Ich habe eine Ausbildung abgeschlossen und studiere momentan, also kenne ich mehr oder weniger beide Seiten der Medaille.
Es stimmt das es wirklich ziemlich "lachse" Studiengänge und ziemlich harte gibt.
Ich mache ein Ingenieursstudium und muss schon sagen das ich in einigen Fächern ziemlich kämpfen muss.
Ich sehe auch, dass einige mit Abitur sich für besser halten als Leute mit Ausbildung und anschließendem Fachabitur. Das ist nur ein kleiner Teil, aber dafür umso abgehobener.
Mit denen will ich aber auch garnichts zu tun haben und gerade diese Leute laufen am Leben vorbei und können nichts als Theorie.
Viele von diesen Leuten wissen platt gesagt nicht was ein Gewinde, ne technische Zeichnung oder z.B. ne Drahtsicherung ist.
Als Ingenieur im Luftfahrtbereich sollte man schon auch über technisches Grundwissen verfügen.
Ich sehe bei mir im Studiengang das viele die kompliziertesten Herangehensweisen haben, ich aber mit den einfachen Methoden genauso weit komme.
Ich finde auch, das ein Studium viel zu wenig Praxisbezug hat. Einige Dozenten behaupten, der Stoff sei nach der Klausur völlig unerheblich und man bräuchte den Stoff im Berufsleben nie wieder.
Elementare Sachen wie Cad-Programme bedienen oder technisches zeichnen kommen bei uns zu kurz oder garnicht vor.
Mein Cousin hat auch ein technisches Studium gemacht und haderte mit denselben Problemen.
Er meinte das man trotz Bachelor oder Master nicht vernünftig auf das spätere Berufsleben vorbereitet sei.
Er musste nach Abschluss viel Praxis für den neuen Job lernen, da er vor dem Studium keine technischen Vorkenntnisse hatte.
Leute die meinen, sie hätten mit ihrem Bachelor oder Master die Weisheit gefressen und arrogant auftreten werden eh nicht weit kommen.
Die Kollegen und Chefs merken schnell wenn das nur Gelaber ist, aber produktiv nichts kommt.
Ich bin also der Meinung das ein Studium nichts bedeutend besseres als eine Ausbildung ist, da oft kaum praxisbezogenes Wissen vorhanden ist.
Dafür ist bei einer Ausbildung das theoretische wissen nicht so stark im Fokus.
Allerdings ist hier auch von Ausbildung zu Ausbildung ein Unterschied.
Leute die arrogant auftreten verbauen sich sowieso alle Chancen und können meist eh nur reden.
Lass dich nicht von solchen Trotteln runtermachen. Du verfügst über praktisches Wissen, was einige studierte nie erlernen werden.
Es stimmt das es wirklich ziemlich "lachse" Studiengänge und ziemlich harte gibt.
Ich mache ein Ingenieursstudium und muss schon sagen das ich in einigen Fächern ziemlich kämpfen muss.
Ich sehe auch, dass einige mit Abitur sich für besser halten als Leute mit Ausbildung und anschließendem Fachabitur. Das ist nur ein kleiner Teil, aber dafür umso abgehobener.
Mit denen will ich aber auch garnichts zu tun haben und gerade diese Leute laufen am Leben vorbei und können nichts als Theorie.
Viele von diesen Leuten wissen platt gesagt nicht was ein Gewinde, ne technische Zeichnung oder z.B. ne Drahtsicherung ist.
Als Ingenieur im Luftfahrtbereich sollte man schon auch über technisches Grundwissen verfügen.
Ich sehe bei mir im Studiengang das viele die kompliziertesten Herangehensweisen haben, ich aber mit den einfachen Methoden genauso weit komme.
Ich finde auch, das ein Studium viel zu wenig Praxisbezug hat. Einige Dozenten behaupten, der Stoff sei nach der Klausur völlig unerheblich und man bräuchte den Stoff im Berufsleben nie wieder.
Elementare Sachen wie Cad-Programme bedienen oder technisches zeichnen kommen bei uns zu kurz oder garnicht vor.
Mein Cousin hat auch ein technisches Studium gemacht und haderte mit denselben Problemen.
Er meinte das man trotz Bachelor oder Master nicht vernünftig auf das spätere Berufsleben vorbereitet sei.
Er musste nach Abschluss viel Praxis für den neuen Job lernen, da er vor dem Studium keine technischen Vorkenntnisse hatte.
Leute die meinen, sie hätten mit ihrem Bachelor oder Master die Weisheit gefressen und arrogant auftreten werden eh nicht weit kommen.
Die Kollegen und Chefs merken schnell wenn das nur Gelaber ist, aber produktiv nichts kommt.
Ich bin also der Meinung das ein Studium nichts bedeutend besseres als eine Ausbildung ist, da oft kaum praxisbezogenes Wissen vorhanden ist.
Dafür ist bei einer Ausbildung das theoretische wissen nicht so stark im Fokus.
Allerdings ist hier auch von Ausbildung zu Ausbildung ein Unterschied.
Leute die arrogant auftreten verbauen sich sowieso alle Chancen und können meist eh nur reden.
Lass dich nicht von solchen Trotteln runtermachen. Du verfügst über praktisches Wissen, was einige studierte nie erlernen werden.