungsjahr umgangen werden. Mein gutes Recht ist es ebenfalls, meinen Beitrag abzugeben. Du hast doch eine Diskussion erwünscht.

Warum machst du eigentlich so einen Druck wegen des Unterhaltes? Das Jugendamt tritt doch in Vorleistung. Es wird sich sein Geld schon holen, ohne dass du die ganze Familie mit ins Boot holen musst.
 
Die Scheidung kann man erst einreichen, wenn das Trennungsjahr rum ist. Ob man in einer Wohnung gewohnt hat, ist dabei nicht von Belang. Ich denke, das weiß meine Anwältin besser als du ;-).

Und auch darüber, wer mir bei was helfen kann, solltest du dir m.E. kein Urteil erlauben. Es ist ja mein gutes Recht, mich hier mit Menschen über meine Gedanken und Gefühle zu unterhalten - wenn du meinst, dass du mir nicht helfen kannst, ist das okay - aber dann musst du ja hier einfach nicht schreiben. Damit hilfst du mir dann auch schon ;-).
Ein Trennungsjahr gibt es nicht mehr, wenn beide Partner einverstanden sind, dass sie schon ein Jahr von Tisch und Bett getrennt unterschreiben. Hierüber hat dich deine RAin ungenügend aufgeklärt.
 
Hat sie doch schon längst:



Aber zurück zum Thema.
Interessant finde ich das hier:



Als Mann schmeisst man doch nicht einfach so bzw. plötzlich alles hin, was man geplant hat.
Aber den wahren Grund werden wir von dir wohl nie erfahren.

Wieso bist du eigentlich so merkbefreit? Liest du überhaupt, was ich hier geschrieben habe? Nochmal in Ruhe: Ich habe mir Besuch eingeladen. Da lief ncihts, das war völlig klar, denn ich kannte ihn ja schon und hätte schon beim ersten Treffen was mit ihm haben können, wenn ich gewollt hätte. Und es war mit meinem Mann abgesprochen. Auch wenn es für dich anscheinend naheliegend und völlig normal ist, mit jedem Mann, den man trifft, ins Bett zu steigen, war und ist das für mich keine Option. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn du an der Stelle darüber nachdenkst, warum du es für so wahrscheinlich hältst, dass man seinen Ehepartner betrügt. Bist du selbst betrogen worden? Oder hüpfst du gern leichtfertig außerehelich mit Leuten ins Bett? Irgendwoher muss diese seltsame Einstellung ja kommen ...

Und den wahren Grund wirst DU wirklich nie erfahren - nicht einmal ansatzweise, nicht einmal mögliche Gründe, weil du viel zu unaufmerksam bist und nicht einmal mitliest, sondern ständig irgendwelche unpassenden Mutmaßungen anstellst.

Ich werde den wahren Grund vielleicht auch nie erfahren - aber ich kann mir zumindest grob zusammenreimen, was da so los ist - weil ich ein aufmerksamer, reflektierter Mensch bin.
 

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