ImmerMeer
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So, und um mal zum Thema zurückzukommen: ich war heute bei meinem Psychologen ... er sagt, ich gebe meinem Mann Macht über meine Gefühle, wenn ich mich ärgere oder traurig bin über das, was er tut. Er sagt, es tut mir nicht gut, von meinem Mann etwas zu erwarten ... alles Positive, was von ihm kommen könnte, wäre ein Geschenk ... aber eben nicht zu erwarten.
Nun frage ich mich: wie kann ich denn aufhören, ihm Macht über meine Gefühle zu geben? Es tut mir ja weh, wenn ich merke, dass er mich nicht liebt, sondern mir nur schaden will. Und es tut mir weh, dass er sich nicht um seinen Sohn kümmert. Es tut mir weh, dass alles so gelaufen ist - und ich würde manchmal gern einen Neustart mit ihm wagen - trotz der vielen schlimmen Dinge, die ich erlebt habe. Ich vermisse ihn, die schönen Erlebnisse. Ich weiß, das ist Unfug, weil er sich nicht verändert hat. Aber mein Wunsch ist so groß ...
Ich denke, es liegt daran, weil ich nicht ertragen kann/will, dass er mich nicht liebt. Das Ungeliebtsein fühlt sich so schlimm an. Und in mir drängt etwas, die Situation so zu verändern, dass ich doch geliebt werde - obwohl ich weiß, dass das nicht möglich ist, dass ich ihn nicht ändern kann.
Mein Psychologe hat zudem noch gesagt, dass ich die Verantwortung für die negativen Dinge meinem Mann lassen soll - und mir darüber quasi keinen Kopf machen ... aber auch das ist so leicht gesagt - und so schwer getan.
Ich frage mich immer: Wie denn?
Nun frage ich mich: wie kann ich denn aufhören, ihm Macht über meine Gefühle zu geben? Es tut mir ja weh, wenn ich merke, dass er mich nicht liebt, sondern mir nur schaden will. Und es tut mir weh, dass er sich nicht um seinen Sohn kümmert. Es tut mir weh, dass alles so gelaufen ist - und ich würde manchmal gern einen Neustart mit ihm wagen - trotz der vielen schlimmen Dinge, die ich erlebt habe. Ich vermisse ihn, die schönen Erlebnisse. Ich weiß, das ist Unfug, weil er sich nicht verändert hat. Aber mein Wunsch ist so groß ...
Ich denke, es liegt daran, weil ich nicht ertragen kann/will, dass er mich nicht liebt. Das Ungeliebtsein fühlt sich so schlimm an. Und in mir drängt etwas, die Situation so zu verändern, dass ich doch geliebt werde - obwohl ich weiß, dass das nicht möglich ist, dass ich ihn nicht ändern kann.
Mein Psychologe hat zudem noch gesagt, dass ich die Verantwortung für die negativen Dinge meinem Mann lassen soll - und mir darüber quasi keinen Kopf machen ... aber auch das ist so leicht gesagt - und so schwer getan.
Ich frage mich immer: Wie denn?